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Stickoxide 
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Neulich habe ich im Fernsehen etwas über Lachgas erfahren. Mir war bis dahin nicht so richtig bewusst, dass Lachgas Distickstoffoxid ist (N2O), vieles aus dem Chemieunterricht habe ich vergessen...
Ich wusste aber schon lange, dass N2O am Waldsterben und der Zerstörung der Ozonschicht beteiligt ist. N2O fällt bei vielen Verbrennungen an. Es ist in Auto-, Flugzeug- und Industrieabgasen enthalten. N2O wird aber auch der Schlagsahne in Sprühdosen als Treibmittel hinzugesetzt.
Neu war mir dabei auch, dass geringe N2O-Mengen euphorisch machen sollen. Demnach beeinträchtigt N2O über einen längeren Zeitraum unser aller Bewusstsein.
Das sollte man mal in aller Ruhe buchstabieren: N2O wird seit rund 100 Jahren kontinuierlich in wachsender Menge in die Erdatmosphäre geschickt. Das ist Dauereuphorie seit 4 Generationen, oder wir sind in diesen 100 Jahren abgestumpft gegen die Wirkung. Eine permanente Unterdrückung unseres Bewusstseins durch N2O halte ich aber für sehr wahrscheinlich.
Neben der Ernährung und der Sprache wäre dies das 3. Mittel, unser Bewusstsein zu unterdrücken. Dagegen sollten wir uns wehren!

Bei der ganzen Diskussion um den Klimawandel und CO2 sind die Stickoxide in der Öffentlichkeit in Vergessenheit geraten. Dabei sind gerade sie gesundheitsschädlich für Pflanzen, Tiere und Menschen, während CO2 problemlos abgebaut werden kann, indem man wieder größere Urwälder wachsen lässt.

Ich will dazu aufrufen, das Thema der Stickoxide wieder in das allgemeine öffentliche Interesse zu bringen, in Gesprächen, Foren, Artikeln usw., jeder entsprechend seiner Möglichkeiten.

Lasst uns dazu Gedanken aussäen und verbreiten.


10.03.2009, 21:45
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Registriert: 12.10.2008, 11:18
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Lieber Kraeutergnom,

den sogenannten "Treibhauseffekt durch CO2" halte ich für sehr unwahrscheinlich.
Hier ist in meinen Augen eine Propaganda-Lüge der Marke "Al-Gore" am Werk
(Verbreitet den Film: "Eine unbequeme Wahrheit" - worauf ich sage: Und was,
wenn die "unbequeme Wahrheit" eine unverschämte Lüge ist?).
Es gibt nämlich inzwischen viele Hinweise und einige Publikationen, die darauf deuten,
daß der CO2-Anteil in der Atmosphäre im Vergleich zu anderen Gasen so gering ist,
daß hier eine nennenswerte Beeiflussung durch den Menschen kaum infrage kommt...
Dein Thema ist aber "Stickoxide",
und Du erwähnst diese sowie die Sprache und die Ernährung
um die Unterdrückung unseres Bewußtseins zu verdeutlichen.

Mir fallen sofort die fluoridisierten Zahnpasten ein,
die in keine Deiner drei Unterdrückungskategorien fallen,
aber inzwischen dafür bekannt sind, die Willenskraft des Menschen zu lähmen.
kurz: harte Zähne - schwacher Wille, genial zu beherrschen!
(und "ganz nebenbei" auch noch Industriemüll teuer verscherbelt!)

Ich unterstütze Deine Idee Informationen zu "Nebenwirkungen von Industrieprodukten"
zu sammeln, aber wirklich nur über Stickoxide?

Herzliche Grüße,
T.G.

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F.W. Nietzsche, Aus hohen Bergen


11.03.2009, 00:34
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Beitrag 
Lieber Turnus Gleich,

natürlich nicht nur Stickoxide. Sie waren mir nur wichtiger als CO2 geworden.

Was hat es mit dem Fluorid in der Zahnpasta und dem Willen auf sich? Davon habe ich noch nie etwas gehört.

Schönen Gruß
von Kraeutergnom

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11.03.2009, 01:20
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Beiträge: 76
Wie kann Fluor ins Wasser gelangen?

