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Über Sinn und Unsinn von einem Siedlungsverein 
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Administrator
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Registriert: 04.03.2005, 12:31
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Christen hat geschrieben:
Begrefst Du jetzt, warum Deine Redewendung eine Dummheit war?


Hallo Michael,

Wer ist hier dumm???
Dein obiger Satz ist definitiv eine Dummheit. Es ist eine wiederholte Beleidigung gegen Eva. Damit bekommst Du von mir als Forumsadministrator die gelbe Karte. Das bedeutet bei Wiederholung wirst Du für dieses Forum gesperrt!

Du darfst gerne eine andere Gottesvorstellung haben als andere Teilnehmer hier im Forum. Jedoch ist beim Austausch von unterschiedlichen Wahrnehmungen die Einhaltung der Forenregeln zu beachten!

Liebe Grüße
Konstantin


12.09.2008, 12:05
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Registriert: 25.04.2008, 23:50
Beiträge: 466
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Lieber Christen,

wer sagt denn, dass die "Götter" über dem Menschen stehen? Die sogenannten Götter hätten es gern und wenn man sich ihnen unterstellt, dann ist man es auch.

Ich bin ein kind Gottes und zwischen dem Kind und dem Vater/Mutter steht niemand!

Liebe Grüße

Christa

_________________
Der wedische Weg ist der Weg der Mitte


12.09.2008, 12:12
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Registriert: 28.02.2008, 15:50
Beiträge: 48
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Christen schreibt: [i]Diese jenseitige oder göttliche Welt ist ja durchaus kein "Hirngespinst" wie Du vielleicht aus dem Beitrag von Alfons schlussfolgern könntest, wo er doch irgendwie behauptet, dass die Kenntnis und das Einbeziehen einer jenseitigen oder göttlichen Welt für das praktische Leben keinen Nutzen bringe. - Diese Schlussfolgerung von Alfons ist genauso gedankenlos.

Mir scheint, es ist Deine Art, in die Worte anderer Dein persönliches Gehör zu richten, denn ich habe nicht das geschlussfolgert, wie Du es mir jetzt hinreiben möchtest. Es sind im Allgemeinen solche Interpretationen, die es mir schlicht einfach machen, mich von solchen "Interpreten" zurückzuziehen, da sie ständig auf latenten Streit aus sind.
Vielleicht solltest Du weniger interpretieren und dafür ein wenig mehr nachdenken und Dir auch einen seelischen einen Überblick verschaffen, bevor Du mal wieder Aussagen anderer so zerpflückst, dass es in Dein System passt.

Ja, Fernwärme - hau den Ketchup mal da drüber 8)


12.09.2008, 13:29
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Registriert: 10.04.2007, 01:16
Beiträge: 416
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Lieber Konstantin,

ich habe eine Bitte an Dich: Falls Du die rote Karte für Christen schon bereit hältst, stecke sie bitte noch einmal weg und atme tief durch und vertraue uns allen, dass wir uns hier wieder vertragen und das Problem gemeinschaftlich lösen. Ich weiß, dass Du als Administrator unter dem Druck stehst, auf Verletzungen der Forenregeln reagieren zu müssen. In diesem besonderen Bereich der Gottesbilder sehe ich aber eine große Chance, dass wir uns alle weiterentwickeln und voneinander lernen. Bitte lass uns diesen Lernprozess und sperre Christen nicht!

An alle miteinander,

ich glaube, dass es besonders schwer ist, unterschiedliche Gottes-/Götterbilder zu tolerieren. Das muss ungefähr so sein, als ob jemand über meine eigenen Eltern ein anderes Bild hat als ich selber. Das ist doch ganz schwer, etwas so stehen zu lassen, wo ich doch davon überzeugt bin, dass mein eigenes Elternbild richtig sein muss, schließlich muss ich ja meine Eltern am besten kennen. Ich habe so etwas direkt erlebt, dass eine Frau über eine Mutter der Tochter gegenüber schlecht geredet hat. Die Mutter war schon lange gestorben und die Tochter hat vergeblich versucht, ihre Mutter zu verteidigen. Es ist hier nicht wichtig, wer recht hatte. Von Bedeutung scheint mir zu sein, dass jede der beiden Frauen davon tief überzeugt war, dass Ihr Bild der Verstorbenen richtig war. Indem sie gegenseitig ihre Bilder erklärt hatten, begannen sie sich gegenseitig zu verletzen.
So ist es wohl auch mit verschiedenen Ansichten über Gott und höhere Wesen, solche Meinungsverschiedenheiten haben schon Kriege ausgelöst.

