BIENEN

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Andreas Hinz
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Beitrag von Andreas Hinz » 09.03.2008, 00:03

Danke Irena_25,
das kommt dann für mich kaum in Frage, weill ich einige Autostunden von Hannover weg wohne, im Osten Deutschlands. Trotzdem vielen Dank.
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Lothlorien
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Beitrag von Lothlorien » 09.03.2008, 17:53

Hallo Irena,

Danke für die Mühe.

ich bin auch 2 Autobahnstunden weg von Hannover wie kann man die denn transportieren und wie lange halten sie aus.

und heisst "besetzte Wabe" ein Volk?!

Ich fange wie gesagt ganz neu an und hab keine Erfahrung wird da die Königin gekäfigt oder?

Liebe Grüße

irena_25
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Beitrag von irena_25 » 10.03.2008, 12:38

Hallo Lothlorien,
soweit ich weiß, kann man die Bienen transportieren, sie können im Kartonkasten leben, jedoch nicht länger wie ein Paar Tage. Alles andere frag lieber selbst den Imker, seine Email-Adresse habe ich dir zugeschickt. :wink: Ich weiß nur, dass die gewöhnlichen Bienen (Königin mit dem Volk) rund 150 € kosten. Bei den Nordbienen braucht man nicht so viele Arbeiterinnen, damit Bienen den Winter überstehen, es sind ja wilde, widerstandsfähige Bienen, d.h. unter Umständen kann die Anschaffung günstiger sein.

Schöne Grüße

Ilona
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Beitrag von Ilona » 27.03.2008, 16:58

Hallo!

Das mit dem 7 Stern finde ich ja wahnsinnig spannend! Das scheinen dann aber kleinere Bienenhäuser zu sein - und dafür im 7 Stern. Bin fasziniert und lass das jetzt mal auf mich wirken..... :D

Liebe Grüße,
Ilona

Ilona
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Beitrag von Ilona » 27.03.2008, 17:00

Wir müssten das mal an den Megre schicken und schauen, was Anastasia dazu sagt.... Hat denn jemand ´ne Kontaktadresse?

Ilona

Lothlorien
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Beitrag von Lothlorien » 28.03.2008, 00:37

Ja, der Siebenstern ist spannend aber ich denke wir sollten unbedingt mit der Anastasia bauweise und "nutzungsweise " kombinieren. Bei der Züchtung durch die Imker und Aufstellung in Siebenstern ist die varroa nicht weggegangen auch ist es ein bisschen komplizierter einen Siebenstern wirklich zu schaffen das geht in die heilige geometrie und goldener Schnitt ...

Ich hab auch keine Kontaktadresse aber vielleicht stellen wir uns den Großvater vor wie er uns anschaut wenn wir nicht selbst denken wollen ...

liebe Grüße

Ilona
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Beitrag von Ilona » 28.03.2008, 08:06

Ui, ui, der Großvater ... :D

Warum ist die Varroa nicht weggegangen? Ich dachte, sie IST weggegangen und das sei der Clou am Siebenstern...

Liebe Grüße,
Ilona

Lothlorien
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Beitrag von Lothlorien » 01.04.2008, 23:23

Sorry ich war lange nicht hier, hat bei mir nicht angezeigt irgendwie.

ja anfangs war sie weggegangen(die varroa) aber sie haben die Traditionelle Bauweise also mit Rahmen usw und sie sind nicht geneigt um 30 % die Bienenstöcke.

Ich denke auch das die bauweise noch nicht ausgereift ist also die abstände und die gestaltung des Siebenecks aber das ist nur meine meinung und ich will da niemandem zu nahe treten.

Ich war eingeladen zum Imkertreff dort, deshalb weis ich das sie windeln einlegen und die varroa trotzdem da ist.

liebe grüße lothlorien

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Andreas Hinz
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Beitrag von Andreas Hinz » 02.04.2008, 00:23

Ich habe noch nicht ganz erfasst, wie der Siebenstern wirkt, will ihn auf keinen Fall schlecht reden, nur weil ich ihn noch nicht verstehe.

Ich habe nachgedacht über die Milben und eigene Erfahrungen eingearbeitet. Wir haben die Milbe durch eine Aufstellung mindestens eingedämmt bekommen. Das Ergebnis der Aufstellung war, dass die Bienen soviel Abwehrkraft zur Bekämpfung der Milbe haben, wie es dem Imker gut geht. Das bezog sich auf mich, ist nicht als Verallgemeinerung gedacht, nur als Erfahrungsbericht. Nachdem das alles klar war, haben die Bienen in Selbstmordattacken die Milben ertränkt und sind ohne weitere Behandlung stark durch den Winter gekommen.

