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Das Mysterium um Tod und Auferstehung des Jesus von Nazaret 
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Registriert: 10.04.2007, 01:16
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Liebe Sandra,

ich lese auch gerade wieder die Geschichten aus dem alten Testament, nur erstmals einige apokryphe Versionen, also Bücher, die zwar auch aus dem alten Israel überliefert worden sind, die aber von der Kirche nicht als biblisch anerkannt sind.
Und ehrlich gesagt, habe ich mit jeder Seite noch mehr Fragen als vorher. Mir kommen so allerlei Theorien, sie sind aber so vage, dass ich sie hier im öffentlichen Bereich noch nicht aufschreiben will.

Ich sage mal nur so viel, was mir beim Lesen der Elberfelder Bibel aufgefallen ist, diese gilt als recht genaue Übersetzung. In manchen alten Bibeln stehen für Gott verschiedene Namen, z. B. Zebaot, Jahwe, Herr der Heerscharen. Jeder Name hatte auch eine ganz bestimmte Bedeutung. Die Elberfelder Übersetzung hat diese Namen einheitlich mit dem Wort HERR in diesen Großbuchstaben übersetzt.

Überall in der Bibel taucht immer wieder mal in irgendeiner Weise die Schlange auf. Markant ist z. B. der eiserne Stab des Mose mit der bronzenen Schlange. Diesen stellt er auf, nachdem die Israeliten in der Wüste ein Vergehen gegen Gott begangen und von Schlangen gebissen wurden. Jeder der diese Schlange am Stab ansah, sollte den Schlangenbiss überleben.
Jesus greift diese Geschichte auf und sagt: "Wie Mose einst die Schlange in der Wüste erhöht hat, muss auch der Menschensohn erhöht werden."
Die Kirche deutet diesen Satz als Ankündigung seines Todes am Kreuz an, damit die Menschen leben können.
Ich selbst finde dieses Satz nach wie vor geheimnisvoll und halte es für möglich, dass Jesus damit noch mehr sagen wollte. Und auch ich glaube, dass er die Codierung der restlichen Israeliten aufbrechen wollte, es waren ja nur noch die Juden, die Leviten (Priester!), und ein paar aus dem Stamm Benjamin übrig. Aber was er genau wollte, da suche ich selbst noch.
Die Schlange taucht ja erstmals in der Schöpfungsgeschichte auf. Bei den beiden Schöpfungsberichten in der Bibel habe ich unterschiedliche Bezeichnungen für Gott entdeckt. Im ersten Kapitel bis einschließlich des 7. Tages, an dem Gott ruhte, steht in der Elberfelder Übersetzung immer das Wort Gott. Danach beginnt die Schaffung des Garten Edens und hier steht jetzt "Gott der HERR". Ich vermute, dass es ursprünglich unterschiedliche Namen gab.
Einige Seiten weiter, ich glaube ab der Sintflut, steht dann plötzlich nur noch "der HERR", das Wort Gott verschwindet da. Wieder ein anderer Name? Oder stecken dahinter gar unterschiedliche Persönlichkeiten.
Was das für Wesen gewesen sein sollen die sich da als Gott ausgegeben haben, da könnte ich nur spekulieren. Aber wenn ich mir den Gott ansehe, der Mose das Gesetz gegeben hat, dann sehe ich da eine völlig andere Persönlichkeit als in dem Gott, den Jesus mit Vater angeredet hat.

Manche sagen ja, dass hinter der Schlange eine sehr viel ältere Gottheit stecken könnte. Die Kirche macht sie schlecht. Mittlerweile glaube ich auch, dass der Satan eine Erfindung der frühen Christen ist. Die Schlange mit dem Satan gleich zu stellen, das prägt, es kann aber auch die Geschichtsschreibung einer Siegermacht sein, indem die besiegte Macht als böse dargestellt wird. Wenn Jesus die Worte "Der Herrscher dieser Welt" gebraucht, dann meinen viele Theologen, er meint den Satan. Ich denke, er meint in Wirklichkeit das Geld. Würde die Kirche das korrekt auslegen, dann würde das sogenannte Wohlstandschristentum ins Wanken kommen.
Tatsächlich sagte Jesus mal zu seinen Schülern: "Seid klug wie die Schlangen und sanft wie die Tauben." Also nichts mit böse, sondern da spricht Respekt aus seinen Worten, wenn er die Schlangen für klug hält.
Das ist mein gegenwärtiger Stand, also so richtig Antworten auf Deine Fragen habe ich auch nicht.

