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Logik und Wissenschaft 
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Aus der Behauptung: Es gibt nichts, aber auch gar nichts auf dieser Welt, was uns schaden will. - hat nun Stefanie die Behauptung abgeändert auf: Es gibt nichts, was uns schaden kann.

Eine große Änderung in der Aussage ist das ja nicht gerade, weshalb er genauso unwahr ist, wie der ursprüngliche Satz.

Die Schäden, die das "Böse" verursacht sind ja überall gegenwärtig. Und daß diese Schädigungen einem Selbst nichts anhaben können, ist eben jenseits der Wirklichkeit. Die Spuren davon, Narbenbildung usw., kann ja wirklich nicht übersehen werden. Nur wer jenseits von aller Wirklichkeit aus irgend einem wirklichkeitsfremden Phantasiegebilde heraus spricht, kann so einen Unsinn sagen. Damit ein solcher Auswuchs von Weltfremdheit vermieden wird, möchte Anastasia, daß alle Menschen lernen im Buche der Natur zu lesen, denn gerade diese Weltfremdheit verhindert eigentlich die Anastasia-Bewegung.

Es geht also gar nicht darum, daß uns das Böse nicht schaden kann, denn schaden kann es, sondern wie wir schlußendlich damit umgehen, wie wir uns dazu stellen.

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Ich wollte an Hand eines extremen Beispiels zeigen, woher diese geistigen Leichendünste herstammen, von denen ich einst gesprochen habe, denn Unwahrheiten sind nun einmal Leichen, sie haben wirklich kein Leben.

Es war vorauszusehen, daß dort, wo solche "Leichen" geboren werden, auch vorzu immer wieder solche Leichen geboren werden, wie bei einer Krankheit, die noch nicht überwunden ist.

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Ich habe Stefanie mit den obigen Ausführung auf diese Forumsseite geholt. Nun hat sie da meine Ausführungen, - die durchaus aus einem Naturstudium hervorgegangen sind -, gelesen. Nun was sagt Sie erneut darüber:

Ich betrachte mich beim essen und trinken auch nicht als Zerstörer. Mir dienen Nahrungsmittel zum Lebensunterhalt und ihren Wert weiß ich zu schätzen. Es geht doch um Abbauen, verwandeln und aufbauen, eines dient dem anderen. ...

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Ob nun Stefanie sich bei der Nahrungszubereitung und beim Essen so sieht, wie ich es dargestellt habe, spielt für den eigentlichen Prozeß, auch für die wissenschaftliche Wahrheitsfindung keine Rolle.

Die Ausdrücke "Abbauen" und Aufschließen der Nahrungsbestandteile sind ja nur verharmlosende Ausdrücke für sehr zerstörerische Vorgänge in unserem Verdauungssystem. Ich denke gerade auch an die so aggressive Magensäure, die Stefanie erwähnte.

Dann die ganze Industrie: Getreidemühlen, Gewürzmühlen, Zuckerherstellung, Most- und Weinherstellung, Rösten und Öl-Gewinnung. Dann in der Küchen das Rüsten und Kochen usw.

Zudem habe ich gesagt, daß beim Verdauungsprozeß im Menschen, nichts so in den Menschen aufgenommen werden darf, ohne daß diese Nahrungsbestandteile absolut vernichtet worden sind, wenn der einzelne Mensch trotz Nahrungsaufnahme nicht krank werden will. - Also ist die menschliche Ernährung ein "Spagat" zwischen Krank- und Gesundsein - eine hohe Kunst!

Nun sagt Stefanie noch: Was Dein Thema Egoismus anbelangt, bin ich ja froh, daß ich mich bester Gesundheit erfreue.

Krankheit und Gesundheit sind ja ganz subtile Erscheinungen, die gar nicht so beurteilt werden können, wie dies Stefanie oben tut, denn vieles tut sich im Unbewußten der menschlichen Organisation, gerade auch bei schicksalsmässigen Krankheiten, die in den schmerzfreien inneren Organen urständen und erst in das Bewußtsein des einzelnen Menschen kommen, wenn es schon fast zu spät ist.

Daß aber der ganze Ernährungsvorgang vorerst ein ganz egoistischer Vorgang ist, wird hoffentlich bei genauerem Studium jedem einleuchten.

