Spurensuche aus der wedischen Zeit

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Andreas Hinz
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Spurensuche aus der wedischen Zeit

Beitrag von Andreas Hinz » 09.09.2010, 07:59

Wladimir Megre schreibt in den Anastasia-Büchern, dass die Menschen bis vor rund 10 000 Jahren friedlich mit allen Pflanzen und Tieren zusammen gelebt haben. Sie sollen kein Tier gegessen haben und die Tiere hatten daher keine Angst vor den Menschen, sondern sie dienten ihnen sogar.
Die Kultur dieser wedischen Gesellschaft soll sehr hoch gewesen sein. Telepatie soll eine selbstverständliche Fähigkeit gewesen sein. Das leuchtet mir auch ein, denn Tiere verständigen sich untereinander zum Teil telepatisch.
Abgesehen von diesen Büchern gibt es entweder keine archäologischen Nachweise dieser Zivilisationen oder sie werden geheim gehalten.
Tatsächlich sind die ältesten menschlichen Ausgrabungen solche mit Faustkeilen, Speerspitzen, steinerne Messer und Äxte und viele getötete Tiere.
Beim Nachdenken leuchtet mir das sogar ein: Diese Dinge sind über Jahrtausende haltbar.
Und je länger ich mich selbst in meiner Gärtnerei beobachte, um so mehr verstehe ich, wie schwer es sein muss, die wedischen Siedlungen archäologisch nachzuweisen. Ich brauche allmählich immer seltener Werkzeug. Setzlinge pflanze ich meistens mit den Händen, denn dabei erfühle ich viel besser den künftigen Pflanzplatz als mit dem Spaten oder der Grabegabel. Und nie verdichteter Boden kann tatsächlich mit den Händen aufgegraben werden.
Mein Hauptunkraut ist die Quecke. Die erkenne ich am besten mit den Händen. Mit den Fingern kann ich am sichersten zwischen Queckenwurzeln und den Wurzeln unterscheiden, die im Boden bleiben sollen.
Mit den Fingernägeln kann man wunderbar mittelgroße Samenkörner greifen und exakt platzieren.

Eine Winterlinde bei mir bietet mir Schutz fast wie ein Haus. Ihre Äste hängen wie eine Wand auf die Erde, so dass man unter ihr nicht gesehen wird. Im Sommer bietet sie angenehme Temperaturen und selbst bei - 20° war im Winter der Boden ständig unter ihrer Krone frostfrei. Sie ist so hoch und dicht belaubt, dass sie stärkeren Regen bis zu 30 min ableitet. Und wenn die Weden sich aus abgestorbenem Holz Hütten gebaut haben, dürfte davon für die Archäologen nichts mehr übrig sein. Anastasia lebt ja in keinem Haus sondern schläft auch im Winter in einem temperierten Erdloch im Heu. Zu seiner Gewinnung braucht man keine Sense, denn das Gras vergilbt im Spätsommer und kann dann gut mit den Händen geerntet werden.

Laut Wladimir Megre haben vor rund 10 000 Jahren einzelne Menschen begonnen, ihre Kultur zu zerstören, als sie begonnen haben, Tiere zu jagen und zu essen. Ihre Waffen sind die ersten Nachweise, die bis heute erhalten sind. Daraus wurde der heute allgemein verbreitete Grundsatz abgeleitet, dass die ersten Menschen Jäger gewesen sein müssen, ja dass durch das Fleischessen die Menschwerdung erst möglich geworden sei.

Je mehr ich mich damit beschäftige, desto stärker wird mein Wunsch, die wedische Zeit doch irgendwie archäologisch nachzuweisen.
Mein Anliegen dieser Diskussion ist zunächst eine Ideensammlung dafür. Wonach sollten wir suchen? Wann verwesen Knochen schneller und wann langsamer? Was unterscheidet wedische Gräber von den Gräbern der Jäger? Bei Anastasia wird berichtet, dass die Ahnen auf dem Familienlandsitz begraben wurden. Bäume und besondere Pflanzen zeugen noch nach Jahrhunderten von ihnen.
Es gab aber auch Völker, für die war es selbstverständlich, ihre Toten der Natur, den Greifvögeln zu überlassen. Mit viel Sauerstoff gingen ihre Körper dann viel schneller in den ewigen Kreislauf ein.
Könnten wir heute noch Spuren von Familienlandsitzen finden, nach über 1000 Jahren? Und wie könnten die aussehen?
Im südamerikanischen Regenwald hat man an einigen Stellen mysteriöse meterdicke Humusschichten gefunden, obwohl der Regenwald sonst nur sehr dünne Humusschichten ausbildet. Irgendwann hat man herausgefunden, dass die Ureinwohner vor der Eroberung durch die Europäer den Boden für Jahrhunderte so fruchtbar gemacht hatten, dass der Humus nachwächst, bis heute.
Ob wir Ähnliches direkt vor der Nase haben und es nur noch nicht als Zeugnis wedischer Kultur erkannt haben.

