Vegetarisch leben?

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Thommy
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Re: Vegetarisch leben?

Beitrag von Thommy » 22.03.2007, 23:50

ICH BIN VEGANER
Erkenne Deine Schatten
dann verändere die Welt
benenne Deine Schatten
damit dieser wird erhellt

Thomas Patock
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Albert
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Beitrag von Albert » 27.03.2007, 08:10

Ich wei nicht ob ich es jemals Schaffen werde ein Veganer zu werden, ich bin gerade dabei Vegetarier zu werden. Ich habe aber noch ein Problem vielen Fleisch Konserven aus meiner Vorrats Haltung die irgendwann aufgebraucht werden mssen. Htte mir irgend jemand von 5 Jahren gesagt das ich mal daran denken werde Vegetarier zu werden, htte ich diesen Ausgelacht.

Mathilde
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Re:

Beitrag von Mathilde » 18.04.2010, 21:08

kroma hat geschrieben:Hallo Gabrielle,

...
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3 ... 71-5569316

ist von Manfred Kyber
ISBN: 3934719112



Oh vielen Dank für diesen wundervollen Buchtipp.
Ich habe mir sogleich "Das Manfred Kyber Buch" bestellt. Da ist das Land der Verheißung mit drinnen, aber auch noch viele andre tolle Geschichten.
Ich bin seit 8 oder 9 Jahren Vegetarierin. Es kam von innen. Ich kannte seinerezig keine Vegetarier. Ich fand Fleisch nur zunehmend ekeliger und irgenwann habe ich keins mehr gegessen. ich mußte mcih aber nicht zwingen oder so. Es war mir vielmehr ein Bedürfnis aufzuhören.
Ich glaube das kommt einfach von selbst. Wenn man sich zwingt keine Fleisch oder Fisch zu essen und einem der Verzicht schwer fällt, dann ist es möglicherweise besser noch in Maßen weiter ab und zu Fleisch zu essen. Denn dieser Zwang, dieser Kampf und Krampf, den man sich da auferlegt, obwohl man vielleicht noch gar nicht soweit ist, produziert nur unnötig Spannung und strahlt als solche in die Welt und in den Kosmos aus.
Lieber konzentriert an der inneren Entwicklung arbeiten, dann kommt das andere ganz von selbst. Konzentriert man sich hingegen daruaf sich zu sachen zu zwingen, betrachte ich dies als Energieverschwendung und auch Ablenkung von der Inneren Entwicklung.
liebe Grüße

Mathilde

Nadia

Re: Vegetarisch leben?

Beitrag von Nadia » 12.01.2012, 16:46

Hey Leute,
Bin schon seit ca. 12 Jahren Vegetarierin...
Möchte gern Veganerin sein/werden,
aber leider schaffe ich es nicht, denn ich esse leider keine Gemuese und find des schon fast komisch dass ich noch lebe (xD). (Außer Gurken, Karotten esse ich als Gemuesesorte, aber auch das gibts leider nicht jedes Mal. Seit neuestem esse ich noch getrockneten Petersiliengewürz, aber ob das ausreicht?- naja)

Jedenfalls finde ich das gut, dass meine Mam auch mehr zu ner Vegetarierin wird, aber Gefluegel isst sie leider doch immernoch. Aber meinen Bruder kann ich noch Loben. :-) auch schon seit 12 Jahren wie ich, nur er isst halt viel Gemuesesorten, deswegen hat ers einfacher zu Veganer umzusteigen....

Also jedenfalls kann man schon als Vegetarier ueberleben, selbst ich lebe noch, auch wenn ich kaum Gemuese essen kann (selbst Gemuesekapseln zu schlucken ist schwer fuer mich :-(...) aber ansonsten vegetarisch Leben ist ziemlich gut... Aber auf Veganer umzusteigen faend ich das wohl schon iwie besser aber immerhin beides super!