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Nun wollte der Kreutergnom der Stefanie mit einem Bibelzitat zu Hilfe kommen, so jedenfalls habe ich es aufgefaßt.

Daraus geht auch sehr deutlich hervor, daß diese alten Schriften mit dem heutigen Bewußtsein gar nicht mehr verstanden werden.

Dasjenige, das der Mensch als Nahrung zu sich nimmt, kann ja selbst nichts dafür - ist also in dieser Beziehung völlig unschuldig, also Rein, nicht aber vom eigentlichen Wesen her, da kann es ja auch Gift sein.

Da das, was aus dem Menschen-Munde kommt, der Ausdruck des inneren moralischen oder amoralischen Menschen ist, kann ein Gott wie der Christus - denn es ist ja ein Irrtum, daß der Jesus diesen Satz, der noch ganz aus dem Zusammenhang raus gerissen ist, gesprochen haben soll -, auf die allgemeinen äußeren Taten der Menschen schließen. - Es ist hiermit eigentlich auch auf diesen Egoismus hingewiesen, von dem ich gesprochen habe. Daher die Opferdienste und Gebete in früheren Zeiten um den Egoismus zu Neutralisieren.

Gruss von Michael


01.12.2008, 15:23
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Also das Bibelzitat kam überwiegend aus einem emotionalen Impuls heraus. Übrigens kam mir seit gestern eine Frage:
Sind Gefühle an unseren grobstofflichen Körper gebunden?
Wenn man sich freut, wenn man Angst hat, wenn man liebt, wenn man weint, dann werden immer dazu passende Hormone ausgeschüttet. Wochenbettdepressionen werden mit Hormonen erklärt. Diese ganzen Gefühle überhaupt werden mit Hormonen erklärt.

Wenn das so ist, wie ist denn das für die Verstorbenen, deren Seelen den Körper verlassen haben? Die haben ja keine Hormone mehr. Haben sie dann auch keine Gefühle mehr? Sind sie nur noch rein logisch wie ein Android?

Ich habe mal gehört, dass die Seelen auf der anderen Seite auch trauern, wenn eine Seele sich aufmacht zu inkarnieren. Das soll für sie so schlimm sein, wie wenn jemand hier stirbt. Genauso sollen sie voller Wiedersehensfreude ihr Angehörigen in die Arme nehmen, wenn sie unsere Erde verlassen haben.
Wer weiß ob das tatsächlich so ist. Was nach dem Tod passiert, bleibt ja nach wie vor Spekulation und lässt sich wissenschaftlich nicht erklären, weil jegliche Belege dazu fehlen.

Aber gesetzt den Fall, wir nehmen unsere Gefühle mit, wenn wir sterben, wie funktioniert das ohne Hormone, ohne Körper?
Oder sind all die Hormonausschüttungen nur Folgen unserer Gefühle?

Zu meinem Bibelzitat: Ich denke, Jesus meinte damit - ich glaube schon, dass der Satz von ihm ist - dass wir uns mit falschen Worten, Lügen usw. verunreinigen. Das meinte ich in diesem Fall aber nicht.
Ich habe eher die unnützen Worte im Blick.

Da geht dieses Thema nun schon über 10 Seiten. Und wenn ich alles gewissenhaft lese, werde ich verwirrter als vorher. Und ich frage mich, wohin bringt uns das denn? Ich habe aus diesem Thema bis jetzt kein Stück Erkenntnis bekommen, die mir in meinem Leben hier etwas nützt. Ich habe immer mal wieder User bemerkt, die sich durch Worte hier verletzt gefühlt haben. Dabei glaube ich nicht einmal, dass hier Worte in verletzender Absicht geschrieben wurden.
Aber ich sehe bis jetzt den Nutzen dieses Themas nicht. Ich sehe hier keinen praktischen Hinweis, wie wir unsere Welt reinigen können, wie wir Frieden stiften können.
Ich hatte mich an diesem Thema beteiligt, weil ich doch neugierig war, hier etwas zu erfahren, was uns alle weiterbringt auf dem Weg zu einer wedischen Gesellschaft. Aber da kommt einfach nichts. Deshalb das Bibelzitat, weil ich denke, dass zu viele leere Worte uns auch verunreinigen.

