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BIENEN 
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Hallo an alle Bienenfreunde!

Ich möchte Euch das nicht vorenthalten Diskussion erwünscht!!!

Der Bienen-Schutzwall
Ein Siebenstern vertreibt die Varroa und
harmonisiert die Erde im
Bienen-Wirkbereich
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Vorwort
Im Jahre 1991 erschien im UKKAM-Verlag, München, von Heinrich Sannemann das erste
Heft seiner gelben Reihe mit dem Titel „Der Bien und seine wahre Aufgabe auf Erden“.
Das Heft ist seit längerer Zeit vergriffen.
Da aber immer nach dem Heft gefragt wird und die Varroa zu einem wirklichen Problem
für viele Imker geworden ist, greife ich die Ideen von Heinrich Sannemann auf und gebe
sie zusammengefasst und erweitert mit meiner Siebenstern-Betriebsweise, mit freundlicher
Genehmigung von Heinrich Sannemann erneut allen Imkern weiter. So werden unsere
Lieblinge, die Bienen, von den lästigen Milben befreit und die Erde schwingt im Wirkungsbereich
des Bienen-Siebensterns harmonisch.
Volker von Schintling-Horny, Ratingen, den 24.06.2003
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Der Bien lebte schon bei den alten Ägyptern, ja in noch früherer Zeit, in Staatenbildender,
arbeitsteiliger Gemeinschaft, mit Menschen zusammen. Darum sind auch viele Wesenszüge,
wie hierarchische Ordnung (Königin=Staatsoberhaupt; Arbeiterin/Brutpflege=
Kindergärtnerin, Nektar/Pollensammlerin, Wachmannschaft=Soldat, Honig=
Vorratshaltung, Rundtanz=Informationssysteme, Matriarchat=Frauenstaat oder Wabenbau=
Hausbau), dem Menschen, wie dem Bien eigen. Liegt da nicht nahe, dass der
Bien eines dem Menschen vergleichbar, sehr hoch entwickeltes Wesen, auf unserer Erde
ist? Die Königin hat viele Wesenzüge eines Staatsoberhauptes oder Familienvaters. Ein
aktiver Siebenstern schützt, wie ein Wall oder eine Stadtmauer die anderen darin befindlichen
Wirtschaftsvölker, die nicht auf dem Sternspitzen stehen, aber den nötigen Honig
produzieren.
Zur Erläuterung: In früheren Zeiten bestand noch eine enge Verbindung zwischen
Mensch und Bien da informierte der „Bienenvater“ den Bien über alle wichtigen Ereignisse
auf dem Bauernhof. Warum wohl? – Wären nicht auch wir frustriert, wenn wir unter Menschen
leben würden, die kein Wort mit uns reden, sondern uns nur manipulieren würden?
Einen Haken hat diese Kommunikation allerdings: der Bien kann unsere Worte und unsere
Gedanken verstehen, wir aber können ihn nicht verstehen.
Die Bienenkönigin ist das „Herz“ des Bienenvolkes: Wie der Mensch nicht ohne Herz, so
kann der Bien nicht ohne Königin leben. Mit ihr, dem Herzen des Bienenvolkes, aber hat
es etwas Besonderes auf sich. Denn dass die Königin, wie oben behauptet, ein starkes
eigenes Wesen ist, das gilt nur, wenn sie aus einer Schwarmzelle stammt: wenn sie also
von Anfang an natürlich aufwuchs.
Wie werden heutzutage die Königinnen gezüchtet? – Schon die Frage deutet an, dass sie
nicht natürlich heranwachsen. Man überführt bekanntlich mit Hilfe eines Umlarvlöffels
eintägige Larven aus ihrer Arbeiterzelle in ein künstliches Weiselnäpfchen, das der Imker
aus Wachs hergestellt hat, oder sogar in ein Kunststoff-Weiselnäpfchen. Dies Weiselnäpfchen