Nun aber zu dem konkreten Auslöser, wenn ich es richtig verstanden habe, ist es der Nachsatz unter EVAs Beiträge: Ich bin Gott und Du auch.

Ich erinnere mich an meine ersten Schwitzhütten. Da sprachen alle einen ähnlichen Satz. Als glühender Anhänger von Jesus weigerte ich mich damals, diesen Satz zu sprechen. Deshalb kann ich Deine Erregung, Michael nachvollziehen.
Anastasia und Wladimir Megre haben es geschafft, über den Schöpfungsbericht mir Gott als elterliches Wesen viel näher zu bringen. Jesus hat das ja auch die ganze Zeit gesagt, wenn er vom himmlischen Vater gesprochen hat, die Kirche hat Gott dann aber viel höher gehoben und uns durch die Forderung von übertriebener Demut viel niedriger gestellt, dass die Botschaft von Jesus bei mir nie richtig angekommen war, dazu musste erst Anastasia kommen.

Zurück zum Streitpunkt: Können wir uns vielleicht darauf einigen, dass jeder Mensch seine ganz persönlichen Erfahrungen mit Gott gemacht hat und weiter macht? Können wir uns auch darauf einigen, dass diese Erfahrungen extrem unterschiedlich sein können? Schaffen wir es, diese unterschiedlichen Gottesbilder, die sich daraus ergeben zu tolerieren und dabei unser eigenes Bild trotzdem zu behalten?

Michael, Du hattest ja vor dem großen Absturz vor knapp 10 Monaten schon einmal ausführlich eine Diskussion dazu geführt. Daraus schließe ich, dass Dir dieses Thema, wie sehen wir Gott, sehr wichtig sein muss. Vielleicht solltest Du deshalb noch einmal einen solchen Versuch starten, Gott zu erforschen, bestimmt gibt es Leute, die auf der Suche nach dem höher stehenden Wesen sind und die Dich dabei begleiten würden.

Wenn EVA eine ganz persönliche Erfahrung mit Gott gemacht hat, selbst wenn Du denkst, sie bildet sich das nur ein, dann hat trotzdem niemand das Recht, ihr diesen Glauben an diese Erfahrung auszureden oder ihren Schlusssatz als dumm zu bezeichnen. Oder empfindest Du es als Beleidigung Gottes? Wenn Gott tatsächlich höher steht, braucht er unsere Verteidigung oder Richtigstellung nicht, dann trifft ihn keine Beleidigung. Es reicht aus, wenn jeder für sich persönlich mit Gott im Reinen ist. Ich finde es gut, wenn wir uns über Gott austauschen. Aber wir müssen auch nicht alles voneinander annehmen.

Vielleicht habe ich es hier schon mal geschrieben, aber es passt hierher, das Gleichnis, wie mehrere Ameisen den Mensch sehen.
Eine Gruppe von Ameisen tauscht ihre Erfahrungen über einen Menschen aus.
Eine saß auf seinem nacktem Bauch, während er sich sonnte. Sie sagte zu den anderen: "Der Mensch ist warm."
Eine andere lief über seinen Arm, worauf der Mensch sie wegpustete. Sie sagte: "Der Mensch ist ein gewaltiger Wind, der alles wegbläst."
Wieder eine andere erlebte, wie ein Mensch in einem Ameisenhaufen herumstocherte. Sie meinte: "Der Mensch hat viel Macht, er kann jederzeit viel zerstören."
Schließlich war da eine Ameise, die eine Zeitlang unbemerkt auf dem Kopf eines Menschen gesessen hatte. Sie sagte: "Ich war ganz oben auf dem Mensch, ich habe alles gesehen, ich habe gesehen, was er gesehen hat. Ich war Ameise und Mensch zugleich."

Im Grunde genommen haben alle Ameisen recht mit ihren Menschenbildern, obwohl diese völlig verschieden sind.
Darum lasst uns diese Meinungsverschiedenheit dazu nutzen, voneinander zu lernen und auch Toleranz zu lernen.

