Die Geheimnisse der Sprache

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Phelan
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Die Geheimnisse der Sprache

Beitrag von Phelan » 08.02.2008, 17:10

Hallo

ist euch aufgefallen das in einem Worte mehr als nur ein Wort/Sinn steckt?
Ich habe mal ein paar Wörter näher angeschaut und bin auf das Wort "Schweden" gestoßen. In dem Wort steckt "zufällig" das Wort: WEDEN.

Vieleicht haben die Ahnen ihr Wissen ja unter anderem in der Sprache versteckt(?).
Handle, doch niemals der Natur zuwieder.

Ralf Krasek
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Beitrag von Ralf Krasek » 08.02.2008, 20:23

Hmm kann sein bin mir da nicht sicher aber bei so vielen sprachen und wörtern ist doc halles zu schwer...




Ralf Krasek hat geschrieben:Du glaubst das ist das Leben doch du täuscht!!!
Weißt du eigentlich was du kannst? Hat dir jemand gesagt was du kannst und was nicht? Wer sagt das du nicht mehr kannst als man dir sagt? Oder wieso glaubst du alles was man dir erzählt? Glaube nur das was dir selbst als logisch erscheint! Wir sind im Stande mehr zu vollbringen als wir denken! Nur muss es uns jemand sagen oder wir wisse nichts davon und kommen daher nicht an den Gedanken.
Lös dich los von dem was man dir gesagt hat, zeige das du MEHR kannst!!!!

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Himmelswanderer
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Beitrag von Himmelswanderer » 09.02.2008, 11:43

Zum Thema Sprache (Ursprache, Sprachentwicklung/Verwirrung, Wortverständnis.....) kann ich folgende Bücher dringend empfehlen :

"Weltbilderschütterung"- Landmann, Erhard und
"Das verlorene Wort" von M. Kahir

Echte Geheimtipps ! 8)

Wer dann noch mehr wissen möchte : Althochdeutsch lernen (gute Übersetzungsliteratur findet sich allerdings nur bis vor dem 2. Weltkrieg,
vieles wurde danach von den Siegern zensiert (die Menschen könnten ja auf die Wahrheit stoßen!:shock:). Die "moderne" Germanistik ist nur noch ein verfälschter Abklatsch.

Das oben genannte "Weltbilderschütterung" war zeitweise nicht einfach aufzutreiben, findet sich aber jetzt wieder hier:

http://www.pilt.de/weltbilderschuetteru ... cts_id=472

Sprache ist der Schlüssel !

Liebe Grüße

Tilo
WIR müssen die Änderung sein, die wir in der Welt sehen wollen ! (Mahatma Ghandi)

Ralf Krasek
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Beitrag von Ralf Krasek » 09.02.2008, 13:57

Tolle Seite THX!!!
Traue nicht deiner Erfahrung, traue nicht dem was du siehst, traue nicht dem was du fühlst, traue nicht dem was du hörst, traue dem was du denkst!!!

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freewilly
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Beitrag von freewilly » 13.02.2008, 11:49

...
Zuletzt geändert von freewilly am 11.01.2009, 11:26, insgesamt 1-mal geändert.

belagiva
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Beitrag von belagiva » 13.02.2008, 20:43

Freewilly:

1= Odin (adin) und 8)
2= Dewa (dwa) = Frau :)

:lol:
In meinem Traum sagte Gott, dass Er jedem einen Teil von Seinem Schöpfungstraum ins Herzlein legte,
und dass Dieser sich erst verwirklicht,
wenn Jeder nach seinem Herzen lebte

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Konstantin
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Beitrag von Konstantin » 14.02.2008, 04:43

Was ich seit Jahren gerne zur Hand nehme ist dieses Buch:
http://www.amazon.de/Duden-07-Das-Herku ... 3411040742

Ob alles stimmt was drin steht? Ich weiss nicht, aber es sind Spuren über die Herkunft der deutschen Sprache.

Beuspiel: Unterschied Früchte und Obst:
Früchte sind die Früchte wie zB Apfel.
Obst bedeuted eigentlich "Zukost" also das was oben drauf gegessen wird...
"Das Wort Obst bezeichnete in alter Zeit alles das, was ausser den Hauptnahrungsmitteln Brot und Fleisch während einer Mahlzeit gegessen wurde, also auch Hülsenfrüchte, Gemüse oder dgl."

Viele Grüße
Konstantin

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Phelan
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Beitrag von Phelan » 14.02.2008, 18:51

Eine Aufgabe für die wedische Akademie wäre doch eine einheitliche Weltsprache zu entwickeln (und den Weg dahin sie richtig sprechen zu lernen), die mit der Ur-Sprache vergleichbar ist. "Worte sind Macht" ist ein Zitat. Namen wurden früher auch meist nach ihrer Bedeutung gewählt.

Das einzige einheitliche das es noch gibt ist die Körpersprache(90% übereinstimmung). In der Hinsicht unterscheiden wir uns nur in der Esskultur-> Man ist was man isst!

PS: Warum soll man das R Rollen (Sinn/Bedeutung)?
Handle, doch niemals der Natur zuwieder.

Lothlorien
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Beitrag von Lothlorien » 15.02.2008, 20:11

Also Herr Erdmann sieht das völlig anders zumindest in dem V-Manuscript beschreibt er "odin" völlig anders.

Ich zitiere :
Wer meinen Lichtbildervortrag zu meinem Buch „Weltbilderschütterung“ gesehen hat, weiß, dass es keine Runen gab. Runen sind Zwischenräume zwischen „lateinischen“ Buchstaben, die in Stein gehauen oder in Holz geschnitzt waren. In „lateinischen“ Texten gibt es „clen odi um“ und „all odi um“ bzw. „all od io“. “God Odin” und “God oddin” ist kein germanischer oder nordischer Gott, sondern heißt: der “Gott (ist) in (der Galaxie) Od, Odd oder Oth&#8221

Ich weis nicht was "stimmt".... mein Gefühl sagt mir das er an manchen Stellen übertreibt obwohl nur selten gleichzeitig weis ich was Anastasia über die "Ausserirdischen " sagt... was denkst Du Freewilly?!

belagiva
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Beitrag von belagiva » 26.02.2008, 18:11

Lothlorien,

bitte denke darüber nach, dass es die lateinische Sprache gar noch nicht so lange gibt.
Sie wurde von Kirchenhäuptern und Priestern, aus mehreren Sprachen zusammengestellt,
so dass nur Eingeweihte das Wissen der Schriften erhalten konnten.
Da hat die germanische und die russische Sprache noch viel mehr Verwurzelung
an die Ursprache.

Die neue Seite (russisch-deutsch) trägt da auch einiges dazu bei.
In meinem Traum sagte Gott, dass Er jedem einen Teil von Seinem Schöpfungstraum ins Herzlein legte,
und dass Dieser sich erst verwirklicht,
wenn Jeder nach seinem Herzen lebte

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