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GUTEN MORGEN , FREUNDE . 
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Registriert: 17.08.2008, 10:53
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ICH HABE GROSSE BITTE AUF EUCH ALLE ... BITTE LESEN SIE ANASTASIA BÜCHER NOCH EINMAL ... UND GENAU DIE BÜCHER DIE SIE GELESEN HABEN, SCHENKEN SIE WEITER .WER SOLL DAS VON INNEN BEKOMMEN ? IHRE GUTE FREUNDE UND BEKANTE .BEKENNEN SIE OFFEN --WAS SIE GEFÜLT HABEN , DAß ANASTASIA BÜCHER IHRE SEHLE BERÜRT HABEN UND VOM SCHLAF GEWÄKT...UND IHRE NEUE FREUNDE SOLLEN ANASTASIA BÜCHER WEITER SCHENKEN, WEN SIE DIE GELESEN HABEN . WACHEN SIE VOM SCHLAF AUF !!! HEUTE WIE NIE ZUVOR BRAUCHEN WIR POSITIVE GEDANKEN VON EUCH ALLE UND VON UNSERE MITMENSCHEN. MIT GROSSEN FREUNDLICHEN GRÜSSEN . VIKTOR


01.09.2008, 05:00
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Registriert: 17.08.2008, 10:53
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Der jenige von euch wer hat alle acht Anastasia Bücher gelesen weis jetz Unterschid zwieschen original und nicht original .Wen Sie geben eigene Bücher weiter ,dann wiessen Sie WAS LESEN IHRE FREUNDE.
Warum manche Menschen haben in Hand nur eine Buch gehabbt ?Welche Buch war Das ? Warum Menschen haben neuegir verloren ? VIKTOR


02.09.2008, 07:38
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Lieber Viktor,

Du fragst, warum die Menschen die Neugier verloren haben.
Ich kenne einige Menschen, die nur den ersten Band gelesen haben. Einige halten das Ganze für ein Märchen, können sich nicht vorstellen, dass das alles stimmt, was Wladimir Megre aufgeschrieben hat.
Andere sind von der Lebensweise in der Taiga abgeschreckt. Meinen, so kann man doch keinen Winter mit -50° überleben.
Einige haben mir gesagt, dass sie die Meinung von Anastasia abgeschreckt hat: Geschlechtsverkehr sei ausschließlich zum Kinderzeugen da und niemals zum Vergnügen. An diesem Punkt haben sie die Lust auf die anderen Bände verloren.
Einer hat das Buch vor einem Jahr von mir geschenkt bekommen und hat es bis heute noch nicht einmal angefangen zu lesen.
Andere wieder fühlen sich von der Veganernährung von Anastasias Familie abgestoßen.

Mir geht es so, dass ich mich nicht so sehr auf die Widerstände der Menschen konzentrieren will, sondern nach den offenen Türchen ihrer Seelen suche, dort wo sie ansprechbar sind. Manchmal sind das die Bücher, manchmal ist das aber auch nur ein Satz aus den Büchern.
Wir brauchen Geduld mit den Menschen.

Liebe Grüße
Andreas

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02.09.2008, 22:02
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Beitrag 
Hallo liebe Viktor und Kraeutergnom!

ich stimme euch beiden zu. ich habe alle Bücher gelesen, einige von denen bestimmt zehnmal und lese es immer noch und entdecke immer wieder was neues. und obwohl ich ab den ersten Zeilen gespürt habe, dass alles was da steht echt ist und dachte:das ist es, wonach ich schon immer gesucht habe, hat es bei mir viele Jahre gedauert, bis ich endlich verstanden hab, wohin die Liebe weggeht und warum...
andere Sachen, Gedanken Gottes werden für mich wahrscheinlich für ganzes Leben ein Rätsel bleiben...
Die Reaktionen von meiner Familie und Freunden waren unterschiedlich. aber auch eher kritisch, wie bei Kraetergnom.
Dadurch ist mir eine wichtige Sache klar geworden:
nicht immer der Zuhörer ist schuld, der Erzähler muss auch bereit sein und hundertprozentig diese Idee leben. sonst glaubt dir kein Mensch.