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15.03.2011, 23:45
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Hallo davidelias,

Ich denke nicht daß Jesus und Moses eine Inkarnation derselben Seele gewesen sind. Es gibt eine Stelle, wo er seinen Zuhörern vorwirft, daß sie nicht auf Ihn hören würden, dafür dogmatisch an den mosaischen _Gesetzen festhalten. In diesem Zusammenhang sagt er etwas wie: " Siehe vor dir steht jemand der größer ist als Mose und ihr hört nicht auf Ihn... ".

Anastasia beschreibt den Wettstreit um den Ausmarsch der Israeliten als einen Wettkampf unter Priestern, wer die stärksten elementalen Bilder erschaffen kann. Daß Mose zu den Oberpriestern gehört hat denke ich nicht, eher zu den "Priestern der unteren Ränge" die vom Großvater einmal erwähnt werden. Jedenfalls war er denen im Wettstreit deutlich überlegen, aber daß er ein Oberpriester war schliesse ich daraus nicht zwingend, sondern nur, daß er für diese Aufgabe ausgesucht war.


16.03.2011, 01:25
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@frieder.... genau, das meinte ich auch, dass moses einer der unteren priester waren... die mit den oberpriestern zusammengearbeitet haben...
was du da wg moses und jesus schreibst.. da kenn ich mich nicht so richtig aus, wie du das meinst... wolltest du sagen, dass jesus gesagt hat, dass er höher ist als moses, oder wie???..

wenn ja, dann würde das ja doch irgendwie in meine theorie passen... (ich kann mich ja auch täuschen)... aber angenommen... es ist die gleiche seele... die ihren fehler eingesehen hat... und nun in der inkarnation als jesus wieder gut machen wollte??... könnte das nicht sein?... oder hab ich dich falsch verstanden, was du eigentlich ausdrücken wolltest?..

@andreas.... du erwähnst die schlange.... darauf möchte ich gerne antworten.... mir kam ein paar wenige tage zuvor der gedanke... wg der schlange... und zwar im 10. buch... im kapitel... die schlange als vermittler.... da erzählt anastasia doch über anasta... sie haben damals diskutiert, welchen sinn sie den kriechtieren, sprich der schlange zusprechen.... da kam doch das beispiel... wo sie der schlange die aufgabe vom milchholen für die menschen zuschreiben wollten, wo die schlange die milch aus der kuh holt und dann zu den menschen kommt, um die milch in ein gefäss zu tun....

anasta warnte vor dieser aufgabe.... das sie sagte, dass die menschen dann die beziehung zur kuh verlieren... und wir unsere aufmerksamkeit der schlange geben... die ja eigentlich nur vermittler ist... mit der kuh beschäftigen wir uns aber gar nicht mehr, von der wir wirklich die milch haben... sie führt dann auch noch andere beispiele mit der schlange an... wo ein mann einer frau einen apfel geben will... und sogleich die schlange kommt, um den apfel zu pflücken.... und wir die schlange dann loben... jedoch vom apfelbaum entfernen wir uns...

in der schlange kommt eine art des hochmutes auf..... ich vermute der gleich hochmut... wie er geschehen ist in den anfängen der bildhaftengestaltung... wo ein bild geschaffen wurde.... zb... der gott des regens.... damit sich nicht alle menschen zusammentun mussten, um regen zu schaffen... haben sie diese "götter" erschaffen... wo es möglich war... mit nur einem gedanken regen zu machen...

im grunde passiert doch da, dass gleiche wie mit der schlange... oder??... ein mensch stellt sich zw gott und den rest der menschen.... der dann auch noch die dankbarkeit der anderen menschen bekommt... weil der regen gemacht hat... ganz salopp ausgedrückt..

könnte es nicht sein.... dass anastasia uns das mit dem schlangenkapitel aus band 10 näherbringen wollte????..... und die schlange auch deshalb immer wieder in vielen versionen der bibel vorkommt... weil die schlange vl diese aufgabe von den menschen erhalten hat????....

was du da schreibst wg der namen gottes... hmmmm...

das klingt sehr logisch.... dass sich da viele wesen eingeschlichen haben, die sich als gott ausgegeben haben.... steht ja auch in den büchern....!!!...

aber es könnte ja auch sein... ich mein, dass ist nun ganz einfach ausgedrückt.... was ist, wenn es dafür einfach keinen näheren sinn gibt... da in den bücher zb.... der sohn anastasias... der eigentlich wladimir heißt... dann auch als wolodjna betitelt wird.... einfach so...

