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wedische frauen 
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Registriert: 06.01.2010, 19:24
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ich mache mir schon seit längerem gedanken darüber, ob wedische frauen eine regelblutung gehabt haben...

und ob es möglich ist... ein baby sehend auf die welt zu bringen....

was sagt ihr dazu?


23.02.2011, 14:14
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Könnte mir vorstellen, dass bei einer wedischen Frau das ganze wesentlich leichter verläuft, wie hier erläutert wird:
Viktoras Kulvinskas - Biologische Überlegenheit der Frau http://www.tierversuchsgegner.org/wiki/ ... Kulvinskas

Vielleicht waren sie auch so gut mit der Natur und den Sternen verbunden, dass sie über ihr Bewusstsein beliebig Einfluss auf den Zyklus nehmen konnten.


24.02.2011, 09:00
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Registriert: 06.01.2010, 19:24
Beiträge: 40
Wohnort: Hartberg
lieber daniel...

das ist äußerst interessant... und das waren auch haargenau meine gedanken... die ich hatte... die gleichen wie dieser viktoras kulvinskas... nur natürlich nicht so detailiert...

auch habe ich hinzugefügt... dass die menstruation auch durch ein sexuelles gefühl, dass in den menschen (unnatürlicherweise) entsteht... und dass damit auch die pupertät zusammenhängt... wo kinder als gemäss "schwierig" gelten...

in der epoche der weden haben die kinder sicherlich KEINE pupertät, so wie man sie heutzutage beschreibt, gehabt... davon bin ich ganz fest überzeugt...

und ich bin zu noch einem entschluss gekommen.... dass pupertät ansteckend ist... ggggg.... ;-)....

ich habe da aber noch eine frage wg der schwangerschaft.... eine frau "trägt" ihr kind ca 40 wochen.... ein kind kommt blind zur welt... und die sinne und wahrnehmungen werden erst nach und nach geschärft und entwickelt... das ist für uns normal...

meine gedanke ist... eine wedische frau trägt ihr kind aus... und eine systemische frau (damit bezeichne ich einen frau oder eben einen menschen, der voll und ganz in diesem dämon kratie-schen system gefangen ist) trägt ihr kind in der gleichen zeitspanne aus...

eine frau, die voll und ganz im raum der liebe ist... und ihren körper - folgedessen auch ihr kind... mit den besten nahrungsmittel, nämlich die auf sie abgestimmt sind, ernährt... wo der kleine fötus in ihr optimal versorgt wird...

die systemische frau... trägt ihr kind genauso lang in sich... aber das kind wird in keinsterweise "gesund" ernährt... sondern genmanipulierte mit konservierungs- und geschmacksstoffen versetzte, giftige nahrung nimmt die frau zu sich...

wenn ich jetzt diese zwei frauen nebeneinander stelle.... da muss doch ein unterschied sein... nicht nur darin, dass die wedische frau einen richtigen menschen gebärt... sondern es muss auch folgedessen ein körperlicher bzw auch ein entwicklungsunterschied sein..

ich habe mir gedacht... vl waren die kinder damals größer, schwerer... als sie zur welt kamen, als damals... oder vl konnten sie auch schon sehen...

auf diesen gedanken bin ich gekommen... da herr megre in den letzten büchern schreibt, dass bei einer geburt nur die eltern anwesend sein durften... und es ganz wichtig ist, dass die kinder in freundliche, lachende, ihnen bekannte gesichter BLICKT....

zuerst hab ich mir noch keine gedanken bei dieser passage gemacht... bis ich dann irgendwann gedacht habe, dass ein kind nach der geburt noch nicht wirklich sehen kann... sondern sich das er nach einigen wochen entwickelt...

herr megre könnte es auch so gemeint haben, dass die seele die anwesenheit eines ihm unbekannten menschen spürt... aber vl ist es auch so, dass die wedischen babies schon sehend zur welt gekommen sind...
weil ihr körper optimal versorgt wurde...