Schöne Grüße
Kraeutergnom

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01.12.2008, 20:49
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Ich glaube schon, dass die Seele der Gefühlsgrund ist und, dass unsere Gefühle feinstofflicher Natur sind.
Wenn wir betroffen auf irgendwelche Geschehnisse und Worte reagieren, so spüren wir diese in der Herz-Magen-Gegend, wobei der Körper Ausdruck von erlebter Freude oder Trauer ist. Seele spürt und reagiert darauf, wird aber ohne feststofflichen Körper nicht die Reaktionen wie Wut oder Zorn aufweisen - so denke ich darüber.

Wie wir unsere Welt reinigen können, hängt von der Bereitschaft des Individuums ab, zuerst sich selbst zu reinigen. Und dieser Prozess benötigt noch sehr viel Zeit und Raum. Je mehr Menschen sich für die Selbstreinigung entscheiden, desto stärker wird m.E. das Reinigungskraftfeld, das sich dann über den gesamten Planeten ausdehnt. So kann ich es mir vorstellen und darüber lasse ich auch nicht diskutieren, ob ich recht oder unrecht habe - mir geht es ausschließlich um meine ureigensten Bedürfnisse, eigenständig auf die heile Reihe zu gelangen.

LG

Alfons


02.12.2008, 13:29
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Lieber Kreutergnom

Aus Deiner Antwort entnehme ich, daß Du, trotzdem daß Du sagtest, daß Du so und so viele Jahre einer christlichen Gemeinschaft angehörtest, gar nie ein wirklicher Christ warst.

Was sind denn die Grundbedingungen, um sich einen Christen zu nennen? - Daß man sich bewußt ist, daß mit dem Jesus von Nazareth bei der Taufe im Jordanfluß so eine gewaltige Veränderung vorgegangen ist, daß nach diesem Ereignis nicht mehr vom Jesus und seinen Taten, sondern vom Christus und seinen Taten gesprochen werden muß!

Im neuen Testament wird nur insofern von Jesus gesprochen, als es notwendig ist, zu zeigen, was für eine spezielle Entwicklung dieser Jesus, - es waren ja eigentlich zwei, aber lassen wir einmal diese Verkomplizierung weg -, was für eine Entwicklung notwendig war, daß der Jesus in seinem 30. Lebensjahre seine drei Körper dem Christus zur Verfügung stellen konnte, denn seit der Jordantaufe waren der Physische, Lebens- und Seelenleib des Jesus vom Christus beherrscht, an den Christus abgegeben!
Diesen damaligen Vorgang nennt das Christentum die "Unbefleckte Zeugung". Mit dieser unbefleckten Zeugung ist also durchaus nicht die "Zeugung" des Jesus gemeint, weshalb die Spötteleien der Naturwissenschaft diesbezüglich auf sie selber zurückfallen.

Das Neue Testament handelt also eigentlich nur dieses dreijährige Leben des Christus auf der Erde ab und kommt nur in Ausnahmefällen auf den Jesus zu sprechen, nämlich dort, wo es um die komplizierte Vorgeschichte geht.

Wer diese Begebenheiten aus seinem Bewußtsein verbannt und ungeachtet dessen immer vom Jesus spricht, ist eben kein Christ, sondern eher ein "Jesuit".

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Nun beklagst Du Dich, daß Dich diese Seiten nur verwirren würden, und Du nicht wüßtest, was damit anfangen, bezeugt ja nur, was Dir Gabi2 bereits gesagt hat: Daß Du zu stark am materiellen Schulwissen klebst und Du Dir nicht vorstellen kannst, wie das mit den verschiedenen feinstofflichen Körperlichkeiten im Menschen funktionieren soll. - Übrigens ist dies ja durchaus kein neues Wissen - es wird nur von Neuem erforscht -, denn in der slavischen Bevölkerung kann man überall diese ineinander-verschachtelten bemalten Holzfiguren sehen und auch kaufen, die innen hohl und mittig getrennt sind, so daß, wenn man sie öffnet, immer wieder kleinere zum Vorschein kommen, so sieben an der Zahl, so viele Körperlichkeiten, wie der Mensch in seiner Gesamtheit umfaßt.