ich bin nur deshalb drauf gekommen... weil ich mal journalistin war... und wenn ich einen artikel verfasst habe.... dann habe ich wortwiederholungen vermieden... und immer wieder andere wörter für das gleiche gesucht...

fakt ist... aber.... dass dieser gott.... immer wieder anders dargestellt wird... da hast du zu 1000% recht... aber ich nehme an..... dass sie auch in der bibel die lüge versteckt haben... die halbwahrheit... um die menschen von gott wegzubringen...

andreas tut mir wirklich leid, wenn ich deine fabelhaften gedanken, so..... wie soll ich sage.... so plump "zerstöre".... eigentlich dürfte ich mich gar nicht dazu äußern, da ich die bibel noch in keinsterweise studiert habe... ich habe nie danach gegriffen.... weil ich mir immer dachte, dass es ein märchenbuch ist... und das überhaupt nicht stimmt, was da drinnen steht..

erst durch das lesen der anastasia-bücher bin ich das erstemal wirklich in kontakt mit der bibel gekommen.... und hab mich ehrlichgesagt gewundert, wie anastasia auf manche bibelstellen verweist.... oder wars megre... ??.. keine ahnung...

tut mir leid, andreas... ich möchte dich in keinsterweise "angreifen"... oder sonst irgendwas.... ich hoffe, du empfindest es nicht so??????!!!!!!!!!


16.03.2011, 08:54
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Hallo davidelias,

ich sehe das nicht als Angriff, im Gegenteil, Deine Gedanken finde ich immer wieder interessant und sie bringen mich weiter, sie regen mein eigenes Nachdenken an.
Bei Deinen Gedanken zur Schlange geht es mir wie Dir mit der Bibel, ich habe dazu spontan eine Idee, obwohl ich band 10 noch gar nicht gelesen habe. Ich habe ihn mir gestern erst bestellt, er war vorher immer dann vergriffen, wenn ich ihn bestellen wollte.
Das mit der Schlange kommt mir symbolhaft vor. Vielleicht steht die Schlange für die Klugheit und Weiterentwicklung der Menschen, die ja in die Technokratie gemündet hat. Bei Deiner Schilderung, wie die Schlange den Menschen die Milch bringt, sah ich nämlich sofort die Schläuche einer Melkanlage vor mir, die haben ja auch was Schlangenartiges. Ob es so gemeint ist von Megre, weiß ich nicht. Ich habe auch noch nie eine Kuh gemolken. Ich habe aber mitbekommen, dass bei der Melkung per Hand der Melker/die Melkerin sehr behutsam vorgehen müssen. Wenn die der Kuh weh tun, wehrt sie sich gegen das Melken. Bei der Melkanlage ist dieses aufeinander eingehen zwischen Mensch und Kuh nicht mehr da.

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16.03.2011, 09:07
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Eine sehr schöne "Predigt" von Wolfgang Simson über die Welt Gottes (aus christlicher Sicht).
Er spricht sehr wichtige Themen an bzgl. das Evangelium, die WH-Organisastion und Gesundheit, die Kirche, die Regierungen und viele weitere Bezüge aufs Leben.

http://ru.cross.tv/52532 - Teil 1
http://ru.cross.tv/52543 - Teil 2


15.04.2011, 16:55
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Hallo Ihr Lieben,
ich habe gerade ein sehr interessantes Buch dazu gelesen:
Francesco Carotta
"War Jesus Cäsar?"

Der Titel ist auch die These, der AUtor geht davon aus, den Plot für die Evangelien in der Vitaä Cesar gefunden zu haben.
Im Prinzip beschreibt er, das Cesar eine neue Form der "Milde" gefunden hatte, und nur noch so regieren wollte, er schenkte dem Volk viel, und wurde von ihm verehrt. Dadurch zog er den Hass des Senats (übrgens ähnlich wie Satan, vom Wortstamm her) zu, und diese brachten ihn um. Danach liess sein Freund ihn vor dem Volk auf einer Art Kreuz präsentieren, damals üblich als Zeremonie für den Verstorbenen, und das Volk sah seinen gekreuzigten Heiland (so wurde er im Volk großteils genannt).
Ist ein sehr interessanter Ansatz, auch wenn ich seinen Schlüssen nicht 100% zustimmen kann, hat mich das Werk in seiner Brillianz sehr beeindruckt.

