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Logik und Wissenschaft 
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Registriert: 15.01.2008, 12:06
Beiträge: 37
Meine speziellen Wünsche zu dieser Anastasia-Seite:

Die Beiträge sollten aus einer Wahrheitsliebe heraus geschrieben werden.
Da Wahrheitsliebe ohne Logik in der gedanklichen Bewusstseinsbildung schwerlich aufkommen kann, so wollen wir hier, auf dieser Seite auch Denkschulung betreiben.

Diese Forenseite sollte auch als ein Versuch betrachtet werden, das zu verwirklichen, was nach dem ursprünglichen Geiste Anastasias ist: absolute geistige Freiheit!

Auf dieser Seite soll der Geist die Wahrheit finden helfen und zugleich die Unwahrheit bekämpfen.

Wichtiger als alle Höflichkeit, ist hier die Wahrheitsliebe nach dem alten Grundsatz: Keine Religion ist höher als die Wahrheit!

Bitte keine Smilies in die Beiträge integrieren, da diese nur ablenken und einen schlechten Einfluss ausüben.

Wer diesen Grundsätzen nicht zustimmen kann: bitte fern bleiben!

Michael


18.09.2008, 21:13
Profil

Registriert: 22.01.2008, 19:51
Beiträge: 38
Wohnort: München
Beitrag 
Hallo Michael,
Du drückst Bedürfnis nach Wahrheitsliebe aus und den Wunsch nach Denkschulung. Gleichzeitig ist Deine Eröffnung dieses neuen Themas unpräzise. Im ersten Satz beziehst Du Dich auf "diese Anastasia-Seite" - gemeint ist wohl das neue Thema "Logik und Wissenschaft". Als nächstes kommt eine Vereinnahmung "so wollen wir hier" - exakter ausgedrückt "so will ich hier...
Ferner willst Du auf dieser Seite absolute geistige Freiheit. Anschließend bittest Du Menschen fernzubleiben, wenn sie den von Dir formulierten Grundsätzen (z.B. Wahrheitsliebe wichtiger als Höflichkeit, keine Smilies)nicht zustimmen können. Wo ist da bitte schön die absolute geistige Freiheit??
Im übrigen muss ich Deinen Beitrag so interpretieren, dass Du der Meinung bist, Wahrheit erschließe sich allein durch Logik. Es gibt eine Fülle von Beispielen, auch von Anastasia, dass sich Wahrheit alleine durch Intuition und das Erkennen mit dem Herzen erkennen läßt.


25.09.2008, 00:23
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Registriert: 15.01.2008, 12:06
Beiträge: 37
Beitrag 
Lieber Matthias

Gemeint habe ich wirklich genau das, was ich geschrieben habe: Wir, nämlich alle diejenigen die diese Seite lesen. So denke ich: auch Du!

Oder denkst Du wirklich aller ernstes, das die Wahrheit per se auf meine Kleinigkeit als Ich rücksicht nehmen würde? - Wahrheit wird ja wohl da sein, ob ich sie erkenne oder nicht erkenne.

Der Mond wird am Himmel aufgehen, ob ich will oder nicht, ob ihn der Blinde sieht oder nicht, ganz unabhängig von unseren menschlichen "Ich'en"! - Ich habe verallgemeinert - ja -, weil eine Gesetzmäßigkeit darinnen liegt! - Einverstanden?

Überhaupt habe ich das Gefühl, dass auf diesen Anastasia-Seiten eine ganz eigenartige "Ichsucht" herrscht, und wir können uns durchaus fragen - ich habe bewusst "wir" gesagt -, inwiefern diese als gut oder schlecht zu bewerten ist? - Immerhin spricht Anastasia von Gut und Böse und kommt bei ihrem Kampf darob fast zu Tode, oder habe ich etwa falsch gelesen oder wurde gar falsch übersetzt?

Der Blinde kann ja vorerst mal abstreiten, dass es einen Mond überhaupt geben solle. Die Sehenden werden ihm aber doch sehr wohl von seiner Existenz berichten. Je genauer, präziser und lebendiger wir ihm davon berichten können, desto eher wird dieser Blinde an dessen Existenz glauben müssen.