Wenn wir diesen Nachweis erbringen würden, dann müsste die offizielle Geschichte der ersten Menschen neu geschrieben werden.
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Frieder
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Re: Spurensuche aus der wedischen Zeit

Beitrag von Frieder » 09.09.2010, 22:30

Wenn ich an Vladimirs Reise mit dem Großvater [ist dessen Name eigentlich bekannt] in die Vergangenheit von Vladimir-Suzdal denke, so liegt der Schlüssel vorallem in der Interpretation der archeologischen Funde: Ein Stab kann eine Waffe oder ein Dressurstab gewesen sein.

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Andreas Hinz
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Re: Spurensuche aus der wedischen Zeit

Beitrag von Andreas Hinz » 26.01.2011, 10:15

Es ist schon eine Weile her und ich komme erst jetzt dazu, das Erlebte hier rein zu posten. Es war am 3.10.2010, als ich mich mit meiner jüngsten Tochter auf den Weg durch den Wald an unserem Stienitzsee gemacht habe. Meine Tochter Dorothea ist 12 Jahre alt, Autistin und schweigt freiwillig. Der Stienitzwald bringt mir immer wieder neue Überraschungen, was seltene Tier- und Pflanzenarten betrifft. Und beim Lesen der Strausberger Chronik wurde ich inspiriert, gerade hier nach Spuren früher menschlicher Siedlungen zu suchen. Die Historiker rätseln nämlich, warum vor 1000 Jahren unsere Gegend außer mal ein paar
durchziehenden Germanenstämmen völlig unbewohnt war. Und mir kam schon
lange der Gedanke, dass das Gebiet am Stienitzsee von natürlich lebenden
Menschen besiedelt gewesen sein könnte, die keine für Archäologen
verwertbare Spuren hinterlassen haben. Die weder gejagt noch Feuer
gemacht hatten. Und die keine Steinwerkzeuge und keine Bronze kannten.
Die nur mit Holzwerkzeugen gegärtnert hatten, indem sie einfach die
erwünschten Pflanzen im Wald förderten, und die vielleicht in eine Art
Laubhütten lebten. Von all dem bleibt nach 1000 Jahren nichts übrig, was
man ausgraben könnte.
Jedenfalls wusste ich an dem Tag selbst noch nicht so richtig, wonach
ich suchen würde. Ich hoffte, an Hand des Bodens Hinweise zu finden,
dass dort vor langer Zeit mal Bodenverbesserung durchgeführt wurde. Ich
fand auch solche Hinweise.


Ganz zu Anfang, als wir noch nicht lange im Wald waren, da fand
Dorothea eine große Feder, die grauschwarz gemustert war und wedelte sie
einige Male exakt waagerecht und dann einige Male exakt senkrecht über
ihren Kopf. Ich dachte an 4 Richtungen: Die 4 Himmelsrichtungen und dann Erde
und Himmel. Später dachte ich, ob diese Bewegung die 4 Elemente
symbolisieren sollte? Erst beim späteren Nachdenken wurde mir klar, dass meine Tochter mir ein Fenster in die Vergangenheit geöffnet hatte.
Ich entdeckte, dass die Wildkräuter offenbar ein Langzeitgedächtnis haben: Man kann den Wald umpflügen, kann neue Bäume pflanzen, alles zerstören was mal da war. Aber das Unkraut kommt immer
wieder. Auch noch nach 1000 Jahren. Und es gibt auf diese Art Hinweise,
wo damals der Waldrand war, wo freie Lichtungen z. B. für Kultplätze
gewesen sein könnten, wo dichter Wald war und wo mal Kulturpflanzen
gestanden haben könnten.