Immerhin müßte Dir das bereits vermittelte Wissen mit den verschieden menschlichen Körperlichkeiten ausreichen - zumindest rein theoretisch -, das oben dargestellte Ereignis des Christus zu begreifen - das Verstehen will ich mal noch ausklammern -, aber mit gutem Willen ist es zu begreifen.

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Auf diesen 10 Seiten, über die Du Dich beschwerst - die Du, vielleicht sogar als unnütz, wie ich aus Deinen Worten entnehme - betrachtest, sind ja gewiß etwa zwei Drittel bloßes "Geplapper", das eigentlich gar nicht auf diese Seite gehört. Wirkliches ernsthaftes verantwortungsvolles Denken scheint doch auf diesen Seiten noch ein "Fremdwort" zu sein.

Aber immerhin könntest Du mit diesen Angaben den Schlaf doch schon zu einem großen Teil verstehen und wie gesagt, könnte mann durchaus bis zum Christus vordringen.

Gruß von Michael


Zuletzt geändert von Christen am 03.12.2008, 19:09, insgesamt 1-mal geändert.



03.12.2008, 16:06
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Hallo Michael,

täuscht mich meine Erinnerung oder hast Du Theologie studiert? Wenn doch, dann frage ich mich, woher Du diese Grundlagen des Christseins nimmst.

In meiner Gemeinde galt man als Christ, wenn man glaubt, dass Jesus Christus für uns auf die Erde gekommen und für uns gestorben ist und dafür von Gott nach drei Tagen vom Tod wieder aufgeweckt wurde und alles, damit wir den Weg zu Gott finden. Das glaube ich auch heute noch, insofern bin ich überzeugter Christ.
Es gibt noch eine weitere Grundlage des Christseins, nämlich, dass man sein Christsein in einer christlichen Gemeinschaft teilt. Da ich diese Gemeinschaft verlassen habe, bin ich offiziell kein Christ mehr, auch wenn ich mich noch als Christ fühle.

Dein Gedankenkonstrukt über den Jesus, der in der Taufe erst zum Christus wurde, ist mir zwar nachvollziehbar, ich kenne es aber in keiner christlichen Gemeinde, wobei ich zugeben muss, dass ich nicht so viele Kirchen und Freikirchen kenne.

Was Du über das Feinstoffliche schreibst, ist vielleicht für viele interessant, aber es ist definitiv nicht wissenschaftlich. Wissenschaft arbeitet mit belegbaren Fakten. Die feinstofflichen Zusammenhänge kann man aber nicht belegen, die können Menschen, die darüber Bescheid wissen, wie Du anderen weitersagen. Aber die Leser und Hörer können diese Informationen nur glauben, wohl verstehen, was einem Beweis sehr nahe kommt, aber es bleibt beim Glauben oder Nichtglauben, denn dieser Bereich ist keine Wissenschaft sondern Parawissenschaft und gehört deshalb gar nicht in ein Thema "Logik und Wissenschaft".

Es ist nicht so, dass ich nur am Schulwissen klebe, ich lasse mich gern auch von neuen Dingen überzeugen. Ich habe nur die Zusammenhänge zu meinem Leben als Gärtner nicht verstanden, deshalb habe ich die Lust verloren, in dem Thema weiterzulesen.

Ich habe es schon erlebt, wie die Baumseelen ihre Körper verlassen haben und mich wie ein warmer Luftzug berührt haben. Ein unveredelter Apfelbaum hat mir auf diese Weise begreiflich gemacht, warum Anastasia etwas gegen das Bäume veredeln hat. Das Begreifen hat bei mir allerdings ein Jahr gedauert und dazwischen lagen eigene misslungene Veredlungsversuche. Erst seit diesem Sommer habe ich begriffen, wie schlimm es für den Baum ist, wenn er für den Rest seines Lebens unterdrückt wird und man ihm einen anderen Baum aufsetzt, den er versorgen soll, selber darf er aber nie mehr Blätter treiben, sich dem Himmel entgegen recken. Und genauso darf der obere Baum niemals erleben, wie es ist, fest in der Erde verwurzelt zu sein. Er kann das bloß seiner Baumunterlage GLAUBEN. Interessant die Parallelen zum Thema hier! Ich habe beobachtet, dass nur die unveredelten Bäume vor allem abends ihre Körper verlassen und umher streichen, ich habe das noch nie bei einem veredelten Baum erlebt. Insofern ist Veredeln für mich inzwischen nicht mehr viel anders als Genmanipulation oder Klonen.