Die Bücher hat mein Vater gekauft, an einem Bahnhof, als wir in Russland zu Besuch waren. das war in 2002. Das interessante ist, dass mein Vater sowas nie im Leben lesen würde. Dachte ich zumindest früher.
Er liebt Krimis und historische Romane..aber ich glaub das war kein Zufall.
Das erste Buch hat er und dann meine Mutter in zwei Tagen verschlungen. Und dann hab ich das Buch gelesen und es hat mich so berührt, dass ich fast die ganze Zeit geweint habe. Ich konnte nicht verstehen, was mich denn so tief getroffen hab. und ich muss sagen, dass zu der Zeit ich nicht weinen konnte. ich habe nicht mal geweint, als meine Uroma gestorben ist, obwohl ich sie sehr geliebt habe. ich konnte einfach nicht. und mir war das unangenehm. ich dachte schon, ich bin kalt geworden, gefühlslos oder so..und hier ist plötzlich was um mich geschehen..was unerklärliches.

dann hat mein Papa noch zwei weitere Bücher gekauft. aber komischerweise haben meine Eltern ab dem zweiten oder dritten Buch, (ich denke, weil wir wieder in den Alltag zurückkehrten) plötzlich ihre Meinung geändert: das ist alles Quatsch, ein Märchen...
ich bin aber erst richtig entflammt und hab mir dann die weiteren Bücher bestellt und mit Begeisterung verschlungen.
Ich konnte damals meine Eltern nicht verstehen. wir hatten so heftige Diskussionen und ich habe sie mit meinen Worten, glaub ich im Nachhinein, ziemlich verletzt. Sie waren traurig und wussten nicht, was sie sagen sollen. aber ändern wollten sie auch nichts.
und das hat mich hilflos gemacht. ich war wütend. meine kleine Schwester hat geweint, ich würde die Eltern nicht lieben und undankbar sein.
ich dachte, die ganze Welt ist gegen mich. aber später hab ich mich beruhigt und viel nachgedacht. es war noch zu früh. und ich war zu aufgewühlt, war selbst noch nicht reif. und schließlich denke ich, dass alles fließend in eine neue Lebensart übergehen muss.
der Mensch muss bereit sein, genauso wie ich bereit sein muss. und das ist normal so.
man darf seine Meinung keinem aufzwingen, es endet nicht gut. davon habe ich mich mehrmals überzeugt. man kann nur vorschlagen, schenken und dann macht der Mensch sich selbst ein Bild und Meinung.
ich habe die Bücher meinen Freunden geschenkt. eine Freundin war total begeistert von dem ersten Buch. das zweite allerdings hat sie abgeschreckt..aber ich merke, dass es Spuren hinterlassen hat. sie hat angefangen nachzudenken. und ich freu mich darüber!
zwei Freundinnen haben noch gar nichts dazu gesagt. und meine Schwester liest zum Beispiel nicht gerne, aber ich erzähl ihr viel aus diesem Buch. und viele Ideen findet sie gut. andere abschreckend.

