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BIENEN 
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Das müsstest Du vielleicht aufzeichnen, Lothlorien....

Ilona


03.04.2008, 16:35
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Ich würde das aufzeichnen hab aber keinen Scanner ausserdem musst du es wirklich ausprobieren du spürst die Energie sofort.

Nimm einen Zirkel zeichne einen Kreis und dann behalte die zirkellänge bei steche in den Kreisrand und zeichne auf dem Kreisrand ein dann verbinde die Punkte bis ein siebeneck entsteht. Du musst ein bisschen variieren manche Punkte erst bei der zweiten oder dritten umdrehung verbinden. Vorsicht das macht süchtig nach mehr: Blume des lebens goldener schnitt, pyramidenenergie, die Zahl phi, logarithmische Spirale,
Fibonnacci übrigens nach diesem Schema wachsen auch die Pflanzen...


04.04.2008, 12:08
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Wenn ich den Radius beibehalte, müsste ein Sechseck entstehen. Was meinst Du mit 2. oder 3. Umdrehung?

Na, egal. Ein Siebeneck zu konstruieren dürfte ja nicht so schwer sein - warum glaubst Du, daß die Leute das nicht zusammenbringen?

Wahrscheinlich, weil Du meinst, daß es ein rotierendes Siebeneck sein soll, wie Du schreibst, also kein genaues.

Liebe Grüße,
Ilona


05.04.2008, 08:38
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Hallo Krautergnom,

das mit dem weißen Zucker klingt sehr plausibel für mich.
Hat schon mal jemand versucht, mit braunem Zucker zu füttern?
(Abgesehen davon, daß es bestimmt gesünder ist, den Bienen ihren Honig zu lassen...)

Liebe Grüße,
Ilona


05.04.2008, 08:40
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Lothlorien hat geschrieben:
Ich war eingeladen zum Imkertreff dort, deshalb weis ich das sie windeln einlegen und die varroa trotzdem da ist.


Was sind "Windeln"?

Ilona


05.04.2008, 08:41
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Na das sind einfach so baumwolltücher die sie einsetzen um zu kontrollieren wie der Befall ist. Die Bienen sterben an der varroa das heisst sie fallen runter auf die Windeln.

mit dem braunen Zucker das hab ich auch schon gedacht oder den vollrohrzucker wo noch die Melasse drin ist.

Ich weis auch nicht woran ich erkenne das zugefüttert werden muss ich meine wenn das verfügbare umliegende nicht reicht.

Ansonsten braucht man doch nicht zufüttern aber ich glaube die imker machen das um mehr ertrag zubekommen?

liebe grüße Lothlorien

ach ja das siebeneck: doch sie bringen das zusammen die Leute- es steht ja dort ein siebeneck. Es ist ein unregelmässiges Siebeneck und ich kritisiere sie auch nicht dafür sondern will es eben auf die beschriebene Art ausprobieren weil ich glaube das dann erst die energie fliesst...

die 2 und 3. umdrehung bedeutet das du mit deinem zirkel mehrmals die schnittpunkte markierst also mehrmals um den kreis rum und nur jeden 2. oder 3. verbindest verstehst du auf der kreislinie? da wo die spitzen des siebenecks sind.


05.04.2008, 09:08
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... ich werde das demnächst testen mit dem Siebeneck und es auszirkeln. Kann ja so schwierig nicht sein.... :wink:

Liebe Grüße,
Ilona


08.04.2008, 19:03
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An Alle, die meine Anastasia-Bienenkästen nachbauen.

Wolfgang Vogt hat mich angefragt, wieso ich in meiner Bauanleitung Eschenholz festgelegt habe. Dazu ist folgendes zu sagen:

Die Biene ist ein Sonnentier, weshalb ich ihr mit Esche als Sonnenholz entgegenkommen wollte. Als nächstes wäre dann das Venusholz, die Birke in Frage gekommen.
Anastasia sagt aber einfach, dass es Laubholz sein sollte und nicht Nadelholz, das man jetzt überall für die Bienenkästen verwendet. Nadelholz ist saturnisch, wie die Zeder ja auch.
Meine neue Serie baue ich aus Ulmen-, Ahorn- und Lindenholz.

Das letzte Jahr war ein schwieriges Bienenjahr, weil alles um einen ganzen Monat vorverschoben war und meine Schwarmbienen praktisch keine Tracht mehr hatten - die Familiengärten fehlen eben oft in unserer Landschaft -, und die Bauern schneiden das Gras, sobald es blüht - für die Bienen also wirklich eine schwierige Zeit. Hätte ich also meine Bienen überhaupt nicht gefüttert, so wären sie schon im Herbst verhungert, was bei einem Volk auch tatsächlich geschah, da die Anastasia-Freundin meinte, man müsse sie nicht füttern.

