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Ernährung 
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Registriert: 06.03.2008, 14:47
Beiträge: 126
Kälte ist scheinbar eine Folge der Entgiftung. Der Körper fängt mit dem Hausputz an und vernachlässigt dabei die Wärmeproduktion.

Außerdem bitte beachten das das Sättigungsgefühl was wir uns nach einem Essen wünschen, sehr wahrscheinlich NICHT ein physiologisches ist.
Der "volle Bauch", ist krankhaft. Das natürliche Sättigungsgefühl ist viel unscheinbarer. Es geht nicht darum den Bauch "zu füllen".
Auf der anderen Seite ist das uns bekannte "Hungergefühl" genausowenig ein Ruf des Körpers nach Nahrung.
Das Bauchweh was kurze Zeit bei "Hunger" auftritt ist nur die Phase in der der Magen endlich leer geworden ist und sich zusammenzieht. Das ist kein Zeichen dafür das der Körper nach Nahrung verlangt.


30.04.2010, 22:17
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Registriert: 04.11.2009, 20:20
Beiträge: 13
Wohnort: Dresden
Ganz herzlichen Dank für Eure Antworten.

Es ist für mich gar nicht so einfach aus alten Ernährungsprägungen auszusteigen.
Das merke ich immer noch, seitdem ich im November meine Ernährung umstellte.
Der eine Fastentag in der Woche, den ich seither habe, tut mir gut, ja ich warte fast darauf, doch geht er immer noch mit Kälte im Körper und Frieren, was sehr unangenehm ist, einher.
Dazu kommt der öftere Wunsch nach Kuchen und auch zu spüren, dies nicht ständig unterdrücken zu können und zu wollen. Es ist jetzt gerade einfach so, es ist auf dem Weg.
Schön ist für mich zu sehen, dass meine Kinder ohne dass ich sie dazu dränge, meine Ernährung mit den frischen Salaten und vegetarisch ohne Probleme übernahmen.
Ich hatte es ihnen offen gelassen, nachdem ich mit meinen beiden großen Söhnen vor 13 Jahren durch eine schwere Neurodermitis meiner kleinen Tochter und einer damit damals einhergehenden veganen Ernährung große Probleme hatte, es viel familiären Unfrieden gab.
Jetzt merke ich, dass die "angelegte Saat" von damals in meiner nun 13 jährigen Tochter aufgeht. Es macht uns beiden große Freude miteinander Salate und anderes zuzubereiten.
Die kleine 6jährige hat es in ihrem Blut. Sie bringt täglich Wildkräutersträußchen aus dem nahen Wald für den Salat und es ist ganz normal für sie.
Die beiden Großen sind aus dem Haus und stehen auf eigenen Beinen, sie machen sich keine größeren Gedanken um ihre Ernährung, kommen aber mit Fragen zu mir, wenn es ihnen körperlich ungut geht.
Ich habe gelernt, keine Dogmen mehr zu leben, sondern mich dem Fluss der Zeit, meinen Gefühlen und der Annahme dessen hinzugeben, auch wenn der Verstand es anders sagt, weil in Büchern gelesen.

Herzlichen Gruß

Elke

_________________
Im Herzen der Menschen lebt das Schauspiel der Natur, um es zu sehen, müssen wir es fühlen.


11.05.2010, 08:11
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