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Ursachenforschung / den Fehler erkennen und das Rätsel lösen 
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Hallo Gerrit,

ich finde Deinen Gedanken sehr interessant, dass der Fehler in einem alten Leitbild liegen könnte.
Du fragst, ob viele gleichzeitig den Fehler aufheben könnten. In dieser Frage schwingt das Wort "gegen" mit. Dieses Wort habe ich, seitdem ich in die Lehre meiner Gärtnerei gegangen bin, schrittweise aus meinem Wortschatz gestrichen. Oft fragen mich Besucher: Was machst du denn gegen Schnecken, Läuse, Raupen usw.
Ich antworte dann, dass ich anders herangehe. Anstatt etwas gegen jemand zu unternehmen, tue ich etwas FÜR meine Pflanzen. Ich suche ihre Schwachpunkte, dann stärke ich sie an diesen Punkten. Meine vermeintlichen "Gegner" im Garten erweisen sich dann als wertvolle Begleiter, die mich darauf hinweisen, was gerade Gutes zu tun ist.

Mit dem Fehler ist es vermutlich ähnlich. Wird er gefunden, liegt er wirklich im Leitbild, dann können wir ein neues starkes Leitbild schaffen, dass den alten Schwachpunkt stärker macht.
Anstatt "aufheben" also vielleicht ein neues Leitbild erschaffen.

Schönen Gruß
von Andreas

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27.01.2010, 15:32
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Hallo IamShine,

Interessante Gedanken. Wobei ich es schon für sehr wichtig halte, daß die Menschen die Wahrheit in sich selbst wieder erkennen (egal wie verschüttet sie ist). Denn nur dadurch kannst du dir sicher sein, daß es auch deine Wahrheit ist, und nicht nur eine clevere Maketing-Kampangne für Zedernöl... Wieso muss die Wahrheit für alle genau gleich sein? Was für ein Eskimo wahr ist, mag ein Aborigine ganz anders sehen. Wieweit ist die Welt relativ, wieweit ist sie absolut? Anastasia handelt in Russland- was davon können wir in Deutschland umsetzen, was nicht?

Gerade solche Aussagen, daß wir, bei allen Informationen die uns vermittelt werden selber weiterdenken sollen macht für mich Anastasias Aussagen glaubwürdiger als einiges anderes.
LG
Frieder


28.01.2010, 00:50
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Danke Konstantin und Andreas. Sehr interessant.

Konstantin: Ich finde deinen vorletzten Satz sehr einleuchtend ("Auf dem Weg zum großen Bild gab es den Fehler, doch dies war wertvoll.") und verstehe nun Anastasias Hinweis auf Seite 195 so: Sie will gar nicht erklären oder einen Tipp dazu geben, was der Fehler war (das lehnt sie ja auch schon oben auf der Seite ab), sie will nur sagen, dass wir einen Nutzen haben könnten, wenn wir ihn in uns ent-deckt haben.

Möglicherweise ist es nicht wichtig, darüber nachzudenken, ob mit „Fehler“ etwas im Leitbild Fehlendes oder etwas absichtlich Hinzugefügtes gemeint ist. Die von Anastasia aufgeworfene Schlüsselfrage ist in meinem Verständnis, was die Ursache für die Zerstörung der vedrussischen Zivilisation in dem Leitbild war, das in der Periode der elementalen Gestaltung erzeugt wurde. Und, wie gesagt, halte ich es für möglich, dass wir die Antwort hierauf in uns ent-decken können, wenn wir unsere Gedanken konkret darauf richten und um Antwort bitten und somit unsere gedankliche Energie einfach nach der Antwort suchen lassen. Hierfür gibt es sicherlich viele Techniken, die man verwenden kann oder auch nicht.

Andreas, ich stimme voll mit dir überein: es ist nicht nützlich, gegen etwas zu agieren oder zu sein, weil ich dadurch das anziehe, was ich ablehne ("law of attraction"- oder wie auch immer es genannt wurde). Was ich eigentlich meinte und unklar ausgedrückt habe, ist: Warum sagt Anastasia, dass nicht nur einer oder zwei Menschen oder alle oder ¾ der Menschheit oder x Millionen oder y Milliarden die Lösung in sich ent-decken müssen, sondern gerade Hunderttausende? Kann es sein, dass das eine Kritische Masse ist? Was passiert, wenn diese Kritische Masse erreicht ist?