Dann habe ich aber noch eine Frage an Dich, Michael.
Christen hat geschrieben:
Was ist also der Mensch? Er ist ein gefallener Gott und dadurch eben ein Mensch. Kann der Mensch noch weiter fallen? Durchaus! - Dass das gesamte Tierreich eine Summe von tiefer als die Menschen gefallene Menschen sind, können wir ja durchaus heute schon begreifen und erforschen (Studium von Oken, Buch der Natur usw.). - Insofern ist uns also das gesamte Tierreich eine Warnung, dass der Mensch im Sündenfall noch weiter fallen kann!

Verstehe ich das richtig, dass sämtliche Tiere einmal Menschen waren?

Liebe Grüße
Kraeutergnom


13.09.2008, 00:10
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Kraeutergnom hat geschrieben:
Lieber Konstantin,
ich habe eine Bitte an Dich: Falls Du die rote Karte für Christen schon bereit hältst, stecke sie bitte noch einmal weg und atme tief durch und vertraue uns allen, dass wir uns hier wieder vertragen und das Problem gemeinschaftlich lösen. Ich weiß, dass Du als Administrator unter dem Druck stehst, auf Verletzungen der Forenregeln reagieren zu müssen. In diesem besonderen Bereich der Gottesbilder sehe ich aber eine große Chance, dass wir uns alle weiterentwickeln und voneinander lernen. Bitte lass uns diesen Lernprozess und sperre Christen nicht!


Hallo Kraeutergnom,

danke für Deine Worte. Die rote Karte spiele ich erst aus wenn mir eine betroffene Person mitteilt, dass sie sich beleidigt fühlt. Wenn nur ich als Admin den Eindruck habe, dass ein Satz als eine Beleidigung aufgefasst werden könnte gibt es maximal die gelbe Karte.

Es gibt auch Masochisten, die sich beschweren wenn sie nicht gequält werden (Achtung: Ironie).

****

Die Vorstellung, dass Tiere "tiefer" stehen als Menschen und "Gott" höher als Menschen widerspricht meinem Empfinden. Ich kann respektieren, dass viele Menschen so eine hierarchische Sicht tragen. Jedoch hat so eine Sicht meines Erachtens mit kirchlicher Indoktrination zu tun.

Schaue ich ins Leben, z.B. in einen der Bienenstöcke in unserem Garten:
Was finde ich: perfekte Organisation, Arbeitsteilung, und - oh Wunder - eine (vermeintliche) Hierarchie: es gibt eine "Königin".
Aber diese eine Biene, die grösser ist als alle anderen ist keine "Königin". Sie wird nur von Menschen so genannt. Ist sie womöglich eine Sklavin? Sie ist einerseits extrem am arbeiten (sie legt jede Menge Eier), dazu ist sie völlig abhängig dass sie gefüttert wird. Alleine könnte sie nicht mal etwas Nektar oder Pollen von einer Blüte sammeln.
Königin oder Sklavin? Keins von beiden: Sie ist was sie ist, ein Teil des Bien, weder höher, noch tiefer, sondern ein Teil des Gefüges.

Genau so erlebe ich die Natur: Jeder an seinem Platz.
Der Wurm ist gleich viel wert wie der Adler.
Es gibt Unterschiede, doch liegen diese im gestaltenden Ausdruck aber nicht im "Wert".
So geht es mir auch beim Unterschied Mensch-Gott. Es gibt für mich keinen Werteunterschied, kein höher-tiefer.

Macht es Sinn einen Unterschied zu machen zwischen einem Apfel und mir? Offensichtlich ja. Doch was ist wenn ich auf dem Weg bin den Apfel zu essen? In wenigen Minuten ist er ein Teil von mir. Dann bin ich eins mit dem Apfel. Gibt es den Apfel dann nicht mehr? Doch, ich bin dann (teilweise) der Apfel. Die Moleküle und Atome des Apfels lagern sich in meinen Körper ein.

Es geht aber weiter:

Bevor ich CO2 ausatme war der Kohlenstoff z.B. ein Teil eines Kohlehydratbausteins meines Körpers. Mein Atem war also mal ein Teil von mir. Dann verlassen diese Atome meinen Körper und werden z.B. von einem Baum über Photosynthese aufgenommen und in den Stamm eingebaut: Damit wird ein Teil von mir zum Teil dem Baumes.

