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Gute und böse Mächte 
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Registriert: 19.07.2010, 08:48
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Lieber Andreas,

Albert Schweitzer hat einmal gesagt: "Wenn Du das Gute willst, richte Dich auf das Schlimmste ein." Wenn ich Dir erzählen würde, wieviele technische Schwierigkeiten ich zu überwinden hatte, um einen einfachen Beitrag auf Eurer Seite zu veröffentlichen, hättest Du ein eindrucksvolles Beispiel für das Wirken böser Mächte. Mein Beitrag scheint denen überhaupt nicht zu gefallen. Naja ich kenne das. Jedenfalls ist jetzt alles in Ordnung.

Vielen Dank

katitzi


22.07.2010, 17:15
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Hallo katitzi,

habe ich mir fast gedacht, dass Du auf Speichern geklickt hast. Ich muss zugeben, dass ich keine Ahnung habe, wo gespeicherte Beiträge hin gepackt werden, ich bin bisher immer gleich auf Absenden gegangen. Offensichtlich hast Du es ja nun selbst herausgefunden.
Ich habe es übrigens bisher ausschließlich umgekehrt erlebt: Bei mir sind es die Wesen an meiner Seite, die den Rechner lahm legen, wenn ich etwas abschicken will, für das die Zeit noch nicht reif ist. In diesen Situationen habe ich noch nie beurteilt, ob diese Mächte nun gut oder böse sind.
Da fällt mir ein Satz von Jesus ein, den er dem reichen Jüngling geantwortet hat, als dieser ihn fragte:
"Guter Meister, was muss man tun, um ins Himmelreich zu kommen?"
Darauf Jesus: "Was nennst du mich gut? Nur einer ist gut..."
Ich finde, wenn wir diese vermeintlich bösen Mächte als das ansehen, was sie sind, als besondere Lebensformen, dann verlieren sie bereits durch dieses Gesehen werden ihre dunkle Kraft.
Versöhnung heißt der Weg der Heilung, und die beginnt bei alltäglichen Dingen.

Lieben Gruß
von Andreas

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22.07.2010, 18:44
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Hallo Andreas,

ich weiß was Du meinst, das kenne ich auch, aber ich habe inzwischen gelernt, diese beiden Arten von Widerständen zu unterscheiden. Auch gebe ich Dir Recht, daß wir uns hüten müssen, negative Kräfte durch besondere Beachtung, Angst usw. noch zu vergrößern. Falls Du aber die Existenz des Bösen leugnen solltest und das nur als "andere Lebensformen" ansiehen willst, muß ich Dir nachdrücklich widersprechen. Sieh Dir mal die Fotos der Neugeborenen in Basra an, ich meine die zwanzig Prozent, die dort mit schwersten Mißbildungen zur Welt kommen als Folge der amerikanischen Uranmunition (infos findest Du z.B. bei www.alpenparlament.tv). Schau Dir die Bilder genau an und l a n g e . Ertrage das! Und dann sage mir nochmal, daß die Kräfte/Menschen, die das gemacht haben nur "andere Lebensformen" sind. Durch und durch böse sind die und vollkommen ohne Gewissen. Und das ist alles! Ich hoffe nur, daß Vladimir Megre nie seine Andeutung wahr macht, die Anastasia irgendwenn der Öffentlichkeit zu präsentieren. Es wäre ihr sicherer Tod. Die Taiga beschützt sie, die besiegt kein Imperium. Die ganze nördliche Permafrost-Taiga (Jakutien usw.) kann man noch nichtmal ausbeuten. Die neu gebauten Straßen der STORA/ENSO Waldmörder sind im Frühjahr im Untergrund versunken. Einfach weg. Gefressen!
Ich habe über zwanzig Jahre meines Lebens ein kleines Versuchsgebiet für naturgemäßen Waldbau mitten im Herzen des STORA Gebietes in Schweden betrieben und hatte zudem einen Informanten im Vorstand dieses Konzerns. Weshalb ich das überlebt habe, will ich jetzt nicht erklären. Als ein großer Artikel in der schwedischen Waldbesitzerzeitung über mich erschienen war, fragte ich meinen Informanten nach STORA´s Reaktion: "Oh, man gibt Dir durchaus Recht, Deine Metnode ist der einzige Weg, um den Wald dauerhaft zu nutzen. Aber sie sagen: Damit kommen wir nicht klar. Wir wollen soviel Profit machen wie möglich in so kurzer Zeit wie möglich. Nach uns die Sintflut." Das ist die Wirklichkeit. Weder fürchte ich diese Leute, noch hasse ich sie.