Oder wirst Du aller ernstes mir weismachten wollen, daß ich ganz alleine den Mond hin und wieder betrachte und mein Gemüt darob erhebe und daß nur ich alleine von diesen erhabenen Eindrücken erzähle und andere Ich'e nicht ebensolche Eindrücke und Erfahrungen haben?

Wissen ist Erfahrung und der Glaube an irgend etwas, kann die Vorstufe davon sein. - Einverstanden?

Logik ist ja die Wissenschaft des folgerichtigen, - d. h. die Gesetzmäßigkeiten nachvollziehenden -, nachdenkens oder vordenkens. - Einverstanden?

Die Logik kann also "analytisch", gleich einem zerstörerischen Verdauungsprozess sein, als auch kreativ schöpferisch.

Selbstverständlich ist mir durchaus klar, dass dieser und jener Mensch jegliche Gesetzmäßigkeiten abstreiten kann.

Ganz unabhängig von allen diesen menschlichen "Flausen" geht der Mond seine gesetzmäßige Bahn, so präzise, daß die Menschen sogar die Atomuhr zu Hilfe nehmen, um seine Genauigkeit zu messen.
Wir sprechen ja vom Mondjahr - oder soll ich lieber sagen: Ich spreche vom Mondjahr, annehmend, Du und andere, die diese Seite lesen, sprechen nicht von einem Mondjahr? - Ich darf doch wirklich annehmen, dass mindestens einige der Anastasia-Verehrer von einem Mondenjahr sprechen.

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Die Wahrheit ist aber "folgerichtig", das heißt logisch. Also wird auch die Gesetzmäßigkeit des Mondes - und es wird ja wohl nicht nur die jetzt von mir in den Bewußtseinsfokus gebrachte Gesetzmäßigkeit, geben -, einmal vom Menschen erkenntnismäßig durchschaut.

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Intuition, - ein mir heiliges Wort -, musst Du mir zuerst erklären. Die Gefahr wäre vielleicht zu groß, daß wir aneinander vorbeireden würden.

Ich habe Dir von der "Ich-Sucht" geklagt. Hier bei der egoistischen Erkenntnis ist sie am richtigen Platz. Und menschliche Wahrheitsfindung ist doch wohl in erster Linie eine Arbeit des Ich-Bewußtseins auf jeder nur erdenklichen Stufe, wenn nur irgendwie der Wunsch vorhanden ist - der muss natürlich vorausgesetzt sein -, Wahrheit - in irgend welcher Form auch immer, zu fühlen, zu denken oder zu wollen.

Gruß von Michael


29.09.2008, 22:35
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Registriert: 10.04.2007, 01:16
Beiträge: 416
Beitrag 
Hallo Ihr Lieben,

zunächst: ich will mich an diesem Thema Logik und Wissenschaft nicht beteiligen, es ist nicht mehr mein Thema. In meiner Jugend war ich fasziniet von der Logik. Ich dachte, dass man mit Logik alle Probleme der Welt lösen könnte (inspiriert von Mr. Spock). Ich merkte immer wieder, wie ich mich im Kreis drehte, wenn ich versuchte, meine Gefühle auszuschalten. Es hat lange gedauert, bis ich gemerkt habe, dass Logik und Gefühl zusammengehören. In der Überschrift "Logik und Wissenschaft" vermisse ich die Möglichkeit, mit dem Gefühl Informationen aufzunehmen, deshalb ist es nicht mein Thema.

Warum ich mich trotzdem hier einschalte:
Mir ist schon lange ein anderes unterschwelliges Thema aufgefallen, vielleicht solltet Ihr erst einmal parallel dieses zum Thema machen und bearbeiten:

"Glaube und Wissen"

Auf meinem Lebensweg vom überzeugten Atheisten über den feurigen Christen hin zum Anhänger der wedrussischen Ideen fiel mir immer wieder auf, wie unterschiedlich Menschen Glauben ansehen.

