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WEDRUSSE 
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Eine Erklärung über die Zusammensetzung dieses Namens seitens Anastasia
interressiert mich sehr. Meine Gedanken hierzu:
W issen
E rleben
D ienen
R einheit
U nserer
S elbst
S eele
E rde

Namaste
:lol:


Zuletzt geändert von claudia martha am 10.03.2009, 09:31, insgesamt 1-mal geändert.



06.03.2009, 12:33
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Ich habe dazu keine Antwort. Mich beschäftigt aber seit einigen Tagen die Frage:
Gibt es einen Unterschied zwischen "wedisch" und wedrussisch"?
Und wenn ja:
Worin besteht er?
Oder:
Sind es nur zwei territorial verschiedene Bezeichnungen für ein und das Selbe?

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08.03.2009, 00:47
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Das Gleiche habe ich mich auch gefragt.
Da Worte die Aneinanderreihung von Buchstaben sind, Worte ein Wesen haben, Buchstaben auch, dürften die beiden Begriffe nicht vollkommen identisch im Wesen sein.
Wedrussisch bezieht das wedisch auf ein bestimmtes Territorium/ Volk, wedisch bezeichnet allgemein.
Leider weiß ich nicht, ob im russischen orginal immer nur wedrussisch verwendet wird oder wedisch, das fände ich interessant.

Gruß
Stefanie


08.03.2009, 01:08

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Einen wunderschönen guten Morgen Kräutergnom,
ich freue mich sehr, dass hier in diesem Forum noch jemand ist der erst etwas länger Nachdenkt bevor er schreibt.
Auf die Frage kommt es an. Ist die Frage richtig formuliert, erhält man auch die richtige 'Antwort.
Aus der Vogelperspecktive von Gott aus und von Gott-Mensch verwirklicht aus betrachtet gibt es keine Trennung durch Nationen, es ist ein Bewustseinszustand.
Namaste
Claudia :wink:


Zuletzt geändert von claudia martha am 26.03.2009, 20:49, insgesamt 2-mal geändert.



08.03.2009, 09:48
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Danke für Eure Gedanken!

Liebe Stefanie,
ich denke ähnlich wie Du, dass wedrussich auf das heutige russiche Territorium bezogen sein könnte und wedisch auf die übrige Welt. Sicher bin ich mir aber nicht.

Liebe Claudia,
ich taste mich mal von einer ganz anderen Seite an das Thema heran, also mit einer anderen Frage:
Macht es einen Unterschied, ob man in der deutschen Sprache "wedisch" oder "vedisch" schreibt?
Bis ich die Anastasia-Bücher gelesen hatte, war mir der Begriff "Veden" bekannt. Das Wort "Wedrussin" aus Anastasias Mund hatte ich vorher noch nie gehört, trotzdem löste es in mir etwas wie Vertrauen aus, warum auch immer.
Später begegnete mir vor allen in einigen Foren der Begriff "wedisch". Vorher kannte ich dieses Wort nicht.

Nun ist es ja so, dass man im deutschen meist so den Namen "Vladimir" schreibt. Der Autor der Anastasia-Bücher wird auf den Büchern aber "Wladimir" geschrieben. Da es im russischen für das deutsche "W" und "V" nur den einen Buchstaben "B" (gesprochen "W") gibt, denke ich, dass die Schreibweise hier egal ist. Ich halte es für eine Laune der Übersetzer, für das russische "B" mal ein "V" oder ein "W" zu verwenden.

Wenn das auf "Wedrussisch" zutrifft, könnte man also genauso gut "Vedrussisch" schreiben. Es müsste die gleiche Bedeutung haben. Ich denke sogar, dass der Übersetzer der russischen Originalbücher im deutschen ganz einfach W und V verwechselt hat, und es richtig "Vladimir" und "Vedrussisch" heißt.