mit den Larven übergibt man dann einem Pflegevolk, in dem sie bis kurz vor dem
Schlüpfen verbleiben. Bei der Königinnenzucht in Großserie werden die Weiselzellen
überdies gleich nach dem Deckeln dem Pflegevolk wieder weggenommen und zur Weiterentwicklung
in einen Brutschrank gegeben.
Dieses Verfahren lässt erkennen, dass es unnatürlich ist. Völker mit solchen Zuchtköniginnen
haben selbstverständlich kein eigenes starkes Wesen. Und dass Völker mit künstlich
besamten Königinnen ebenfalls kein eigenes Wesen haben, versteht sich aus dieser
Sicht von selbst. Solche Völker degenerieren allmählich und können sich gegen Krankheiten
nicht mehr wehren. Darum brauchen unsere lieben Bienen (Wirtschaftsvölker) einen
Schutzwall, eine Stadtmauer mit sieben Wachtürmen. Diese Türme, die Spitzen eines
„Siebensterns“ werden zur Verteidigung (Schwingungs-Energieerhöhung) mit je einem
Schwarmvolk als Wachmannschaft besetzt. Die Schwingungsenergie auf einer Sternspitze
erhöht sich so stark, dass zwischen den Wachsoldaten, keine Varroa am Leben bleibt. Innerhalb
der Stadtmauer, bei den Wirtschaftsvölkern (siehe folgende Zeichnung A,B,C,D),
überlebt die Varroa nur in einigen Exemplaren.
Die Begattung der Bienenkönigin
Zu dieser Frage ist auf Erkenntnisse zu verweisen, die in letzter Zeit an verschiedenen
Orten gewonnen wurden. Danach gilt:
Eine Königin, die einer Schwarmzelle entstammt, fliegt bei ihrem Hochzeitsflug als Sonnentier
der Sonne entgegen. Die Drohnen als Erdentier haben es dabei schwer, der Königin
zu folgen. Nur die stärksten Drohnen schaffen es. Hier herrscht die natürliche Auslese.
4
Die Schwarmkönigin fliegt nämlich bis in Regenbogenhöhe; das heißt bis in die Höhe, die
der Regenbogen bei entsprechenden Witterungsverhältnissen erreichen würde.
In unseren Breitengraden hat der Regenbogen zur Mittagszeit, in der der Hochzeitsflug
der Bienenkönigin stattfindet, eine Höhe von ca. 2,1 km. Am Äquator ist er höher, ca.
3,3 km, und zu den Polen hin wird er niedriger. In jener Höhe also, und zwar im Violettbereich
des Regenbogens, wird die Königin von mehreren Drohnen begattet. Wenn die
begattete Königin danach in ihr Bienenvolk zurückkehrt, zieht mit ihr der Geist, das Wesen,
in das Bienenvolk ein. Es werden „Heilige-Bienen“. Bemerkenswert ist: Zuchtköniginnen
sind unfähig, die Regenbogenhöhe zu erreichen. Sie werden weit unterhalb dieser
Höhe begattet.
Regenbogen – Kathedralenbau - Siebenstern
Wer den folgenden Gedankengang richtig erfassen will, der muss sich den Regenbogen
als Glocke vorstellen (mit einem Durchmesser von 4,2 km) und sich selbst im Mittelpunkt
dieser Glocke.
Setzt man nun Bienenvölker in Beziehung zu solch einer Regenbogenglocke, was geschieht
dann? Will man das verstehen, so hilft ein Hinweis auf den Kathedralenbau weiter.
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Die Baumeister der frühmittelalterlichen Kathedralen konstruierten ihre Bauwerke nicht
aufgrund statischer Berechnungen, sondern nach den Gesetzen der Harmonie und nach
musikalischen Akkorden. Das einzige Konstruktionswerkzeug war das zwölfknotige Seil.
Mit solch einem Seil konnten die Baumeister die erforderlichen geometrischen Figuren legen,