Wenn ich als Kind mit meiner Oma diskutierte, es gäbe keinen Gott, sagte ich dazu: Ich bin doch nicht abergläubisch.
Als ich Kontakt mit unserem Baptistenpastor bekam, der mich später taufte war ich noch Atheist. Der Pastor meinte zu mir: Aberglauben und Glauben wäre was völlig Verschiedenes. Abergläubige sagen: Ich glaube, aber ...
Dazu zählte er auch Leute, die auf Holz klopfen oder die toi toi toi sagen (heißt in drei Teufels Namen). Demgegenüber steht Daumendrücken für beten.
Wenn ich den Pastor damals fragte: Wie kann man nur an so etwas glauben, was es gar nicht gibt. Darauf sagte er (jetzt komme ich zum Kern): Ich glaube, weil ich weiß, dass es Gott gibt.

Spätestens bei diesem Satz merke ich, dass die Grenzen zwischen Glauben und Wissen fließend sind. Vor allem sieht der eine etwas als Glauben an, der andere das Selbe als Wissen.

Im Grunde bestehen doch die meisten Dinge, die wir erfahren aus Glauben. Wenn wir eine Arbeit erlernen, dann wissen wir, wie diese Arbeit verrichtet wird. Bekommen wir aber Informationen, die wir nur hören, sehen, riechen, schmecken oder sehen, dann können wir diese Informationen glauben oder auch nicht. Nur wenn wir uns die Zeit nehmen und etwas hinterfragen, können wir herausfinden, ob wir zu recht geglaubt haben oder ob wir getäuscht wurden. Bei der großen Masse an Informationen schaffen wir das aber kaum. In vielen Dingen meinen wir etwas zu wissen, im Grunde haben wir aber nur der Quelle dieses Wissens geglaubt.

Ich habe gelernt, verschiedene Glaubensrichtungen zu tolerieren. Wenn jemand so gläubig ist, dass er meint, nicht nur zu glauben, sondern zu wissen, dann steht es mir nicht zu, das demjenigen abzusprechen.

Spätestens wenn meine Toleranz Grenzen erreicht, werde ich aktiv und hinterfrage. Das ist der Fall, wenn mir jemand sagt: Tiere hätten kein Bewusstsein. Insekten können keinen Schmerz empfinden. Dann werde ich aktiv und versuche so etwas zu widerlegen.

Irgendwann hatte ich dann mein Erlebnis mit Jesus, das mich vollständig umgekrempelt hatte, es hatte mir das Fenster zu einer Parallelwelt geöffnet, die ich bis dahin nur als Mythos gesehen hatte. Innerhalb weniger Sekunden war das was ich bei anderen als Glauben gesehen hatte zu Wissen bei mir geworden. Mein bisheriges Wissen, welches aus dem Satz bestand: Ich glaube nur was ich sehe, erwies sich plötzlich als Decke, welches das wirkliche Wissen verdeckt hatte. Nun stand ich auf der anderen Seite. Eben noch dachte ich, wie kann man so was nur glauben. Nun dachte ich: Wenn ich das meiner ungläubigen Familie erzähle, das glaubt mir kein Mensch.

Und da ist es wieder: Ich meine etwas zu wissen, was ich anderen herüberbringen will. Ich habe nicht den kleinsten Beweis dafür. Das bedeutet, die anderen können mir glauben oder auch nicht. Wenn sie aber selbst nicht auch so ein Erlebnis haben wie ich, oder auch ein anderes für sie individuelles, wird es für sie immer nur Glauben bleiben, wenn sie denn glauben. Vielleicht meinte Jesus das, als er zu Thomas sagte: Selig sind die glauben, ohne zu sehen.

