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Die sechs Priester 
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Registriert: 10.04.2007, 01:16
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Lieber FWL,

Du wünschst Dir ein gemeinsameres Arbeiten. Ich fürchte, genau hier ist der Knackpunkt.
Als ich das mit dem wedischen Magazin gelesen habe, dachte ich: Tolle Idee, momentan sehe ich zwar zeitlich keine Möglichkeit, aktiv daran mitzuwirken, aber gedanklich energetisch unterstütze ich die Idee gerne.

Ich denke, es gibt Leute, die sich in der Gemeinschaft am besten entfalten, für die eine Volkssiedlung das Ideale ist. Vielleicht ist es ja Deine Aufgabe, solche Menschen zu sammeln.

Ich selbst empfinde mich dagegen als Individualisten. Ich habe das letzte halbe Jahr des Alleinseins nach anfänglichen Gewöhnungsschwierigkeiten immer mehr genossen. Ich habe wertvolle Freunde gefunden und entwickle gerade Freundschaften aus diesem großen Raum heraus, den ich mir selbst gegeben habe, davon hätte ich vor einem Jahr nicht einmal geträumt. Meine Gedanken fließen so gut wie noch nie vorher und auch mein Garten entwickelt sich immer besser.

Ich habe einige Jahre als stellvertretender Vorarbeiter andere Gärtner angeleitet. Soweit es mir möglich war, habe ich den Mitarbeitern Freiheiten gegeben, sich zu entwickeln, sich auszuprobieren. Ich habe immer wieder Leute getroffen, die eine feste Gemeinschaft und klare Anweisungen brauchten, um sich zu entwickeln. Und da waren auch immer wieder andere, die brauchten die Loslösung von Gemeinschaftsregeln und Freiraum, erst dann konnten sie sich entfalten.

Und genau das wünsche ich mir für jeden, der am Traum von Anastasia mitarbeitet.
Wenn Christa ein wedisches Magazin erschaffen will, dann lass sie doch machen! Sie hat bereits Mitstreiter gefunden, die sie unterstützen, es ist also schon eine gemeinsame Sache.
Ich finde es wichtig, wenn neue Gedanken entstehen, mit einem guten Ziel, diesen Gedanken alle Hindernisse aus dem Weg zu räumen, und sie so zu unterstützen.

Mir geht es gerade so, dass ich mir gar nicht vorstellen kann, in einer Siedlung zu leben. Dazu bin ich viel zu viel unterwegs. Ich sehe meine Aufgabe gerade darin, allen möglichen Leuten auf ihren so verschiedenen Wegen Mut zuzusprechen, oder auch gerade selbst Zuspruch anzunehmen. Dabei treffe ich immer wieder neue Leute, die gerade reif werden, die Ideen von Anastasia kennen zu lernen. Und beeindruckend finde ich dabei immer wieder: Bei dieser Individualität, die ich selbst gerade lebe und die ich bei anderen respektiere, erlebe ich eine liebevolle Gemeinschaft auf Distanz und Nähe zugleich, die ich als rasant wachsend empfinde.

Vielleicht ist das ein Grund, weshalb sich in Deutschland bisher so wenig Familien für eine Volkssiedlung nach dem Modell von Anastasia finden, weil so viele befürchten, darin ihre Individualität zu verlieren.

Nachdenkliche Grüße und auch Dir und Deinem Stamm Heil und Segen
von Kraeutergnom

_________________
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10.01.2009, 01:29
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Lieber Konstantin,