Ich entdeckte bevorzugt in flachen Senken Stellen mit viel dunklem Humus. Wir haben in unserer Gegend sonst ausschließlich hellen Sandboden. Bei einigen Stellen war die Herkunft des Humus klar, es waren Überschwemmungsgebiete, bei denen die Überschwemmungen teilweise schon länger zurück lagen. Es gibt Erzählungen, nach denen der Stienitzsee im 12. Jahrhundert die doppelte Ausdehnung gehabt haben soll, also vor den großen Trockenlegungen. Und wir fanden die alten Grenzen des Sees tatsächlich. Sie sind am Oberflächenrrelief noch sehr gut erkennbar.

Wir fanden aber auch Plätze, die eindeutig nicht überschwemmt und trotzdem Spuren von liebevoller Bodenverbesserung zeigten. Mir kamen Bilder, wie die Waldmenschen Gemüse und beerensträucher im schützenden Halbschatten pflegten. Sie brauchten kaum etwas zu säen oder zu pflanzen. Der Wald war in den Siedlungen viel lichter als die heutigen Holzplantagen. Herrliche große und breite Einzelbäume prägten die Landschaft, und um sie herum wuchs allerlei Essbares. Die Menschen pflegten und förderten die erwünschten Pflanzen nur, mehr brauchten sie nicht zu tun. Ihre Arbeit war rein gestalterisch. Etwas höher standen ihre "Häuser", ich sah immer nur so eine Art Laubhütten und Reisighäuser vor mir und war mir nicht soicher, ob das stimmen konnte. Es wurde ja zwischendurch auch immer wieder kalt und regnerisch. Aber die Wohnbereiche waren eindeutig höher als die Pflanzungen gelegen, dort ist der Boden noch heute sehr hell. Der helle Sand bildete eine gute Wärmedämmung. Da er trocken ist, nimmt nur die oberste Schicht Wärme auf. Er speicherte also die Körperwärme der Hüttenbewohner und verhinderte durch die viele Luft zwischen den Sandkörnern und den fehlenden Humus Schimmelbildungen.

Im Stienitzwald gibt es immer wieder Gebiete mit vielen kleinen Hügeln und Tälern, die sich als Siedlung regelrecht angeboten haben. Auf jedem kleinen Hügel wohnte eine Familie, und wenn sie die Hütte verließen kamen sie direkt in den Waldgarten. Dort war immer die optimale Feuchtigkeit für die Pflanzen. Wahrscheinlich dienten die Biber den Menschen sogar, indem sie mit ihrem Staudämmen das Wasser das ganze Jahr über auf einen solchen Stand hielten, dass die Gärten nicht bewässert werden mussten, dass sie nicht austrockneten, aber auch nicht überschwemmten. Die Biber sind neuerdings wieder da, aber die Menschen wirtschaften heute anders und haben es verlernt, diese Tiere und ihre Botschaften zu verstehen.

Mir kamen immer mehr Bilder, wie eine solche Waldsiedlung ausgesehen haben könnte, und wie sie begrenzt war. Auf den ebenen großen Flächen neben den Hügeln wird die Waldflora heute eintöniger. Hier war offenbar schon immer Wald, zur damaligen Zeit dichter Urwald. Die Menschen besiedelten nur so viel Wald, die sie brauchten und sie respektierten den Wald hinter den Siedlungen. Die Bilder, wo Wald war und wo dann wieder Siedlungen auftauchten wurden immer deutlicher.

Und mir kam immer wieder die Frage: Wenn die Menschen so gelebt haben sollten, wie sind sie im Herbst
und Winter mit der Kälte und Nässe klar gekommen? Höhlen gibt es am Stienitzsee keine.
Während ich noch darüber nachdachte, ging Dorothea plötzlich zu unserer
Badestelle. Ehe ich es mich versah, zog sie sich aus und ging in das 13°
kalte Wasser. Die Sonne schien ja noch warm. Nach einigen Minuten sagte
ich: "Jetzt gehen wir aber weiter." Worauf meine Tochter wieder ins
Wasser rannte. Ich ging auch mal für eine Minute rein, länger hielt ich
es nicht aus. Doro badete aber weiter, und ich genoss die spätsommerliche Sonne. So wurden es 3 Stunden. Anstatt Doro blaue Lippen bekam, wie ich es erwartete, ging ihre Gänsehaut allmählich weg und zum Schluss
ging sie in den zufließenden Waldbach, der nur 10° hatte und stand bis
zur Hüfte im Wasser. Sie schien die Kälte richtig zu genießen und da
wurde mir klar, dass sie damit meine Frage beantwortete: Der Mensch ist
sehr gut in der Lage, mit Kälte zurecht zu kommen, es ist alles eine
Frage der Gewöhnung und des Körpertrainings, exakt so viel Wärme zu produzieren, wie man gerade braucht.

