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Logik und Wissenschaft 
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Liebe Christa!

Danke für Deine Worte. Ich kann Dir und den anderen nur Mut machen, diesen Weg zu gehen, denn das Geschenk, das Du mit jedem Einblick erhälst ist ein Unermessliches. Mit jedem Schritt mehr kommst Du Gott näher, und Du beginnst mehr und mehr die Größe der Schöpfung das All - es zu erfassen. Der Durchblick ist eine Gnade Gottes.


Du suchst Dich und hast Wurzeln, die Dich halten,
Du findest Gott, und hast Vertrauen, das Dich stärkt,
Du erkennst Gott, und hast Glauben, der Dir Hoffnung gibt,
dann kann Dein Keim sprießen,
geführt von Gott durch die Dunkelheit,
der Sonne entgegen.
Irgendwann wird Dein Keim
das Dunkel der Erde verlassen
der Durchbruch
in die Geborgenheit des Alls


Ein Gedicht für alle, die sich auf den Weg machen


Liebe Grüße in die Welt


Stefanie


Es gibt nur einen Fortschritt,
nämlich den in der Liebe;
aber er führt in die Seeligkeit Gottes selber hinein. Ch. Morgenstern


25.11.2008, 18:54

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@Stefanie.t.
Durch das Aufspalten des Ganzen in wissenschaftliche Teil-Gebiete (geteilt, gespalten) und das intensive Forschen nach immer kleiner werdenden Einheiten hat die Wissenschaft Teile des Ganzen ausgegrenzt. Man kann es grob vergleichen mit der Organisation in einem Ordner. Je weiter man vom Hauptordner in die Unterordner gelangt, desto mehr Inhalt des ganzen Hauptordners haben wir aus dem Blick. Wären in jedem Ordner 2 Unterordner dann wäre im Unter-Unter- Unter- Unterordner nur noch ein 16tel des Großen Ganzen zu betrachten, während 15 Sechzehntel im Dunkeln sind. Das sind sozusagen die Schatten, die abgespalten sind.
An Einzelteilen kann man die materielle Welt untersuchen und eine Funktionsweise oder ein Prinzip erkennen, damit jedoch die Einheit bestehen bleibt, müssen wir diese Erkenntnisse wieder in den Zusammenhang mit dem großen Ganzen stellen.
Stellen wir diese Einheit nicht jedesmal wieder vollständig her, schaffen wir Schatten, die von außen auf uns zurückfallen.


Unsere Wissenschaftler haben keine Unterscheidungsfähigkeit von "prinzipiell" und "wesenhaft" (nicht zu verwechseln mit wesentlich) mehr. Das Prinzipielle ist kosmischer Natur und nur aufbauend, lebenspendend. Das Wesenhafte ist materieller Natur und somit zerfallend, lebensaushauchend. Jede Materie "verflüchtigt" sich wieder zu Energie und kann dem kosmischen Kreislauf wieder zugefügt werden. Die atomare Struktur unseres Menschseins basiert auf Fusion, während der größte Teil der Wissenschaftler sie spaltend behandeln und dabei garnicht in Erwägung ziehen, wie beschleunigend zerstörerisch sie in das kosmische Geschehen eingreifen. Dieses exoterische Tun entspricht nicht unserer esoterischen Herkunft und Grundausstattung. Das ist die größte Anmaßung gegenüber dem Schöpferprinzip.

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Der wedische Weg ist der Weg der Mitte


25.11.2008, 21:27
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Beitrag 
Liebe Stefanie

Mit Uns und Wir meine ich auf dieser Anastasia-Seite alle jene, die wirkliche Wahrheitssucher sind, also keine Egoisten, die gleich alles persönlich auffassen und nicht auf den Kern des Ausgesprochenen eingehen wollen.