mein Garten ist etwa 100 m2 groß. Ich begleite ihn seit zweieinhalb Jahren. Zu dieser Zeit habe ich eine kleine Wohnung in einer Eigentümerwohnanlage erworben. Die ersten zwei Jahre konnte ich nicht viel tun, denn es wurde eine Tiefgarage ausgehoben, die letztes Jahr im April fertiggestellt wurde. Gut die Hälfte meines Gartens besteht also nicht aus gewachsenem Boden, sondern aus einer Bodenmiete, die etwa 50 cm dick auf das Tiefgaragenbetondach aufgetragen wurde.
Ich habe vergangenes Frühjahr von Mutter und Oma meiner beiden Kinder erste Pflanzen gepflanzt, mehrere Himbeerbüsche, Thymian, Liebstöckel, Schnittlauch, Tomate. Bescheidene Anfänge. Dann habe ich aus altem Holz eine Kompostkiste gebaut, in die die Pflanzenteile, die ich nicht gegessen habe von Salaten, Gemüsen und Obst hineinkommen, außerdem mein Hausstaub, Finger- und Fussnägel. Eine Zeitlang habe ich auch Zwiebel- und Gurkenschalen sowie Apfelbutzen als Flächenkompost auf mein salatbeet ausgebracht, dann aber festgestellt, dass in der Erde auf der Tiefgarage fast kein Bodenleben ist, z.B. keine Regenwürmer, und dieser Kompost nicht weiter verwertet wird. Nach einiger Zeit kamen Ameisen und Nacktschnecken. Im Herbst habe ich zwei Apfelbäume, einen Zwetschgenbaum und einen Mirabellenstrauch gekauft und mit viel Liebe eingepflanzt. Ich bewege und meditiere regelmäßig in meinem Garten ("T'ai Chi Kineo"), nehme Kontakt mit Himbeer-, Rosensträuchern, den Obstbäumen, dem Boden und den Sternen auf. Ich liebe das sehr, es gibt mir viel und macht mir das Leben in der Großstadt München einigermaßen erträglich. Ich würde gerne in dem Garten auch Bienen ansiedeln. Dabei habe ich zu berücksichtigen, dass direkt an das Grundstück ein Kinderspielplatz angrenzt. Meine Nachbarn im 1. Stock beklagten sich bereits über Fruchtfliegen, die angeblich aus meinem Kompost zu ihnen hochkommen. Laut Teilungserklärung der Eigentümergemeinschaft habe ich nur Sondernutzungsrechte für "meinen" Garten. Für Bäume ab 4 m Höhe beispielsweise ist die Eigentümergemeinschaft (45 Parteien) verantwortlich. Wildwuchs ist nicht zulässig und einiges mehr .

Meine Ahnen kommen aus dem württembergischen Schwaben und dem Mosel-Saar-Gebiet, diese mit hugenottischen Vorfahren. Ich selber bin in Brüssel mit meinen Geschwistern aufgewachsen, die nun in Belgien bzw. Frankreich leben. Ich bin viele Jahre meines Lebens auf Heimatsuche gewesen. Meine beiden Kinder sind in München geboren, sprechen bayerisch und haben eine starke Verbindung zur mütterlichen, bayerischen Familie. Wir haben gemeinsam das wedische Festival in Unterthingau vergangenes Jahr für eine Woche besucht.

Wie meine Ahnen meine Gestaltung dieser Fläche begleiten, kann ich nicht spüren. Ich gehe vom Wohlwollen meiner Großmutter aus, die zeitlebens alle meine Initiativen in Richtung Selbsterkenntnis, Menschwerdung, Wahrhaftigkeit unterstützt hat. Meine Ahnen väterlicherseits sind mir bis auf meinen Vater persönlich unbekannt, da lange vor meiner Geburt verstorben. Eine offene Frage für mich beim Thema Ahnen ist, wie es sich mit der Reinkarnation verhält. Wie kann ich Kontakt mit einer verstorbenen Seele aufnehmen, wenn sie bereits in einem anderen Körper reinkarniert hat?

Herzliche Grüße

Matthias


24.01.2009, 11:27
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Hallo Ihr Lieben!

Es ging um die 6 Priester, die Einfluß aufs Weltgeschehen haben.

Im ersten Moment sagt der Verstand, kann doch nicht sein - wie Matthias es glaub ich sieht.
Nach längerem Nachdenken und vergleichen mit Erlebnissen kommt das kann nicht sein ins wanken, denn es gibt unbestritten Menschen, die mit ihren Gedanken ihr Umfeld auf eine ungute Weise manipulieren können, schlechte Energien verbreiten und anderen schaden. Wenn Kinder diesem ausgesetzt sind, können sie sich dem nicht entziehen und werden unter Umständen krank.
Mir haben einige Schüler von den Gefühlen, auch von gegenseitigen Gefühlen ihrer Eltern/ Großeltern erzählt, die diese Gefühle aber aufs Äusserste ableugnen würden, würde man sie darauf ansprechen.
Ich rede von einfachen Mitbürgern, die keine Ahnung von Gedankenkraft und Übertragung haben und die glauben, anderen seien ihre destruktiven, neidischen, eifersüchtigen oder gar hasserfüllten Gedanken verborgen. Und die ganze Familien im Griff haben.
Wenn nun Nachfahren der ersten 6 Weden, die stolz wurden, das Geheimnis kennen, wie man die Welt mit Gedanken mitgestalten kann und ihre Gedankenenergie und Geschwindigkeit hegen und pflegen, dann ist es sehr wohl denkbar, dass die Welt durch die Gedanken dieser Nachfahren mitgelenkt wird.