Macht es Sinn sich vorzustellen man wäre getrennt vom Baum, getrennt von den Tieren, getrennt vom Leben, getrennt von Gott? Macht es Sinn laufend Unterscheidungen zu suchen?

Diese 4. Dimension (Zeit) ist etwas anders wahrzunehmen als die 3 bekannten Dimensionen. Mit etwas Übung dürfte es jedem gelingen.

Wir sind alle Eins. Ich finde nichts was nicht Gott ist.
Also ist für mich alles Gott.
Gott ist in allem und alles ist in Gott.

Liebe Grüße
Konstantin


13.09.2008, 08:00
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Registriert: 15.01.2008, 12:06
Beiträge: 37
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Liebe Christa

wer sagt denn, dass die "Götter" über dem Menschen stehen?

Der Mensch, der diese Begebenheit kennt. Unsere Vorfahren - also auch wir selbst -, lebten ja mit ihrem Bewusstsein mit den Göttern zusammen, so wie der heutige Mensch, wenn er einschläft wieder in diese höhere Welt eintaucht. Nur weis er davon in der Regel nichts mehr, wenn er wieder zum seinem Bewusstsein erwacht.

Dieses verschwinden der Götterwelt aus dem menschlichen Bewusstsein geschah erstens nicht bei allen Menschen gleichzeitig und zugleich individuell auch nicht gleich stark. Zudem gibt es auch heute noch Menschen, die teilweise auf dieser damaligen Bewusstseinsstufe zurückgeblieben sind.

Die Geisteswissenschaft erforscht diese Begebenheiten wissenschaftlich.

Solange der Mensch in seinem irdischen Leben mit seinem Bewusstsein mit den Göttern zusammenlebte, gab es im eigentlichen Sinne auch keinen Streit über diese Tatsache. Streiten tun die Menschen darüber erst seit sie im irdischen Leben mit ihrem Bewusstsein nicht mehr so direkt mit den Göttern zusammen leben.

Für diesen Sachverhalt sind die materiellen Dimensionen, die Konstantin anführt gar nicht ausschlaggebend, da ich ja ausdrücklich gesagt habe, dass diese höhere Welt transzendent ist, d.h. für uns unsichtbar ist!

Wenn Anastasia davon spricht, dass der Mensch lernen soll, in Buche der Natur zu lesen, so ist damit gemeint, überall in der Natur jene feinen Nahtstellen aufzusuchen und zu studieren wo diese uns entschwundene göttliche Welt uns durch einen Kunstgriff der Natur wieder offenbar wird.

Das klingt so leicht.

- - - - - - -

Dass dies aber offensichtlich doch nicht ganz so leicht ist, zeigen die Äußerungen des Konstantin.

Er führt die materiellen Dimensionen an, die vorerst für diese Nahtstellen keine große Bedeutung haben.

Was hat denn Bedeutung? Gerade das, was er nicht sieht oder vielleicht auch nicht sehen will! - Die Hierarchien!

Es können bei einem Bienenvolk einige hundert Bienen sterben, ohne dass das Bienenvolk stirbt. Im Herbst werden sogar alle männlichen Bienen bei der Drohnenschlacht raus geworfen. Bei den Wespen überwintert sogar nur die Königin, so dass auf den Winter zu alles andere stirbt!

Es gibt eine Naturwissenschaftliche Behauptung: es gebe in der Natur keine Entwicklungssprünge. - Diese Behauptung wird durch das Lesen im Buche der Natur immer und immer wieder widerlegt: Die Natur macht laufend Entwicklungssprünge!

Wie kommen diese Entwicklungssprünge zustande? Indem immer wieder höhere Kräfte eingreifen. - Wo sind diese Kräfte zu suchen? - Bei den höheren Hierarchien!

Diese Feinheiten, die bewirken, dass eine Pflanze lebt und nicht tot ist, wie das Mineral; dass ein Tier beseelt ist und nicht bloß schmerzlos lebt, wie eine Pflanze; was dem Menschen an Göttlichkeit zu teil wurde, damit er ein Selbstbewusstsein haben kann -; diese Entwicklungssprünge sah der Mensch auch über das Menschentum hinweg in die höhere Welt hinein.

Der Mensch hat aus dieser Sichtweise gewertet, und nur das als göttlich bezeichnet, was seine eigenen Fähigkeiten übersteigt. Die Begriffsdeutung ist also gegeben.