Das ist nun alles nicht wissenschaftlich, Archäologen würden wohl den Kopf schütteln. Es ist in der Tat ein Mix aus meinen Beobachtungen und den Bildern, die mir daraus gekommen waren. Ich glaube, jeder kann sich sein Bild durch logisches Nachdenken selbst machen.
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Re: Spurensuche aus der wedischen Zeit

Beitrag von Christa » 26.01.2011, 12:28

Eine schöne Beobachtung, lieber Andreas!

Diese Kuhlen, die mit Humus gefüllt sind, fielen mir auch schon des Öfteren auf.
Ich gehe schon lange davon aus, dass die Menschen früher ihre Gärten nicht nur mit einer lebenden Hecke eingefasst haben, sondern diese lebende Hecke rundherum - bis auf die Südseite - auf einem kleinen Wall gepflanzt haben. Woher ich das weiß kann ich nicht sagen - es ist eher ein intuitives Wissen. Man erreicht dadurch nämlich mehrere Dinge. Zum einen hält man den Humus sehr schön im Garten - er kann niemals weg geschwemmt werden - und zum Anderen baut man so regelrechte Sonnenfallen. Die Sonne kann vom Süden her ungehindert ins Grundstück fallen und die Wärme bleibt so regelrecht über einen längeren Zeitraum "gefangen", aber die kalten Ost- und Nordwinde werden so ausgesperrt.
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Re: Spurensuche aus der wedischen Zeit

Beitrag von mapo » 01.07.2011, 19:17

Hallo,

von den Kelten gibt es noch einige (heilige) Orte.

So gibt es bei Ascona (im Tessin - Südschweiz), nahe dem Monte Verità einen Ort der "Baladrum" genannt wird. Es soll sich um eine frühere Kultstätte der Kelten handeln. Das Museum vom Monte Verità veranstaltet Führungen zu diesen Orten der Kraft: http://www.monteverita.org/museo/content.cfm?id=83

Ich war selber, vor ca. 10 Jahren, einen Abend in dem "Tal der Stille" mit ein paar Freunden. Allerdings nur kurz, so kann ich nichts von besonderen Energien erzählen, ausser, dass wird sehr schöne Musik gespielt haben.
In der Zwischenzeit hab ich jemanden kennengelernt, der einige dieser Kraftorte kennt, und will mit ihm zusammen mal dorthin gehen.

In Deutschland sollen die Externsteine bei Detmold Kraftorte der Kelten sein. Bin selber noch nie dort gewesen, kenne aber eine junge Frau, die oft dorthin geht um Energie zu tanken.

ciao Maurizio

P.S. @Andreas H : bist Du sicher, dass Deine Tochter unter Autismus leidet ? Ist sie nicht eher ein sehr geistig entwickeltes Kristallkind ???

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Andreas Hinz
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Re: Spurensuche aus der wedischen Zeit

Beitrag von Andreas Hinz » 02.07.2011, 12:34

Hallo Maurizio,

so was in der Art vermute ich bei meiner Tochter auch.

Sei herzlich willkommen hier im Forum!

Lieben Gruß von Andreas
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Re: Spurensuche aus der wedischen Zeit

Beitrag von mapo » 04.07.2011, 10:38

Andreas, danke für die Willkommenswünsche.

Man sagt doch: oft ist es nicht so wie es scheint. Dies hab ich oft gedacht, als ich Doreen Virtues Buch über die Kristallkinder gelesen habe. Schon bei den Indigos wurden sie schnell in die Schublade der "Gestörten" gesteckt, weil sie "nicht still sein können". Dann wurden sie mit Medikamenten vollgepumpt.

Den Kristallkindern ergeht es nicht viel besser wenn sie von den "Normalos" als Autisten oder Asoziale abgestempelt werden. Ich hab persönlich noch keinen Kontakt zu Kristallkindern gehabt. Allerdings hab ich letzte Woche mit einem Bekannten geredet. Irgendwann kam mir die Idee, dass sein 4 Jähriger Sohn ein Kristallkind sein könne. Darauf hab ich ihm genaue Fragen gestellt, die meisten hat er mir bejaht. Er dachte, sein Sohn sei einfach ein Asozialer, weil er lieber alleine in der Natur spielt (mehr als 2-3 Kinder hält er nicht aus).
Wie man mit so einem Wissen umgeht, weiss ich nicht. Ich denke, es ist aber sehr nützlich zu wissen, dass das Kind nicht "geschädigt" sondern einfach etwas anders ist (wobei, sind wir das nicht alle ? ).

