Ursachenforschung / den Fehler erkennen und das Rätsel lösen

Des Rätsels Lösung, die Ursache der damaligen Katastrophe

Moderatoren: Blümchen, Andreas Hinz

Christa
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Beitrag von Christa » 25.01.2010, 15:02

Lieber Legolas,
es gab schon einmal in diesem Forum einen Austausch über das Thema Elemantale - Elementare. Du findest es hier:

http://www.anastasia-de.eu/forum/viewto ... highlight=

Übrigens: das Wort Elementare ist genauso wenig ein deutsches Wort wie Elementale.

Wenn ich einen deutschen Begriff verwenden möchte, dann übersetze ich das Wort Elemental mit "geistiger Wesenheit" (es kommt von mental), während der Begriff "Elementar" ins deutsche übersetzt bedeutet: "etwas Grundlegendes".
Beide Begriffe unterscheiden sich darin, dass ein Elemental die noch geistige Form von etwas Wesent-lichem bedeutet, während das Elementar, das materialisierte Wesent-liche darstellt.
Der wedische Weg ist der Weg der Mitte

Christa
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Beitrag von Christa » 25.01.2010, 15:17

N EUER BALDUR hat geschrieben:

AL = (ALL, HIMMEL, URGROSFATER )

UND :

AR = ERDE, ADLER, (ARNHÖFDI = DER ADLERKÖPFIGE, EIN NAME ODINS, ADINS,

DES ERSTEN))
Robert, Du hast den Unterschied zwischen Al und Ar hier wunderbar gezeigt - mit ganz wenigen Worten.


Al ist das Geistige, Ar ist das Materielle.
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Andreas Hinz
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Beitrag von Andreas Hinz » 25.01.2010, 17:29

Offensichtlich gehen einige hier von "Elemental" als Übersetzungsfehler aus. Ein Tippfehler ist etwas völlig anderes. Aus Übersetzungsmöglichkeiten gingen schon ganze Religionen hervor. Ich erinnere nur an das Abendmahl im Neuen Testament. Luther sagte: "Dies ist mein Leib." Calvin sagte: "Dies bedeutet mein Leib." Aus diesen beiden deutschen Versionen gingen die Lutherische Kirche hervor, sowie der calvinistische Flügel der evangelischen Christen samt der ganzen Freikirchen.

Mein Vorschlag an Legolas:
Wenn Du denkst, dass "Elementar" richtig ist, dann mache doch eine eigene Fehlersuche parallel hier im Forum auf, mit der Überschrift Deiner Wahl!
Diejenigen, die Deiner Ansicht folgen, können dann gemeinsam mit Dir nach dem Fehler suchen.
Diejenigen, die "Elemental" für richtig übersetzt halten, können mit Konstantin weiter den Fehler erarbeiten.

Die Ergebnisse/Früchte werden wir dann sehen.
www.sonnengaertnerei.de

Frieder
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Beitrag von Frieder » 26.01.2010, 00:42

Ich kann das Wort "Elemental" als neues Wort, das eine (für uns) neue Technik beschreibt problemlos akzeptieren. Wenn man was neues erlernt, entdeckt oder entwickelt braucht man auch neue Worte dafür.

Für mich, verstehe ich die Frage so: Was ist in den 9000 Jahren der "Elementalen Bildgestaltung" an Fehlern in der Menschheits- Entwicklung gemacht worden?

Allerdings bin ich als Techniker gewohnt mein Augenmerk auf eine Fehlerkette anstelle einem einzigen Fehler zu richten. Das habe ich zuerst in der Fliegerei kennen gelernt: Ein Flugzeug verunglückt nie wegen einem einzigen Fehler. Gerade in der Luftfahrt werden viele Sicherheitsvorkehrungen getroffen, die darauf abzielen gefährdende Verkettungen schnell abzubrechen. Kopfschüttelnd registriere ich daher immer, daß die Reporter nach einem Unglück aufgeregt von den Fachleuten sofort DIE Ursache dafür wissen und verkünden wollen.
Wer sich nach Abschluss der Untersuchungen die Berichte ansieht wird immer mit einer Kette von 8-20 Vorgängen in den Ereignissen konfrontiert, die so nicht hätten passieren dürfen.

Legolas
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Beitrag von Legolas » 26.01.2010, 01:11

Hallo Konstantin,

danke für Deine Klärung, von meiner Seite kann ich das jetzt so stehen lassen.

Die Definition von Band 4 war mir entfallen – mein „Fehler“.

