Wie Anastasia nach Mnchen kam

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Natalia Bauer
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Wie Anastasia nach Mnchen kam

Beitrag von Natalia Bauer » 21.07.2004, 16:54

Ein Bericht von Josef Probst

"Anastasia in Mnchen, das kann doch nicht wahr sein!
Wie wir wissen geht sie nicht aus ihrer Lichtung in die Welt, abgesehen von Ihrer Moskaureise, die sie nur antrat, um zu sehen, ob die Abspeicherung in Ihrem Wissen wirklich stimmte. Sie wollte der Sache grndlich nachgehen.

ber mein Leben ist zu sagen, da mich meine Arbeit von frh bis spt total in Beschlag nahm. Ich hatte eine Baufirma und wenig Zeit fr andere Sachen. Doch es interessierten mich immer schon Politik, Wirtschaft, Finanzwesen, vor allem Dinge, die ber das Alltgliche hinausgingen Dinge die ber Raum und Zeit sich bewegen in eine andere Welt.
Da fhlte ich mich auch zu Hause.

Auf dem Weg sein, gehen, sich bewegen, Erkenntnisse und Wissen bermittelt zu bekommen, zu lernen wie in der Schule, so auch in der Schule des Lebens ein ausgeflltes, harmonisches, mit der Natur verbundenes Leben ohne den vernichtenden Zwang der degenerierenden Gesellschaft das sollte eines Jeden Ziel sein.

Diese Themen reizten mich, die trotz Zeitmangels so viel sind, jedoch einfach zu ergrnden sind. Sie waren ein Ausgleich, sozusagen ein Gegenpol zum beruflichen Leben. Die Erkenntnisse gaben die Kraft, die man im tglichen Leben unsagbar brauchte.
Ich hatte eine freiberufliche Mitarbeiterin in der selben Situation, wie ich sie hatte Arbeiten Tag und Nacht fr ein ausbeuterisches System.
Eines Tages kam sie mit einem Bericht aus einer Zeitschrift: In Sibirien in der Taiga lebt eine Frau, die, wie man hier sagt hellsehen kann. Unwahrscheinliche Aussagen, die wirklich die Mitte treffen, das war l vielleicht schon Zedernl auf die kleine Flamme in mir. Wo die Taiga lag wusste ich noch von der Schule her und so interessierte mich Nheres.

Damals war auch schon ein Buch aufgelegt. Ich musste es unbedingt besitzen. Gesagt, getan, ich las bis tief in die Nacht hinein. Und nun gibt es sogar noch weitere Folgebnde. Man kann es kaum erwarten, bis das nchste Buch wieder erscheint.

In den Bchern steht geschrieben, wer diese liest, bekonnt einen Strahl geschickt. Mir ging es auf jeden Fall so. Aber wie uert sich dieser? Wie sprt man ihn? In jedem Wort liegt eine Schwingung, so wie die sogenannte Materie, jeder Krper unserer Erde, das Weltall, alles schwingt. Alles lebt in Resonanz und beinhaltet Informationen positive und negative.

Ich las die Bcher fters, sie gaben mir viel Energie. Ich konnte in Gedanken alle nachvollziehen. Es schien mir, als wenn fr mich nichts Neues beinhaltet wre. Als wenn ich frher schon alles gewusst htte. Ich entdecke mich immer wieder aufs Neue. Ich habe gelernt: Es ist alles in mir und auer mir. Ich war und bin sehr begeistert darber.

Die Sache lie mich nicht mehr los und ich nahm mir vor, etwas zu unternehmen, da von alleine nichts geht. Ich dachte: Was die Russen knnen, Lesertreffen veranstalten, etc., das mssen wir Deutsche doch auch knnen.

In Nrnberg war vor einigen Jahren ein Treffen, veranstaltet von Frau Eberle. Ich fuhr hin und es hat mir sehr gut gefallen. Es wurden schne Kontakte angeknpft, ich lernte prima Leute kennen, auch aus dem Mnchner Raum.

Damals hatte ich mit Herrn Jan gesprochen und erhielt daraufhin ein paar Adressen zugeschickt, da ich mich mit dem Gedanken befasste, in Mnchen ein Anastasia-Lesertreffen zu organisieren.

Gesagt, getan. Ich stellte fest, dass es doch schon einige Leser im Mnchner Raum gab. Ich telefonierte und schrieb viele an und so konnte am 1.6.2002 unser erstes Lesertreffen stattfinden.

Eine begeisterte Leserin aus Mnchen stellte uns ihre Schulungs- und Seminarrume kostenlos zur Verfgung. An der Stelle nochmals vielen Dank an sie. Es waren 21 Besucher da.

Am 16.10.2002 fand das zweite Lesertreffen in Mnchen statt mit 8 Besuchern. Dies war ein wenig enttuschend, aber entmutigte mich nicht. Ich befasste mich weiterhin mit den Bchern ber Anastasia.

Am 7.12.2002 fuhr ich nach Berlin zu der dort stattfindenden Groveranstaltung mit Wladimir Megre. Es war wirklich sehr schn.

Die ganze Angelegenheit mit Anastasia kam leider wieder etwas ins Hintertreffen, da mir die Arbeit in meiner Firma keine Zeit dazu lie, mich intensiver mit Anastasia zu befassen.