Fluor ist in verschiedenen Mineralien enthalten, aus denen es bei Verwitterungsprozessen freigesetzt werden und ins Wasser gelangen kann. Die Wichtigsten sind Apatit, Glimmer, Fluorit und Kryolith. In elementarer Form kommt das Element aufgrund seiner Reaktionsfreudigkeit in der Natur nicht vor.
In manchen Ländern wird Trinkwasser bewusst mit Fluorid angereichert um das Risiko auf Karies zu verkleinern. Dies ist jedoch umstritten, und die erlaubten Konzentrationen sind stark begrenzt, da eine zu hohe Fluoreinnahme schädlich sein kann. Eine Zufügung zu Zahnpasta ist üblich um die Zähne zu stärken.
Auch aus verschiedenen Industriezweigen kommt Fluor, meist in Form seiner Verbindungen, frei. So werden Fluorverbindungen in der Glasindustrie, bei der Produktion von Stahl, Aluminium, Zement, Keramik und Ziegeln, sowie in Gießereien benutzt und gelangt auf diesem Wege in Industrieabwässer. Oft wird es jedoch auch in Form von Stäuben und Gasen, so auch durch Kohlekraftwerke, emittiert. Weitere Fluorverbindungen werden als Kühlmittel, Schmierstoffe, spezielle Reinigungsmittel und, wegen des guten Lösungspotentials von Sauerstoff, sogar als Blutersatzflüssigkeit verwendet. Auch Teflon ist eine fluorhaltige Verbindung. Es wird für Kabelisolationen, Schläuche und Rohre, sowie Bedachung oder aber auch Küchengeräte verwendet.
Fluorhaltige Schlämme müssen auf Deponien für Sondermüll entsorgt werden. Das Risiko der Ausbreitung in der Umwelt ist sonst zu groß. Zudem können Insektizide Fluorverbindungen enthalten.
Das Isotop 18F wird für medizinische Diagnosen verwendet.

Quelle:

http://www.lenntech.com/deutsch/Element ... Wasser.htm

Wenn Du willst, finden sich auf der angegebenen Seite noch mehr
Informationen. Konkret von der Beeinflussung des menschlichen Willens durch jahrzehntelanges
Zähneputzen mit fluoridisierter Zahnpasta habe ich vor Jahren schon gehört, dies ist meines Erachtens
auch nachvollziehbar, da ja selbst bei gründlichem Spülen des Mundes und Ausspucken trotzdem über die Schleimhäute
immer Rückstände aufgenommen werden.
Heute kommt ja die zusätzlich absichtlich eingebrachte Fluoridisierung von Trinkwasser und Nahrungsmitteln
(Salz mit "Jod und Fluor") noch dazu.
Und was ist mit Kleinkindern, die gar noch nicht richtig
"ausspucken"?
Ich bin vor schätzungsweise drei Jahren auf Zahncremes von
"Weleda" (anthroposophische Firma) umgestiegen, da ist kein
Fluor drin (warum wohl? und warum ist in schätzungsweise 99%
aller zum Verkauf angebotenen Zahnpasten Fluor?)!
Meinen Zähne haben seitdem auch nicht mehr Zahnstein entwickelt als vorher, eher weniger.
Es macht wohl die Dosis und die Dauer der jeweiligen Anwendung,
aber ersteres ist kaum je genau kontrollierbar - schon gar nicht in
unsrerer derzeit verseuchten Umgebung-

Herzliche Grüße,

T.G.

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11.03.2009, 08:54
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Hier noch ein wesentlicher Hinweis auf die Schädlichkeit von
Fluor im Trinkwasser (bzw. in Zahnpasten):

Fluor im Trinkwasser

Johann Georg Schnitzer ist der unbequeme Mahner und Gesundheitslehrer geblieben, der er schon immer war. Er ließ sich nie in Systeme einbinden, welche die Interessen der Menschen missachten oder mit falschen pseudo-wissenschaftlichen Argumentationen deren Gesundheit gar mutwillig schädigen. So ließ er 1966 eine Broschüre drucken und im Deutschen Bundestag verteilen, als in Deutschland konkrete Bestrebungen im Gange waren, das Trinkwasser zu fluoridieren: "Fluor - oder gesunde Kinder mit gesunden Zähnen?", lautete der Titel der 56-seitigen Schrift. Er leistete damit einen entscheidenden Beitrag zur Verhinderung der Fluoridierung des Trinkwassers in Deutschland.

Die Chemiestadt Basel hat Mitte 2003 die Vergiftung des eigenen Trinkwassers kleinlaut eingestellt, weil kein Nutzen zu erkennen war, jedoch eine ständige Umweltbelastung erfolgte, weil jahrelang etwa 99% der Fluoride in die öffentlichen Gewässer gelangten. Schnitzer kommentierte dazu, es sei längst erwiesen und bereits 1958 in Band I des Standardwerks "Die Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde" veröffentlicht worden, dass gesunde Zähne weniger Fluor enthalten als kariöse, und das bei Mensch und Tier.

Quelle:
http://www.dr-schnitzer.de/itvh2003.htm

Hoffe, mit Informationen gedient zu haben!

Herzliche Grüße,

T.G.

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11.03.2009, 09:23
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Beitrag 
Lieber Turnus Gleich,

Deine Erklärungen sind schon interessant. Ich kenne ja auch noch die Versuche zu DDR-Zeiten, in einigen Gegenden Fluor dem Trinkwasser zuzusetzen, was zuerst Aquarianer schlimm fanden, weil ihnen viele Fische in dem Wasser gestorben waren. Eine Bekannte von mir hatte in ihrer Kindheit auch eine Fluorose, wahrscheinlich von dem Phosphatwerk in unserer Gegend. Dieses sorgte auch dafür, dass im Honig im Strausberger Raum immer Fluor enthalten war.