katitzi


23.07.2010, 11:28
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Ich erkenne meinen Fehler, hier auf dieses Thema umgelenkt zu haben. Dies ist das technische Forum.
Meine Bitte an den Admin:
Um die Gedanken von katitzi zu erhalten, sollte der letzte Beitrag verschoben werden nach Erfahrungsaustausch, vielleicht unter dem neuen Thema "Gute und böse Mächte"

Mein Vorschlag an katitzi:
Lass uns diese Gedanken unter dieser Rubrik fortsetzen, hier gehören sie eindeutig nicht hinein.

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23.07.2010, 23:03
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Ich setze hier die Diskussion über gute und böse Mächte fort, die ich mit katitzi fälschlicherweise im technischen Forum angefangen habe. Zunächst der letzte Beitrag von katitzi:

"Hallo Andreas,

ich weiß was Du meinst, das kenne ich auch, aber ich habe inzwischen gelernt, diese beiden Arten von Widerständen zu unterscheiden. Auch gebe ich Dir Recht, daß wir uns hüten müssen, negative Kräfte durch besondere Beachtung, Angst usw. noch zu vergrößern. Falls Du aber die Existenz des Bösen leugnen solltest und das nur als "andere Lebensformen" ansiehen willst, muß ich Dir nachdrücklich widersprechen. Sieh Dir mal die Fotos der Neugeborenen in Basra an, ich meine die zwanzig Prozent, die dort mit schwersten Mißbildungen zur Welt kommen als Folge der amerikanischen Uranmunition (infos findest Du z.B. bei www.alpenparlament.tv). Schau Dir die Bilder genau an und l a n g e . Ertrage das! Und dann sage mir nochmal, daß die Kräfte/Menschen, die das gemacht haben nur "andere Lebensformen" sind. Durch und durch böse sind die und vollkommen ohne Gewissen. Und das ist alles! Ich hoffe nur, daß Vladimir Megre nie seine Andeutung wahr macht, die Anastasia irgendwenn der Öffentlichkeit zu präsentieren. Es wäre ihr sicherer Tod. Die Taiga beschützt sie, die besiegt kein Imperium. Die ganze nördliche Permafrost-Taiga (Jakutien usw.) kann man noch nichtmal ausbeuten. Die neu gebauten Straßen der STORA/ENSO Waldmörder sind im Frühjahr im Untergrund versunken. Einfach weg. Gefressen!
Ich habe über zwanzig Jahre meines Lebens ein kleines Versuchsgebiet für naturgemäßen Waldbau mitten im Herzen des STORA Gebietes in Schweden betrieben und hatte zudem einen Informanten im Vorstand dieses Konzerns. Weshalb ich das überlebt habe, will ich jetzt nicht erklären. Als ein großer Artikel in der schwedischen Waldbesitzerzeitung über mich erschienen war, fragte ich meinen Informanten nach STORA´s Reaktion: "Oh, man gibt Dir durchaus Recht, Deine Metnode ist der einzige Weg, um den Wald dauerhaft zu nutzen. Aber sie sagen: Damit kommen wir nicht klar. Wir wollen soviel Profit machen wie möglich in so kurzer Zeit wie möglich. Nach uns die Sintflut." Das ist die Wirklichkeit. Weder fürchte ich diese Leute, noch hasse ich sie.

katitzi"

Es wird noch dramatischer, denn die Permafrostgrenze verschiebt sich immer weiter nach Norden.
Trotzdem sehe ich keinen Sinn darin, Mächte in gut oder böse einzuordnen, auch angesichts der Bilder dieser Neugeborenen nicht.
Ich denke, wenn unsere Urvorfahren gar nicht erst angefangen hätten, gut und böse als solches zu erkennen, dann würde es solche Bilder heute gar nicht geben. Mit der Erkenntnis von gut und böse entstanden diese beiden Pole erst. Es war eben kein Apfel, sondern genau diese Erkenntnis, die in der biblischen Schöpfungsgeschichte als der Sündenfall beschrieben wird.
Ich glaube, dass es gut und böse ursprünglich gar nicht gab. Erst unsere Gedankenkraft erschufen die beiden Gegensätze, durch unser Beurteilen, was gut und was böse ist.
Beide Kräfte arbeiten intensiv, die Früchte der einen Seite rufen immer die Fruchtbildung auf der anderen Seite hervor. Jesus hat nicht umsonst gesagt: "An den Früchten werdet ihr sie erkennen."