Wuensche allen, die das Vegetarisch-sein/Veganer-sein anfangen/versuchen viel Erfolg!

Herzliche Gruesse
Nadia

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Greeny999
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Re: Vegetarisch leben?

Beitrag von Greeny999 » 13.03.2012, 10:09

Hallo Ihr Lieben,

ich selbst ernähre mich seit vielen jahren rein pflanzlich, also "vegan" und sehe dies dies auch als sehr wichtig an.

Bis auf Honig, kommt es in den Anastasia Büchern auch ganz klar zum Ausdruck, daß eine ansonsten rein pflanzliche Ernährung am besten ist.
Anastasia selbst lebt ja quasi auch vegan :)

In Hinblick auf künftige Familienlandsitze ist es auch wiedersinnig "nur" vegetarisch zu leben. Die Kühe , um nur mal ein Beispiel zu nennen, geben normal nur Milch,wenn sie ein Kalb haben.
Deshalb werden sie sowohl in konventioneller Haltung , wie auch in Biohaltung ständig neu geschwängert, zumeist auch durch künstliche Befruchtung. Nach der Geburt werden ihnen die Kälber sofort weggenommen.
Wer einmal erlebt hat wie Kuh und Kalb tagelang nach der Trennung "schreien", wird sofern er nicht ganz abgestumpft ist, sicher seinen Konsum von Milchprodukten überdenken...

Wenn wir auf Familienlandsitzen Kühe halten und sie nicht widernatürlich ständig schwängern wollen, haben wir auch trotzdem mind. einmal im Jahr das "Problem" ein Kalb zu haben. Und für ein bischen Milch was wir ihr und ihrem Kalb dann für den eigenen "Genuß" dann abnehmen, müssen wir die Tiere dann über den Winter durchfürttern. Nicht wirklich rentabel, oder?
Auch wenn das Kalb männlich ist, bringt es dann auch keine Milch und weil wir wie Anastasia in Frieden mit den Tieren laben wollen, töten wir sie nicht und hätten so für ein bischen Milch eine ständig wachsende Zahl von Tieren auf unserem Hektar Land zu versorgen.
Zum Thema Milch, bei keiner anderen Spezies als dem Menschen trinken Erwachsene (Tiere) Milch und schon gar nicht die einer anderen Spezies, das sollte auch zu denken geben.

Auch zum Thema Eier und Fisch gibt es viele Argumente dies nicht zu essen.
Der Körper ist unser Tempel und den sollten wir rein und sauber halten.

Ich habe im Jahre 2001 von einem Tag zum anderen auf vegetarisch umgestellt, lediglich sporadische Käse Fressattacken bewirkten,daß ich mich noch nicht als Vegan bezeichnen konnte...
Die Umstellung bewirkte,daß mein Übergewicht schnell weg war und die Vitalität enorm anstieg. Als ich dann ein paar Jahre später begonnen habe konsequent vegan zu leben, verbesserten sich Vitalität und das allgem. Lebensgefühl nochmal deutlich.
Auch hatte das weglassen von Käse (sowie Milchprodukten allgem.) eine sensationelle Auswirkung auf die Reinheit meiner Haut.

Vegan/Vegetarisch leben bedeutet nur etwas zu verändern und gerade heutzutage keineswegs mehr auf etwas zu verzichten.

Wer noch tiefer in die Materie einsteigen möchte darf mich gern anschreiben.

Liebe Grüsse

Bernd
Zuletzt geändert von Greeny999 am 15.03.2012, 01:31, insgesamt 1-mal geändert.

Frieder
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Re: Vegetarisch leben?

Beitrag von Frieder » 14.03.2012, 03:06

Hallo, meine Gedanken dazu

Für große Tiere - Kuh und Pferd- wird es auf einem Hektar schon arg eng, wenn sie ohne Futter von aussen ein ganzes Jahr davon leben sollen, daher denke ich über Milch für eine FLS-Ernährung eher weniger nach.