Das was mich aber eigentlich interessiert hatte, hast Du noch nicht beantwortet, meine Frage war aber auch nicht gezielt genug gestellt, deshalb hier noch einmal konkret: Deine symbolhafte Bemerkung "Harte Zähne - schwacher Wille", kannst Du das erklären?
Bricht Fluor den Willen?
Wie beeinflusst Fluor das Bewusstsein?
Mir geht es nicht nur um Stickoxide, in diesem Faden aber schon. Vielleicht solltest Du für Fluor einen neuen Faden aufmachen.

Schönen Gruß
von Kraeutergnom

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11.03.2009, 21:35
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Ich zitiere aus Kent-Depesche "mehr wissen besser leben"
Nr. 15, 31.05.2005, Seite 15/16:

"Fluoride machen willensschwach

Lebten wir in einer Diktatur, käme einem unweigerlich die Parallele zu Monsantos "Round-up" in den Sinn, nur daß es im Falle von Fluor nicht um die radikale Vernichtung unerwünschter Wildpflanzen, sondern um die Eliminierung 'unerwünschter Willenskraft' ginge, also darum, die Weltbevölkerung in einen benebelten Geisteszustand zu versetzen,
um so letzten Endes eine leicht manipulierbare und kontrollierbare Menschenmasse zu erzeugen. (Doch wir leben ja glücklicherweise nicht in einer Diktatur, oder?)
Fluor ist nämlich einer der wichtigsten Bestandteile von weltweit 60 Psychopharmaka - und zwar deshalb, weil in entsprchenden Kreisen längst bekannt ist, daß Fluor langsam, aber unaufhaltsam den freien Willen des Menschen ausschaltet.
Von Hoffmann-LaRoche beispielsweise gibt es einen Tranquilizer namens Rohypnol. Die Wirkung des Hauptwirkstoffes (ein Verwandter des Valiums) konnte nach Aussagen des Herstellers mit Hilfe der Fluorisierung verzehnfacht werden. Das Mittel wirkt daraufhin 'wuderbar' beruhigend und aktivitätshemmend. Allerdings führt die Einnahme von Rohypnol auch zu einem ziemlich niedrigen Blutdruck, zu Gedächtnisstörungen, Benommenheit und Verwirrung."
Autorin des Artikels, aus dem das Zitat stammt: Kristina Peter

Soweit zur Quelle, Unterstreichungen von mir.


Lieber Kraeutergnom,

Da Du (und eventuell andere) einen eigenen Faden zu diesem Thema für sinnvoll hältst,
habe ich nichts dagegen, wenn der Admin meine Fluor-Beiträge hier abtrennt und eine entsprechende Sparte eröffnet.
Ich weiß leider nicht, wie das machbar ist, bzw. ob ich das -als gewöhnlicher Forumsteilnehmer- überhaupt könnte.
(Einfach "löschen" und "neu anfangen" will ich nicht, schon allein deshalb, weil ich die häßlichen "gelöscht"-Zeilen,
die dann in Deinem wertvollen "Stickoxide"-Faden entstünden nicht mag. :-)

Herzliche Grüße,

T.G.

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F.W. Nietzsche, Aus hohen Bergen


13.03.2009, 13:37
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Beitrag 
Lieber Turnus Gleich,

danke für die Informationen, das war mir tatsächlich neu, dass Fluor beruhigend und blutdrucksenkend wirkt. Ich werde diese Information bewahren, bis ich Leute treffe, bei denen Fluor auch das Thema ist.
Ich selbst verwende seit 3 Jahren gar keine Zahnpasta mehr. Ich putze meine Zähne mit einer weichen Zahnbürste, mit der ich besonders fein an die schwer zugänglichen Stellen am Zahnfleisch komme. Dabei verwende ich viel Wasser und eine speziell von mir entwickelte Putzmethode. Die Zähne werden sauberer als mit jeder anderen Zahnpasta. Seitdem habe ich kaum noch Probleme mit Zahnstein. Hin und wieder habe ich zwar noch mit Karies zu tun, das liegt dann aber eindeutig an Phasen, in denen ich viel Süßes esse, also Mineralentzug durch Zucker von innen und außen.
Interessant finde ich Deine Informationen vor allem für Eltern mit Babys. Bei unseren Kindern hatte ich damals zwar auch das Gefühl, dass die Fluoretten nicht gut sind. Ich konnte es aber nicht belegen und meine damalige Frau hätte ich nur mit Fakten überzeugen können, das mit den Fluoretten sein zu lassen.
Wenn ich Deinen Beitrag so lese, kommt mir der Gedanke, dass vom ersten Tag der Geburt an mit den Fluoretten das Bewusstein der Kinder niedrig gehalten wird, zumal bis zum 3. Lebensjahr das die Krankenkassen auch bezahlen. Sehr nachdenkenswert, danke noch mal dafür!

Lieben Gruß
von Kraeutergnom

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13.03.2009, 15:37
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