Wolfgang hat mich dann noch nach der Varroamilben-Behandlung gefragt. Dazu ist folgendes zu sagen:

Alle Völker, die keine Varroamilben-Behandlung erhielten, haben den Frühling nicht mehr erlebt, was ich also auch ausprobiert habe. Die behandelten Völker sind aber alle wohlauf und machen mir sehr viel Freude. Die Varroamilbenbehandlung mache ich mit 3 %iger Oxalsäure, die ich mit einem Luftbefeuchter in den Bienenkasten blase. Siehe: www.apistar.ch

Auf der Anastasia-Internetseite habe ich über die Hintergründe der Oxal- und der Ameisensäure ausführlich berichtet. Leider sind diese Ausführungen durch den Absturz gelöscht. - Die Ameisensäuredämpfe sind schwerer als die Luft, weshalb man sie bei einer Unterbehandlung (z.B. bei Anastasia-Bienenkästen) schlecht anwenden kann. Zudem vertragen ganz speziell die Bienenköniginnen die Ameisensäure viel schlechter als die Oxalsäure.

In Kürze noch einmal die Gründe, wieso die Oxalsäure-Behandlung gegen die Varroa-Milbe überhaupt wirkt. - Die geistigen Hintergründe stammen aus der Geisteswissenschaft, also aus dem wissenschaftlichen erforschen der unsichtbaren Welt. Diese Forschung lehrt uns, dass die ganze sichtbare Welt uns optisch täuscht, d. h. dass sie uns als etwas erscheint, was sie in Wirklichkeit gar nicht ist. - Die alte Wissenschaft hat deshalb, wenn sie von diesem Geheimnis sprach, immer davon gesprochen, dass diese sichtbare Welt oder Natur eine Illusion sei.

Diese Forschungsergebnisse sprechen denn auch von einer dreifachen Lüge oder Illusion, deren der Mensch durch den Blick ins Naturgeschehen erliegen kann. Der Mensch beurteilt nach dieser Erkenntnis nur das Tote in der Natur als ungetäuscht, weshalb der "normale" Mensch auch nur das Tote zu handhaben versteht. Die Folge ist der Materialismus. - Die Täuschungen sind nun folgende:

1. Der Mensch sieht nun, wenn er Pflanzen anschaut, eigentlich nicht das "Mineralische", sondern den Lebensleib oder Ätherleib der Pflanzen. Er sieht also eigentlich etwas, das sich seinem Schauen normalerweise entzieht, da seine Kräfte eigentlich unsichtbar sind. - Kannst Du das verstehen? - Ähnlich wie ich durch Eisenspähne, die ich auf ein Karton lege, sich nach dem Magnetfeld des Magneten ausrichten, den ich unter den Karton schiebe. Die Kräfte des Magneten sind für das menschliche Auge unsichtbar. Nur durch einen Kunstgriff werden sie sichtbar. - Also bei der Pflanze sehen wir durch einen Kunstgriff der Natur das Leben, das sonst dem menschlichen Auge nicht sichtbar ist, weil das Leben sich in der unsichtbaren Welt befindet. - Wer ein wenig im Buche der Natur zu lesen vermag, der weiss, dass dieses Geheimnis so etwas ist, wie das zweite Kapitel dieses Buches.

2. Etwas Ähnliches geschieht, wenn der Mensch Tiere anschaut. So wie die Pflanze mit ihrem Leben den Tod des Mineralreiches bis zu einem gewissen Grade überwindet, so überwindet das Tierische, das Begierdeleben das Pflanzenleben. - So haben wir also in Bezug auf die normale Schulwissenschaft eine zweifache Lüge beim Anschauen des Tierischen: Wir sehen weder das Mineralische - denn das wird schon durch die Pflanze überwunden -, noch sehen wir das Pflanzliche, denn dies wird durch das Seelische oder begierdenhafte des Tieres überwunden. - Das Seelische ist aber normalerweise auch unsichtbar. Dadurch, dass es alles andere überwindet, wird es durch das tote Mineralreich sichtbar. - Dieses Geheimnis könnte man als das dritte Kapitel im Buche der Natur bezeichnen.

