Der Zauberer

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Thommy
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Der Zauberer

Beitrag von Thommy » 23.03.2007, 14:50

Der Zauberer

Warteten wir auch scheinbar lange auf den Gedankenblitz
ist es doch der Ruf des zuküftigen Landsitz
der mit Wind Wasser Feuer Luft entsteht
da jeder Same mit Reue und Liebe wird eingesäht


Warteten wir um Reue zu zeigen
doch scheinbar nicht zu lang
denn die wahre Liebe hatte auch in uns Ihren Anfang
weil Sie dort vor Ewigkeiten einst begann


So weiß der Zauberer um die Magie
doch um wahrhaftige Liebe wohl scheinbar nie
bis er vor seiner Göttin auf die Knie geht
gelehrt, verstanden, gelebt und dann schließlich selbst versteht


So ist der Zauber einfach doch nicht primitiv
denkt der Zauberer von anderen doch naiv
weiß dieser eines stets intuitiv
das wahrhaftige Liebe niemals schlief


Diese Liebe, die die Weisheit meint
das ist die, die hier wird bereimt
da das Universum jetzt zur Vollkommenheit erkeimt
das ist mit der schönsten Zukunft,
NEUE ERDE,
im HIER UND JETZT gemeint
Erkenne Deine Schatten
dann verändere die Welt
benenne Deine Schatten
damit dieser wird erhellt

Thomas Patock
999998

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Thommy
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Das gesamte Album DER ZAUBERER

Beitrag von Thommy » 19.01.2008, 23:30

So schrieb er weiter

So schrieb er weiter
wusste nicht warum
soll Gott Ihn doch schlau nun machen
ihm senden seinen Drachen

Vernehme die Worte leise
stelle die Verbindung her
lass Dein Herz durch Finger schreiben
denn das was es weis das ist am bleiben




Sinnlos erschien mir mein Leben,
ohne Liebe zu geben


Sinnlos erschien mir mein Leben
ohne Liebe zu geben
Sinnlos erschien mir das Sein
indem Moment wo man handelt für sich allein

Gedankentorpedierende Einsamkeit wurde erreicht
sie ist das was die Glückseligkeit streift
wie als wären Glück und Einsamkeit verbunden
als entlarvte Lüge wenn man denkt in Stunden

So ist die Einsamkeit ein Teil der Zeit
die ist vierdimensional
das zu durchschauen zu erkennen
ist wie Zeitlos stets zu brennen

Gelernt die Einsamkeitszeit zu illusionieren
ist wie gelernt Millionen Jahre zu verlieren
denn Sie erscheint dem Verstand so wahr
als wäre sie nun gerade da.

Energien und der Zeitgedanke
Energien der Gedankenblitz
Es ist doch die Illusion die einen entfernt
von der Quelle die einen liebevoll wärmt

Es ist als versuchte der Verstand ins Herz zu kommen
doch die Herzensliebe hat Ihm diese Möglichkeit genommen
Es ist als versuchte eine Energie, ungelingbar, anzugreifen
doch diese kann die Herzensliebe niemals begreifen

So ist die Wirklichkeit voller Leben stets gewesen
kannst es überall erleben oder lesen
dieses Leben können wir nicht erklären
der Gedanke dabei „Gott“ ist dieses nimmer am erschweren

Obwohl die Wahrheit schneller
wurde Sie von der Lüge scheinbar verdeckt
man aß in der fernen Vergangenheit dieses Lebens Dreck
gekennzeichnet als Steak, Wurst und auch Speck

Der Versuch Gott dafür verantwortlich zu machen
das man auf diese Falschinformationen hereingefallen
kann das Herz nicht schnallen
doch macht es mich so wütend das ich zeige meine Krallen

Mit dem was dort die Wahrheiten hat verfälscht
ist der Kontakt längst abgerissen
denn in meinem Leben gab Gott mir ein Gewissen
alles was Übel ist, ist nun zerrissen

So zieht die Einsamkeit weiter
lässt die Weisheit dabei hier
denn Sie war der Reinheitsgedankenbringer
entpuppte sich zum Weltenspringer

Doch die die dort sind zerrissen
die haben ins Blut gebissen
die Persönlichkeit von Ihnen gespalten
wie Dämonen die nun verkalken

So ist es stets, „die Sicherheit“, auf sein Herz zu hören
als jemals wieder den Geist, eines Wesens zu empören
es beim Versuch, zu Leben, irgendwie zu stören
darum essen wir Früchte und die Möhren



Mannfrau, Mannfrau

Mannfrau, Mannfrau komm doch mal näher
frage nicht warum denn Gravitation ist leer

Fraumann, Fraumann ich spüre es, Aha
Merlin ist nun aufgewacht Merlin ist nun da
Weil man mich von der Klippe stieß
mich meinen kristallinen Flügeln überließ