Was sagt also Goethe - aber auch Anastasia: Daß das Böse eine Realität ist, und daß dieses Böse das Schlechte will - im Gegensatz zu Dir: ... Es gibt nichts, aber auch gar nichts, das uns schaden will. - Das ist eben eine Unwahrheit. "
Schaden wollen" und das Schlechte wollen, bezeichnet ja das Gleiche nur in anderer Form.

Da wir aber täglich - ich sage bewußt täglich -, mit diesem Bösen konfrontiert werden, müssen wir auch täglich stärker werden, um von diesem Bösen nicht überwunden zu werden. Darinnen liegt das Gute, daß wir durch diese Auseinandersetzung - auch in der Erkenntnis nach Wahrheit -, stärker werden.

- - - - - - -

Ich habe ja bereits von der Verdauung als von einem Zerstörungsprozeß gesprochen. Dieser Verdauungsprozeß in uns Menschen geht nur ein bißchen weiter, als er draußen in der Natur geht, weil wir Menschen Ich-Bewußt sind, denn in uns Menschen wird das Materielle vollständig zerstört, das durch die Ernährung in den Inneren Menschen gelangt. Nicht alles geht ja in den Menschen, vieles wird ja auch bald wieder durch den Stuhlgang ausgeschieden. - Insofern wir Zerstörer sind, insofern sind wir auch böse, wenigstens bis zu einem gewissen Grade, täglich.

Ich glaube Dir sehr gerne, daß Verdauen auch etwas mit "Lust" und "Begierde" zu tun hat, was ja mit "Heißhunger" genügend umschrieben ist. - In der Regel ist aber bei der menschlichen Ernährung selten etwas anderes im Spiel als "Egoismus"! - Und das wissen wir Mediziner: Es gibt so viele Krankheiten wie "Egoismen"!

Was hat der berühmte Fastenarzt Dr. F. X. Mayr gelehrt: Der Tod beginnt im Darm!- Aber er beginnt eben auch schon vorher.

Diese negative Seite kann man auch ein wenig ausgleichen.

Vernichten heißt: den gegenwärtigen (materiellen) Zustand zerstören. Das beginnt schon außerhalb des Mundes, dann durch die Zähne, Speichel, Magensäfte usw. - Wenn die Verdauung ein Naturvorgang ist, so heißt das ja noch lange nicht, daß er nicht im Grundsätzlichen vorerst ein böser Vorgang sei, denn das Böse ist ja gerade auch ein Naturvorgang! - Was habe ich gesagt: Diesen vier Aggregatzuständen der materiellen Offenbarung liegt ein Angstprozeß zu Grunde. Lösen wir diese Ängste einfach so ohne weiteres durch gedankenloses "fressen", oder müßten wir da erst noch richtig lernen zu essen?!

- - - - - - -

Diese Schweizer, von denen ich sprach, sind ja wirklich nicht so dumm, wie Du sie hinstellst! - Die glauben schon gar nicht blind irgend etwas, aber sie denken wenigstens noch und versuchen durch dieses Denken das Leben zu begreifen.

Also diese Schweizer wissen durch Erfahrung, daß der Mensch sich an der Haut fortwährend schuppt, also tote Haut abstößt. Die Haare läßt er sich regelmäßig zurückschneiden. Die Männer rasieren sich täglich oder jeden 2. Tag den Bart usw. - Er weiß also durch sein tägliches Leben, daß er von seinem Körper Materie abstößt, Salze beim Schwitzen usw.

Er weiß auch, daß, wenn er wirklich ausgewachsen ist, er ja von dieser Seite her nicht mehr Nahrung zu sich nehmen müßte, da sein "Haus" ja fertig gebaut ist. - Aber irgendwie ist da im Hintergrund ein "Frevler", der ihm sein fertig gebautes Haus immer wieder abbaut. Hätten wir nicht eine "Reparatur-Mannschaft", die fortlaufend wieder aufbaut, so wäre dieses Haus längst marode.

Gruß von Michael


25.11.2008, 21:54
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Lieber Christen!