Hinzu kommt noch, dass, als eine gewisse Anzahl Menschen mit ihrem irdischen Bewusstsein nicht mehr mit den Göttern zusammen sein konnten, dass für diejenigen einen Ersatz gefunden werden musste.

Solange der Mensch mit seinem Bewusstsein auch im irdischen Leben Gemeinschaft mit den höheren Wesenheiten, also den Götter haben konnte, solange brauchte er natürlich auch keine Religion.

Religion ist für alle diejenigen notwendig, die diese Gemeinschaft mit ihrem Bewusstsein nicht mehr haben konnten.

Warum braucht der Mensch denn die Religion? - Weil der Mensch sonst stirbt, nicht nur materiell-körperlich, sondern auch geistig. Zuerst geistig verkümmert, und dann stirbt, auch wenn das ein langsamer und nicht so offensichtlicher Tatbestand wäre, so würde er doch mit der Zeit eintreffen.

Nun, ich kann ja nicht in so kurzer Zeit alles abhandeln, was ein ganzes Studium ausmacht, und doch jedes Wort wohl begründet ist.

Ich will also nur noch kurz an das anknüpfen, was ich schon gesagt habe:

Unsere Vorfahren kannten den Begriff Wahrheit nicht. Sie waren wahr, wenn sie treu den Götter handelten und fühlten und einer der nicht treu den Göttern fühlte und handelte, der war böse. - Gut, man kann das so sehen. - Aber diese Vorfahren haben das noch ganz anders gesehen. Sie haben gesehen, wie das untreu werden der Götter gegenüber der Ursprung ist für die aller möglichsten Krankheiten und der Tod ist nur der Schlusspunkt der Summe aller Krankheiten.

Bitte hier nicht in Emotionen ausbrechen, denn es geht hier ja wahrhaftig um Erkenntnis!

Nun geht die Erkenntnis noch weiter. Diejenigen Wesenheiten, die die Krankheiten über die Menschen bringen sind die Götter, also diejenigen erhabenen Wesenheiten, die weit über den Menschen stehen! - Das ist auch der Grund, wieso Anastasia und viele andere sich weigern, in diese "Zwiesprache" der Menschen mit der Götterwelt einzugreifen.

Dass dieser Sachverhalt von gewissen Kirchen gegenüber ihren unwissenden Kirchgängern missbräuchlich als Druckmittel verwendet wird, ändert natürlich am eigentlichen Sachverhalt auch nichts.

Priester zu beleidigen ändert daran auch nichts (Priesterfallen usw., als würden alle Priester ihren Kirchgängern fallen stellen).

Was hat also die Religion und mit ihr die Kirche für einen Sinn? Sie hat die Aufgabe, dem Menschen die verlorene Götterwelt wieder zurückzugeben, ihn wieder mit dieser Götterwelt zu verbinden.

Ich hoffe, dass Dir einiges klarer geworden ist.

Gruss von Michael


14.09.2008, 02:59
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Lieber Christen,

dann bin ich auch völlig unvernünfitg. Ich halte die ganzen "Götterhierarchien" für humbug. Diese "Halbgötter waren nichts Anderes, als Außerirdische, die mit viel Getöse und Tamtam auf die Erde kamen und den Menschen Götter und Halbgötter vorspielten.

Der Mensch ist göttlich! Dass er nicht immer göttlich handelt, liegt unter Anderem, daran, dass er sich von all diesen Halbgöttern verführen ließ und dadurch aus dem irdischen wedischen Paradies fiel.

Wenn der Mensch seine Göttlichkeit wieder erkennt, dann wird er auch wieder das, was er einmal war: ein Schöpferwesen, das gemeinsam mit Gott die Schöpfung gestaltet!

_________________
Der wedische Weg ist der Weg der Mitte


14.09.2008, 10:01
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Tauschen wir die Bezeichnung aus gegen außerirdische Menschen, die im Universum stets Ihresgleichen suchen und jüngere Geschwistern schulen, dann haben wir eine sachliche Realität, die sowohl physisch, astral und mental Klarheit schafft.
Die Götter, wie wir die gerne fälschlicherweise bezeichnen, sind nicht alle den Erdenmenschen wohlgesonnen - was ja Anastasia auch sagt, und auch andere Menschen, die solche Kontakte haben. Die ganze Götterdämmerung sind nichts anderes, als unterschiedliche Außerirdische mit unterschiedlichen Intentionen, die unseren Planeten frequentieren und mehr oder weniger Einfluss nehmen. Wenn wir das mal erkannt und (wieder) begriffen haben, steht einem offenen Kontakt nichts mehr im Wege.