Das mit dem Schlaf habe ich versucht zu verstehen. Es klingt interessant, aber mir kommt immer wieder die Frage: Was nützen mir diese Informationen?
Priorität hat für mich, dass ich ausreichend und gut schlafe um gesund und kräftig zu bleiben. Auch achte ich auf den Inhalt meiner Träume, weil ich daraus schon viele wichtige Impulse bekommen habe. Wenn Träume schnell verschwinden und meine Erinnerung daran mit, dann ist das für mich auch in Ordnung. Ich habe so viel Vertrauen zu Gott, dass ich weiß, wenn er mir über einen Traum etwas wirklich Wichtiges mitteilen will, dann werde ich es mir auch merken.

Diese Dinge kann ich auch nicht belegen, will ich auch nicht, sie sind nur in mir drin.

Ich wünsche Dir, dass Du Leute findest, denen Deine Gedanken mehr sagen als mir und die auch in der Lage sind, sie mit Dir zusammen weiter zu entwickeln.

Schönen Gruß
Kraeutergnom


03.12.2008, 23:46
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Lieber Kraeutergnom!

Oder sind all die Hormonausschüttungen nur Folgen unserer Gefühle?

Ich denke, alles was mit dem Körper passiert, Ausdruck der Seele ist.
Es ist die Darstellung eines Wesens und seiner Gefühle auf der materiellen Ebene.
Auch bin ich fest davon überzeugt, dass nach dem "Tod", der ja nur eine Geburt in eine andere Welt ist, die Gefühle selbstverständlich da sind, jedoch keine Ebene zum Sichtbarwerden haben. Sie sind nur zu fühlen. Sehr feinfühlige Menschen können ja auch die verstorbenen Angehörigen fühlen.
Besser ausdrücken kann sich ein Naturmensch nicht, Christen möge verzeihend darüber hinweglesen.

Aber gesetzt den Fall, wir nehmen unsere Gefühle mit, wenn wir sterben, wie funktioniert das ohne Hormone, ohne Körper?
Auf einer anderen Ebene. Das Gefühl ist ja zuerst da, und dann die Reaktion im Körper.


Grüß Gott Fernwärme!

Führt das Wissen um die Körperlichkeiten und die
Praktizierung entsprechender Techniken/Übungen in letztendlicher
Konsequenz zu einem wedischen Lebensstil, da anders diese
Energie kaum zu entwickeln, bzw. zu halten ist?

Meiner Meinung nach sind es nicht verschiedene Körperlichkeiten, verschieden ineinander gestapelte Körper, sondern entsprechend den Energiezentren, den 7 Chakras, verschiedene Ebenen, zwischen denen Energien ausgetauscht werden, wenn das entsprechende Zentrum auch aktiviert ist oder durch geistige Arbeit, Heilsteine, Umwelt ..... angeregt wird.
Je mehr Chakren aktiviert sind, desto mehr Verbindung zum Ursprung, ist vielleicht eine einfache Erklärung, daraus resultieren dann andere Verhaltensweisen.
Ein sehr im Materiellen verhafteter Mensch wird sich aners benehmen und anders denken, als ein mit dem Göttlichen Verbundener Mensch.

Anastasia sagt auch, sie könne nicht in der " normalen " Welt leben, sie braucht ihre Lichtung und die direkte Bindung zum Kosmos, zu allem. So geht es allen, die sich "in diese Höhen entwickeln oder in diesen Höhen schweben", weil man die Welt mit anderen Augen betrachtet, andere Dimensionen erfasst.
Wer auf feisstofflichen Ebenen sensibel reagiert, braucht den Schutz und die Liebe der Umgebung, um nicht krank zu werden.
Ich denke, nicht jeder der einen Landsitz bewohnt, wird automatisch eine Entwicklung durchmachen, die alle Chakren anregt. Da ghört die geistige Auseinandersetzung mit dem Sinn des Lebens, der Natur und mit Gott dazu.
Jemand der zwischen allen Zentren den harmonischen Energiefluß nicht gefährden möchte, wird nicht ohne Rückbindung zur Natur auskommen.
Er muss so naturnah wie möglich leben aus seinem Inneren.