Weil man mich ins rollen brachte
Steinlawinen und Sternlawinen sich ausdachte
sind Adam und Eva darin gestorben
doch die Ewigkeit ist aus Ihrer Liebe geworden

Doch sie waren niemals Tot
Sie bringen die Erde nun ins Lot
denn die Chance die man Ihnen bot
kennst du aus dem Lebensgebot

So sind die Menscheneltern wieder
Erinnerungen durchzucken immer noch die Glieder
das zu ritualisieren in die Lieder
denn die Liebe ist immer und stets Sieger

So ruften wir den Drachen Aha
um abzurechnen mit dem Zar
denn dieser ist nun was er einst war
denn die Lüge wird nun allen, allmählich klar

Der Lakai, der König, der Präsident
diese Namen auch nur Sklaven, die jeder kennt
von der Priesterschaft gesteuert
die die dort sind voll bescheuert

So rate ich jedem Wesen des
stellt die Verbindung her zu es
zu dieser Wesenheit die genannt wird dort Gott
im Herzen lebt, zu finden ist an jedem Ort

So versuchten wir uns als Merlin zu verzaubern
der Zauber war lange am andauern
der Magen dabei am versauern
verschwand ich als Kristall hinter Mauern

Doch nun sind wir als Merlin wieder klar
das was ich einst als Kristall schon war
ein Experiment damit ein jeder weiß
sich selbst zu verzaubern schließt den Ewigkeitskreis

So kenne ich jede Seele beim Namen
denn ich bin wie Pan gewesen, einst ein Samen
die von der Quelle auf die Erde kamen
um uns von Gott zu lassen umarmen

Dabei ist es die Liebe
die meinen Verstand verbrennt
damit dieser lernt die Sonne zu sein, dabei erkennt
mit dem Herzen alles hier zu tun weil dieses den Weg kennt




Voller Freude


Voller Freude erwarte ich nun die Neue Zeit
die Neue Zeit in Ihrem schönsten Kleid
das Sie sich mir nun liebevoll überall zeigt
das Wir dann sind in Ihr viel mehr als zu zweit

Voller Freude erwarte ich die Fülle nun
denn ich werde keinem Wesen mehr etwas antun
so reiche ich voller Reue den Kelch herum
denn was ich im Leben tat war mehr als dumm

Voller Freude erwarte ich nun von mir
das alles zum Paradies wird hier
für alle also auch für das Tier
denn darum versuch ich zu sein bei Dir

Voller Freude so soll die Traurigkeit vergehen
denn ich lernte viel um nun zu verstehen
als Sonne stets Morgens aufzugehen
und mich wie die Erde zu drehen




"Bin ich dort in der Göttinnenabteilung ?“[/

„Bin ich dort in der Göttinnenabteilung?“
und ich rief auch noch laut : „Beeilung !“
doch es war schon zu spät denn ich hörte den Schrei
wusste gleich es ist nun vorbei

Schon wieder wurde ein Gott geboren
hatte sich um den Klaps nicht einmal beworben
so fing sein Leben mit Schläge gleich an
ich fragte mich ob das immer noch Karma sein kann

Wie soll man verstehen diese Regeln von Menschen gemacht
ich dachte immer, Liebe hat alle Macht
doch schaut was der Schöpfer auf Erden zulässt
ist das tatsächlich von Ihm so ein Test

Ein Experiment wieviel Schmerz man kann tragen
eine Erinnerung an grausame Taten
ist es das worum wir in der Einheit baten
eine Antwort bin ich nun am erwarten

Wir warteten scheinbar viele Augenblicke
doch die Antwortsätze waren im Außen nicht zu hören
darum frag ich nochmals
eure Heiligkeit: „Darf ich sie mal kurz stören“

So überlegten wir wie man die ganze Welt verändern kann
mit nur einem, einem einzigen Gedankengang
der der dort verbindet das Ende mit dem Anfang
so kam es, das die Ewigkeit ist, der Gesang

So singen die Engel der Quelle stets Lieder
einige sind noch, andere schon wieder
in verschiedenen Zeiten scheinbar gefangen
doch höre, doch höre Sie sangen

Kredo Lingo Kredo Alpar
Kredo Lingo Sembrasida
Kredo Lingo Semblutalje
Kredo Lingo Woranepane



Es ist als wenn Dich
meine Seele ruft



Es ist als wenn dich meine Seele ruft
Dich zu meiner Göttin einstuft
so werde ich für Dich die Sonne bleiben
denn niemand kann diesen Bund zerteilen

Dieser ist die Ewigkeit
ich bin der Alte im neuen Kleid
der Regent der Zeit
da ich die Liebe bleib

So meint man doch mit alt die Weisheit
die siehst Du nun immer jung und schön
denn diese ist nah und weit
die ewigliche Zärtlichkeit