Aber ich verlor mein Ziel nicht aus den Augen. Der Grund war nicht so sehr die Person Anastasia, sondern unser technografisches Sich selber an die Wand fahrendes selbstvernichtendes, abwrgendes System.

In einer, die Schpfung kaputtmachenden Gesellschaft, ein Gefangener, ein Freiwild dieses Systems habe es durch erlebt wollte ich nicht mehr sein.

Ich will nicht, dass die schne Welt mt Ihrer Vielfalt kaputt gemacht wird. Im Gegenteil, dieser leidenden Mutter Erde soll man beistehen in ihrem Leiden und ihr helfen.

Und so fand am 25.10.2003 in Mnchen-Freimann wieder ein Anastasia Lesertreffen statt mit ca. 90 Besuchern.
Um der Zusammenkunft mehr Aussagekraft zu geben, habe ich fr dafr zum besseren deutschen Verstndnis den Namen Deutsch-russischer Kultur- und Literaturkreis Anastasia gewhlt.
Unter dieser Bezeichnung fanden und finden auch die monatlichen Lesertreffen weiterhin statt und zwar in Mnchen-Freimann, Situlistr. 75, Mohr-Villa. Der Betreiber der Mohr-Villa ist ein Verein, dem ich auch angehre. Man kann dort Rume in verschiedenen Gren gegen eine Gebhr benutzen. Die Mohr-Villa ist stdtisch und fr kulturelle und knstlerische Veranstaltungen offen. Sie ist gut erreichbar von der Innenstadt aus mit der U 6 Richtung Garching-Hochbrck, Haltestelle Freimann.

Es ist wert, sich fr die Bewegung Anastasia einzusetzen. Es gibt einem sehr viel Freude, wenn man den Erfolg sieht. Es sind wirklich wunderbare Leute dabei. Wir reden uns mit Du an und mchten, dass wir wirklich eine groe Familie werden. Anastasia verbindet uns, der Strahl berhrt uns. Es sind lockere Zusammenknfte, bei dem Jeder seinen Beitrag dazu leisten kann.

Es bestand der Gedanke, einen Verein zu grnden, um die Aussagen Anastasias offizieller und effizienter gestalten zu knnen, vor allem nach auen hin auch mit einer rechtlichen Grundlage zu erscheinen und damit die Ideen mehr und mehr umzusetzen. Es soll ein Raum der Liebe geschaffen werden, wo alle Menschen, die ganze Gesellschaft und der Staat gewinnen knnen.

Das ist eigentlich das Thema, das einer eigenen Abhandlung bedarf. Dazu mchte ich von dieser Stelle aus alle aufrufen, dahingehend zu arbeiten, zu denken und zu handeln. Wie gesagt, es ist ein groes Thema fr sich und unsere Zukunft.
Nun, es gab schon einen Verein Veresk eV, gegrndet von Frau Olga Neumann aus Augsburg mit dem gleichen Inhalt und Ziel, die Ideen Anastasias umzusetzen, genau wie wir es in Mnchen auch vorhatten. Nach einigen Gesprchen waren wir soweit, dass wir uns zusammengeschlossen haben.

In die Satzung des Vereins Veresk eV konnten wir unsere Wnsche einbringen. Die Satzung wird zu einem kleinen Teil rechtlich gendert. Der Verein erhlt einen neuen Namen Natur- und Lebensfreude eV.
Erster Vorsitzender ist Frau Olga Neumann, Augsburg, Tel. 0163/3154914, und zweiter Vorsitzender ist Herr Josef Probst, Mnchen, Telefon und Fax 089/6971344.

Dem Verein kann man gegen einem kleinen Mitgliedsbeitrag beitreten. Spenden drfen mit Spendenquittungen bescheinigt werden.
Der Verein tritt dann nach auen hin als Veranstalter, Organisator, Ansprechspartner auf. Er kmmert sich um alle Belange auf Grundlage seiner Satzung.
Die Veranstaltung am 20. Mai in Mnchen-Germering betrachten wir fr uns als Anastasia-Anhnger, im mnchener und bayerischen Raum als Anerkennung und als Erfolg unserer Ttigkeiten und freuten uns ber den Besuch von Herrn Wladimir Megre in Germering.

So kam Anastasia nach Mnchen nicht physisch doch lebt sie auch in Bayern sie ist geistig bei uns. Ihr Strahl traf uns und wir freuen uns darber. Der Strahl kommt aus dem Osten im Osten geht die Sonne auf im Westen geht sie unter.


Liebe Grsse
Josef Probst"

Christine
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Beitrag von Christine » 21.07.2004, 18:10

Hallo Josef!

Das hast du schn gesagt, besonders "Im Osten geht die Sonne auf- Im Westen geht sie unter" Du hast Recht!

Besser kann man es gar nicht formulieren! Jetzt wachen wir auf, die schlafenden, unglcklichen Veden. Denn die Sonne geht auf! Sprt ihr, wie ihre Strahlen uns kitzlen?

Ich danke dir fr deine Zeilen.

Was mich auch beschftigt, ist die frage, ob wir mehrere kleine regionale Vereine grnden und uns alle unter einem Dachverband zusammenschlieen. Ein Vereinfr Deutschland, der fr jede Region alles regelt, ist zu trge und unbersichtlich, einfach ungeeignet. Doch die Vereine mssen ja irgendwie verbunden werden.

In diesem Sinne, geniet die Sonne!

Herzliche Gre, Christine

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