Wenn ich bei Wikipedia "wedisch" als Suchbegriff eingebe, dann findet die Suchmaschine gar nichts, außer "wendisch", was vielleicht auch ein Abkömmling des Vedrussischen ist.
Gebe ich aber "vedisch" ein, dann kommen massenhaft Informationen. Vedisch heißt soviel wie "wissend". Die vedische Mathematik erinnert mich stark an Wolodjas Mathematik, ja sie macht es auch ein Stück nachvollziehbar, wie er so schnell rechnen kann. Wie Wolodja haben die Veden trotz ihrer hohen Rechengeschwindigkeit der Mathematik keine übermäßig hohe Bedeutung gegeben.
Die vermutete Entstehungszeit der vedischen Sprache liegt um 1200 v. unserer Zeitrechnung. Das ist in etwa die Zeit, in der laut Anastasia die wedrussische Lebensweise auf das heutige russische Gebiet zurückgedrängt worden war.
Ist "vedisch" vielleicht eine Abspaltung von "vedrussisch"? Sind dabei wesentliche Inhalte aus der wedrussischen Zeit verlorengegangen? Immerhin haben sich danach die Veden zunehmend auf den indischen und die Russen auf den russischen Raum konzentriert. Stück für Stück sind dabei in jedem Gebiet jeweils andere Weisheiten verloren gegangen, durch die Trennung in vedisch und russisch.

In Anastasia Band 6 "Das Wissen der Ahnen" benutzt Anastasia den Begriff "Wedrussin" das erste Mal auf Seite 102. Bereits auf Seite 116 redet sie vom wedischen Zeitabschnitt. Vielleicht ist es wirklich egal, welchen Begriff man nun verwendet. Es könnte aber auch eine unvollständige Übersetzung des Originalwortes vorliegen. Es könte auch sein, dass Vladimir Megre hin und wieder beim Aufschreiben den Wortstamm nicht mitgeschrieben hat.

Auf Seite 104 sagt Anastasia folgendes:
"Unser Volk ist nicht ausgestorben, Wladimir. Es ist eingeschlafen. Unser Volk lebte glücklich auf dem Gebiet, auf dem heute die Grenzen solcher Staaten wie Russland, Ukraine, Belorussland, England, Deutschland, Frankreich, Indien, China und viele andere kleine und große Staaten verlaufen."

Demnach war der gesamte Eurasische Kontinent vedrussisch, auch das Gebiet des heutigen Deutschlands.

Nun will ich noch schreiben, wie mein Gefühl auf die Begriffe reagiert.

Die Worte "Veden" und "vedisch" lösten immer eine Art neugierige Sehnsucht nach der fernöstlichen Weisheit in mir aus.

Die Worte "Wedrusse", "Wedrussin" und "wedrussich" riefen in mir beim ersten Lesen so etwas wie Interesse als auch ein Gefühl, etwas sehr weit zurückliegendes Vertrautes zu lesen. Der Klang des Wortes klingt irgendwie nach zu Hause.

Das Wort "wedisch" bewirkt beim Lesen gar nichts bei mir. Der Klang ruft in meinem Kopf aber das "Vedisch" hervor, und das ist wieder mit dieser fernöstlichen Neugier verbunden.

Die Worte "Vedrusse", "Vedrussin" und "vedrussisch" rufen beim lauten Lesen eine ganze Reihe von vertrauten Gefühlen in mir hervor, die ich nur schwer richtig wiedergeben kann. Zusammengefasst wirkt es in mir, als wenn sich dabei ein Kreis schließt.

Könnt Ihr etwas anfangen mit diesen Gedanken?

Liebe Grüße
von Kraeutergnom

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09.03.2009, 01:44
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Lieber Kräutergnom!

W und V sind vom Wesen her gleich, weswegen es im Russischen auch nur einen Buchstaben dafür gibt und einen Laut, der einen bestimmten Klang hat.

Wenn ich Menschen von ihrer Wurzel entfernen will, vom Wesentlichen, vom Klaren, der Wahrheit, dann muss ich nur Unklares und Unwesentliches und Unwahres einführen. Damit verwirre ich den Geist, die natürliche Logik und das Gefühlsleben der Menschen.