Für mich wäre noch interessant was im russischen Original steht, werde an dem Thema dranbleiben.

@ Christa
Ich danke auch Dir für die Klärung.
Wenn wir alle „eingedeutschten“ Wörter, die sich vom Lateinischen, Griechischen und aktuell vom Englischen herleiten von der deutschen Sprache streichen, bleibt wohl nur wenig übrig.
Vielleicht passiert genau das, vielleicht bringt uns genau das einen großen Schritt nach vorn.
Siehe N EURE GERM AN I SCHE REDE

@Kraeutergnom
Dein Vorschlag von einem neuen Pfad hätte das Ergebnis, das wir die Energien aufteilen und streuen.
Mir geht es um Wahrheit, um die Reinheit und die Bündelung der Energien.

Wenn ich von Früchten rede, meine ich tatsächliche Früchte, das ist in dem oberen Eintrag, denke ich, auch ersichtlich.
Hier im virtuellen Raum tue ich mir schwer mit Früchten oder gar mit Wachstum.

Viele Grüße

Legolas

Acht´mer auf unsere Worte

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Beitrag von Christa » 26.01.2010, 13:11

Frieder hat geschrieben:Ich kann das Wort "Elemental" als neues Wort, das eine (für uns) neue Technik beschreibt problemlos akzeptieren. Wenn man was neues erlernt, entdeckt oder entwickelt braucht man auch neue Worte dafür.

.
Lieber Frieder,

das Wort Elemental ist wahrlich kein neues Wort. Dieses Wort existiert schon seit langer Zeit. In alten mystischen und auch alchymistischen Schriften ist es ein ganz normal benutzter Begriff.
Es wurde bei uns nur im späten letzten Jahrhundert nicht mehr benutzt, weil es in unserer technisierten Welt nichts mehr gab, was der Mensch mit seinen materiell sichtbaren Sinnen nicht aufnehmen konnte. Das Mentale existierte hier einfach nicht.
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Beitrag von Christa » 26.01.2010, 13:22

Legolas hat geschrieben:
Wenn wir alle „eingedeutschten“ Wörter, die sich vom Lateinischen, Griechischen und aktuell vom Englischen herleiten von der deutschen Sprache streichen, bleibt wohl nur wenig übrig.
Vielleicht passiert genau das, vielleicht bringt uns genau das einen großen Schritt nach vorn.
Siehe N EURE GERM AN I SCHE REDE




Acht´mer auf unsere Worte
Bei den lateinischen Worten sehe ich es ebenso, lieber Legolas, weil Latein eine künstlich geschaffene Sprache ist, die bewusst in alle Erdensprachen eingeschleust wurde.
Was die griechischen oder die englischen Worte anbetrifft, so denke ich, dass alle unsere Sprachen auf einer Ursprache gründen: der wedischen Ursprache. In allen Sprachen gibt es viele Worte, die gleich sind, oder zumindest ähnlich.
Wenn wir uns auf die germanische Sprache besinnen, kommen wir der Ursprache näher, allerdings auch, wenn sich die Russen auf die ursprüngliche slawische Sprache besinnen und die Engländer auf die ursprünglich keltische Sprache. Das gleiche gilt jedoch auch für das Griechische, denn es ist ebenso eine indogermanische Sprache wie das Deutsche. Das heutige Griechisch ist vom ursprünglichen Altgriechisch genauso weit entfernt wie das heutige Deutsch vom Germanischen. Alle indogermanischen Sprachen haben eine gemeinsame Wurzel.
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Beitrag von Legolas » 26.01.2010, 14:03

Hallo Christa,

das ist alles Gut und Recht.

Doch eine Mischung der Sprachen wird uns eher von den Wurzeln weg führen.

In der Reinheit der Rede liegt große Kraft.

Diese Kraft wurde uns gezielt genommen, und das schon seit langer Zeit.

Es ist unser Anliegen durch die N EURE GERM AN I SCHE REDE wieder an diese Wurzeln kommen.

Ich kann die Teilnahme an diesem "Experiment" nur jedem nahelegen.

Hier liegt großes Potenzial.