Hier ein Text von http://www.initiative.cc/Artikel/2006_1 ... 20Affe.htm:
„Der 100. Affe - Auszug aus dem Buch "The Hundredth Monkey" von Ken Keyes, Jr.
Die Japanische Affenart "Macaca Fuscata" wird seit über 30 Jahren in der Wildnis beobachtet. 1952 haben Wissenschaftler den diesen Affen auf der Insel Koshima Süsskartoffeln in den Sand gelegt. Die Affen liebten den Geschmack der rohen Süsskartoffeln, aber sie fanden die Erde und den Sand, der daran klebte unangenehm. Imo - ein 18-Monate altes Weibchen - fand heraus, dass sie das Problem lösen konnte, indem sie die Kartoffel im nahegelegenen Fluss reinigte. Sie zeigte diesen Trick ihrer Mutter. Ihre Spielgefährten lernten diese neue Methode ebenfalls kennen und zeigten sie ebenfalls ihren Müttern.
Die Wissenschaftler konnten beobachten, wie diese kulturelle Innovation zunehmend von anderen Affen übernommen wurde. Zwischen 1552 und 1958 lernten alle jungen Affen die sandigen Süsskartoffeln zu waschen, um sie schmackhafter zu machen. Doch nur diejenigen Erwachsenen, die ihre Kinder nachahmten, lernten diesen sozialen Fortschritt kennen. Die anderen Erwachsenen aßen weiterhin dreckige Kartoffeln.
Dann geschah etwas Überraschendes. Im Herbst 1958 wuschen bereits eine bestimmte Anzahl Affen die Kartoffeln - wieviele genau ist unbekannt. Nehmen wir an, dass es eines Tages bei Sonnenaufgang 99 Affen auf der Koshima Insel gab, die ihre Süsskartoffeln wuschen. Und nehmen wir ferner an, dass im Verlauf dieses Morgens der 100. Affe lernte seine Kartoffeln zu waschen.
Da geschah es! Am selben Abend begannen praktisch alle in der Sippe ihre Süsskartoffeln vor dem Verzehr zu waschen. Die hinzugekommene Energie des 100. Affen hatte irgendwie einen ideologischen Durchbruch erzeugt.
Doch das Überraschendste für die Wissenschaftler war, dass die "Mode" Süsskartoffeln zu waschen über das Meer sprang. Affenkolonien auf anderen Inseln und die Affenpopulation von Takasakiyama auf dem Festland begannen ebenfalls ihre Süsskartoffeln zu waschen.
Wenn eine kritische Anzahl ein bestimmtes Bewusstsein erreicht, kann dieses neue Bewusstsein von Geist zu Geist kommuniziert werden.“

Kann es also sein, dass die Energie von Hunderttausenden nötig ist, damit plötzlich allen wie Schuppen von den Augen fällt, wo der Fehler im Leitbild lag, so dass sie ab sofort von dem energetischen, destruktiven Einfluss dieses Leitbildes befreit sind? Anastasia sagt ja auf Seite 193/194, dass erst dann Millionen den Sinn des göttlichen Daseins auf der Erde in sich selbst ent-decken können. Ich weiß, eigentlich ist es überflüssig, darüber nachzudenken, warum Hunderttausende den Fehler im Leitbild in sich ent-decken müssen, denn wenn Hunderttausende ihn entdeckt haben, werden wir ja sehen, was passiert. Also erst mal entdecken!
In diesem Sinne, viele Grüße, Gerrit


28.01.2010, 23:16
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Lieber Gerrit,

Anastasia sagte ja auch, dass wir vieles in der Bibel finden. Denke von dieser Sicht aus einmal über die Zahl 144 000 nach, die dort immer wieder auftaucht.

Liebe Grüße
Christa

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29.01.2010, 10:27
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Die Tage habe ich einen Film gesehen von Gregg Braden:
"Im Einklang mit der göttlichen Matrix"
siehe: www.greggbraden.com

darin erklärt er daß die Quadratwurzel von 1% die kritische Menge für eine Bewußtseinsveränderung ist.
Bei 7 Milliarden Menschen sind das:
7.000.000.000
1%:
70.000.000
davon die Quadratwurzel:
8.366

es braucht also nur 8.366 Menschen, die in Einklang denken und fühlen
an:
Frieden, an Landsitze, an... d
und die gesamte Menschheit wird davon messbar beeinflußt.

Ich sehe, daß jeder einzelne Mensch die gesamte Menschheit beeinflußt. Doch dies ist vermutlich von aktueller Wissenschaft (noch) nicht meßbar.

Viele Grüße
Konstantin


29.01.2010, 11:12
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Lieber Konstantin,
Du hast Dich um eine Kommastelle vertan.

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29.01.2010, 14:15
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Ich habe das selbe Ergebnis raus, wie Konstantin:

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29.01.2010, 14:48
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Christa hat geschrieben:
Lieber Konstantin,
Du hast Dich um eine Kommastelle vertan.


wo?


29.01.2010, 15:04
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Hier:

Bei 7 Milliarden Menschen sind das:
7.000.000.000
1%:
70.000.000

1% von 7 000 000 sind 700 000 000

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29.01.2010, 15:08
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Andreas H hat geschrieben:
Ich habe das selbe Ergebnis raus, wie Konstantin:

8.366,6002


Lieber Andreas,
nimmt Dein Rechner wirklich 7 000 000 000 auf? Oder bleiben dabei Nullen weg? Meiner geht nicht über 900 000 000

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29.01.2010, 15:10
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