Es gibt Mächte, die wir mit unseren "üblichen Sinnen " nicht wahrnehmen können, die uns aber mitlenken bzw. uns Zufälle schicken.
Allein der Umweg, der mich zu diesem Buch gebracht hat, ist eine Geschichte für sich, war aber ein notwendiger Umweg für mich und mein Puzzle.
.
Selbst wenn das eine oder andere aus den Büchern sich später nicht als absolute Wahrheit entpuppen sollte, ist das doch kein Problem.
Das Buch hat seinen Sinn erfüllt, Menschen anzuregen, Menschen einen Traum zu geben, Menschen zusammenzuführen, Menschen zum Nachdenken zu ermuntern und zum Infragestellen von vorgefassten Meinungen und Lehren und Buchinhalten.
Damit hat es viel bewegt, und das noch grenzüberschreitend!

Liebe Grüße

Stefanie


25.01.2009, 23:24

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Seid gegrüßt alle miteinander,

Stefanie hat, finde ich, die Sache deutlich auf den Punkt gebracht und die heutige Gegewart zeigt es ja ganz klar: da wir alle irgendwann das Denken teilweise anderen überlassen haben bzw. zuliesen, daß wir bestimmte Denkweisen angenommen haben und diese mehr oder weniger noch immer pflegen, ist es ohne weiteres möglich durch andere manipuliert zu werden. Eben dann, sobald man es zuläßt.
Und ganz egal ob Wahrheit oder Lüge, entscheidend ist sich bewusst zu werden. (eben zu hinterfragen, zu fühlen...)
...das Lächeln im Herzen zu leben...


Beste Grüße

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Sei imHerzen glücklich


22.02.2009, 18:15
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Liebe Freunde, Ich grade eine Nachricht aus Nowosibirsk bekommen habe.
Sibirische Zeder sehr zur Mode geworden und wird richtig ausgerottet, hauptsetzlich Nachfrage aus Hina und Korea. Und Schuld für Mode Menschen geben Vladimir Megre. Machen das wieder sechs Priester? VIKTOR


23.02.2009, 23:26
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Sei gegrüßt Viktor,

wenn dann eher indirekt,da sie ihre ja Aktivitäten eigentlich eigenstellt haben. Indirekt deshalb,da sich das geschaffene System selbst "erhält",in Form von Dogmen und Konditionierungen. so ist es gut möglich, daß gar manche von den Preisen für Zedernprodukte so angetan waren,daß sie darin reichlich Profit für sich selbst erträumten. Vielleicht ist es außerdem der heilende, gesundbringende Ruf der Zedernprodukte welcher viele Leute dazu bewegt sie zu konsumieren um so ihre destruktive Lebensweise auszugleichen,...sozusagen als Gewissensberuhigung. Getreu dem Motto: AAh,da ist was neues rausgekommen,das uns schnell hilft...Das würde den Begriff 'Mode' sehr nahe kommen.
Wichtig ist ein Wandel im Denken und Handeln eines jeden selbst.
...Schuldzusprüche bedeuten nur mangelnde Verantwortung.
...in der Zukunft wird es gewiss eine Menge Zedern geben,da immer mehr Menschen zurück zur Natur finden.

_________________
Sei imHerzen glücklich


24.02.2009, 20:50
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Beiträge: 6
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hallo,
eben kam mir dieses thema hier in den sinn.
ich dachte umgehend an etwas das ich einst schon einmal gelesen hatte.
das die welt eben nicht von den präsidenten etc. regiert wird sondern dahinter noch weitere steheh die die fäden in der hand haben sollen.
damals konnte ich damit noch nicht so viel anfangn, das was anastasia dazu schreibt ist mir nun schlüssiger.
ach ja, die quelle des gelesenen war entweder: "hände weg von diesem buch" von van helsing
oder: "auf ein wort" das ich damals im netz online fand heute jedoch auch als buch existiert.
http://www.zurwahrheit.de/

liebe grüße
von
light


27.02.2009, 01:20
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:lol:
Namaste, ist hier jemand der auch Bücher von Ramtha, Pthaa, den Plejadiern, Leben und Lehren der Meister des Fernen Osten (von Braid T. Spalding) etc. gelesen hat?
Auf jeden Fall ist die "Essence", dass jeder Mensch Autark und Selbstversorgend leben sollte, Lebenswichtig, für sich selbst und für ALLE
ALLE,damit meine ich nicht nur hier auf unserem Planeten.......! Was in Anastasias Büchern steht, ist eine wundervoll und liebevoll formulierte Wahrheit, und ist mir durch vieles andere
(Menschen, Orte, Dinge, Zeiten und Ereignisse)bekannt.