Was die sogenannten höheren Hierarchien angeht, so sind diese eine Metapher für unsere geistige Begrifflichkeit und Fähigkeit, in die Dimensionen einzublicken und sie zu erforschen. So ist es manchen Menschen möglich, Reisen zu anderen Planeten zu unternehmen, wie Anastasia sie auch mal mit Megre unternommen hat. Eine Machthierarchie, wie wir sie uns immer wieder durch unser manipuliertes Denken vorstellen, gibt es in "höheren" Welten (Dimensionen) nicht, denn "dort" verläuft alles auf gleicher Augenhöhe.

Wer uns also immer wieder suggeriert, es gäbe höhere Hierarchien, der ist entweder selbst verblendet oder er macht es bewusst und agiert somit manipulierend. Es ist alles sehr einfach - nur der Komplizierte will diese Einfachheit nicht zulassen...

LG

Alfons


14.09.2008, 10:35
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Das Wort zum Sonntag

Ich bin der Geist, der stets verneint!
Wird mir die Erde nie gehören
will ich sie dennoch ganz zerstören!

Ich fange an bei DEINEM Licht:
Dem hässlich schwachen Menschgesicht!
Wie blind doch diese Wesen sind,
Und hier gemäß mein Werk beginnt.

Meine Stimm' ein Lied ihm singt,
das ihm stets nur Verderben bringt!

Dass er nie Gotteskinden war,
soll er mir glauben ganz und gar!

Dass er von allen Gotteswesen
die hier auf dieser Erde leben,
erdenklich unvollkommen sei,
das sei sein Glaube stets dabei!

Dass nur andre, höh're Wesen
er anfleh'n muss, ihn zu erlösen!
Und dass er niemals, nie! erblickt
den Vater, dem er weit entrückt.

Dass er diesem ferne steht,
denn endlos Stufen hat sein Weg!
Er glaube nur, dass er befreit
von göttlicher Vollkommenheit!
Denn immer mög er über ihm
sehn andre Wesen, die höher stehn!
Mög er sich damit selbst erschaffen
als ewig aufrecht geh'nden Affen!

Denn Herr, ich sag dir ins Gesicht:
Vollkommen sind deine Werke nicht!
Liebst du ihn auch als deinen Sohn,
verdorben, dumm und sterbend schon,
ich lache laut, du hörst es wohl:
Die Seele deines Sohns ist hohl!
Wie willst ihn halten, dieses Tier,
das lebt und giert und ruft nach MIR?

Antworte mir, du Gottsperson,
es spricht der Antigeist in Person!


***Im Menschen alles ist vereint - auch der Geist, der stets verneint***
***Die Lösung aller Hindernisse - ist die Verbindung der Gegensätze***
***Kann er sich sehen als gehenden Affen - so kann er auch das Paradies erschaffen***
***Es wird die Welt, wie er sie sieht - mein Sohn, singe! Singe dein Lied!***
***Such nicht im Außen, wag! finde mich hier! Ich bin immer, mein Kind, immer IN DIR.***
***Als Leuchten in deinen Augen lebt - ich, das Leben, das niemals vergeht.***
***Ich hoffe, ich warte, ich glaube an dich. Mein Sohn, mein Liebster, sei glücklich.***

Ich wünsche allen einen schönen Sonntag. Mögen wir eines Tages über unsere Unterschiedlichkeit erfreut sein. Mögen wir mit unseren Kindern und Enkelkindern lachen über unsere einstigen Streitigkeiten. Mögen wir uns selbst eine Chance geben, die Wahrheit IN uns zu erkennen und sie zur Entfaltung bringen - zur Freude, zum Frieden und zum Segen von allem, was ist.

Ein Menschenkind


14.09.2008, 15:50
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Registriert: 19.07.2008, 08:15
Beiträge: 25
Wohnort: Bad Münder / die ganze Welt
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Hallo Freunde!

danke euch allen! Christine weiter so!!! :!: :?: :idea: :P

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Ich bin Gott. und du auch! ;-)


14.09.2008, 17:23
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