Entschuldige, ich merke ich habe unsauber formuliert, weil ich etwas anderes gemeint habe, was man auch aus dem Folgesatz sehen konnte, dass es an uns liegt den Nutzen zu erkennen. Bei einem echten Schaden erkenne ich nämlich keinen Nutzen für mich..

Es gibt nichts, was uns schaden kann.

hätte es heißen müssen.
Das ist meine Lebenserfahrung, dass mir nichts von all dem Bösen meiner Mitmenschen geschadet hat, weil ich es in sehr Wertvolles umwandeln konnte, auch wenn ich im ersten Moment verletzt war..
oder aber weil mich Gott ein Leben lang beschützt hat in jeder noch so gefährlichen Situation


Ich kann Deine Auffassung nicht teilen, egal wie oft Du sie wiederholst, Vorgänge in der Natur wie die Verdauung oder das Kauen kann ich nicht als böse empfinden. Und ich betrachte mich beim Essen und trinken auch nicht als Zerstörer. Mir dienen Nahrungsmittel zum Lebenserhalt und ihren Wert weiß ich zu schätzen.
Es geht doch um abbauen, verwandeln und aufbauen, eines dient dem anderen. Dienen kann nicht böse sein.

Was Dein Thema Egoismus anbelangt, bin ich ja froh, dass ich mich bester Gesundheit erfreue.


Was die Schweizer anbelangt, habe ich nur wiederholt in einer gleichbedeutenden Formulierung, was Du selbst gesagt hast,
dazuhin verwendest Du plötzlich das Wort dumm, das ich weder gesagt noch gedacht habe, ich habe gesagt leichtgläubig.
Ich halte leichtgläubige oder gutgläubige Menschen nicht für dumm, sondern für ehrliche Naturen, die davon ausgehen, dass jeder so ehrlich und selbstlos ist wie sie und deshalb glauben sie anderen leicht etwas..

Du willst Dinge rauslesen, die ich nicht gesagt habe.
Auch von Lust und Begierde hatte ich nirgendwo geredet.



Machen wir dieser Wortklauberei und Schaumschlägerei endgültig ein Ende. Ich danke Dir für die Zeit, die Du Dir für die Antworten genommen hast und wünsche Dir eine angenehme Nachtruhe
und morgen einen schönen Tag

liebe Grüße Stefanie


25.11.2008, 23:02

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Liebe Stefanie,

für Dich und für mich und für viele andere Menschen gibt es keinen Tod und wir denken und handeln entsprechend. Für die meisten Menschen ist jedoch der Tod allgegenwärtig und weil sie daran glauben, gibt es für sie auch den Tod! Jeder Mensch gestaltet sich sein Umfeld so wie er es sich denkt!

Ich habe die Zeiten hinter mir, in denen ich leiden-schaftlich meine Ansichten vertreten habe, ohne darüber nachzudenken, dass auch an der Sicht meines Gegenüber etwas dran sein könnte. Inzwischen bin ich da viel ruhiger geworden. Ich versuche seitdem erst einmal zu verstehen, wie kommt mein Gegenüber auf solch eine Aussage und mir wurde klar, dass manche dieser Aussagen dadurch stimmen, weil die Menschen daran glauben und wenn ich daran glaube, dann ist das für mich auch so. Eine Diskussion mit einem Freund hat mir dazu verholfen, auf all diese Dinge wesentlich gelassener zu reagieren.
Dieser Freund meinte, dass Vodoo und Verfluchung immer wirken, auch wenn der andere nichts darüber weiß. Ich wusste, dass dem nicht so ist. Einmal aus mir selber, ich weiß, dass mir Nichts und Niemand etwas anhaben kann!
In alten Rosenkreuzerschriften habe ich jedoch gelesen, dass Vodoo funktioniert, wenn es einen dafür bereiten Empfänger gibt, dass es also nur dann wirkt, wenn man den Empfänger darüber informiert, dass man ihn zum Beispiel verflucht. Erst dann wirkt danach Vodoo. Wir kamen auf keinen Nenner, weil jeder von uns beiden seine Sicht dazu hatte. Heute weiß ich, dass dieser Freund aus seiner Sicht recht hatte und ich aus meiner. Er gehört zu den Menschen, die daran glauben, dass es wirkt und dann wirkt es auch - er ist dann ein bereiter Empfänger! Die Rosenkreuzer glauben daran, dass es nur dann funktioniert, wenn man davon unterrichtet wird und davor Angst bekommt. Un bei ihnen ist es dann auch so. Ich habe nie daran geglaubt, weil ich intuitiv wusste, mir kann niemand etwas antun, wenn ich es nicht zulasse. Ich habe von klein an dieses starke Selbstvertrauen, was auch meine Eltern noch gefördert haben. Bei mir funktioniert also Vodoo sogar dann nicht, wenn mir gesagt wird, dass man mich verflucht.