3. Beim Menschen erscheint nun die Lüge in seiner dreifachen Gestalt, denn der Mensch überwindet - wenn er wirklich Mensch sein will und nicht ein Bioroboter, wie sich Anastasia auszudrücken pflegt -, auch das Seelische oder die Begierde. Es lebt dann in ihm das "Ich bin", das alles andere überwindet. Man sieht deshalb bei einem Menschen das "Ich bin", und wer etwas anderes glaubt zu sehen, so lügt er eben in dreifacher Weise und ist der "Illusion" erlegen. - Dies wäre denn so etwa das vierte Kapitel im Buche der Natur.

Du siehst daraus, dass das Leben nicht etwa einfacher wird, wenn man sein Bewusstsein über die normalen Grenzen der materiellen Welt erweitert. Aber man erhält auch Lösungsmöglichkeiten für solche lebensfeindlichen Attacken der Natur, wie sich die Varroamilben für die Bienen darstellen.

Die Varroamilbe ist keine eigentliche Pflanze, aber auch noch nicht ein eigentliches Tier. Es befindet sich entwicklungsmässig zwischen drin. - Das Pflanzenreich bedient sich der Oxalsäure, um das Mineralische zu überwinden. Überall wo Pflanzenleben sich findet, da findet man auch Oxalsäure. Deshalb kann man mit der Oxalsäure das Pflanzenleben fördern resp. steigern.

Damit das Seelische auch das Pflanzliche überwinden kann, bedient es sich der Ameisensäure, denn überall wo man tierisches Leben findet, da findet man auch die Ameisensäure. Daraus ist auch zugleich erklärlich, wieso bei falscher Dosierung der Ameisensäure bei der Varroabehandlung gerade auch die Bienenkönigin gefährdet ist, denn sie ist durch ihren Befruchtungsorganismus noch mehr Pflanze als die übrigen Bienen. - Wenn ich aber mit der Oxalsäure die Pflanzenatmosphäre erhöhe, so erträgt sie das eigentlich recht gut. Hingegen die Varroamilben vertagen das nicht, oder werden betäubt, können sich an den Bienen nicht mehr halten und fallen herunter.

Die Oxalsäurebehandlung erreicht aber diejenigen Varroamilben nicht, die entwicklungsmässig sich noch in der verdeckelten Brut befinden. Deshalb wird im August praktisch von allen Imkern eine Ameisensäurebehandlung gemacht, um auch diejenigen Milben in der Brut zu erreichen. - Diese Behandlung ist aber eigentlich in den Anastasia-Bienenkästen nicht möglich.

Es würde mich überhaupt interessieren , wie das Nachbauen der Bienenkästen voran kommt.

Gruss von Michael


28.04.2008, 14:40
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Hallo Michael!

Wir haben noch nicht angefangen mit dem Bauen. Zuerst müssen noch Dinge geklärt sein, wie vor allem das Wohin?
Der Kasten ist sehr groß und unser Grund ist nicht so groß...
Wir warten darauf, daß sich eine Möglichkeit ergibt. Zur Zeit sind viele Bienen da, obwohl der nächste Imker weit weg ist.
Was sagst Du zu den Argumenten, daß 500 solche Kästen rumstehen müssten, wegen dem Schwärmen?

Liebe Grüße,
Ilona


03.05.2008, 14:37
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Im Band 1, Seite 81 steht:
Zitat:
Es ist sehr leicht, ein solches Häuschen mit einem Bienenvolk zu besiedeln. Man muss zunächst ein Stück Wachs und honighaltige Kräuter hineinlegen, dann nimmt man einen Behälter mit einem Bienenschwarm und lässt diesen durch die Öffnung hinein.


lange fragte ich mich was mit "honighaltigen" Kräutern gemeint sein kann.

Gestern fand ich einen Hinweis bezüglich Mädesüß (Filipendula ulmaria)
http://de.wikipedia.org/wiki/Filipendula_ulmaria
Zitat:
In Russland reiben Imker gelegentlich die Bienenstöcke mit den Blüten ein, damit die Bienen nicht krank werden und mehr Honig einbringen. Ähnlich wie bei der Zitronenmelisse lässt sich bei Bienen tatsächlich eine Reaktion auf den Blütengeruch feststellen.


Die Frage, die bleibt, ist der Zeitpunkt: Mädesüß blüht Juni bis August. Schwärme entstehen schon ab Mai. Ab März-April sollen Spurbienen unterwegs sein um mögliche neue Wohnungen zu prüfen. Wenn ich also eine Bienenkiste im März anbieten will, welche honighaltigen Kräuter gibt es da schon?

Viele Grüße
Konstantin


06.07.2008, 07:20
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