aus denen sie ihre Kathedralen – eigenartig „lebendige Wesen“ – emporwachsen
ließen, z.B. die Kathedrale von Chartre bei Paris.
Mit diesem Seil kann man zum Beispiel auch ein gleichschenkliges Dreieck mit den Seiten
5, 4 und 4 legen, dessen gleiche Winkel je 51° 25` betragen. Dieses Dreieck hat die
Form und die Winkel der Cheopspyramide, die für uns noch so manches Geheimnis birgt.
Den selben Winkel haben wir aber auch im Siebenstern: 51° 25`42“.
Der Siebenstern mit seinem charakteristischen Winkel gibt der frühmittelalterlichen Kathedrale
ihre Form und ihren Rhythmus. Von der Form des Siebensterns aus ist die gesamte
Kathedrale erbaut. Im Zentrum dieses Siebensterns ist das Allerheiligste!
Die Übertragung auf unsere
Bienen
Da es auch beim Bien die soeben an den Kathedralen beobachtete Verbindung zwischen
oben und unten gibt, zwischen dem Sonnenhaften der Königin und dem Erdhaften des
Drohn, lassen sich die dem Kathedralenbau zugrundeliegenden Erkenntnisse bruchlos auf
den Bien übertragen.
Dem Kathedralenbau ist zu entnehmen, dass vom Siebenstern, und zwar von seinen
Spitzen, bei Einhaltung eines Winkels von 51°25`, besondere Schwingungs-Energien
Abt Suger schreibt 1157 dazu:
`In der gotischen Baukunst werden
die Mauern lichter und leichter,
Trennwände fehlen und die in ihnen
spielenden Kräfte und Energien
werden nach Druck und Schub aufgeteilt,
die Druckkurven der Gewölbe
von schlanken Strebepfeilern
aufgefangen und durch das System
der Strebebögen weit über Chorgang
und Seitenschiffe hinweggeführt.
Vom 12. Jahrhundert an bestimmt
der Kranz (Siebenstern) der
kühn nach allen Seiten ausstrahlenden
Strebebögen dem stärksten
Eindruck der gotischen Kathedralen.
Im Grundriss vieler gotischer Kathedralen
in Frankreich, ist der
„Siebenstern“ tonangebend, wie
Louis Charpentier in seinem Buch
„Die Geheimnisse der Kathedrale
von Chartres“ beschreibt.
Der Grundriss der Kathedrale zeigt
deutlich die Absicht des Baumeisters
den Siebenstern im Zentrum
wirken zu lassen.
Grundriss der Kathedrale von Chartres mit eingezeichnetem
„Schwingungs-Energie -Siebenstern, erbaut 1164
bis 1220
6
ausgehen. Versuchen wir doch, diese Schwingungs-Energien zu nutzen: über den Bien
als Durchgangsstation oder vielleicht sogar als Verstärker: über jenen Bien, von dem
Steiner sagte, dass er weit höher steht als der Mensch, weil er sich schon weiterentwickelt
hat. Führen wir den Segen dieser Schwingungs-Energien zuerst dem Bien zu und
durch ihn auch uns.
Aufstellen der Bienenvölker in Siebensternform
Wir zeichnen am Aufstellungsplatz unserer sieben Bienenvölker einen Kreis von 13m
Durchmesser und markieren auf diesem Kreis die sieben Sternspitzen (die Sehne von einem
Punkt zum anderen hat dabei eine Länge von 5,64m): Diese Punkte und die Kreismitte
müssen sich an einem guten Ort befinden, müssen also von geopatogenen Zonen,
z.B. Wirkung der Wasseradern, frei sein. Notfalls muss man die Punkte verschieben. Auf
die so ermittelten sieben Punkte des Kreises stellen wir nun, auf ein etwa 40cm hohes
Podest, unsere sieben Bienenvölker, mit dem Flugloch nach Süden oder Osten.
Die „Stehende Energiesäule“
„Wenn man Wasser in einem Glas mit einem Löffel schnell genug umrührt, so entsteht