Es sind also drei verschiedene, sich widersprechende Aussagen und alle drei sind richtig!

Man bereitet sich selbst sein Umfeld und sein Leben - man programmiert sich selber! Es wird aus diesem Grunde niemals ein Richtig und ein Falsch geben. Deshalb ist, wie Du es auch erkannt hast, diese Diskussion müßig - sie bringt niemanden weiter.

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25.11.2008, 23:59
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Liebe DiskutantInnen,

Bei allem was Ihr Euch da über die Verdauung ausgetauscht habt, kommt mir immer wieder ein Satz von Jesus in den Sinn, und jetzt äußere ich ihn:

"Nicht was in euren Mund hineingeht macht euch unrein, sondern das was aus euren Mund herauskommt."

Ich weiß nicht warum mir gerade jetzt dieser Satz kommt, vermutlich passt er gar nicht zum Thema "Logik und Wissenschaft", zumal ich ihn auch nicht aus logischen Gründen hier reinstelle, sondern aus einem rein emotionalen Impuls. Aber Gefühl gehört nun mal genauso zu uns wie die Logik und erst beides zusammen macht uns schöpferisch.

Also am besten Ihr ignoriert den Satz einfach, wenn Ihr ihn unpassend findet, oder schaut einfach, ob er Euch einen Anstoß zum Weiterdenken gibt.

Liebe Grüße
Kraeutergnom

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26.11.2008, 02:43
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Guten Morgen

Wie kann ich meinen innerern Schutz halten?

Ich merke immer wieder, dass ich Tage habe, an denen ich anfällig für atmosphärische Störungen bin. Was Christa über die Angriffe des Bösen schreibt sehe ich genau so. In den Büchern beschreibt aber auch Anastasia, wie sie angegriffen wird und wieviel Kraft es kostet, diese Angriffe durchzuhalten.

Hier in diesen Beiträgen geht es viel um Erklärungen und Verständnis für Lebensfragen. Stefanie ist es gelungen, in einfachen Beispielen dies in unser Leben zu bringen. Dies ist oft auch meine Art, wenn ich scheinbar Unverständliches weitergebe, dennoch scheint mir etwas zu fehlen.

Anastasia beschreibt, wie sie Worte mit Gefühlen verbindet. Ihr Sohn glaubt Dinge nicht, die er sich nicht vorstellen kann.

Manches was ich schon lange wußte habe ich viel später erst erkannt, nur das Umsetzten in meinen Alltag will beim Thema Schutz einfach nicht gelingen.

Vielleicht gehört dies auch nicht auf diese Seite im Forum und doch möchte ich die ganzen Zusammenhänge unseres Daseins verstehen und leben. Logische Erklärungen sind für meinen Alltag notwendig, die Kraft es ins Leben zu übertragen fehlt machmal. Dies wiederum führe ich auf fehlenden Schutz zurück, der immer wieder Lebensformen eindringen lässt, die ich nicht leben möchte und kann. Ich will hier nicht von absichtlich Bösem reden, sondern von der Alltagslogik, die begründet wieso ich mich verbiegen sollte.

