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Samen einspeichel 
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Registriert: 18.04.2010, 16:43
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Hallo ihr lieben,

habt Ihr das schon gemacht? Die Samen vor dem Säen eingespeichelt?
Ich habs heute getan. Und zwar wie folgt:
Bevor ich die Samen unter die Zunge gelegt habe, habe ich sie gezählt ;-)
Dann vor dem Spiegel reinlegen und auch wieder in den Spiegel schauen beim Rauspulen.
War ganz lustig. Beim 2. Durchgang sind mir 2 Tomaten und ein Broccoli verschütt gegangen. Der erste Durchgang hatte reibungslos geklappt ;-)

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liebe Grüße

Mathilde


27.04.2010, 15:03
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Das mache ich bei den meisten Gemüsen. Ich rate Dir allerdings nicht, es bei Pepperonis zu machen. :lol:

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Der wedische Weg ist der Weg der Mitte


27.04.2010, 16:11
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Registriert: 01.07.2009, 21:06
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Hallo ihr LIeben!

Habe eine Frage: Warum vor dem Spiegel?

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lg

Christine


27.04.2010, 21:54
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Registriert: 25.04.2008, 23:50
Beiträge: 466
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Das habe ich mich auch gefragt. :P
Auch warum Du die Samen zählst, liebe Mathilde? Säst Du immer nur ein paar Wenige ein?

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27.04.2010, 21:58
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Registriert: 18.04.2010, 16:43
Beiträge: 18
Hallo ihr lieben,

tja vor dem Spiegel, weil ich die ganzen kleinen Samen z.b Tomaten nicht fühle, die muß ich schon sehen, damit ich sie unter der Zunge wieder vorbekomme.
Und ja, ich sähe tatsächlich immer nur ein paar Samen. Also pro geplanter Pflanze nehme ich beim Vorziehen tatsächlich auch nur einen Samen. Zum einen ist das Saatgut sehr gut, da geht auch wirklich fast jeder Same auf, zum anderen ist es einfach super teuer. Ich könnte es mir nicht leisten dieses Gute Saatgut zu kaufen und dann große Mengen davon zu verbrauchen und dann die überzähligen Pflanzchen wieder rauszusortieren und auf den Kompost zu werfen.
Ich kaufe Saatgut alter Kulturpflanzen bei "grüner Tiger"

Also ich bin mit dem Saatgut wirklich seeeehr sparsam ;-)


Der Tipp mit den Pepperronies ist prima, da hätt ich gar nciht drann gedacht :lol:
Ist zwar für dieses Jahr nicht geplant, aber vielleicht bau ich ihn ja nächstes Jahr mal wieder an.

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liebe Grüße

Mathilde


28.04.2010, 09:28
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Registriert: 25.04.2008, 23:50
Beiträge: 466
Wohnort: Thannhausen
An teures Saatgut hatte ich allerdings nicht gedacht, liebe Mathilde, weil ich fast mein gesamtes Saatgut inzwischen selber ziehe und da hat man dann mehr als genug. Die Natur bietet Fülle!
Es wäre aber sicher eine gute Sache, wenn wir Saatgut tauschen würden. Dann bekämen wir so nach und nach eine eigene Saatenbank auch mit alten Samen und es kostet denjenigen, der es möchte nur ein Briefporto.

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28.04.2010, 10:55
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Registriert: 18.04.2010, 16:43
Beiträge: 18
Ich bin sehr froh, daß es Versender wie Grüner Tiger gibt, die sich zur Aufgabe gemacht haben altes Saatgut zu erhalten!
Das mit dem Saamentauschen ist ne prima Idee.
Wir sind erst am Anfang unseres Gärtnerdaseins und so habe ich das Gefühl, daß dieses Jahr nun endlich die erste richtige Ernte auf uns warten wird ;-)
Einmal reichlich Saatgut hätte ich jedoch. Grünkohl aus dem Jahre 2008
Du hast schon recht, Saatgut aus dem eigenen Garten erhält man in großen Mengen.
Dieses Jahr hoffe ich auf Tomaten, Paprika, Broccoli, ...
Ich habe mir extra das "Handbuch Samengärtnerei" gekauft.
Möhrensamen zum Beispiel scheint ja echt ne Wissenschaft für sich zu sein.
Kannst du Dir Möhrensamen selberziehen?
Derzeit bin ich noch auf der Jagd nach Topinamburknollen.
Was für Pflanzen pflanzt du liebe Christa und ihr anderen so alles in Eurem Garten an?
Ich komm ja nicht mal auf 30 verschiedene Sorten, geschweigedenn auf 100. ;-)

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liebe Grüße

Mathilde


28.04.2010, 11:30
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Registriert: 25.04.2008, 23:50
Beiträge: 466
Wohnort: Thannhausen
Liebe Mathilde,

ich habe keine Schwierigkeiten Möhrensamen zu bekommen. Möhren gehören zu den zweijährigen Pflanzen und man muss deshalb jedes Jahr welche den Winter über im Garten lassen, so dass sie im zweiten Jahr zu blühen beginnen. Die Möhrensamen sind sehr klein, man muss aufpassen, dass man sie nicht übersieht. Die meisten, die diese Samen ziehen, meinen, man müsse sie "beizen". Ich mache das nicht. Bei Möhren benötige ich dann allerdings auch recht viele Samen, weil ein Teil nicht angeht. Aber was solls - die Natur liefert ja reichlich.

Was die Menge der Pflanzen anbetrifft, so komme ich sicher weit über 100 weil ich ja einen Großteil von den Pflanzen wachsen lasse, die die meisten Menschen als Unkraut bezeichnen - für mich sind sie stärkende Beikräuter und die wachsen in großer Vielfalt in meinem Garten. Alleine meine Blumenwiese ist voller wunderbarer Kräuter. Dann habe ich noch eine Vielfalt an Blumen, Büschen und Beeren - und natürlich das Gemüse und die Salate. Schon alleine mit dem Gemüse komme ich an die 30 verschiedene Pflanzensorten dran.

Was die Topinamburknollen anbetrifft, so kannst Du im Herbst von mir ausreichend Knollen bekommen. Hätte ich das etwas früher gewusst, dann hätte ich Dir vor einer Woche noch ein Päckchen damit schicken können, denn ich habe da einen Eimer voll auf den Kompost geschmissen, nachdem ich zwei Wochen vorher an drei andere Bekannte jeweils ein Päckchen damit gesandt habe und sonst Niemanden wusste, der noch Bedarf hat. Zum Essen waren sie inzwischen zu stark ausgetrieben. Topinambur neigt zum Wuchern, deshalb ist im Herbst sicher wieder eine Menge übrig - neben denen, die ich zum Essen im Keller lagere.

Herzliche Grüße von
Christa

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28.04.2010, 16:33
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Registriert: 17.07.2010, 21:39
Beiträge: 2
Gruß Leutz! Ich ziehe demnächst in ein neues Appartment und wollte dort auf die beschriebeene Art und Weise ein paar Pflanzen im Topf züchten, klar ein kleiner garten wäre besser, aber das liegt außerhalb meiner finanziellen Reichweite. Was sagt ihr dazu?
Außerdem: im buch wird ja beschrieben, dass man im Prinzip sämtliche Problmchen die der Körper so hat auf diese Weise gheilt werden kann, zudem ausgeglichener, geistig fitter, etc. wird. habt ihr das auch festgestellt? Und wenn ja woran macht ihr das fest?

Ich frage nicht aus unglauben sondern aus simpler fazination und ihc überlege auch meien bachlor.arbeit darüber zu verfassen.


17.07.2010, 22:03
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