Ein gutes Beispiel ist Graf Leonid Nikolajewitsch Tolstoi und seine Frau. Während bei Tolstoi die Aufenthalte auf seinem Landsitz und sonstige Erlebnisse zum Nachdenken und dann zur schriftstellerischen Verarbeitung geführt haben, mit der Folge, dass Tolstoi zum Vegetarier, Sozialist, ...... wurde ....
blieb seine Frau auf der materiellen Ebene hängen obwohl sie meist auf dem Land im Grünen wohnte.und regte sich auf, als er auf die Einnahmen aus der Schriftstellerei verzichten wollte,
Die Grundvorraussetzung ist wohl die Bereitschaft, sich tiefgründig auseinanderzusetzen und auch Veränderungen im Leben vorzunehmen. Sich zu entwickeln.
Deshalb wäre ja auch das Schreiben des Ahnenbuches so wichtig!!!!!!

Ich glaube nicht, dass diese Wissen missbraucht werden kann, es schützt sich selbst. Automatisch.
Jemand, der Gott wahrnimmt und sich mit dem All verbunden fühlt ( all - eins ist), kann gar nicht auf eigene Vorteile bedacht sein. Jemand der materiell orientiert ist, hat seine Hauptaktivität auch auf dieser Ebene.
Vielleicht ein Laienhafter Versuch zu erklären.

Herzliche Grüße

Stefanie


03.12.2008, 23:51
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Grüß Gott Christen!

Deine Worte:
Und das wissen wir Mediziner: Es gibt so viele Krankheiten wie "Egoismen"!

Dann müsstet ihr Mediziner ja logischer Weise nur eines tun:
den meisten Menschen den ehrlichen Rat geben, sie sollten nach Hause gehen oder in ein Kloster, Tee trinken und sich mal mit dem Sinn, der Bedeutung ihrer Krankheit auseinandersetzten, vielleicht unter Zuhilfenahme der vielen Bücher die zum Beispiel Herr Dahlke inzwischen zum Thema: Krankheiten und ihre Be – deutung, Krankheit als Ausdruck der Seele geschrieben hat.

Das wäre doch eine wunderbare, heilsame , kostengünstige Alternative zu dem bisherigen System, das noch mehr Kranke schafft, weil meist nur Symptome behandelt, aber nicht die Ursache des Übels angepackt wird.

Da gibt’s beispielsweise das Thema Schielen Strabismus. Man verordnet Brillen, empfiehlt Operationen wegen des schiefen Blickes, …….
Wieviele Kosten würde man sparen, wenn man den Patienten oder dessen Eltern raten würde, sich doch mal mit der Ursache des Wegschielens zu befassen und die familiären Lebensumstände zu durchleuchten und zu ändern?
.
Wieviele Menschen könnte man vor Herzkrankheiten bewahren, wenn man ihnen den Zusammenhang mit ihrer Seele verdeutschen würde?

Oder wieviele Infusionen, wieviel Gepickse, könnte man sparen, wenn die Mediziner den Frauen während der Geburt, wenn die Wehen nicht kommen wollen oder aussetzen, die einfache Empfehlung geben würden, sich ihre Brustwarzen zu massieren um selbst für die notwendige Hormonausschüttung zu sorgen?
Gott sei Dank braucht man für dieses Wissen nur die Natur zu kennen, Hochschule für alle!

Nebenbei hätte das noch den Effekt, dass Frauen Wehen haben, die ihrem Körper zuträglich sind und nicht künstlich verursachte heftige.


Man kann deinen Satz auf zweierlei Art deuten.
Weil die Menschen nicht tun, was ihre Seele gut täte, weil sie egoistisch handeln, werden sie krank.
Man kann den Satz jedoch auch so verstehen, dass der Egoismus der Mediziner gerne oberflächlich behandelt oder neue Krankheiten erfindet um damit Geld zu verdienen, wie z.Bsp. ADHS. Das Verhalten ist keine Krankheit, sondern eine Folgeerscheinung auf ungünstige Umweltbedingungen. Hochsensible Menschen brauchen nämlich ein ruhiges Paradies voller menschlicher Wärme, wenn sie nicht durchdrehen wollen.
Anastasia ist da sicher ein gutes Beispiel.