Was "wedrussisch ....... vedisch" anbelangt,
die ganze Geschichte hindurch kann man beobachten, dass Menschen bestrebt waren, ein Gruppengefühl hervorzurufen, indem sie ihre Gruppe gegenüber der anderen der Gesellschaft abgrenzten. Durch eine neue Namensgebung, durch Verändern von Traditionen, durch Verändern der Ernährungsgewohnheiten, durch manipulieren am natürlichen Rythmus (Sommerzeit, Jahresbeginn, )......... früher unter dem Vorwand, wir sind besser als die, heute unter dem Vorwand billiger, schneller, .....
Es ist also kein Wunder, dass Menschen, die von Norden kommend Richtung Indien zogen, die Bezeichnung wedrussisch in wedisch abänderten , wichtige kulturelle Bestandteile veränderten um sich von den Russen und ihrem Territorium abzugrenzen.

Je weiter die Geschichte fortschritt, desto mehr kamen die Menschen vom Ursprung weg, manchmal unbewusst, weil ihnen der Sinn gewisser Verhaltensweisen nicht mehr bewusst war, oft eher gesteuert, weil irgendeiner Macht über andere haben wollte, oder sie bewusst vom Weg abbrachte, ihnen "Unwissen" lehrte und selbst das alte Wissen für sich anwendete.
Jeder von uns kennt das Sprichwort:

Wissen ist Macht.

Leider nehmen nur sehr wenige die Verantwortung war, die mit der Gnade "Wissen und Erkenntnis zu haben" einhergeht .
Leicht ist der Schritt, dem Teufel die Hand zu reichen und wegen Reichtum, Macht oder Ansehen sein Wissen zu missbrauchen. Vorallem, wenn einem das Hirn schon als Kind verdreht wird und man kein Gefühl mehr hat für richtig und falsch.



Nimm Deine Gefühle in der Stille war,
vertraue ihnen,
und handle,
ohne Rücksicht
ohne Vorsicht
im Vertrauen auf ihren Sinn.


Jeder Mensch hat seine ihm ureigenen Gefühle. Gott wird wissen, warum wir sie haben, sie haben einen Sinn und wir sollten darauf hören, ihnen folgen.

"Gleichfühlende", die mitfühlen können von Herzen,
brauchen wir nie suchen,
sie werden uns von Gott gelnkt per "Zufall" begegnen!

Genug der Worte, denn jeder soll nach seinen Gefühlen handeln und sich nicht durch Gefühle anderer beeinflussen lassen.
Sie nehmen anderen die Zeit, wirklich in sich selbst hineinzuhören und ihr ureigenes Gefühl zu spüren.

Auch für mich ist es an der Zeit, in die Stille zu gehen und mich auf meine ureigensten Gefühle und Gedanken zu konzentrieren!
Herzlichen Dank allen für die Impulse!

Liebe Grüße und Gottes Segen
und Dir einen erfüllten Tag, lieber Andreas!!!!

Stefanie


09.03.2009, 09:44

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Lieber Kräutergnom
das hast Du wunderbar geschrieben, herzlichen Dank!
Du erwähntest deine Fernöstliche Neugier, da gibt es ein faszinierendes Buch
"Leben und Lehren der Meister des Fernen Osten" von Baird T.Spalding.
Wir sind all (e) eins und es ist ein herrliches Gefühl, danke das Du auch über Deine Gefühle geschrieben hast.
Anastasia, Jesus, Buddha und Osiris lehren, sind gleich und was Sie getan haben und tun, kann jeder von uns tun und wie, das steht in einigen Büchern, auch in dem oben erwähnten.
Wünsche allen einen wundervollen Tag
Claudia


Zuletzt geändert von claudia martha am 26.03.2009, 20:56, insgesamt 1-mal geändert.



09.03.2009, 11:28
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Liebe Claudia!

Danke für den Hinweis für alle Interessierten und Deine treffenden Worte!