ein Trichter im Wasser. Mit diesem Trichter hat sich eine “Stehende Säule nwelle“ (SSW)
gebildet. Rührt man das Wasser rechts herum, so wird es mit magnetischer Energie aufgeladen;
sein Spin wird geordnet. Rührt man es links herum, so wird der Spin ungeordnet;
das Wasser wird entmagnetisiert.“
Wir kennen die SSW vom Wasserstrudel und von Windhosen her. Während unsere Techniker
vordringlich mit Frequenzen, also mit Sinuswellen arbeiten, erzielten die Alten überraschende
Erfolge mit der SSW. Sie wurde von ihnen nicht nur in der Technik eingesetzt;
sondern mit Hilfe einer SSW über einer Person konnte ein Mensch seine geistige Entwic klung
beschleunigen.
In der Natur hat jeder Stein seinen Sinn. Da, wo er gerade liegt, wirkt seine Masse, wenn
auch nur ein klein wenig mit auf das Energiefeld der Erde. Sehr ausführliche Untersuchungen
über Steinkreise mit 5 und mehr Steinen und deren Wirkungen hat Erich Neumann
in seinem Buch „Feinkrafttechnik“ beschrieben. Danach entsteht über jedem richtig
5,64m
51°25
Heinrich Sannemann sagt dazu:
„Nach meinen Erkenntnissen geschieht
daraufhin folgendes: Über jedem Bienenvolk
mit einem eigenen Wesen bildet
sich eine „Stehende Säulenwelle“, die
kosmische Energien aus dem All in das
Bienenvolk leitet. Der Bien tranformiert
diese Energien; und die Kräfte des
Siebensterns leiten die transformierten
Energien von allen sieben Spitzen in die
Mitte (die dem Allerheiligsten einer
Kathedrale entspricht). Dort werden sie
verstärkt und gleichmäßig nach allen
Richtungen hin ausgestrahlt; und zwar
kugelförmig vom Mittelpunkt aus. Diese
„Hohlkugel“, das ergibt sich aus dem
bereits oben Erklärtem, hat in unseren
Bereichen einen Durchmesser von
4,2km.“
13m
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angeordneten Steinkreis, eine enorme Energiesäule, vergleiche die Energiewirkung der
Steinkreise von z.B. Stonehedge in Südengland. Die nachfolgende Skizze von H. Grote
zeigt einen verkleinerten Streinkreis an dem die Energieströme flächendeckend, bei fehlender
Fersensäule ausstrahlen. Das gleiche in noch stärkerem Masse entsteht über einem
lebenden, mit ca. 300.000 Bienen besetzten Siebenstern. Dieses Energiefeld ist sogar
so stark, dass alle geopatogenen Zonen (z.B. Wirkung von Wasseradern), im Wirkungsbereich
des Siebensterns (Kugeldurchmesser 4,2 km) aufgehoben werden. Die
Schwingungs-Energie, die von diesem neuen göttlichen Wesen, dem mit Bienenvölkern
besetzten Bienen-Siebenstern, ein lebender Steinkreis, ausgeht, ist für den geistigen
Entwicklungsgang des Planeten Erde sehr wertvoll und wichtig. Ehrfurcht und Liebe überkommen
uns, wenn wir über diese Erkenntnisse nachdenken.
Steinkreis für den Hausgebrauch (nach E.Neumann und H. Grote):
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Die Reichweite des Bienen-Siebensterns
Jedes Bienenvolk mit einer natürlich aufgewachsenen Königin hat, ich wiederhole, eine
„Stehende Säulenwelle“, die kosmische Energien aus dem All aufnimmt. So ist es vermehrt
auch bei den Bienenvölkern des Siebensterns.
Diese Energien senden sie zum Mittelpunkt des Siebensterns, die von dort aus, wie die
Strahlen der Sonne, nach allen Seiten hin ausgestrahlt werden. In unseren Breiten mit