Lieber Michael, wenn Du Wissen herüberbringen willst, das Du nicht beweisen kannst, musst Du immer bedenken, dass die anderen nur die Möglichkeit haben das zu glauben oder auch nicht. Ideal wäre es, wenn Du Beweise für Dein Wissen liefern könntest. Dann käme der Begriff Wissenschaft zu recht. Glaubenserfahrungen macht jeder sowieso seine eigenen. Die kann man nur anbieten durch Mitteilen seines eigenen Wissens. Die Leute, die das hören oder lesen müssen selbst entscheiden, ob sie das glauben wollen. Wie auch die Entscheidung ausfällt, sie werden dadurch nicht besser oder schlechter als der Wissende,

glaube ich
:wink:

Liebe Grüße
Kraeutergnom


30.09.2008, 03:03
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Registriert: 15.01.2008, 12:06
Beiträge: 37
Beitrag 
Lieber Kreutergnom

Vielen Dank für Deinen Beitrag.

Du willst Dich an diesem Thema nicht beteiligen, wie Du mitteilst. Aber wo ist da die Logik? Mit Deinem Beitrag hast Du Dich ja ganz gewiss bereits beteiligt. Wo ist da Deine Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit?

Du willst Dich nicht beteiligen und tust Dich doch beteiligen. - Was soll das?

Kreutergnom - zu jedem Beitrag in diesem Forum gibt es oben ein aktives Feld, genannt edit, das nur für denjenigen bestimmt ist, der den Beitrag verfasst hat. Dort kannst Du Deinen Beitrag löschen, wenn Du Dich nicht beteiligen willst und Dich wieder beteiligen, wenn Du weißt, was Du willst!

- - - - - - -

In der Logik nennt man das, was mit der Wahrheit nicht übereinstimmt, Falschheit, also das Gegenteil von Wahrheit.

Du beginnst also Deinen Bericht mit Worten der Falschheit - denn Du willst Dich nicht beteiligen und tust Dich doch beteiligen -, und endest mit eben solchen Worten.

Was ich als Wissen hier im Forum vertrete, ist gewiss mit einem Minimum von Verstand und Erkenntniswillen jedem zugänglich, der wirklich verstehen will. Ich habe ja von Gesetzmässigkeiten gesprochen.

Wenn dieses Wissen also jedem zugänglich ist, so kann dieses selbstverständlich auch jeder auf seine Richtigkeit prüfen! - Wenn Du willst, auch Du.

- - - - - - -

Dein Zitat "Ich glaube, weil ich weiß, daß es Gott gibt." zeigt mir ja ziemlich genau Deinen Logikstandpunkt.

Ein Pastor, der so spricht, spricht selbstverständlich Unsinn, denn wenn er diesen Gott wiklich kennt, so muss er nicht mehr glauben, denn er wurde ja wissend.

Das Eine schließt das Andere aus!

Gruss von
Michael


01.10.2008, 19:26
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Registriert: 21.04.2008, 15:53
Beiträge: 20
Wohnort: Norddeutschland
Beitrag 
Christen hat geschrieben:

Oder denkst Du wirklich aller ernstes, das die Wahrheit per se auf meine Kleinigkeit als Ich rücksicht nehmen würde? - Wahrheit wird ja wohl da sein, ob ich sie erkenne oder nicht erkenne.

Es gibt da einen, der behauptet von sich er sei die Wahrheit und der nimmt - glaub ich - auf jeden Rücksicht. genaueres dazu findest Du in der Bibel (Neues Testament) . Das mußte ich irgendwie hier mal sagen, vor allem, da Deine oben zitierte Aussage gar nicht zu Deinem Nick paßt :lol: :oops:
LG, simon

_________________
Love & Peace
simon
Ich vertraue auf Gott und fürchte mich nicht. Was können Menschen mir antun? Psalm 56,5
Prüft aber alles und das Gute behaltet. 1Thess 5,21


02.10.2008, 12:54
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Registriert: 28.02.2008, 15:50
Beiträge: 48
Beitrag 
So mancher, der sich Christ oder Christenmensch nennt, weiß letztlich nicht, dass der Christosgeist nichts anderes ist, als der wahre Wedenmensch in seiner Reinstform...

Vielleicht wäre dies auch ein Hinweis darauf, seine Worte mit Achtsamkeit und Demut zu wählen.