Ihr seht ich habe gerade Not und suche Schutz.
Liebe Grüße ChristaK


26.11.2008, 08:27
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In den Büchern beschreibt aber auch Anastasia, wie sie angegriffen wird und wieviel Kraft es kostet, diese Angriffe durchzuhalten.

Liebe Christa,
wo schreibt Anastasia das? Ich erinnere mich nur daran, dass sie freiwillig das Böse auf sich nimmt, um es zu transformieren und das nimmt sie sehr mit. Angriffe auf sie persönlich abzuwehren ist jedoch für sie kein großes Problem.

Was das Thema Schutz anbetrifft, so hat es sehr viel mit Deinen eigenen Gedanken zu tun. Ich persönlich komme zum Beispiel erst garnicht auf die Idee, dass mir jemand etwas anhaben könnte. Das gehört nicht mehr zu meinem Lebensfeld.
Sobald Du selber nicht mehr in diese Gedanken hineingehst, liebe Christa, wirst Du Dich verändern und mit Dir Dein Umfeld. Das ist Energetik. Menschen, die viele Probleme haben, haben sie, weil sie diese erwarten und darauf reagiert ihr gesamtes Umfeld.
Ich habe viele Rückschläge in meinem Leben gehabt, habe ein Kind verloren, eine Scheidung und eine Trennung hinter mir, geschäftlich pleite gemacht und vieles mehr. Trotzdem hat mich nichts davon aus der Bahn geschmissen, weil ich eine positive Grundeinstellung habe. Ich habe versucht, den Sinn hinter all diesen Dingen zu sehen und das hat mir sehr schnell weiter geholfen.
Bei dem Tod meines Kindes - es hatte einen schweren angeborenen Herzfehler und wurde nur 7 Monate alt - ging ich anschließend davon aus, dass es wohl besser so war, weil es wohl niemals hätte ein ganz normales Leben führen können. Ich wusste, es ist mein Verlust und mein Kummer, nicht der meines Kindes.
Bei der Trennung von meinem Mann war mir klar, dass immer beide damit zu tun haben und mir war anschließend klar, dass es nicht der Lebenspartner war, mit dem ich mein heutiges Leben hätte führen können.
In dem geschäftlichen Absturz sah ich sofort die Chance für etwas Neues.
Und all dies hat mich stärker gemacht und mich reifen lassen. Ich habe den Mann meines Lebens gefunden und bin aus dem System ausgestiegen. Mir geht es so gut wie noch nie. Ich habe gelernt, dass ich mein Umfeld selber gestalte und all das geschieht, was ich denke. Wenn man einmal das begriffen hat, dann passiert garnichts mehr.
Wir programmieren uns selber! Wir sind in der Lage alle Programmierungen von außen zu löschen. Niemand auf der Welt hat Schuld für das, was uns geschieht, nur wir selber. Was wir erwarten, das geschieht, das ist Schöpferkraft!

Was uns hindert, ist unser eigener Zweifel und all die Ängste, die wir im Laufe des Lebens aufgebaut haben. Wenn man weiß, wie Schöpfergedanken in die Welt getragen werden, dann weiß man auch, wie stark alleine ein Zweifel sie behindert.
Elektronen sind die Träger des Gedankens und sie unterliegen einem Spin (mancher sagt auch, sie sind der Spin), das heißt, sie haben eine Eigendrehung. Habe ich nun einen Gedanken, dann schicke ich zum Beispiel Elektronen mit einem linksdrehenden Spin als Träger dieses Gedanken in die Welt und je intensiver der Gedanke, umso schneller ist der Spin. Und das wirkt auf die Materie ein, es verändert sie. Habe ich jedoch den geringsten Zweifel, dann schicke ich sofort Elektronen hinterher, die in entgegengesetzter Richtung drehen und sie heben die Wirkung des ersten Gedanken wieder auf. Es ist ein wenig komplizierter, Du weißt das als Physikerin und ich kann da auch nicht mithalten, denn ich bin keine Physikerin, aber ich habe es so einfach erklärt, damit es jeder versteht. Im Universum ist alles ganz einfach - wir selber verkomplizieren diese Welt - alleine, weil wir kompliziert denken und um uns herum komplizierte Gedankenkonstrukte aufbauen.
Auf dem Eingang des Tempels zu Delphi standen die Worte: "Mensch, erkenne Dich selbst" und die sagen alles aus. Es liegt alles in mir selbst und ich kann alles in mir finden.