Diese Missbildungen an den Neugeborenen von Basra sind eindeutig die Früchte der Dunkelmächte, also die Folgen der Uranmunition. Wir Menschen haben diese bösen Mächte aber erst durch unsere Beurteilung erschaffen.
Genauso wie ein Krieg nur beendet wird, wenn die Menschen aufhören, aufeinander zu schießen, so können wir diese Endlosspirale trotzdem beenden, indem wir aufhören, die Welt in gut und böse zu unterteilen. Damit würden wir aufhören, diese beiden Kräfte immer neu zu füttern.
Es wäre doch mal eine wirklich lohnende Forschungsaufgabe herauszufinden, welche Aufgaben diese Kräfte ursprünglich in der Schöpfung hatten. Laut Anastasias Schöpfungsbericht hat Gott die aufbauenden und die zerstörenden Kräfte alle gebraucht für die Verwirklichung seines Schöpfungstraumes.

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23.07.2010, 23:34
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Die "zerstörenden" Kräfte sind genauso wichtig wie die aufbauenden Kräfte. Ich bezeichne sie deshalb auch lieber als abbauende Kräfte. Wenn es sie nicht gäbe, würde aus keiner abgestorbenen Pflanze wieder nährende Erde. Wir sind es, die diese Kräfte als böse bezeichnet haben, weil wir sie in dem Sinne nutzen, die wir als böse bezeichnen. Die radioaktiven Materialien gehören zu den abbauenden Kräften und sie gehören in die Erde. Dort können sie ihrer Aufgabe nachkommen.
Ich habe im Dezemberheft 2009 des GartenWEden darüber einen ganzen Artikel geschrieben. Wen es interessiert, ich setze mal einen Auszug daraus hier hin:

Solange die Menschen sich der ursächlichen Schöpfungskräfte erinnern, besitzen sie die Fähigkeit, eigene Ursachen zu kreieren. Sie wissen auch um destruktive Kräfte, die sich verantwortlich zeichnen für die Beseitigung unwesentlicher Wirkungsweisen – also für die Fehler, die die Menschen in ihrer materiellen Schöpfungskreativität begehen können. Diese Kräfte, so wussten die Menschen über viele Äonen, durften sie nicht lenken oder befehligen, da sie sonst selbst davon ergriffen werden. Aus welchen Gründen die Menschen irgendwann doch begannen sich der destruktiven Kräfte zu bedienen, können wir heute nicht mehr feststellen. Jedenfalls ist die Folge davon die Erkenntnis von Schöpfen und Zerstören. Wir alle wissen, das zieht energetische Kettenreaktionen nach sich – der Zwiespalt übernimmt die Führung.
Um auf die Ursache einer Wirkungsweise zu gelangen, muss man sich erst einmal seiner eigenen Schöpferkräfte wieder bewusst werden und diese nach und nach wieder aktivieren. Dazu ist es unumgänglich, sich der destruktiven Kräfte und Energien zu entledigen, indem man sie entlässt und begreift wofür sie existent sind: Fehler der menschlichen Schöpfungskreativität zu beseitigen, aber auch für einen natürlichen Abbau des „zu Viel“. Je tiefer man sich von den destruktiven Kräften befreien kann, desto klarer und effektiver werden die eigenen konstruktiven Kräfte wieder.
Man muss nicht wissen, welche Elemente und atomare Konstellationen nötig sind, um etwas zu kreieren. Man muss nur wissen, dass es im Austausch mit den konstruktiven Schöpferkräften funktioniert. Über unsere Gedanken und den von ihnen aktivierten persönlichen Elektronenfluss kann man sich wieder mit den aufbauenden (konstruktiven) Kräften verbinden, die dann dafür sorgen, dass konstruktive Schöpfungen in eine stimmige Ordnung gelangen. Gäbe es auf und in der Erde keine konstruktiven Menschen, wäre der Planet Erde schon längst verödet, ohne Leben und in einem ungeordneten Chaos. Doch das ist nicht Sinn der Sache Erdenmenschheit, die in der Basis göttlicher Natur ist.
Da sind Schöpfungskräfte am Wirken, die für uns unvorstellbare Ausmaße aufweisen. Und destruktive Kräfte des Abbaus von Schadstoffen und Abgestorbenem, damit das physische Leben Bestand hat. Wir jedoch benutzen diese destruktiven Energien und verwenden sie zur Kernspaltung. Je mehr radioaktive Elemente wir der Erde entnehmen, desto weniger ist dieser Planet in der Lage, sein Gleichgewicht zwischen abbauenden und aufbauenden Schöpferenergien zu halten. Stattdessen entnehmen wir diese, für die Erde sehr wichtigen Energien auf und sagen dazu „Energieversorgung“. Wir entnehmen der Erde in großen Mengen Erdkristalle, die zum Abbau negativer Energien im Boden bleiben sollten, behängen uns damit und nennen diese Brillanten; ja, sogar unser Wortschatz hat dies aufgenommen, indem wir zu einem scharfen Verstand noch sagen: brillanter Verstand! Dieser Vergleich sollte uns zum Nachdenken anregen.