Und sicher haben wir helfer; und sicher ist der größte Helfer in uns selbst,

Gott-Mensch bzw. Christus Bewußtsein verwirklicht, sein,danach sucht jeder insgeheim.

Der einzelne Mensch muß seine Gedanken kontrollieren und die Bilder in seinem Gehirn sehen die er sich in der Realität zu sehen/erfahren wünscht, so erschafft jeder bewußt seine Realität (noch ein gutes Buch: The Law of Attraktion).

Ich anerkenne das, was Anastasia lebt, so wie es beschrieben wird, als das
was Gott-Mensch und Christus Bewußtsein verwirklicht, ist.

Ich wünsche mir, das ALLE Menschen eins sind mit dem Herrn und Gott Ihres Seins und diese Macht zum Wohle ALLER einsetzen. Wie schnell wären wir und unser Planet, regeneriert und frei von Waffen(weil diese durch Microben zerfressen sind, in einem Augenblick) und........(jeder möge sich was schönes ausmalen/denken/visualisieren/fokussieren).

Ich wünsche Allen, Liebe, Freude, Licht und Wunder
Claudia


Zuletzt geändert von claudia martha am 25.03.2009, 05:52, insgesamt 2-mal geändert.



05.03.2009, 22:07
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Beitrag 
wir haben unseren freien Willen
und das ist unser grösstes Problem


das hört sich vielleicht erst einmal blöd an, aber denkt mal darüber nach

es ist nicht nur das GELD was uns treibt auch die ZEIT

unser EGO wurde geschürt!!!

warum zerreist ihr denn eigentlich so die Bücher?

wenn ihr das nicht gefühlt habt, was in den Büchern drin steckt, dann ist doch gut

es kann sich doch jeder seine Gedanken so machen wie es für ihn richtig ist

irgend eine Magie ergreift einen wenn man die Bücher ließt und diese Macht ist positiv!!!

von uns wird nichts verlangt, was der Erde oder dem Ökologischem System schaden könnte, eher im Gegenteil

also wo ist das Problem was Ihr sucht?

vielleicht ist es auch einfach weil wir auf verschieden Entwicklungsstufen sind
aber warum sich dann mit der Frage Priester oder nicht aufhalten?

Ich persönlich hoffe das es keine gibt!!!

und ich kann mir auch vorstellen, was wir glücklicher leben würden wen jeder seinen Raum der Liebe hätte und den Respekt der Nachbarn um in diesem Raum friedlich leben zu können

:D :D :D :D :D :D


mir haben die Bücher viele Sachen bestätigt, die ich in mir die ganze Zeit schon als falsch empfunden habe

ein kleines Beispiel ist der Dünger

meine Blumen wuchsen, sosehr das ich ein Problem hatte wohin mit den ganzen Setzlingen

und plötzlich kam jemand ich müsse die Blumen düngen...

mir sind fast alle Blumen kaputt gegangen...

fühlt in euch hinein

und entscheidet was für euch der richtige Weg ist

ach ja, wozu sollte man tauschen müssen, wenn man alles was man zum leben braucht im "Raum der Liebe" hat :?:

Friede Licht und Liebe

_________________
wir sind alle Schöpfer und das ist das einzige was zählt


23.03.2009, 18:29
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Beitrag 
Liebe Maria,

inzwischen sehe ich es auch so wie Du. Es war aber ein Prozess bei mir. Ich habe diese Diskussionen und den Austausch hier auch über die Priester gebraucht. Ich hatte zeitweise Misstrauen gegen mögliche Handlanger der Priester. Es war ein Prozess, bis ich dahin gekommen bin, einfach nur selbst zu fühlen und zu gärtnern, und jeden dort zu lassen wo er gerade ist.
Wer diese Diskussionen braucht, möge diskutieren, wer nicht, möge einfach weiter blättern.

Liebe Grüße
von Kraeutergnom

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24.03.2009, 16:33
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