Liebe Grüße
Stefanie


09.03.2009, 19:26

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interessant kräutergnom,
denn auch mir viel gestern die (mögliche) verbindung wedisch-vedisch ein.
anastasie sagt stets denk nach, doch bei mir, hmm die besten ergenisse habe ich wenn sie mir ein-fallen ohne das ich nach-denken muss.
"es" geschehen zu lassen, "es" denkt mich-so könnte ich es dann wohl bezeichnen wenn ich es versuche in worte zu kleiden.

doch ist es oft so einfach und mir fehlt hier noch das vertrauen in mich.
wenn ICH denke steht mir so viel im weg, meine gefühle, mein kopf, es gibt zu viel erlerntes, angelerntes, zu viel wissen von anderen das in meinem kopf hängt wovon ich (noch?!) nicht frei bin.

allEINS ja
teile der selben schüpfung in diversen gewändern, und nur deshalb sieht man auch nur mit dem herzen gut, weil unser äusseres sehen und höhren usw...auch nur auf das äussere sich richtet (da is ja das wort richten drinnen-sehr bezeichnend).

ich hatte bereits mehrere "phasen" die ich selbst als erwachen betitelt habe, wach sein...
in diesen phasen dachte es mich sehr schnell, es war dann irgendwann sehr verwirrend und ich konnte kaum schlafen-ich war geistig und körperlich sehr wach und konnte viel schneller zusammenhänge begreifen, wie high und doch auch ganz ruhig, ein eigen-art-iger zustand!
doch diese zustände hielten nicht lange an.
einmal hab ich sie sogar selbst gekappt indem ich darum bat das es langsamer gehen möge. mein ich kam nicht mehr mit, es überstieg mich.
eder gedanke verästelte sich und ich habe jedesmal entscheiden müssen wo ich weigter denken möchte, also in welche richtung, und wieder verästelte es sich, und wieder....
es ist als würden sämtliche informationen die sich über die zeit vorher dann innerhalb kürzester (komprinierter) zeit bewusst miteinander verknüpft.
als anastasia über das schnelle denken sprach muste ich hieran denken.

einmal hatte ich in einer kirche plötzlich eine eingebung: es kamen mir die worte: da was der davorne macht (der prediger) kannst du auch. steh auf uns gehe nach vorne, du müsstest dort stehen.
in kürzster zeit entbrannte ein kampf in mir, ich hatte kurz das gefühl ver-rückt zu werden (erst hinterher wurde mir die eigentliche be-deu-tung des wortes ver-rückt bewusst), mein körper wiegte sich anch vorne und zurück, ales um mich herum verschwamm und ich haute mir mit der faust auf die brust, in der mitte, in höhe des solar plexus (dessen bedeutung ich auch erst später verstand), es bemerkte jemand und führte mich nach draussen, ich habe denjenigen mit weit aufgerissenen augen angeschaut, habe körperlich in bewegung kreise gedreht, bin hin und her gelaufen wie ein tiger im käfig (und so fühlte ich mich auch) und sagte: ich bin gott, verstehst du denn nicht, ich bin gott.
oh nein, sie verstand nicht- ich sagte, nicht nur ich bin gott auch du und....
wenn es etwas anders gelaufen währe hätte ich auch in die psychatrie eingeliefert werden können, es hat ein paar tage gedauert bis ich wieder richtig im hier und jetzt ankam.
will gar nicht wissen wieviele menschen in psychatrien sitzen weil sie so ein erlebnis überstiegen hat!

ich danke anastasia für die wegbereitung, für die offenheit und das mit-teil-en, dafür das sie stets versucht hat worte zu finden die wir menschen auch verstehen können, also verstehen zu können durch die worte was damit gemeint ist.
ich danke wladimir megre dafür, das er trotz seiner vielen zweifel und dem nicht stets verstehen könnens anastasias worte aufgeschrieben hat um sie uns allen in form der bücher zugängig zu machen, ich danke dafür erinnert worden zu sein was gut ist für uns weil es anscheinend nur wenige vermögen durch den ganzen müll an dogmen durchzusteigen um dort anzukommen wo auch wir alle das wissen "versteckt" haben das allen zugängig ist.
und im prinziep danken wir immer alle nur uns selbst (unserem selbst) denn es IST mit allem was ist verbunden, nein es ist EINS.

ich BIN
light


10.03.2009, 00:25
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