einem Durchmesser von 4,2 km. Diese Strahlung wirkt also nicht nur nach den Seiten
hin, sondern auch nach oben in die Atmosphäre und nach unten in den Erdboden. Gerade
das aber ist sehr wichtig.
Erst wenn das 5. Schwarmvolk auf den Siebensternspitzen steht, fangen nach 26 Stunden
die Schwingungs-Energien an zu fließen. Diese einzelnen Strömungen kann ein einigermaßen
sensibler Mensch sowohl beim Austritt aus der Sternmitte, wie auch beim Austritt
aus der Beute auf der Sternspitze erfühlen.
Um diese Strömungen nicht zu behindern, sollte sich im Innern des Siebensterns keine
Bewachsung zwischen 30 und 160cm Höhe befinden. Baumstämme, deren Äste erst ab
160cm beginnen, stören nicht.
Wann ist der Siebenstern auch mit weniger als fünf Völkern
wirksam?
Geht nun in dem Jahr, in dem der Siebenstern aufgebaut wurde, von den fünf Völkern ein
Volk ein, fällt die Energie und der Stern verliert seine Wirksamkeit. Geht aber das 5. Volk
erst nach der Wintersonnenwende, der Heiligen Nacht ein, bleibt die Wirksamkeit des
Sternes auch bei nur vier Völkern bestehen. Sind von Anfang an nur 4 Schwarmvölker
vorhanden, so kann das 5. Schwarmvolk auch durch einen ca. 10kg schweren Stein
(Findling) ersetzt werden.
Wie wird der Siebenstern wirksam bei einer Mischung von
Völkern mit Schwarm- und Zuchtköniginnen.
Hat man nun aber den Stern mit Völkern aufgebaut, deren Königinnen teils Schwarm-,
teils Zuchtköniginnen sind, aber mit weniger als fünf Schwarmvölkern, so dass der Stern
noch nicht wirksam wird, so fließt auch bei den Zuchtköniginnen die steigende Energie
aus der Sternmitte zur Bienenbeute, wird dort aber blockiert, weil die Zuchtkönigin kein
Wesen ist. Aber in einem Prozess von 16 Stunden erhöht sich bei der Königin und ihrem
Volk die Energie. Jetzt kann der Strom weiter zur Mitte fließen und der Siebenstern wird
wirksam.
Wenn man aber bei einem wirksamen Stern ein Volk mit einer Zuchtkönigin auf eine
Spitze stellt, so vertragen die Zuchtkönigin und die Altbienen diese plötzliche Energieerhöhung
nicht. Sie verlassen die Beute oder, wenn sie daran gehindert werden, sterben
sie.
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Wie erhöht man die Energie einer Zuchtkönigin auf die Energie
einer Schwarmkönigin?
Wie kann man nun die Energie einer Zuchtkönigin und ihres Volkes auf die Energie einer
Schwarmkönigin erhöhen, damit man dieses Volk dann auf eine Spitze des Siebensternes
stellen kann?
Das Ziel eines jeden Imkers sollte es eigentlich sein, nur mit Schwärmen zu arbeiten. Auf
diese Weise erhalten die Bienenvölker wieder ihre Ursprungsenergie zurück. Durch unsere
Königinnenzucht, künstliche Besamung und andere widernatürliche Prakt iken
degenerieren die Bienen und ziehen sich schließlich von unserer Erde zurück, d.h. sie
sterben aus.
Nun kann es aber vorkommen, dass wir keine oder zu wenig Schwärme haben. Wie kann
man dennoch zu Völkern mit der nötigen Energie kommen, ohne auf Weiselzellen warten
zu müssen? Ich möchte hier zwei Möglichkeiten skizzieren. Diese Vorschläge haben außerdem
den Vorteil, dass man bei ihrer Durchführung umsteigen kann auf andere Beuten
oder Rahmenmaße.
1.) Man bildet einen „Kunstschwarm“. Dazu nimmt man bei einem Imkerfreund oder