Aber es ist wie Sokrates sagte: Bevor Du einem Kranken hilfst, frage ob er bereit ist, die Ursache zu meiden.
Alles andere ist Scheinheilung.


So sehe ich das.
Krankheit als Wegweiser, wo unserer Seele etwas fehlt.
Sozusagen die Leuchte, die einen Defekt/ Mangel anzeigt im System analog zum Bremsleuchtchen im Armaturenbrett.
Früher haben Ärzte gefragt: was fehlt Dir?

Ist Krankheit auch etwas von dem Bösen, das uns Deiner Meinung nach überall auflauern soll und zerstört?
Wenn Du die Ursache im Bremssystem nicht beseitigst, dann kann es zerstörend werden. Aber es ist nicht grundsätzliche zerstörend.


Und Gott sei Lob und Dank wird die Menschheit so oder so auf diesem Weg landen, denn die Krankenkassen können die derzeit übliche Art des Scheinheilens nicht mehr bezahlen.
Würde unsere wissenschaftliche Medizin wahre Heilung betreiben bzw. die Menschen zu innerer Seelenheilung bereit sein, dann würde das sogenannte Gesundheitswesen drastisch schrumpfen.
Auf dem Landsitz Schmetterlinge beobachten stelle ich mir auch viel entspannender vor, als den xten Patienten im Schnellverfahren abfertigen zu müssen, weil die Kostenspanne nur 5 Minuten erlaubt.


Liebe Grüße

Stefanie.


04.12.2008, 00:20

Registriert: 15.01.2008, 12:06
Beiträge: 37
Beitrag 
Liebe fernwerme

Du fragst: Führt ein Leben in der Landsitzsiedlung automatisch zu den Erkenntnissen der verschiedenen
Körperlichkeiten?

Eigentlich müßte das so sein, allerdings möchte ich das "automatisch" ersetzt wissen durch natürliche, folgerichtige Erkenntnis. Aber die Sicht und das Erkenntnisvermögen des Menschen ist heutzutage so "verblendet", daß er diese Sicht und Erkenntnis heute nicht mehr hat, auch wenn er tagtäglich mit der Natur und in der Natur arbeitet.

Du hast sicher die Worte vom Kreutergnom gelesen, der ja gewiß täglich als Gärtner in etwa so arbeitet, wie man auf einem Landsitz auch arbeiten würde, der Eine mehr intensiv, der Andere mehr extensiv usw. Daraus kannst Du entnehmen, das es durchaus nicht unbedingt zwingend ist - auch wenn es noch so naheliegend und offensichtlich ist.

Der Mensch ist heutzutage wie blind für eine richtige Natursicht und diejenigen, die von der Anastasia aufgefordert werden, im Buche der Natur lesen zu lernen, und dies wirklich innerlich gewiß auch möchten, sind oft gerade die "verblendetsten" und lesen nur "bla bla", aber nicht wirklich im "Buche der Natur".

Der Kreutergnom kommt in seiner Verblendung zu dem Schluß: ... es ist definitiv nicht wissenschaftlich. Wissenschaft arbeitet mit belegbaren Fakten. Die feinstofflichen Zusammenhänge kann man aber nicht belegen, die können Menschen, die darüber Bescheid wissen, wie Du, anderen weitersagen. Aber die Leser und Hörer können diese Informationen nur glauben, wohl verstehen, was einem Beweis sehr nahe kommt, aber es bleibt beim Glauben oder Nichtglauben, denn dieser Bereich ist keine Wissenschaft sondern Parawissenschaft ...

Merkst Du diese Logik: es ist keine Wissenschaft sondern Parawissenschaft. Entweder es ist eine Wissenschaft, oder eben keine!

Der Kräutergnom belegt eine Wissenschaft, die über die gewöhnliche Naturwissenschaft hinausgeht (para = darüber hinaus) einfach - ich nenne es gedankenlos, weil es gegen jede Logik ist -, als eine "Pseudowissenschaft", was heißen soll: keine Wissenschaft, Wissenschaft vortäuschen. Er merkt aber in seiner Verblendung nicht, daß er tagtäglich die "Beweise" sieht, nur halt eben gedankenlos! - Ich muß etwas harte Worte verwenden, um das zu veranschaulichen.