Anders sehe ich das bei Eiern. Für Hühner findet sich schon genug Platz, und dann ist da eine Kindheitserinnerung, die für mich mit den Anastasia-Bücher stimmig ist: Wir haben damals öfter die Schwester meiner Oma, die noch ländlicher wohnte besucht. Bei einem Besuch hat sie begeistert erzählt, wie bei der Nachbarin eines ihrer Hühner ganz aufgeregt kam. Grund: Es hatte ein Ei für sie gelegt, das sie sich holen sollten. Das fällt mir jedesmal wieder ein, wenn in den Büchern an einer Stelle erwähnt wird, daß der Mensch der Urzeit liebevoll von seinen Tieren ernährt wurde.

Ich denke es gibt da keine feste Regeln, jeder sollte für sich entscheiden, was für ihn stimmig ist.

LG
Frieder

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Greeny999
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Re: Vegetarisch leben?

Beitrag von Greeny999 » 14.03.2012, 08:41

Hallo Frieder,

ich bin in einem kleinen Dorf aufgewachsen und wir hatten immer Hühner, aber instinktiv mochte ich selbst in Zeiten in denen ich noch Fleisch gegessen habe schon immer keine Eier. Mir ist das Bild von einer idyllischen Hühnerhaltung auf dem Lande auch schnell abhanden gekommen. Unsere Hühner hatten ein wirklich sehr großes Gehege, aber letztendlich hat das ständige Eier legen sie auch ausgezehrt und es kam zum Gegenseitigen Federn fressen. Ja, und letztendlich,wenn sie nicht mehr richtig gelegt haben, hat ihnen mein Opa den Kopf abgehackt und sie landeten auf dem Teller , zumeist in der Suppe.

Im Prinzip muß man das ähnlich wie bei dem Beispiel mit den Kühen sehen.
Wenn wir mit den Tieren in Frieden und Einklang leben möchten,müssen wir auf Hühnerarten zurückgreifen, die ein bis zweimal pro Jahr (Frühjahr/Sommer) ein Gelege von normal bis zu max.20 Eiern zur Schaffung von Nachkommen anlegen und uns dann ein paar ihrer Eier freundlicherweise abgeben davon.
Nimmt man den Hühnern Eier ab, legen sie nach, was ihnen Kalzium entzieht und ihre Lebenserwartung senkt.

Mal zum Vergleich:
In der heutigen konventionellen Hühnerhaltung legt ein Huhn 300 Eier pro Jahr und in Biohaltung auch immerhin über 250 und ein Huhn hat daher nur eine Lebenserwartung von bis zu 4 Jahren, danach wird es geschlachtet.

Aber für die paar Eier müßten wir die Hühner und einen Hahn dazu das ganze Jahr ernähren von unserem Hektar, auch wenig rentabel ... Im Winter müßten wir einen Stall bereithalten, den wir zur Lagerung von Vorräten sicher besser nutzen können.

Und von den Eiern die sie dann ausbrüten hat man wieder Hähne (i.d.R. männlich / Weiblich 50:50 %) die keine Eier legen und sich dazu blutige Rivalenkämpfe liefern. Da wir ja auf Landsitzen nicht schlachten (Raum der Liebe), ist es nicht wirklich logisch Hühner zu halten.

Aus "ernährungstechnischer" Sicht sind Eier zudem auch absolut überflüssig und keineswegs gesund (flüssiges Fleisch).
Alles was wir zum Leben brauchen ist in Obst, Gemüse und Kräutern enthalten.

Du hast recht, jeder muß das für sich entscheiden, es macht aber Sinn den Raum der Liebe nicht zu verletzen.

Liebe Grüße

Bernd

Frieder
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Re: Vegetarisch leben?