bei sich selbst eine beliebige Zuchtkönigin, entweder aus einem starken Volk, das
Weiselzellen hat, oder eine andere Zuchtkönigin und fegt zu dieser Bienen von einem
starken Volk oder Bienen von Honigwaben mehrerer Völker. Wenn sich Königin
und Bienen fremd sind, käfigt man die Königin.
Dieser „Kunstschwarm“ oder „Fegling“ wird mit vergittertem Flugloch und mit Futter
versehen (Flüssigfutter 1:1) in den dunklen Keller gestellt. Man kann die Beute
aber auch an einen beliebigen anderen vor Sonne geschützten Platz stellen. (In
beiden Fällen bitte beachten, dass die Bienen genügend Luft bekommen, sonst
„verbrausen“ sie).
Was passiert jetzt mit diesem Volk? Wir sagen, es „harmonisiert“ sich. In Wirklichkeit
kann aber bei einer längeren Verweilzeit eine Energieerhöhung stattfinden.
Innerhalb von ca. 70 Stunden wandelt sich der Chemismus des Königinnenkörpers
soweit, dass dann zum Schluss während der letzten 30 Minuten die Energie steigt.
Der gleiche Vorgang spielt sich bei jeder einzelnen Biene ab. Die Ursache dieser
Energieerhöhung könnte sein, dass die Natur der Bienen immer noch zurück will
zu ihrem Ursprung.
2.) Es gibt aber noch eine andere Möglichkeit der Energieerhöhung, und zwar wenn
ein Bienen-Siebenstern zu Verfügung steht. (Evtl. bei einem Imkerfreund.)
Man nimmt ein Volk von einem beliebigen Standort, käfigt die Zuchtkönigin und
hängt sie an einen Zweig eines Astes, den man im Mittelpunkt des Siebensternes
errichtet hat. Dann fegt man die Hälfte der Bienen, - die sich vorher noch mit Honig
voll saugen müssen, - dieses jetzt weisellosen Volkes neben dem „Königinnen-
Baum“ ab. (Das Volk mit den restlichten Bienen stellt man an den alten Standort
zurück.) Die abgefegten Bienen sammeln sich in einer Schwarmtraube um die gekäfigte
Königin. Ein weiterfliegen des „Schwarmes“ ist nicht möglich, da die Königin
gekäfigt ist.
Die Mitte des Bienen-Siebensternes hat nicht die große Energie wie die Sternspitzen,
sondern so viel wie die Zuchtkönigin gerade noch verträgt. Man kann dann
das Volk nach 16 Stunden wieder einschlagen. Das Volk, das jetzt ein Wesen ist,
verhält sich in der Folgezeit in allen Dingen wie ein Schwarmvolk. Es war ein
simulierter Schwarmakt.
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Dieses Volk kann man jetzt auch auf eine Siebensternspitze stellen. Es handelt
sich um die gleiche Königin; es ist keine „stille Umweiselung“ erfolgt.
Wenn ein schon wirksamer Siebenstern zur Verfügung steht, kann man die Energieerhöhung
von 70 Stunden nach Punkt 1 auf 16 Stunden verkürzen, indem man die Beute mit
dem Kunstschwarm auf den Mittelpunkt des Siebensterns stellt. Die Umwandlung erfolgt
dann wie bei der „Schwarmtraube am Bäumchen“ Pkt. 2.
Was passiert mit der Varroa auf dem Bienen-Siebenstern?
Seit November 1990 hat Heinrich Sannemann seine Bienenvölker auf den Spitzen eines
Siebensternes stehen. Dadurch, dass nun aber die Bienenvölker auf die Spitzen des Siebensternes
gestellt sind, hat sich die Schwingungsenergie der Bienen enorm erhöht. Diese
große Energie lässt kein harmonisches Zusammenleben zwischen beiden Populationen
mehr zu. Die Varroa verlässt diese Völker! Die Völker von Heinrich Sannemann waren
