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Einfluss des ersten Männchens 
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Registriert: 25.09.2011, 19:25
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Hallo ihr Lieben!

Ich habe heute in Teil 8.2 über den Einfluss des ersten Männchens gelesen.
Dass die Anastasia-Bücher mich von grundauf - positiv - umkrempeln oder besser gesagt aufwecken, das bin ich gewohnt... doch die Worte Megres über die Telegonie haben mir
fast den Boden unter den Füßen entzogen.

Wessen Töchter und Söhne sind wir eigentlich?
Wie ging es euch als ihr über dieses Thema gelesen habt, auch im Bezug auf eure eigenen Kinder?

Würde mich über Antworten freuen,
liebe Grüße
Katja


14.11.2011, 23:10
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Hallo Katja,

als ich das gelesen hatte, dachte ich: Interessant, vielleicht passiert ja diese Form der Prägung tatsächlich. In den letzten Jahren erlebe ich immer öfter selbst die schöpferische Kraft von Gedanken.
Ich muss aber sagen, dass ich das eher als Außenstehender gelesen habe, mich selbst hat es nicht weiter berührt. Meine Eltern sind die, welche mich erschaffen haben. Und ich hatte dazu noch das Glück, bei diesen Eltern auch aufzuwachsen. Ich fand zwar die Möglichkeit interessant, dass da in mir auch noch vorgeburtliche Prägungen von anderen Menschen drin sein könnten, wenn das so ist, dann ist es aber für mich in Ordnung. Denn sowohl die elterlichen als auch die anderen Prägungen haben mich zu dem Menschen gemacht, der ich bin. Und auch wenn es fast mein ganzes bisheriges Leben gedauert hat, habe ich gelernt, alle Seiten von mir anzunehmen, auch wenn vielleicht einige von Menschen kommen, die ich nie kennen gelernt habe. Ich bin seit einiger Zeit an dem Punkt angekommen, an dem ich meine ganzen hellen und dunklen Eigenschaften hervor kitzeln und mit ihnen spielen will, einfach um herauszufinden, was ich noch so für Fähigkeiten habe.

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15.11.2011, 08:42
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Da brauchte ich nicht lange zu überlegen. Ich war total altmodisch: Der Vater meiner Kinder war auch mein erster Mann.

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15.11.2011, 17:53
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Registriert: 25.09.2011, 19:25
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@Andreas
ja, zu einem ähnlichen Schluss bin ich auch gekommen. Auch ich empfand es dann so,
dass mögliche vorgeburtliche Prägungen nun eben zur Gesamtheit meiner Persönlichkeit
gehören.

Das was Du über die dunklen und lichten Seiten gesagt hast, finde ich gut. Es ist, denk ich, wichtig sich auch seiner dunklen Eigenschaften bewusst zu sein und sie vielleicht sogar herauszukitzeln wie Du's sagst um mit ihnen zu spielen. Das erfordert sicherlich eine gewisse Portion Mut, sich nicht nur den hellen Seiten seiner Person zuzuwenden.

@Christa
Das ist schön, wenn man das sagen kann

Wenigstens durfte ich damals die erste Frau für meinen jetzigen Mann sein. Die Regel der Telegonie gilt, wenn ich es richtig verstanden habe?, ja für beide Geschlechter. Ein kleiner Trost.

Eine Freundin, die diese Stelle ebenfalls vor kurzem gelesen hat, ist aus allen Wolken gefallen und war auch ziemlich fertig mit den Nerven.
Trotzdem denke ich, dass es kein Fehler war, das Wissen über dei Telegonie zu veröffentlichen.

lg


18.11.2011, 00:01
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Die Frage ist immer, aus welchem Blickwinkel man an dieses Thema herangeht. Wenn dieses Thema Deine Freundin getroffen hat, weil sie selbst nicht weiß, wessen Prägungen sie geerbt hat?
Oder weil ihr bewusst geworden ist, wie viel vielleicht auch Unerwünschtes sie an ihre Kinder weiter gibt?
Was auch immer der Grund bei ihr ist, wenn dieses Thema sie so betroffen macht, ist es gut, wenn sie sich damit auseinander setzt.
Für Anastasia war das jedenfalls trotz ihres Wissens darüber kein Hinderungsgrund, mit Wladimir Megre Wolodja zu zeugen. Offenbar hatte sie es bewusst akzeptiert, dass Wolodja auch die Prägungen von Megres erster Frau bekommt. Aber da muss man erst mal hinkommen.

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18.11.2011, 09:08
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Registriert: 25.09.2011, 19:25
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Ja, da hast du recht. Wir treffen uns ohnehin regelmäßig um das Gelesene zu besprechen, da der Inhalt der Bücher bisweilen richtig herausfordernd sein kann. ;-)

Danke für diese Sicht der Dinge, so habe ich das noch nicht gesehen mit der Zeugung des kleinen Wolodja. Danke!


18.11.2011, 12:57
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