Herzliche Grüße

Christa

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26.11.2008, 10:32
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Liebe Christa

Was Du schreibst ist auch schon lange mein Lebensinhalt und es gelingt mir immer besser, positive Gedanken zu halten und mein Lebensprogramm umzuschreiben. Auch ich habe in meinem Leben schwere Zeiten erlebt und weiß, dass ich daran nur gewachsen bin. Ich glaube fest daran, dass diese Ereignisse meinem Leben erst einen Sinn geben.

Ich bin noch nicht ausgestiegen, verdiene meinen Lebensunterhalt als selbstständige Zeichnerin in diesem System, merke aber, dass sich mit Veränderung bei mir auch neue Auftraggeber auftauchen.
Was ich genau meine sind die Störungen, die dort passieren, wo ich lebe. Nicht im Allgäu (wo ich seit 30 Jahren eine "Urlaubsheimat" habe) oder in der Taiga, sondern im Einzugsgebiet von Frankfurt. Ich bin noch nicht in der Lage, meinen Tiefschlaf zu kontrollieren und was Christen dazu schreibt, klingt für mich schlüssig. Für mich heißt das, jeden Morgen ziemlich viel Zeit darauf zu verwenden, meinen Tag zu beginnen.

Zu den Angriffen auf Anastssia beschreibt Megre, dass ihr Sohn einmal sogar Lähmungen an Bein und Arm davontrug, als er ihr helfen wollte. Im letzten Buch erzählt ihm der Großvater davon, dass es nicht klar ist, wie lange sie die Angriffe noch aushält und dass sie immer öfter attakiert wird. Dies hat für mich nichts mit freiwilligem Transformieren zu tun.

Ich glaube, dass viele Leser noch im System leben, warum auch immer. Das Forum hier unterstütz die kleinen Schritte und auf dem Weg tauchen immer wieder Fragen auf, für die manche von Euch schon Lösungen gefunden haben. In wie weit Eure Lösungen zu mir passen werde ich probieren. Zu den atmosphärischen Störungen ist mir noch nichts eingefallen.

Ganz liebe Grüße ChristaK


26.11.2008, 12:21
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Registriert: 25.04.2008, 23:50
Beiträge: 466
Wohnort: Thannhausen
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Zu den Angriffen auf Anastssia beschreibt Megre, dass ihr Sohn einmal sogar Lähmungen an Bein und Arm davontrug, als er ihr helfen wollte. Im letzten Buch erzählt ihm der Großvater davon, dass es nicht klar ist, wie lange sie die Angriffe noch aushält und dass sie immer öfter attakiert wird. Dies hat für mich nichts mit freiwilligem Transformieren zu tun.

Liebe Christa,
ich lese überall nur, dass Anastasia dies freiwillig übernimmt! Bitte sage mir, wo es steht, dass ihr das passiert, obwohl sie es nicht will. Das passt nicht. Einem so bewussten Menschen passiert nichts, was er nicht wirklich will. Es gab Angriffe von Menschen, die ihrer Habhaft werden wollten, jedoch die waren in der Regel kein Problem für Anastasia.

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26.11.2008, 16:00
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