nach Aufstellung im Siebenstein varroafrei. Man erlebt hier das gleiche wie bei einer
Zuchtkönigin, die, auf den Siebenstern gestellt, wegfliegt oder stirbt. Die Varroen sterben
oder wandern aus.
Statt Gift – die Siebenstern-Betriebsweise
Der Siebenstern ist ein ideales Mittel, Bienenvölker von der Varroa zu befreien. Das zu
behandelnde fremde Volk, wird zur Harmonisierung erst einmal zwölf Stunden auf den
Mittelpunkt des Siebensterns gestellt. Man nimmt dann ein Bienenvolk – sein Flugloch
wird vergittert – kurzfristig von der Siebensternspitze und stellt dafür das stark varroaverseuchtes
Volk, dessen Flugloch ebenfalls vergittert ist, auf diesen Platz. Nach sieben
Stunden sind alle Varroen im Volk gestorben. Sieben Stunden reichen zur Beseitigung der
Varroa (auch in den Zellen). Danach werden beide Völker wieder auf den alten Platz gestellt
und die Gitter vom Fluchloch entfernt. Schwarmvölker können sofort auf die Spitze
gestellt werden.
Keine Honigentnahme bei den „Heiligen Bienen“?
Ein Ziel dieser Bienenhaltung ist auch ihre Einwirkung mit Hilfe des Siebensternes auf
den Planeten Erde, auf die Flora, die Fauna und auf den Menschen. Ich schleudere daher
bei den „Heiligen Bienen“ nur den Teil Honig, den sie nicht benötigen. Bei Überwinterung
auf zwei Zargen sollten sie 18-20 kg Honig behalten. Die Bienen auf dem Siebenstern
benötigen auch mehr Futter als die normalen Bienen. Sie müssen nämlich für ihr Brutnest
eine höhere Temperatur erzeugen und zwar 41°C statt 36°C.
Der bienenspezifische Ablauf des Lebenszyklus auf dem Bienen-
Siebenstern.
Die Völker des Siebensternes können als „Heilige Bienen“ weitgehend sich selbst überlassen
bleiben. Sie regenerieren sich, wachsen und sterben. Es sind nur folgende Arbeiten
auszuführen:
a.) Reinigungen, z.B. nach Mäusebefall.
b.) Raumgeben bei Vergrößerung des Volkes bis zur vollen Beutenstärke .
c.) Fütterung. Die Siebenstern-Völker benötigen eine Vielzahl von Blütenarten. Wenn
diese am Standort nicht mehr vorhanden sind, muss nachgefüttert werden, evtl.
auch Zwischenfütterung
11
d.) Bei ausgestorbenen Völkern sind alle Waben einzuschmelzen. Für neue Völker
werden nur Rähmchen (ohne Draht) eingehängt.
e.) Ist ein Volk im Mai in Schwarmstimmung, so zeigt die Königin dies durch tuten
am Vorabend an. Am nächsten Mittag laufen alle Bienen plötzlich in den Stock,
um sich mit Honig für den Schwarmflug zu versorgen. Dann ist der Moment
gekommen, an dem der Schwarmsack vors Flugloch gebunden wird. Sofort
danach strö mt der Schwarm mit Getöse in den Schwarmfangsack.
Der im Frühjahr noch vorhandene Honig/Zuckerwasser bleibt im Volk, da nicht geschleudert
wird.
Der Bienen-Siebenstein dient der Varroabekämpfung und der Förderung des Planeten Erde.
Mit weiteren Siebensternen, im Abstand von 2,1 km, könnte unsere Erde flächendeckend
harmonisiert werden.
Literatur:
Heinrich Sannemann
„Der Bien und seine wahre Aufgabe
auf Erden“, vergriffen
Erich Neumann
„Feinkrafttechnik“ zu beziehen bei
Hugo Grote, 59581 Niederbergheim
Siebenstern steht bei
Volker von Schintling-Horny
Hülsenbergweg 110
40885 Ratingen
Tel. 02102/37805
Louis Charpentier
„Das Geheimnis der Kathedrale von
Chartres“
Knaur Taschenbuch Nr. 87141