LG

Alfons


03.10.2008, 01:12
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Beiträge: 145
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Beitrag 
Wo ist der Mensch Christen/Michael.
Ich kann Ihn hier im Forum nicht finden.

Gruß ChristaK


03.10.2008, 07:32
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Registriert: 22.01.2008, 19:51
Beiträge: 38
Wohnort: München
Beitrag 
Hallo Michael,

es ist menschlich schade, dass Du den sehr wertvollen Beitrag von Kräutergnom zum Thema Glauben und Wissen, der eine Menge an Weisheit und Lebenserfahrung enthält, so niedermachst. Kräutergnom hat in meinen Augen die Unterscheidung von Glauben und Wissen präzise auf den Punkt gebracht. Absolut treffend ist sein Satz "In vielen Dingen meinen wir etwas zu wissen, im Grunde haben wir aber nur der Quelle dieses Wissens geglaubt."
Dass Kräutergnom mitteilt, er möchte sich an diesem Thema nicht beteiligen, es mit seinem Beitrag zunächst doch tut, ist zwar widersprüchlich, aber Nebensache. Diese Haltung hat Kräutergnom ausführlich begründet.
Was bietest Du, Michael ausser haarspalterischer Rechthaberei, ohne etwas von Dir selbst preiszugeben? Wenn Dir wirklich am Thema Logik und Wissenschaft liegt, dann setze Dich mit dem von Kräutergnom aufgezeigten Problemfeld Glaube versus Wissen ernsthaft auseinander.

In meiner Antwort auf Deinen ursprünglichen Beitrag verwendete ich den Begriff Intuition. Du verlangtest von mir eine Definition, weil Dir dieser Begriff heilig sei, wir könnten sonst aneinander vorbeireden. Wenn Dir dieser Begriff so wichtig (heilig) ist, kannst Du ihn sicher einfach selber definieren - dann ist das schon geklärt.

Grüße

Matthias


03.10.2008, 20:49
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Registriert: 15.01.2008, 12:06
Beiträge: 37
Beitrag 
Liebe Christa

Du arme Christa. - Aber vielleicht denkst Du eher: Der arme Michael!

Wahrscheinlich habe ich aber Deinen Hinweis verstanden. Deshalb sage ich Dir folgendes.

Wie Du aus früheren Beiträgen von mir entnehmen kannst, leide ich unter einem penetranten geistigen Leichengestank. - Woher kommt er, wer verursacht ihn?

Aus diesen Begebenheiten heraus habe ich angefangen, nur noch von Gesetzmäßigkeiten zu sprechen. Da ist das Ich nicht so offensichtlich - aber doch sehr präsent, denn es findet darinnen höhere Wesenheiten wirkend tätig, so daß durch solche Erfahrungen die jetzigen menschlichen Fähigkeiten ins rechte Licht versetzt werden.

- - - - - - -

Deshalb spreche ich auf dieser Forums-Seite über Gesetzmäßigkeiten, in denen das einzelne Ich auch die anderen Ich'e eingesponnen sieht. Und weil die Erkenntnis zu diesem Schluss durchringt, kann der Sprecher oder Schreiber auch verallgemeinern. Auf materiellem Gebiet hat ja Konstantin doch auch schon etwas hübsches dazu beigetragen.

- - - - - - -

Du hast vielleicht gelesen, dass ich die Teilnehmer gebeten habe, die Smilies von dieser Seite fern zu halten. - Natürlich werde ich keinem verbieten, diese Smilies zu gebrauch. Ich habe aber auf den schlechten Einfluss, die sie haben hingewiesen.

Anastasia spricht ja von dem Roboter und dem Bio-Roboter. Nun, etwas roboterähnliches haben auch gewisse Smilies. Ganz besonders die beiden, die Simon oben nicht lassen konnte. Studiere diese beiden einmal, das ganze fratzenhafte, leichenhafte, so wirst Du eine Ahnung bekommen, von was ich spreche oder schreibe.

Gruß von Michael


03.10.2008, 20:54
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