Die Erde muss im ständigen Gleichgewicht zwischen den aufbauenden Schöpferenergien der Menschen sein und den abbauenden Energien der Erde. Ein Kompost ist zum Beispiel voller abbauender Energien, so genutzt, helfen sie der Natur zum Überleben.

Kristalle selber haben keinerlei Wirkung. Ihre für uns feststellbare Wirkung entsteht durch ihr Vermögen, aufgenommene Energien zu bündeln und sie gebündelt weiter zu geben. Dabei nimmt jeder Kristall einen ganz bestimmten Schwingungsbereich auf. Diese gebündelten Energien dürfen wir natürlich nutzen, solange die Erde sie uns freiwillig gibt. Es werden immer wieder Kristalle gefunden, die sich oberhalb der Erde befinden. Aber mit jedem Kristall, den wir der Erde per Abbau entnehmen, stören wir die abbauenden Kräfte der Erde. Denn die Kristalle haben die Aufgabe, negative Energien aufzunehmen, zu bündeln und den abbauenden Energien der Erde gebündelt weiter zu geben. Ließen wir alle diese abbauenden Kräfte unangetastet im Boden, käme unsere wunderschöne Erde niemals aus dem Gleichgewicht.

_________________
Der wedische Weg ist der Weg der Mitte


24.07.2010, 10:42
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Registriert: 19.07.2010, 08:48
Beiträge: 10
@ Christa:
Schön und "edel" Deine Gedanken. Hier kannst Du die realen (!!!) Früchte Deiner "abbauenden Kräfte" sehen.
Deine Antwort hierzu...

http://www.islambruederschaft.com/blog/?p=226

http://www.uranmunition.net/bilder,epid ... _daten.htm


... möchte ich ehrlich gesagt nicht mehr lesen. Ich hoffe, Du lebst in einer "heilen" Welt! Vermutlich...


25.07.2010, 10:13
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Registriert: 28.02.2008, 15:50
Beiträge: 48
katitzi hat geschrieben:
@ Christa:
Schön und "edel" Deine Gedanken. Hier kannst Du die realen (!!!) Früchte Deiner "abbauenden Kräfte" sehen.
Deine Antwort hierzu...

http://www.islambruederschaft.com/blog/?p=226

http://www.uranmunition.net/bilder,epid ... _daten.htm


... möchte ich ehrlich gesagt nicht mehr lesen. Ich hoffe, Du lebst in einer "heilen" Welt! Vermutlich...


Du hast Dir offensichtlich Dein Weltbild bereits so zementiert, weshalb Du so ablehnend reagierst.
Und es steht Dir frei, das zu lesen, was Dich für Deine zementierte Weltsicht bestätigt.


26.07.2010, 17:14
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Ich bin neu hier - und habe vor dem Einloggen ausführlich Eure "Nettiquette" gelesen. Auf diese möchte ich gerne verweisen, sodenn mir das als Neuling gestattet ist. Aussagen wie @ Alfons: "zementierte Meinung" etc. stammen meist von ebensolch festgefahrenen Menschen. Was man aussendet kommt zurück, Fehler, die an anderen kritisiert werden, lasten einem meist selbst an. Als Beleg sei hier auf einschlägig zitierte und als "Grundlage" angesehene Literatur verwiesen.