Alles LIebe
Simon


13.04.2012, 08:22
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Hallo Simon,

auch wenn ich einiges für Möglich halte, so klingt mir das doch nach einer ziemlich gewagten These.
Caesar als großer Eroberer war von der Gewaltlosigkeit, die Jesu predigte doch sehr weit entfernt.

LG
Frieder


13.04.2012, 23:01
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nach einem dokumentarfilm im öffentlich rechtlichem fernsehen, mit den neuesten bibelforschern, war jesus weniger gewaltfrei. vielmehr war klar und das bestätigte der vatikan in dem film - jesus war ein exorzist!?!
allerdings trieb er nur die dämonen der verlorenen schafe vom volke israels dahin, wo sie hingehören. wohin ist fraglich - hölle oder himmel?
in der bhagawad-gita soll dies auch erklärt sein. die ist alles andere als gewaltfrei. wir haben auf anderen ebenen immer noch kriege. mit band 10 und den gleichnissen der gegensätzlichen brüder kann dies vielleicht vorbei sein.
im buch des lichtes (russo arische weden) steht geschrieben, dass der platz wo sie hingehören am besten das licht wäre. dabei muss man ihnen helfen. schickt man sie wieder in dei pekelwelt (hölle), dann kommen sie sicher wieder nach midgard und die kämpfe (asse) bleiben. deswegen ist die höchste kunst, den dunklen beim aufstieg helfen. das geht nur mit liebe, wie sie jesus hat. allerdings zerstört er damit auch deren alte welt. ist das reinigen und zerstören dunkler welten durch feuer und licht gewaltfrei? auf welchen ebenen hat er da das schwert gezogen?
was haben cäsar, napoleon, dschingis khan und weitere führer gemacht?
wer das erkennen will - muss den geist des feuers erkennen!
eine frage die wohl schon lange unsere welt quält. wer ist gut und wer ist böse?


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Zuletzt geändert von freewilly am 01.05.2012, 15:26, insgesamt 1-mal geändert.

18.04.2012, 10:39
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Beiträge: 42
gut und böse existieren ja mal überhaupt nicht. das eine bedingt das andere, klassische dualität, neues menschliches denken, das klassische menschliche denken steht doch eher ausserhalb des ganzen.

@Frieda...Cäsar war tatsächlich nicht der große Feldherr, jedenfalls nicht mehr nach dem Gallienfeldzug, als seine Wandlung begann, und das Volk ihn zum König und Kaiser wählte.
Cäsars einziger Kamp in Rom war der gegen den senat, wo aus einem übersetzungsfehler ein christlicher Leitsatz geprägt wurde, dessen Bedeutung man heute sehr leicht nachfühlen kann:
schwöre dem Satan ab, heisst eigentlich: schwöre dem Senat ab, und damit der Herrschaft der Priester...
Ich bin zwar auch nicht ganz überzeugt, aber Cesar war sehr viel anders als weithin bekannt...

alles liebe
Simon


18.04.2012, 11:16
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Simon, bei aller Vorsicht gegenüber der Historie,
so hat Caesar nach dem Gallienfeldzug in Italien den Bürgerkrieg geführt- Wo er sich über die Regel "Keine Legionen in Italien" hinweggesetzt hat. Ist in Spanien eingefallen und zog plündernd nach Griechenland. Bei seinem Aufenthalt in Ägypten mischt er im Alexandrinischen Krieg mit. Dannach führte er den 5-Tagesfeldzug nach Kleinasien (Veni-Vidi-Vici) anschließend verzeichnet seine Chronik noch 2 Afrikanische Kriege...

Ich wohne hier in Süddeutschland im Liemesgebiet, und hier enthält die Erde noch genug zeugnisse der turbulenten Zeit als römisches Grenzgebiet, daß ich die Episode der gewaltsamen Ausbreitung des Römischen Imeriums die Jahrhunderte um die Zeitenwende für glaubhaft halte, und Caesar ist einer der Haupt-Protagonisten.

Allerdings halte ich es durchaus für möglich, daß die beschriebenen "Besonderheiten" der Caesar-Beerdigung von der Kirche als Vorlage zur Mystifizierung der Geschichte von Jesus dienten. Die katholische Kirche hat ja auch kein Problem damit, jemand den sie in der Inquisition selbst als Ketzer verurteilt und der Hinrichtung übergeben haben, später heilig zu sprechen (Jeanne d’Arc).


19.04.2012, 01:33
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