und unsere kinder... erst "nachreifen" müssen.... so quasi wie wenn man eine tomate grün erntet und sie erst danach reift und rot wird..

was sagst du??... sind meine gedanken zu komplex... oder könnte da was dran sein???...

lg sandra


24.02.2011, 13:08
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Dazu kann ich nur sagen, dass unsere Dorothea anstatt nach der Geburt zu schreien, wie es die beiden älteren Geschwister getan hatten, dass sie sich umgeschaut hatte!
Nun muss ich auch dazu sagen, dass wir das Licht recht schwach gehalten haben, so dass sie nicht gleich geblendet wird. Ein richtiges Fixieren habe ich bei ihr auch erst nach einigen Wochen beobachtet, vor allem das in die Augen schauen.
Aber in der ersten Minute nach der Geburt schaute sie sich ganz offensichtlich ihre Umgebung an, sie blieb dabei nicht besonders an Personen oder Gegenständen hängen, aber ihren Kopf drehte sie langsam und ihre Augen wanderten dabei systematisch durch den Raum.
Ich war mir noch nie sicher, ob ich das mit dem Nichtsehenkönnen von Neugeborenen glauben soll.

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www.sonnengaertnerei.de


24.02.2011, 14:44
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Alle meine drei Kinder konnten nach der Geburt sehen. Sie haben mich intensiv angeschaut!

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Der wedische Weg ist der Weg der Mitte


25.02.2011, 22:35
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Ach meine beiden Kinder haben nach ihrer Geburt bereits intensiven Blickkontakt zu mir gehabt!

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Habe erst vor kurzem die Anastasia - Bücher entdeckt und es deckt sich alles mit meinen Träumen und meiner Lebenseinstellung. Hoffe sehr auf regen Austausch in diesem Forum.


27.02.2011, 11:38
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nun kann ich eigentlich davon ausgehen... dass alle kinder sehend geboren werden....


27.02.2011, 12:01
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Hallo,

ich bin sicher, dass ein Neugeborenes sehr wohl seine Umgebung wahrnimmt. Wird wohl sein, dass es nicht richtig sehen kann (unscharf), aber dann umsobesser seine Intuition und Sensibilität benuzt.

Wenn wir nicht so abgestumpft wären, dann würden wir auch viel mehr intuitiv wahrnehmen. Wobei das auch nur eine Übungssache ist.

Zu dem Thema sind die Bücher von Brian Weiss ganz interessant. Er macht Rückführungen in frühere Leben, bzw. in die Zeit vor und kurz nach der Geburt. Ein paar Pazienten haben präzise Details der Umgebung und von dem was zu dem Zeitpunkt passiert ist, geschildert.

Deshalb denke ich, es ist wichtig was die Eltern mit dem (ungeborenen) Kind reden und wie ihre Gefühle ihm gegenüber sind. So fühlt das Kleine, dass es erwünscht und geliebt wird.

Ich hab oft, beim lesen Anastasias Bücher gedacht, wir können vieles vom Wedrussischen Lebensstil in unser tägliches Leben einflechten, ohne uns komplett "auf den Kopf zu stellen". Manchmal braucht es so wenig ... einfach etwas mehr Liebe und Gefühle !

ciao Maurizio


01.07.2011, 18:51
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Registriert: 25.09.2011, 19:25
Beiträge: 11
Hallo ihr Lieben!
Dies ist mein erster Forumseintrag und noch dazu zu einem Thema, das mir sehr am Herzen liegt - nämlich Schwangerschaft und Geburt.

Kinder sehen, hören, riechen, fühlen nach Geburt besonders gut!
In den ersten 30 Minuten nach der Geburt sieht ein Kind so gut, wie es erst mit 4 Monaten wieder sehen wird (durch die fein abgestimmten Geburtshorme).
Es riecht seine Mama und die Mama riecht ihr Baby, wie wichtig dieser Fakt ist - und wie wenig er beachtet wird.
Es hört den Herzschlag seiner Mama, des es auch soo lange Zeit aus der Zeit im Bauch gekannt hat und es weiß: alles ist gut.