Ich denke, dass Bienen und Milben uns etwas spiegeln: Zucker - das weiße Gift.

Einer der Hauptübertragungswege der Varroa ist die Fütterung. Bei der Fütterung entsteht fast zwangsläufig Räuberei. Das Verhalten der Bienen und auch der Wespen während der Fütterungszeit erinnert mich an das Naschverhalten vieler Menschen, mich eingeschlossen. Auch wenn es noch andere Übertragungswege der Varroamilbe gibt, die Fütterung ist einer davon. Auch bei großer Sorgfalt kommen mehr oder weniger Fremdinsekten an das Futter. In dieser Zeit ist die größte Zunahme der Milben zu beobachten. Kein Beweis, aber ich halte es für sehr wahrscheinlich, dass die Milben die Fütterung und das Suchtverhalten der Bienen zur Ausbreitung nutzen.

Ich habe meine Bienen überhaupt nicht gefüttert, sondern wie gesagt, nur eine Aufstellung gemacht, mit vollem Erfolg. Im Jahr darauf habe ich meinem Volk nur 2 kg Honig weggenommen. Eigentlich haben ihn mir die Bienen freiwillig gegeben, wenn ich sie richtig vestanden habe. Ich habe nämlich nur die von allein abgefallenen Waben entnommen. Wir alle haben dadurch ein neues Bewusstsein für diesen Honig bekommen und verwenden ihn nur noch sehr sparsam.

Ich glaube, wenn wir uns überwinden, die Bienen nicht mehr zu füttern und ihnen genug eigenen Honig mit Abwehrstoffen zu lassen, ist das schon die halbe Bekämpfung der Varroamilben.
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Lothlorien
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Beitrag von Lothlorien » 02.04.2008, 10:14

Ich möchte mal einen versuch wagen wie ich den siebenstern verstehe.

Also eine Pyramide für sich alleine kann ja nachweislich energien ausstrahlen verstärken zb indem sie rasierklingen schärft, essen konserviert den energielevel des menschen der sich reinsetzt anheben usw. Das ist auch in rationalen Kreisen schon anerkannt.

Die großen Pyramiden wie die in gizeh sind noch nicht gänzlich erforscht aber ich gehe davon aus das es kosmische Initiationsgeräte sind die Energien bündeln und gleichzeitig als akkumulator dienen. Also andere Dimensionen zu erreichen usw. Das vorallem durch ihre art der konstruktion maße.

Ein siebeneck kann unterschiedliche Ausprägungen haben im Winkel. ich weis nicht genau ob es dieses Polygon ist oder vielleicht ein Fünfeck das gilt es rauszufinden.

Es ist klar das man sieben punkte auf einer ebene mit geraden verbinden kann wie es hier gemacht wurde in Ratingen, mehr oder weniger unregelmäßig.

Regelmäßige polygone sind solche bei denen die Seiten gleiche Länge haben deshalb die Winkel an den Scheitelpunkten(Spitzen) auch gleich sind.Diese Scheitelpunkte liegen auf einem bestimmten Kreis, dem Umkreis und stehen zu ihm in einem bestimmten Verhältnis.

Das ganze spiegelt sich in der pentagongeometrie wieder und in bestimmetn Gemälden zb von Leonardo da vinci die den goldenen schnitt darstellen also mehr oder weniger ideale Proportionen die Energien bündeln auströmen wie zb in der Cathedrale von chartres.

Jedenfalls gibt es eine Konstruktion des Siebenecks die eng mit dem goldenen Schnitt verbunden sein wird.

Man muss von einem Kreis ausgehen und dann denselben Radius beibehalten um mehrere Punkte auf dem Umkreis zu markieren dann muss man die Bogensehnen auf eine bestimmte art nämlich indem man immer das jeweils 2. oder 3. nur verbindet, verbinden... dann bekommt man ein "vollkommenes" polygon. Das sind mehr oder weniger rotierende Pyramiden die dann in der mitte eine ungeheure stehende Energiewelle ausströmt und damit das energielevel anheben.

Ich denke die Bienen kennen diese Energie auch in dem Moment des Schwärmens nutzen sie diese stehende energiesäule. Sie sind sozusagen kosmische Boten und auch in dem honig ist kosmische Energie, deshalb werden sie auch heilige Bienen genannt und diese Konstruktion heilige geometrie. Jeder muss das wohl selbst herausfinden. Viel Spass dabei!

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