05.02.2008, 19:46
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Hallo Lothlorien,

es ist umwerfend viel, trotzdem ist für mich das meiste nachvollziehbar. Das mit der stehenden Säule hatte ich ja bei meinem Schwarm wahrgenommen, so wie es hier beschrieben ist: Wie ein Strudel oder eine Windhose, genau diese Form hatten meine Schwarmbienen eingenommen! Deshalb widerstrebt mir inzwischen jegliches Einfangen von Schwärmen. Ich muss immer wieder an dieses ehrfürchtige Gefühl denken, was ich damals empfand. Selsbt das oben beschriebene Fangen mit dem Schwarmsack vor dem Flugloch nimmt den Bienen die Möglichkeit, diesen Trichter zu bilden und so mit den kosmischen Energien in Kontakt zu treten. Wenn ich das jetzt so schreibe, weiß ich, dass ich bereit sein muss, einen Schwarm wegziehen zu lassen, wenn es der Wille der Bienen ist, dazu gehört was ...

Mit dem Siebenstern verstehe ich noch nicht, wie man ihn sich vorstellen kann und wie er konstruiert wird. Ist das ein zwei- oder dreidimensionales Gebilde?

Gruß Kraeutergnom

_________________
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06.02.2008, 15:42
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Hallo hatte schon eine Antwort geschrieben und war nicht eingeloggt vielleicht kommt sie deshalb nicht....

also nochmal das Siebeneck von Herrn Volker von Schintling-Horny ist eindimensional trotzdem offensichtlich wirkungsvoll ...die "heilige Geometrie" geht mir sehr nach es gibt unheimlich viel Lit und ich versinke da fast drin und es lässt mich nicht los seid zirka 2 Jahren.

Genauso wie ich weis das es nicht der Bien" ist weis ich das die dunklen Kräfte am Werk sind und natürlich vorallem Verwirrung stiften Halbwahrheiten verbreiten usw... ich fühl mich da durch und es ist wirklich nicht einfach. Alles verstärkt sich Ihr kennt das sicher.. vorallem vermeintliche eigene Schwächen ....sollte vielleicht mal ins Gesundheitsforum wechseln ...


06.02.2008, 19:40
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beim googeln hab ich unteranderem diese seiten gefunden:

www.siebenstern-imkerei.de/index.html

http://www.siebenstern-imkerei.de/pdf/S ... 7Stern.pdf

http://www.ratinger-bienen.de/siebenstern.pdf

und ich habe nochmal nachgeschaut wegen den einfluglöchern. anastasia meint, dass sie nach süden zeigen sollten nicht nach norden wie ich zuerst dachte.

vlg


06.02.2008, 19:53
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Vielen Dank Saitham, das hat mich jetzt weiter gebracht.

An Lothlorien: Was meinst Du damit, es gibt unheimlich viel Lit?

Schönen Gruß Kraeutergnom

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07.02.2008, 00:04
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Hallo Kräutergnom,

Ich meinte Literatur und fand das Wortspiel mit Licht passend ich glaube im russischen Lit-auen heisst es Licht bin mir aber jetzt gar nicht mehr so sicher...


07.02.2008, 10:52
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12.02.2008, 17:47
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Beiträge: 40
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Frage?

Bauen die Bienen eigentlich innen an den Deckel(lange Seite) ran oder ist es so das sie an das obere kurze ende bauen und es nach unten schräg reinhängt die eine Wabe oder können auch gleich mehrere wabensäcke gebaut werden... in den Imkerbienenstöcken ist es irgendwie klar ...


25.02.2008, 22:43
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Die Bienen bauen immer oben ran. Die meisten Imker geben das mit vorgefertigten Rähmchen vor. Selbst dort stellen die Bienen einen Schluss an die Rähmchenoberkante her. Meine Bienen hatten nur eine gerade Decke. Dort hingen sie die Waben wie Blütenblätter angeordnet an: In er Mitte sternförmig, außen wie Rosenblüten viertelkreisförmig überlappend.
Wie sie das in schrägen Kästen machen weiß ich auch nicht, aber auf jeden Fall immer an der Decke hängend, wo auch im Winter die meiste Wärme bleibt.

_________________
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25.02.2008, 23:14
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Beiträge: 44
Wohnort: bei Hamburg
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Hallo, Kraeutergnom und Lothlorien!

Ich habe einen Imker gefunden, der die Nordbiene züchtet und einen Volk mit der Königin nach seiner Aussage verkaufen würde:

"eventuel ein Ableger, im Mai-Juni, je besetzte Wabe 10,- Königin 15,- / oder 25,-. Nur Hannover nahe."

Seine E-Mail, wenn ihr euch darüber interessiert, kann ich per Privatnachricht mitteilen.

Liebe Grüße


08.03.2008, 23:49
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