BIENEN

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Andreas Hinz
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Beitrag von Andreas Hinz » 06.07.2008, 21:50

Ich habe dieses Jahr in meinen Bienenwohnungen ein bis zwei honigklebende Waben gelegt, die ich vom Vorjahr noch aufgehoben hatte. Tatsächlich kamen im April und Mai einzelne Bienen und untersuchten den Stock. Ich bekam aber keinen Schwarm. Es gibt auch im Berliner Raum inzwischen viel weniger Bienen als voriges Jahr. Und die letzten Imker passen sehr genau auf, dass kein Volk schwärmt.

Vielleicht klappt es ja nächstes Jahr mit der dunklen Biene bei mir.
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simonx
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Beitrag von simonx » 07.07.2008, 18:25

Viel Glück
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simon
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Konstantin
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Beitrag von Konstantin » 14.01.2009, 09:32

Heute habe ich einen Link bekommen über Bienenhaltung in Baumstämmen. Es wird in dem englischsprachigen Artikel eine Methode vorgestellt die seit langer Zeit in Russland üblich sei:

http://save-bee.com/blog/post/id/102/

Es ist nicht exakt so wie im Band 1 beschrieben, aber schon sehr ähnlich.

Viele Grüße
Konstantin

Landfrau50
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Beitrag von Landfrau50 » 28.06.2009, 22:36

Darüber war heute was im TV, vielleicht hilft es jemandem weiter
http://www.bienenkiste.de/
http://www.mellifera.de/
Es wünsch mir einer was er will,
Gott gebe ihm 2x soviel!

Imker
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Re: BIENEN

Beitrag von Imker » 20.02.2010, 20:37

Hallo liebe Bienenfreunde.
ich bin neu hier, aufmerksam geworden durch einen Artikel im Bienen Journal. Ich imkere seit 30 Jahren, und habe mich immer bemüht möglichst naturnah zu arbeiten. Chemische Behandlungsmittel habe ich nie benutzt immer nur Ameisen und Oxalsäure. Viele Überlebensversuche habe ich gemacht, viel gelernt vom Wesen der Bienen.

Ehrlich gesagt habe ich heute noch nicht alle Beiträge gelesen, werde ich aber noch nachholen.

OK, ich züchte auch die Dunkle Biene Apis Mellifera Mellifera, Skandinavischer Ökotyp, das sind Bienen die vor 40 bis 50 Jahren mal aus unserer Gegend stammen. Ich denke das für euer Vorhaben die Dunkle Biene sicher am geeignetsten ist, ist sie doch die Robusteste unter unseren Bienen.

Irgendwo habe ich gelesen, die Dunklen würden mehr stechen als die Carnicas, das kann ich nicht bestätigen.

Ich gebe in 2010 einige Schwärme ab, die Anzahl wird aber begrenzt sein.

Gut wenn ich noch ein wenig mehr gelesen habe werde ich mich sicher noch mal zu Wort melden.

Viele Grüße

Andreas

Rechtschreibung ist leider gar nicht meins
Sorry, aber Rechtschreibung kann ich gar nicht.

Lothlorien
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Re: BIENEN

Beitrag von Lothlorien » 20.02.2010, 23:56

Hallo Imker,

Du findest mich in den Beiträgen vom vorigen Jahr, lebe in SA und wäre sehr an einem Schwarm interessiert zur Haltung in hohlem Baumstamm, keine klassischen Beuten. Habe das schon enmal in einem Steinzeitdorf gemacht allerdings ist der Schwarm verloren gegangen.

Viele Grüße Lothlorien

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Andreas Hinz
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Re: BIENEN

Beitrag von Andreas Hinz » 22.02.2010, 09:36

Hallo Imker,

sei herzlich willkommen hier. Ich melde ebenfalls Interesse an einen Schwarm an.

Viele Grüße
von Andreas
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Frieder
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Re: BIENEN

Beitrag von Frieder » 22.02.2010, 20:51

Hallo Bienenfreunde,
Ich habe zwar bislang nichts mit Imkerei gemacht, aber hier ein paar Texte gefunden, die von Interesse sein könnten: http://www.kupfer-anton.net/modules/new ... rytopic=52

Jetzt habe ich noch was weiteres gefunden: http://www.bienenkiste.de/ weicht zwar von der runden Form ab. Aber eine Anregung vielleicht allemal.
Zuletzt geändert von Frieder am 14.03.2010, 23:32, insgesamt 1-mal geändert.

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Konstantin
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Re: BIENEN

Beitrag von Konstantin » 23.02.2010, 11:15

In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Deutsches Bienenjournal (3/2010) ist ein Artikel mit dem Titel:
"Esoterisch Imkern - die Freunde Anastasias"

Ich finde den Text sehr reißerisch. Er ist geschrieben von Dr. Mark Wilhelm Kohfink. Er schreibt von zwei Frauen, die bei ihm einen Schwarm erstanden haben und ihn in einer Bienenkiste entsprechend den Anastasia Ratschlägen untergebracht haben. E sind auch 2 Fotos von der Kiste zu sehen. Sind diese 2 Frauen hier im Forum? Kennt jemand diese 2 Frauen? Ich würde gerne Kontakt mit ihnen aufnehmen um ihre Sicht der Ereignisse zu bekommen.

Viele Grüße
Konstantin

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Andreas Hinz
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Re: BIENEN

Beitrag von Andreas Hinz » 27.05.2010, 16:52

Ich habe hier mal eine Frage, an die Leute, die sich mit Imkerei auskennen.
Die Varroa-Milben werden doch unter anderem mit Oxalsäure bekämpft.
Da Rhabarber Oxalsäure enthält, kam mir der Gedanke, ob Rhabarber vielleicht eine natürliches Stärkungsmittel für Bienen ist. Denn der Gehalt an Oxalsäure steigt im Laufe des Jahres an, so dass man nach dem 24. Juni keinen Rhabarber mehr essen soll. Der Milbenbefall nimmt ebenfalls im Laufe des Sommers zu bei den Bienen. Beides scheint also zusammen zu passen.
Mir kam schon der Gedanke, in den Bienenkästen jeweils ein Rhabarberblatt einzulegen. Aber ist das wirkungsvoll? Hat jemand eine Idee, wie man die Oxalsäure gewinnen kann. Sollte man vielleicht irgendwie den Saft auspressen und in die befallenen Waben sprühen?

Viele Grüße
von Andreas
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