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Also zwingend ist diese Erkenntnis durchaus nicht, auch wenn sie noch so nahe liegt und offensichtlich ist! Das ist auch die große Gefahr, daß die Anastasia-Verehrer überhaupt das Lesenwollen im Buche der Natur aus purer Bequemlichkeit aufgeben.

- - - - - - -

Eine wedische Zivilisation ist für eine solche Erkenntnis überhaupt nicht erforderlich. Die Erfahrungen zeigen einfach, daß da, wo kein wirklicher Wille vorhanden ist, Lebensrätsel zu durchschauen - ob jetzt in einer wedischen, oder sonst einer -, der Mensch genauso bewußtseinsmäßig "versumpfen" kann, wie wir das in unserer materiellen Kultur erleben, denn wir leben eben im Zeitalter des Intellekts.

Der jetzige Mensch hat ja gar kein Bewußtsein davon, wie stark sich überhaupt alle Verhältnisse seit der wedischen, also der 1. nachatlantischen Zeit, verändert haben.

Aber das ist klar: Eine zukünftige Hoch-Kultur wird dieses Studium als ein "Heiligtum" betrachten.

- - - - - - -

Die Wedische Kultur ist längst untergegangen. Die dekadenten Überbleibsel können mich wohl sehr beeindrucken, aber diese Kultur in unserer Zeit neu zu beleben, wäre für mich wie phantasielos sein, wie nicht fähig sein, eine unserer Zeit angepaßte Zivilisation zu begründen. Es wäre für mich ein Rückschritt, kein Fortschritt!

Zudem habe ich von dieser Seite sehr viel Unsinn vernommen, dem ich absolut nicht nachlebe. - Die alte Wedische Kultur war etwas großartiges, seine Dekadenz etwas trauriges.

Schöpferisches Leben will nicht etwas untergegangenes kopieren und deplaziert in unserer Zeit wie in einer Kopie neu erstehen lassen, sondern eine der Zeit und der fortgeschrittenen menschlichen Entwicklung angepaßte Zivilisation begründen.

Gruß von Michael


04.12.2008, 18:26
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Registriert: 28.02.2008, 15:50
Beiträge: 48
Beitrag 
Was wäre denn für Dich eine fortgeschrittene menschlichen Entwicklung angepaßte Zivilisation, lieber Christen???


04.12.2008, 19:39
Profil

Registriert: 25.04.2008, 23:50
Beiträge: 466
Wohnort: Thannhausen
Beitrag 
Lieber Christen,
bist Du überhaupt an einem Austausch interessiert?
Deine Worte, alles, was Du bisher geschrieben hast, weisen eher darauf hin, dass Du Dich hier als den großen Wissenden siehst, der über allen steht.
Jesus sagte: "wer sich selbst erhöht, der wird erniedrigt werden".

Wenn jemand eine andere Sicht hat als Du, den greifst Du an und Deine Worte tun weh - sie sind weit entfernt von der Liebe. Du siehst Dich als den wahren Christen?
Jesus sagte: "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst" und er sagte:"Nicht das macht den Menschen unrein, was er durch den Mund in sich aufnimmt, sondern das, was aus seinem Mund herauskommt." Verletzende Worte sind weitaus schlimmer, als eine Verletzung durch einen Faustschlag.

Du bist also der einzig goße Kenner des Buches der Natur und der wedischen Kultur? Eine wedische Kultur wiederzubeleben ist nach Deinen Worten phantasielos und kopierend.
Weißt Du überhaupt was Wedisch bedeutet? Wedisch kommt von Wissend. Eine wedische Kultur ist eine Kultur der Wissenden - nicht mehr und nicht weniger. Es ist die Zivilisation innerhalb der Materie, für die die Erkenntnis von Gut und Böse nicht mehr zählt, es ist das, was in der Bibel als das Paradies beschrieben wird.

Suche Du Deine Kultur und suche Dir Anhänger dafür. Ich stehe für die wedische Kultur - es ist keine Kopie einer alten Kultur, sondern ein Leben im Einklang mit Gott im ursprünglichen Paradies. Eine neue wedische - wissende Zivilisation wieder aufzubauen ist wirklich, wie Du festgestellt hast, ein Rückschrit: ein Rückschritt zu Gott!

_________________
Der wedische Weg ist der Weg der Mitte


04.12.2008, 19:40
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