Mittlerweile habe ich festgestellt, dass das Leben selbst meist die besten Situationen hergibt, um ein wichtiges Thema anzusprechen und deine Gedanken mitzuTeilen. es geschieht wie von selbst, wenn man offen ist und dem Leben vertraut. vertraut, dass alles zum Besten geschieht.
der Unterschied zu früher ist, dass ich oft Angst hatte meine wirklichen Gedanken zu sagen und jetzt nicht! ich habe mich geschämt, diese Bücher zu schenken, weil ich Angst hatte nach den Diskussionen mit meinen Eltern, dass ich dann meine Freunde verlier, dass sie mich für verrückt erklären. das war ein Extrem - die Angst. dann bin ich in das andere Extrem übergegangen - die Arroganz. ich habe meine Gedanken angefangen voll und ganz zu leben und dachte: ich bin die schlauste, ich versteh was vom Leben. so muss man leben, wie in diesem Buch steht. und nicht anders.
und habe bewusst oder unbewusst alles andere verurteilt.
und habe schließlich fast den Kontakt zu meinen Freunden verloren.
wir hatten uns nichts zu sagen. lebten wirklich in zwei verschiedenen Welten. ich habe aufgehört Alkohol zu trinken, kein Fleisch zu essen und in Diskos zu gehen. Klammoten haben mich auch immer weniger interessiert. und dann haben wir uns so distanziert und oft gestritten.
und das erste natürlich was ich dachte: ja, was sind das denn für Freunde, wenn ohne diese unwichtigen Dinge, wir kein Gesprächsthema mehr finden? da stimmt doch etwas nicht. aber ich habe auch zu EINSEITIG gesehen. genauso wie sie. ich habe verurteilt. wo soll denn da Liebe und Freundschaft wachsen...?
das mit dem Alkohol war eine erwähnenswerte Geschichte. Die Mütter von zwei meinen Freundinnen haben ein Alkoholproblem. Die eine Mama ist Polin, die andere Deutsche. Die Nationalitäten spielen für mich keine Rolle. versteht mich bitte nicht falsch.. ich wollte es nur erwähnen, weil die Russen auch oft verurteilt werden, ein Alkoholproblem zu haben. in der Schule durfte ich mir das oft anhören und ausgerechnet mir musste auch einmal so ein Missgeschick passieren: ich habe eine kleine Flasche Wodka zur Schule mitgenommen, weil ich dachte das wäre Wasser. aber mein Vater hat Wodka darein gefüllt. und als ich daraus getrunken habe in der Pause und gemerkt habe, was das ist, haben das natürlich alle anderen auch mitgekriegt. war ein Witz für den Rest der Schulzeit. und ich habe selbst auch drüber gelacht. das ist ja das traurigste.
Ein Weltproblem ist das. und vor allem Jugendliche kommen damit nicht klar. und meine Freundinnen verurteilen ihre Mütter, aber selbst trinken mind. eine Flasche Sekt an einem Abend.
und das manchmal zwei mal in der Woche. das finden sie in ordnung.
und so denken viele. obwohl alle wissen, dass Alkohol Nervenzellen tötet.
Unser Biolehrer hat uns vor jedem Wochenende daran erinnert.
aber das ist doch uncool, wenn du nicht mittrinkst. und so war es auch bei uns. vor allem eine Freundin hat mir dann gesagt: mit dir macht es kein Spass, dann kann ich nicht trinken, dann muss ich mich , wenn du dabei bist ja beherrschen und darauf achten, wie ich mich benehme. und dann denkst du bestimmt scheisse über uns. das Gewissen..
aber ich habe nicht so gedacht. das ist ihre Entscheidung. ich habe es einmal gesagt, zweimal, aber dann habe ich auch keine Lust mehr. und komme dann lieber gar nicht mit zur Party. aber dann waren sie beleidigt. und haben mir vorgeworfen, ich würde nichts mehr unternehmen wollen mit ihnen. ich konnte es einfach keinem recht machen und hab mich immer mehr zurückgezogen. aber im Nachhinein weiss ich, dass das von beiden Seiten kam. und das Ganze war ein Spiegelbild von dem, was in mir drin vorging: ja, zwei Welten haben sich aufgespalten, in zwei Gegensätze. Später haben sie sich entschuldigt und haben eingesehen, dass es meine Entscheidung ist und dass grade sie ja eigentlich unterstützen sollten, wenn Leute kein Alkohol trinken und es selbst nicht verstehen, wieso es sie so gestört hat. Aber es gab danach noch einige Situationen, die schließlich denk ich für alle eine Lehre waren. ich bin weiter weggezogen mit meinem Freund, von meiner Familie und Freunden, so dass wir alle Freiraum hatten um nachzudenken. und ich bin so froh und bereue nichts, weil ich verstanden habe, dass alles zum Besten geschieht, so wie es geschieht. und man kann eine Bewusstseinsveränderung nicht erzwingen.

ich hab mich verändert, sehr verändert. und das war schwierig, für alle. aber ich weiss auch, dass dadurch die anderen sich auch verändert haben. es war ne harte Prüfung. aber wir haben sie bestanden. ich versteh mich wieder mit allen meinen Freunden. und jetzt habe ich das gefühl, dass wir richtig befreundet sind. jetzt können wir uns aufeinander verlassen, egal was kommt. und bin ihnen so dankbar. sie haben mir alle geholfen. und helfen immer noch. und es ist immer gegenseitig. auch wenn wir denken, dass jemand uns wehtun will. das sind nicht die anderen, die uns wehtun, sondern unser falsches Denken.
wir bringen uns alle gegenseitig (Einheit der Gegensätze) bei uns zu LIEBEN...und Freiheit zu schenken so zu sein, wie wir uns entscheiden sein zu wollen. so liebt uns der Vater. er liebt uns immer, egal wie wir uns entscheiden. sogar dann, wenn wir uns gegen Ihn entscheiden.