Wenn man etwas intuitiv veranlagt ist, hilft es seiner inneren Stimme zu folgen. Ich hab es mit dem Sohn meiner exFreundin gemacht. Als ich dann gelesen habe wie die Indigos sind, kann ich sagen, dass ich dem Kleinen die Basis für eine gute Entwicklung gegeben habe. Oft braucht es nicht viel. So haben wir ihn mit allerlei "Abfall" ausgestattet. Aus Jogurtbechern, Glacéstängeln, etc konnte er dann allerlei basteln ... er konnte mir bei meinen Basteleien zusehen.
Schlussendlich ist das Ganze an der verschiedenen Auffassungen gescheitert: seine Mama hat ihn gefordert (durch Privatstunden), ich gefördert (durch zeigen wie es geht, und dann selber probieren lassen).

Jeder von uns hat so viele Fähigkeiten, deren wir oft uns nicht bewusst sind ... dank Megre's (und anderer) Bücher werde ich mir meiner immer meht bewusst 8)

ciao Maurizio

Matthias
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Re: Spurensuche aus der wedischen Zeit

Beitrag von Matthias » 09.08.2011, 23:49

Lieber Andreas,

diesesThema finde ich sehr spannend. Unter dem Stichwort "Verbotene Archäologie" sind im Internet interessante Informationen zu finden. Unter anderem bin ich auf folgenden Artikel gestoßen: http://www.welt.de/print-welt/article67 ... ropas.html

Sensationelle Funde, die etwa 6.500 Jahre alte Siedlungen im heutigen Sachsen betreffen. Es ist von langen Palisadenzäunen und Erdwällen die Rede, ein Drittel Hektar großen Heiligtümern. Viele der Funde können sicher auch anders gedeutet werden, als es der Grabungsleiter tut. Gärtner und Permakultur-Erfahrene verstehen sicher manche Befunde besser als Archäologen, denen bestimmtes Wissen und Erfahrungen fehlen.
Anhand dieser Forschungen und dieses Artikels wird m.E. schon deutlich, dass die Menschheitsgeschichte in der Wissenschaft in den nächsten Jahren neu geschrieben wird.

Herzliche Grüße

Matthias

Frieder
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Re: Spurensuche aus der wedischen Zeit

Beitrag von Frieder » 23.09.2011, 22:46

Andreas H hat geschrieben:Es ist schon eine Weile her und ich komme erst jetzt dazu, das Erlebte hier rein zu posten. Es war am 3.10.2010,
und Winter mit der Kälte und Nässe klar gekommen? Höhlen gibt es am Stienitzsee keine.
Während ich noch darüber nachdachte, ging Dorothea plötzlich zu unserer
Badestelle. Ehe ich es mich versah, zog sie sich aus und ging in das 13°
kalte Wasser. Die Sonne schien ja noch warm. Nach einigen Minuten sagte
ich: "Jetzt gehen wir aber weiter." Worauf meine Tochter wieder ins
Wasser rannte. Ich ging auch mal für eine Minute rein, länger hielt ich
es nicht aus. Doro badete aber weiter, und ich genoss die spätsommerliche Sonne. So wurden es 3 Stunden. Anstatt Doro blaue Lippen bekam, wie ich es erwartete, ging ihre Gänsehaut allmählich weg und zum Schluss
ging sie in den zufließenden Waldbach, der nur 10° hatte und stand bis
zur Hüfte im Wasser. Sie schien die Kälte richtig zu genießen und da
wurde mir klar, dass sie damit meine Frage beantwortete: Der Mensch ist
sehr gut in der Lage, mit Kälte zurecht zu kommen, es ist alles eine
Frage der Gewöhnung und des Körpertrainings, exakt so viel Wärme zu produzieren, wie man gerade braucht.



Ein nettes Video zum Schwimmen: http://www.youtube.com/watch?v=aHdkcZFsG_c&NR=1.
Versteht jemand, was er dazu sagt?

Frieder

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