Ein Nest schaffen wir der Liebe hier
Dieses nennen wir dann Heimat
Die kosmische Heirat




Mir ist als wärst du gerade hier

Mir ist als wärst du gerade hier
hier hier hier so nahe gerade bei mir
mir ist als wärst du immer da
denn Du bist das was ich denke ja ja ja

Mir ist als könnte ich Dich gerade fühlen
ohne Dich zu berühren
Mir ist als lebte ich Deinen Traum
halte deinen Atem hier auf Trab
wollt Dir eigentlich nur sagen wie lieb ich Dich hab

Mir ist als hätte ich Dich im unnatürlichen Licht gesehen
lernte ich den Strom als solches verstehen

Fragte ich mich nimmer mehr
wo kommt die ganze Energie denn her
So ist es Energie die man uns schenkt
wie ein Turbo die Herzensliebe brennt
da man alles in Liebe lenkt








Sei mit allen Wesen Liebe

Sei mit allen Wesen Liebe
dann brauchst Du kein Krieg und kein Friede
denn Liebe genügt der Liebe





Der Visionär weiß um die Zukunft

Der Visionär weiß um die Zukunft
da er die Vergangenheit kennt
hat die Gewissheit das die Liebe alles lenkt
weil er so denkt




Immer auf der Flucht

Immer auf der Flucht
doch nicht etwa der Schuft
sondern der der die Freiheit sucht
Sie im Geiste allerdings selbst verflucht

Immer auf der Flucht
scheint zu sein der Systemsrebell
dabei bricht die unwirkliche Welt ein
das geht nun alles gar so schnell

Immer auf der Flucht
erscheint urplötzlich im anderen Licht
denn das vorherige war Schatten
und den sah man oftmals nicht

So ist das Tor geöffnet
trete freudig nun mit ein
da Flucht sich entpuppte, als der einzige Weg, um zu sein
deshalb stürzt alles Unwichtige tatsächlich, wie ein Kartenhaus nun ein

So ist die Flucht das Schattengedankenziehen
vor dem Buch der Ahnen sind Sie nun am fliehen
vor dem Buch der Ahnen sind Sie nun am fliehen
vor dem Buch der Ahnen sind Sie nun am fliehen



Es ist zwei Tage vor der Zeit

Es ist zwei Tage vor der Zeit
der beginnenden Ewigkeit
Es ist zwei Tage vor der Zeit
fühlen uns bereit
Es ist zwei Tage vor der Zeit
schon sind wir zu zweit

In Gedanken reite ich noch nicht
doch die Vorbereitungen innerlich
was packe ich ein was nehme ich mit
auf die Welttournee auf den Liebesritt

Das Zelt eingepackt der Rucksack dabei
der Gedanke so fröhlich und frei
Die Isomatte im Bergsteigersack findet Ihren Platz
bald führt uns die Natur der göttliche Schatz

Die Ziele dieser Reise sind mir schon bekannt
die Liebe soll rennen in jedes erdachte Land
Diese kommt als Welle mit uns eingeladen mit
bei diesem bevorstehenden Liebesritt

Das Ergebnis wird ein jeder sehen
schon bald von Millionen Menschen, die Haare wehen
in Gottesatem zu bestehen
das Paradies den Garten Eden dabei aussähen

Die Taten werden Spuren hinterlassen
Obstbäume dort wo die Liebesreiter reiten, erblühen
der Hauch der Liebe jeden Samen dort besprühen
so werden alle öffnen nun die Herzenstüren




Für einen geht das Leben so schnell

Für einen geht das Leben so schnell
für den anderen zu langsam
für den einen ist das Leben der Held
nimmer das Geld
so ist meine Welt

Die Liebeszeit die nun beritten wird
nimmer gestritten nimmer gelitten wird
Die Liebeszeit die nun wird erfühlt
da die Energie der Liebe uns spühlt

Für den einen bleiben Träume unerreicht
weil man sich selber einleicht
für andere erfüllt es sich gleich hier
das ewige Leben kommt aus mir
denn ich ziehe zu Ihr

Die Liebeszeit die nun beritten wird
nimmer gestritten nimmer gelitten wird
Die Liebeszeit die nun wird erfühlt
da die Energie der Liebe uns spühlt

Für den einen ist es Gedankendualität
für den einen ist es gar immer zu spät
für andere erfüllt sich der Sinn
das ewige Leben wie ein Gewinn
da ich Sie stets find

Die Liebeszeit die nun beritten wird
nimmer gestritten nimmer gelitten wird
Die Liebeszeit die nun wird erfühlt
da die Energie der Liebe uns spühlt

Für den einen ist alles Liebe die Wahl
das Leben zusammen mit Pferd und Wal
das erreichen der Friedfertigkeit
für jeden hier weit und breit
das ist die Liebeszeit