Ich denke, Katitzi möchte in ihrem Beitrag klarstellen, dass es in unserer Welt sehr wohl "das Böse" gibt, wo auch immer es herkommt. Es gibt einfach viel zu viele Wesen, die zu Unrecht leiden oder sterben müssen. Denke, das kann keiner abstreiten. Oder haben die oben genannten Kinder vielleicht nur "mieses Karma"? Sollte hier eine solche Meinung weiter verbreitet sein, haben Anastasias Bücher - zum. in diesem Kreis - ihre Wirkung weit verfehlt.

Daneben gibt es jedoch - zum Glück - auch das Gute. Zwischen beiden zu unterscheiden ist nicht immer leicht.

Ich möchte für mich Anastasias Bücher als "Hilfe zum Wachsen" verstehen. Sie verurteilt nicht noch gibt sie Maßregeln was man wann wem zu sagen hat.
Vor Menschen, die Mut und Offenheit besitzen, beide Seiten - Gut und Böse - zu sehen und sich nicht in eine Traumwelt abwenden, habe ich großen Respekt. Nur starke Menschen können schwachen oder zu Unrecht in Not gekommenen helfen. Nur starke Menschen können das Böse besiegen.

Und zu den abbauenden Kräften möchte ich gesagt haben: Ja, die gibt es und sie sind in der Natur sicher wichtig (Zersetzung, Kompost, nat. Regulation von Populationsdichten etc.), aber nur so als Beispiel:
Ist Krieg, Mord etc. eine "abbauende Kraft"?
Wird durch Mord an unschuldigen der Schöpfungstraum Gottes verwirklicht?

Meine Meinung hierzu weicht anscheinend sehr von der meiner Vorschreiber ab.


27.07.2010, 14:45

Registriert: 25.04.2008, 23:50
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Liebe Susi,
wenn jemand mordet, dann bedient er sich der destruktiven (abbauenden) Energien - er ist von ihnen befallen! In der Natur ist Zerstörung wichtig, weil daraus Neues entsteht. Nur wir dürfen uns dieser Kräfte nicht bedienen.

In Band 4 „Schöpfung“ sagt Anastasia folgendes:

„Die falschen Handlungen des Menschen werden erst dann aufhören, wenn er seine Gesinnung ändert. Sag mir zum Beispiel: Was denkst du, wer die todbringende Rakete und die nuklearen Sprengköpfe erfunden hat?“

„In Russland baute Akademiemitglied Koroljow die ersten Raketen. Noch vor ihm leistete Ziolkowski wichtige theoretische Arbeit. Auch amerikanische Wissenschaftler entwickelten Raketen. Es wird ja in aller Welt geforscht.“

„Wladimir, der Erfinder aller Raketen und todbringenden Waffen ist in Wahrheit nur einer.“

„Wie kann das sein, wo doch in verschiedenen Ländern ganze wissenschaftliche Institute an der Raketenforschung arbeiten, die dazu noch ihre Ergebnisse voreinander geheim halten? Das Wettrüsten besteht ja gerade darin, wer am schnellsten und am besten Waffen entwickelt.“

„All jenen, die sich Erfinder nennen – egal in welchem Land sie arbeiten –, hilft jener eigentliche Erfinder, indem er ihnen mit Vergnügen voraussagt, was zu tun ist.“

„Wo wohnt er und wie heißt er?“

„Es ist der Geist der Zerstörung. Es fing damit an, dass er einen Menschen besetzte
und durch ihn Speere und die Steinspitze erfand. Später wurde daraus der Pfeil mit eiserner Spitze entwickelt.“

„Aber wenn der Geist der Zerstörung allwissend ist, warum warum hat er dann nicht sofort die Rakete erfunden?“

„Auf der materiellen Ebene des irdischen Daseins verwirklichen sich Gedanken nicht sofort. Der Schöpfer hat die Materie mit einer gewissen Trägheit ausgestattet, um dem Menschen Zeit fürs Begreifen zu lassen. Den Speer, all die Waffen der Gegenwart und auch die der Zukunft, die noch viel tödlicher sein werden, hat der Geist der Zerstörung schon vor Langem erdacht....

Meidet die destruktiven Energien!“

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Der wedische Weg ist der Weg der Mitte


28.07.2010, 09:06
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