Alles Liebe,
Eva, Evgenia, Steffi.


:) :)

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Ich bin Gott. und du auch! ;-)


04.09.2008, 00:45
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Guten Morgen Eva ,du mus diech nicht schemen weise Rabe sein .Jch bien so - meine ganze Leben weise Rabe , was betriet Alkogol ich habe überhaupt keine praktische Erfarung selbst niecht getrunken, aber meine Freunde haben ich denke auch meine Fass mit Getrunken .Die haben noch mehr , wenn ich dabei war Rue und Ferborgenheitsgefül und hatt keine gestert daß ich immer nüchtern war.
Wen irgend was macht dich wüttend stört dich frag WARUM und geh in sieh selbst rein. Guten Tag dir .Viktor.


05.09.2008, 06:34
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Guten Tag Viktor! Ich danke dir!
ja, du hast Recht man muss auch mal weißer Rabe sein und den Mut haben seine gedanken zu sagen. Das kann ich jetzt endlich und bin froh darüber.

"Wen irgend was macht dich wüttend stört dich frag WARUM und geh in sieh selbst rein." sehr weise Gedanken. Danke!
Ich wünsche dir auch einen schönen Tag! :)

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06.09.2008, 15:06
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Beitrag 
Guten Tag ,Eva .Ich wünsche dir viel Erfolg in deine Leben .Nicht andere müssen sich ÄNDERN ...ändere sich Positiv selbst ,und nur dann - aber nur dann –wen jemand Fragt wo ist Grund für deine Positive Entwicklung du kannst sagen --eine von mehrere war Anastasia Buch , deine Eltern bekommen Interesse und lesen Märchen wieder und machen es war. VIKTOR


08.09.2008, 13:24
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Beitrag 
hallo Viktor
Ich bin in Korfu, mitten in der Natur mit 29 anderen Menschen, die wie ich nach Heilung für die Erde und für uns selbst suchen.
Gestern haben wir in tosendem Sturm am Meer getanzt und danach war Zeit, von den Büchern zu erzählen. Rechtzeitig, vor meiner Abreise, hat Vladimir noch einige Exemplare zugesendet und ich bin dabei, sie hier zu verschenken.
Es ist wunderschön mit Gleichgesinnten eine Woche in und mit der Natur zu leben. Dies ist für mich schon der Beginn des zukünftigen Lebens in einer Siedlung.

Es werden neue Menschen von der Bewegung erfahren und so bleibt alles in Bewegung.

Mit großer Lebensfreude grüßt Euch alle ChristaK


06.10.2008, 16:47
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Ich möchte, neue Erfahrung mitteilen. Gestern ruft mich an eine Bekannte (Er hat vor zwei Monate von mir Komplete Satz von Anastasia bekommen) und fragt, ob habe ich noch die Bücher, angeblich, für seine Kusine. Bei Beschprechung ich habe bemerkt, stimmt was nicht.
Er war bei eine ,, Hellseherin oder Heilerin``, und sie hat mich beschuldich, dass bin ich von Teufel besessen. Warum? - ,,Verteilung von Anastasia Bücher ist nicht Anderes als Verteilung von Bücher mit Schwarze Maggi, und deshalb ich bin Alliierte von Teufel.
Und Er muss Sich schnell wie möglich Reinigen, in die Kirche gehen da alle Bücher lassen
Und zur Gott betten. ``Und er hat dass getan.
Soll ich ihm noch Bücher geben? Er hat nur vier Bücher gelesen.
Was zieht ihn weiter zulesen? Alles Gute ,VIKTOR.


23.10.2008, 20:44
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Wohnort: Thannhausen
Beitrag 
Lieber Viktor,
das wäre vergebene Liebesmüh! Wenn er die Aussage einer Hellseherin über sein Herzempfinden stellt, dann werden auch weitere Bücher nichts nutzen. Er hat doch die Entscheidung, was für ihn gut ist, längst an Andere abgegeben!

_________________
Der wedische Weg ist der Weg der Mitte


23.10.2008, 20:49
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