Beitrag von Frieder » 15.03.2012, 16:40

Hallo Bernd,

wenn du deinem Geschmack folgst, dann ist das bestimmt für dich richtig. Einer der für mich wichtigen Punkte in den Büchern ist, daß man sich von seinem richtigen Riecher ernähren lassen soll. Daß das was heute für den einen die Nährstoffe sind, die dein Körper braucht, mag morgen wieder ganz anders sein. Und die Menschen sind eh verschieden.
Ich muss da immer an die einzigste Cola denken, die ich die letzten 10/20 Jahre mit Genuss getrunken habe. Ich hatte da einen Darminfekt, war gerade unterwegs und habe dann im Hotel Cola+ Salzstangen gegessen.
In dem Moment hat mir das so gut geschmeckt, daß ich komplett gegen meine Gewohnheit nochmal ein Cola bestellte, da es mir dann auch wieder besser ging. Nur leider, als dann die 2. Cola kam.... ich habe noch 2x daran genippt, der Rest ging zurück. Und das waren wohl die einzgen 2 Cola-Gläser die ich seit Jahren getrunken habe.

Heißhunger ist hingegen ein anderes Phänomen, soll eher ein zeichen sein, zuviel von etwas gegessen zu haben.
Bei Hühner nennst du sehr hohe Eierlegezahlen. Bei älteren Rassen, sind mir Werte von gut 150 bis knapp 200 Eier pro Jahr im Kopf, ich denke es kommt wohl auch darauf an, wie man damit umgeht, und ich überlege mir das dann endgültig, wenn sich mir die Frage stellt. Wobei Wolodja ja um Eier zu bekommen die Enten und Gänse an sich gewöhnt hat, worin er ein Endloses Programm sieht, bei Tieren, die sich selbst versorgen, und dir jedes jahr paar Eier abgeben. Wofür er einen Nutzen von unendlich berechnet, die Freude wenn im Frühjahr die Gänse zu dir zurückkommen garnicht eingerechnet.
LG
Frieder

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Re: Vegetarisch leben?

Beitrag von Christa » 15.03.2012, 22:10

Anastasia sagt zum Thema Ernährung in wedischen Zeiten im Buch "Das Wissen der Ahnen" unter Anderem:

Der Mensch konnte auch Milch aus der tierischen Nahrung verwenden, aber nicht von jedem Tier. Er nahm sie nur von dem, welches als gütig, freundlich und vernünftig galt und das sein Bedürfnis zeigte, den Menschen mit seiner Milch zu bewirten. Wenn zum Beispiel ein Kind oder ein Erwachsener der Familie zu einer Ziege oder einer Kuh ging, sie am Euter berührte und das Tier auswich, dann trank der Mensch die Milch des Tieres nicht. Das heißt nicht, dass das Tier den Menschen nicht liebte. Es war so, dass die Tiere auf eine ihnen unbekannte Art feststellten: Zur Zeit ist die Zusammensetzung der Milch für diesen Menschen nicht gesund.

Die Menschen der wedischen Zivilisation ernährten sich von verschiedener pflanzlicher Nahrung nur aus ihrem Garten und von der Nahrung, die ihnen die Haustiere brachten. Ein solches Herangehen beruhte auf keinem Aberglauben oder einem Gesetz. Es war die Schlussfolgerung aus vielen Erkenntnissen.
Der wedische Weg ist der Weg der Mitte

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Re: Vegetarisch leben?

Beitrag von Christa » 15.03.2012, 22:12

Zum Thema Geflügelhaltung in Permakultur sagt Sepp Holzer folgendes:

Ich versuche auch bei der Geflügelhaltung den natürlichen Lebensraum der Tiere nachzuempfinden und durch die gezielte Einbringung von Futterpflanzen das Zufüttern unnötig zu machen. Die Tiere sollten selbständig überleben können....
Maschinengebrütete Tiere sind dazu ungeeignet....
Besonders gute Erfahrungen habe ich mit Hauben-, Stock- und Laufenten, sowie mit Altsteirer Hühnern gemacht. Diese Arten sind robust, anpassungsfähig und leisten auch bei der Schneckenregulierung sehr gute Dienste.
Um meinem Geflügel Schutz vor Raubtieren zu bieten, lege ich Hecken an. Für diese Schutzpflanzungen werden unterschiedlich stark bedornte Pflanzen verwendet. Dornenhecken aus unterschiedlichen Rosensorten erweisen sich als besonders geeignet. Zum Einen erfüllen sie ihre Funktion als Unterschlupfplatz für das Geflügel sehr gut und werden gerne angenommen, zum Anderen stellen die Früchte der ausgewählten Rosensorten schmackhafte Futterquellen für die Tiere dar......
Besonders bewährt hat sich im Laufe der Jahre die Gestaltung von Teichen für die Enten und Gänse. Dazu werden unterschiedlich große Inseln im Teich geschaffen, die nur mittels losem Brett vom Ufer erreichbar sind. Raubtiere wie Fuchs und Marder scheuen das Wasser und schrecken vor unsicheren Zugängen zur Insel zurück.


Es kommt immer auf die Betrachtungsweise an. Wenn ich von herkömmlicher Tierhaltung und von herkömmlichen Tieren ausgehe, dann ist eine vegane Lebensweise sicher die Bessere. Wenn wir jedoch den Verbund zwischen Mensch und noch natürlich gewachsenen Tieren betrachten, so sieht die Sache anders aus. Freunde von uns hatten über Jahre unterschiedliches Geflügel von alten Arten (jeweils Pärchen). Sie hatten ein derartiges Verhältnis zu ihrem Geflügel, dass diese, sobald sie sich ihm zuwandten und die Tiere ansprachen, ihnen auf die Schulter flogen und mit ihnen schmusten. Unsere Freunde machten die Erfahrung, dass das Geflügel, wenn sie ihre Eier ausbrüten wollten, nach dem Legen nicht laut gackerten. Sie setzten sich dann auf die Eier einfach drauf und brüteten. Wollten sie die Eier nicht ausbrüten, gackerten sie ganz laut nach dem Legen, was so viel hieß wie: „Die sind für Euch“.
Unsere Freunde kommunizierten mit ihrem Geflügel, genauso, wie sie seit langer Zeit mit ihren Pflanzen kommunizieren.
Dass sie heute kein Geflügel mehr haben, liegt daran, dass einige Tiere vom Fuchs geholt wurden, einige der Hühnerhabicht erwischte und zwei von Nachbarskindern, die mit ihnen spielen und sie liebkosen wollten, regelrecht erdrückt wurden. Die Nachbarskinder hatten nicht gelernt, dass man mit Geflügel nicht umgehen kann, wie mit einer Katze. Ihr Geflügel versorgte sich damals selber.
Es gab bei ihnen übrigens auch keine Hahnenkämpfe. Ich glaube, dass das ein Phänomen der heutigen hochgezüchteten Hühnerrassen ist. Laufenten fühlen sich zum Beispiel erst richtig wohl, wenn man sie als Pärchen hält.

Ich habe mich immer wieder einmal gefragt, warum die Tiere im Garten unserer Freunde sich auf manche Eier zum Brüten setzten und auf manche nicht. Vielleicht wussten sie, dass die Eier, die sie nicht ausbrüteten, nicht befruchtet waren? Auch unter Vogelnestern findet man immer wieder mal Eier liegen. Ich ging bisher davon aus, dass diese Eier unglücklicherweise aus dem Nest gefallen waren. Aber was wäre, wenn die Vögel sie extra raus geschmissen haben, weil sie wussten, dass sie unbefruchtet sind?
Jedenfalls hat uns das Verhalten der Hühner, rumzuschreien, wenn da Eier gelegt sind und sie diese nicht ausbrüten, sehr verblüfft.
Der wedische Weg ist der Weg der Mitte

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