Die Liebeszeit die nun beritten wird
nimmer gestritten nimmer gelitten wird
Die Liebeszeit die nun wird erfühlt
da die Energie der Liebe uns führt




Ich weiß das die Zeitreise eine Million Jahre geht

Ich weiß das die Zeitreise eine Million Jahre geht
doch weiß ich nicht wo der Zeiger nun steht
bin mir dabei sicher zu wissen was Ihn bewegt
deshalb sich das Abenteuer in mir weiter regt

Ich weiß nicht gewiß welches Jahr wir nun schreiben
doch werde ich der Liebe meine Liebe stets zeigen
werde mich vor Muttererde verneigen
dem Vater stets der Sohne bleiben

Will es nicht wissen welches Jahr der Prüfung nun ist
doch alle Religionen erzählen nur Mist
daher ist das was Du bist
das was Du schon bist

Gehe davon aus das mein Herz war zerbrochen
meine Haut mehr als Millionen Male zerstochen
doch jetzt ist das alles vorbei
denn die Seele lebt in mir wie ein Vogel, stets Frei

Darum ist es sicher
vernehme dabei das Gekicher
ein Lachen innerlich
führt so liebevoll behutsam Dich und mich
Göttin ich liebe Dich
doch dabei kenne ich Dich nicht




Da hinterläßt man Spuren in der Zeit


Da hinterläßt man Spuren in der Zeit
Spuren einer Ewigkeit
Einer die es schon ewig immer war
hinterlässt man wie ein Wunder

Hab Bilder voller Liebe hinterlassen
und Sachen voller Erinnerungen die Spaß machen
es ist als wäre man am entfachen
doch nun nicht mehr diese Sachen

Was wird man davon in einer Million Jahre wiedersehen
was darf man ohne es zu behalten stets mitnehmen
wie wir man diese Energie vorfinden
bevor wir hier verschwinden

Was kümmerte uns die Zeit davor
der Gedanke zu Ihr zieht mich empor
so zog ich wohl aus meinem Körper aus
als baute sich die Schnecke ein neues Haus

Da ist es wieder im Gedankengang
aus Bergkristall gewachsen
die Stufen von verschiedenfarbigen Mineral
den Raum zu betreten meine Wahl

Da ist es wieder die Erinnerung
an das was kommt
an das was wird
weil der Geist mit Liebe wirbt




Es ist ein Abschied den es nicht gibt

Es ist ein Abschied den es nicht gibt
weil man sich irgendwie, so Gott will, wiedersieht
ob man sich erkennen wird das weiß ich nicht
doch eines weis ich meine Liebe bleibt auch für Dich

Mit Dich meine ich Euch Eltern
die Ihr es mir in dieser Inkarnation ward immer
durchschritten sind wir alleine und zusammen so manches Zimmer
Gemeines sorgte für Gewimmer
doch nun ist die Familienliebe unser Gewinner

Als wir alleine waren da war er stets bei mir
der göttliche Geist der nicht spricht
doch vielleicht zeigt er auch euch bald wieder sein Gesicht
sollte er zu reden bei Euch einst wieder anfangen
dann weil die schönsten Stimmen im Äther klangen

Erwarten braucht Ihr das nicht
denn die Liebe ist oft schlicht
so sollen diese Zeilen offen und wahrhaftig sein
manchmal fühlte ich mich in der Gedankenwelt allein
und fragte kann das Gesehene denn bitte nun alles Liebe sein

Doch Ihr habt es geschafft
trinkt doch weiter den wahren Gottessaft
labt Euch an den Geschenken die Euch von Pflanzen gebracht
Geschmack der Früchte für euch erdacht
damit Euer Herz stets glücklich lacht

So ziehe ich nun los
denn meine Sehnsucht im Herzen ist so groß
das ich komme um Muttererde zu umarmen
setzen werde ich tausend mal tausend Samen

So reite ich durch die Welt
sodaß ein neuer Planet am Horizont den Nachthimmel erhellt
Ihr wisst ich hab es geschafft und war in Gottesaugen ein Held
ein Held für eine bessere liebevolle Erdenwelt

So ziehen meine Gedanken in den Äther hinein
dabei weiß ich doch der Gedanke genügt allein
so soll die Liebesenergie auch bei Euch sein
doch Ihr wisst das bestimmt diese Energie allein
doch wir Menschen tragen alle dieses Keim

So werde ich in der bedingungslosen Liebe aufgehen
wünschte Ihr könntet die Zukunft so wie ich schon sehen
wie wir uns wieder treffen weiß ich schon
denn schließlich bin ich Gottessohn
davon die Inkarnation
Erkenne Deine Schatten
dann verändere die Welt
benenne Deine Schatten
damit dieser wird erhellt

Thomas Patock
999998

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