Viele Grüße

Legolas

Acht´mer auf unsere Worte

IamShine
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Beitrag von IamShine » 27.01.2010, 00:47

Hallo Konstantin,
ich spektakuliere gern mit.
Anastasia sagt ja, dass Hunderttausende die Wahrheit in sich selbst ent-decken müssen, und für mich spricht sie von einem mächtigen Leitbild, das einmal von Menschen geschaffen wurde und in dem ein Aspekt nicht bedacht oder mit destruktiven Absichten bedacht wurde, dessen Konsequenzen sich im scheinbaren Niedergang der wedrussischen Zivilisation manifestiert haben. - Es gibt doch diese Zeitschriftenrätsel: Finden Sie 3 Unterschiede [=Fehler] zwischen Vergleichs- und Originalbild - so etwas meine ich. Vielleicht geht es nicht um einen logischen Lösungsweg, sondern vielleicht müssen wir uns "nur" intuitiv rückerinnern, welches mächtige Leitbild wir oder andere geschaffen haben und welcher gewollte oder ungewollte Aspekt diesen zerstörerischen Einfluss auf die wedrussische Zivilisation hatte. Wenn wir alle dasselbe Bewusstsein sind, hat jeder prinzipiell auch Zugriff auf jeden Gedanken dieses Bewusstseins. Möglicherweise ent-decken wir die Lösung (oder sie wird uns ent-deckt), wenn wir dem Unterbewusstsein/Gott/Universum/der Seele/wieauchimmer z.B. einfach vor dem Schlafengehen diese Frage stellen bzw. darum bitten, beim Aufwachen verstanden zu haben und uns zu erinnern, welcher Aspekt in dem mächtigen Leitbild zur Zerstörung der wedrussischen Zivilisation geführt hat. Die Antwort selbst mag als Bild auftauchen, nicht in Worten und möglicherweise nicht adäquat in Worten beschreibbar, so dass der, der sich erinnert, es den anderen womöglich nicht vermitteln kann, und für den einen mag es leichter, für den anderen schwerer sein, solche Bilder zu empfangen, oder es mag dauern, bis die Lösung auftaucht.
In Band 8, Teil 2, Seite 194 sagt Anastasia auch: "Der Gedanke ist also bereits aktiv. Er wird, wie ein treibender Keim, seinen Weg zum Licht finden. Möglicherweise wird die Lösung auch um so schneller und von um so mehr Menschen ent-deckt, je mehr mehr Menschen um die Lösung bitten und sie ent-decken, im Sinne einer kritischen Masse an Energie.
Ebenfalls auf Seite 194 steht, dass Hunderttausende des Rätsels Lösung in sich selbst finden müssen. Ich frage mich, warum oder wozu eigentlich? - Einfach nur, weil dann Hunderttausende in der Lage sind, den sogenannten Fehler in ihrem Verhalten oder mit einem neuen, mächtigen Leitbild zu beheben? Letzteres bezweifle ich, weil ja, wie Anastasia woanders sagt, nur wenige die Kunst der Leitbilderzeugung beherrschen. Auch bin ich mir nicht sicher, ob eine Verhaltensänderung von Hunderttausenden ausreicht, um Geschehenes zu ändern. Allerdings unterrichten verschiedene Schulen, dass das verschwindet, worauf ich mich konzentriere und was ich mir anschaue. Kann es sein, dass die Energie von Hunderttausenden, die sich auf einen Aspekt konzentrieren, diesen Aspekt zum Verschwinden bringt? Kann es sein, dass die Energie von Hunderttausenden nötig ist, um die Energie eines Leitbildes, das von wenigen Mächtigen erzeugt wurde, aufzuheben?
Eines ist mir bei allden Spekulationen völlig unklar: Anastasias Vermutung dazu, was die Lösung sein könnte. Sagt sie darin nicht, dass es keinen Fehler gegeben hat, sondern dass der scheinbare Fehler einen wohl durchdachten Zweck hatte? Damit widerspräche sie sich doch, denn der Fehler wäre keiner mehr...??? Hat jemand eine Idee?

Viele Grüße, Gerrit

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Konstantin
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Beitrag von Konstantin » 27.01.2010, 10:00

Hallo Gerrit,,

danke für Deine Gedanken.
Das Wort "Fehler" assoziiere ich mit "es fehlt noch was".
Der Zweck des Fehlers ist meist die Qualitätssteigerung sobald man das Fehlende hinzugefügt hat. Das ist ähnlich wie "Krankheit als Weg". Krankheit und Fehler sind nichts "Böses" sondern dienen der Bewußtsseinsentwicklung.
Auf dem Weg zum großen Bild gab es den Fehler, doch dies war wertvoll. Denn so wird, mit Beheben des Fehlers, der Weg und das große Bild schöner, runder, harmonischer und bewußter.

Viele Grüße
Konstantin

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