Als ich meinen Sohn zur Welt brachte, konnte ich genau beobachten wie er mich und seinen Papa betrachtete uns ganz intensiv in die Augen blickte.

Ich denke auch, wie Maurizio, dass man sehr viel von der wedischen Lebensweisheit in den Alltag einbringen kann. Man braucht nur Liebe und Mitgefühl.
Doch dann sehe ich die Frauen und sehr viele scheuen sich davor, sich mit Liebe und (Mit)Gefühl mit dem Thema Geburt auseinanderzusetzen. Warum ist das so??

Ich lehne mich weit aus dem Fenster und behaupte, dass uns das seit Jahrhunderten von den heimlichen Herschern der Welt eingeimpft wurde.
1. wird uns Frauen seit Jahrhunderten weis gemacht, dass wir schlecht seinen und uns unseres Frauseins schämen müssten (merkt man auch schon bei Kindern - Für das Geschlechtsteil kleiner Buben gibt es viele liebe Ausdrücke, bei Mädchen ist es nur "das da unten") Was für ein Bewusstsein für Weiblichkeit wird in unserer Zeit gelebt?
2. wurde vor einigen hundert Jahren die "Geburtshilfe" (tatsächlich brauchen die meisten
Geburten keine großartige Hilfe, sonder einfach nur Begleitung) in die Hände von Männern gelegt, die das Wunder nicht verstehen konnten und alles was mit Geburt zusammenhängt erniedrigten.

Die heimlichen Herrscher müssen wohl gewusst haben, wie viel Wunder, Schönheit, Geheimnis und Kraft in Frauen liegt und wie sehr es ihnen gelegen käme dies alles zu unterbinden. Wie kann es sein, dass es im Bereich Schwangerschaft und Geburt immer neue Methoden gibt um Frauen zu verunsichern und von sich selbst wegzuführen? (zB die neuen, oft mehr Unsicherkeit als Klarheit bringenden, Untersuchungen. Die vielen, vielen widersprüchlichen Artikeln in vielen Zeitschriften, Büchern usw?)

* Wie kann es sein, dass in den Medien Geburten immer als ultra-schmerzhaft und chaotisch dargestellt werden? Wo eine Geburt doch so etwas Erhabenes und Wunderschönes ist..
* Warum wird es freiberuflichen Hebammen so schwer gemacht (zb unleistbare Versicherungsprämien) Frauen, die zuhause in Geborgenheit entbinden wollen, zu begleiten?
* Warum wird in den Medien die Schnittentbindung propagiert, die Frauen hinterher körperliche und (oft nicht eingestandene) seelische Schmerzen beschert? Warum spricht niemand darüber, dass ein Kaisserschnitt auch für das Kind schlechter ist als eine
spontane Geburt?

WER WILL NICHT, DASS WIR FRAUEN IN FREUDE, SELBSTBESTIMMUNG, WÜRDE UND LIEBE GEBÄREN?

Hui, das war jetzt ein langer Eintrag, aber zu diesem Thema gibt es so viel zu sagen.. und noch viel, viel mehr. Alle meine Aussagen können nachrecherchiert werden bzw. sind mit eigener Logik leicht nachzuvollziehen.

Ich empfehle die Bücher von Frederick Leboyer, Michel Odent und die Arbeit von Erika-Pichler (http://www.noreia-essenz.com/geburt.php)

Ich schicke euch allen liebe Grüße
Katja


25.09.2011, 20:14
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Registriert: 12.01.2010, 07:49
Beiträge: 176
Wohnort: Waiblingen, BW.
Hallo Katja,

in den Anastasiabüchern gibt es darüber doch auch interessante Aussagen: Durch den "Geburtsschock" nach technokratischem System wird das im Neugeobrenen gespeicherte Wissen gelöscht. Der verunsicherte Neubürger kann dann leichter vom System eingefangen werden.


28.09.2011, 22:14
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