Ursachenforschung / den Fehler erkennen und das Rätsel lösen

Des Rätsels Lösung, die Ursache der damaligen Katastrophe

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Sirijana
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Re: Ursachenforschung / den Fehler erkennen und das Rätsel lösen

Beitrag von Sirijana » 23.02.2010, 11:22

liebe Christa
Anastasia hat mit ihren Bildern, die sie erzeugt hat und in die die Menschen einsteigen, aufbauende, wunderschöne Elementale geschaffen, die längst dabei sind, eine nafdere Zukunft zu schaffen und immer mehr Menschen stärken diese Elementale einer wedischen Lebensweise, idem sie diesen Gedanken folgen.
Ja das ist richtig und wunderschön, das die Menschen endlich beginnen können, ihre wahre Natur zu leben.

liebe grüße Sirijana

Christa
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Re: Ursachenforschung / den Fehler erkennen und das Rätsel lösen

Beitrag von Christa » 23.02.2010, 12:29

Sirijana hat geschrieben:
Ja das ist richtig und wunderschön, das die Menschen endlich beginnen können, ihre wahre Natur zu leben.

liebe grüße Sirijana
Und warum schreibst Du dann folgendes?

Elementale haften dort an wo gleiches negatives zu gleichem negativen kommt
. Zum Beispiel Alkoholiker, Raucher oder auch Drogenabhängige.
Elementale werden erzeugt durch Neid, Gier, Hass, Streit usw. und manche können so gebündelt sein das sie wie Gnome am Hals des Menschen hängen und wie kleine Fratzen aussehen.
Es sind zähe Gebilde die wie Schleim an einem hängen können.
Da sie das Atmen und die aufnahme des Lichtes in den Poren verhindern kann der Körper nicht mehr ausreichend mit lebendigem Licht und lebendiger Luft versorgt werden und die Schlacken bleiben im Körper und werden zu Krankheiten.
Elementale können auch angehängt und aufgesetzt werden, als Tarnkäpchen. In der schwarzen Magie wurde dies in allen Zeitaltern praktiziert, damit die Menschen nicht an das Ur-Wissen gelangen können.


Elementale sind weder gut, noch schlecht. Sie sind so, wie die Menschen, die sie erschaffen. Und jeder Mensch zieht die Elementale an, zu denen er in Resonanz geht.
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Andreas Hinz
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Re: Ursachenforschung / den Fehler erkennen und das Rätsel lösen

Beitrag von Andreas Hinz » 23.02.2010, 13:03

Elementale sind Leitbilder. Sie wurden und werden geschaffen, damit sich die Menschen daran orientieren. Sie beeinflussen die Menschen auch.

Danke für die Hintergrundinformationen, Sirijana. Diese Erklärungen von Stephan Bamberg über Anastasia habe ich vor einiger Zeit gelesen. Auch ich sehe sie eher skeptisch. Ich finde es aber in Ordnung, dass in diesem Forum auch solche Meinungen über Anastasia vertreten werden. Wir wollen uns ja hier austauschen, mehr über Anastasia erfahren, ihre Lebenshinweise und Träume weiter entwickeln. Dabei sollten auch gegensätzliche Meinungen möglich sein. Wir sind ja keine Fundamentalisten, die nur Meinungen zulassen, die mit den Anastasia-Büchern übereinstimmen, dann würde das Forum meiner Ansicht nach sehr verarmen. So aber können wir von einander lernen.
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Re: Ursachenforschung / den Fehler erkennen und das Rätsel lösen

Beitrag von Christa » 23.02.2010, 13:05

Sirijana hat geschrieben:

Viele kennen Beschreibungen der sieben Schöpfungstage aus dem Buch Mose. Und mittlerweile haben die meisten Menschen begriffen, dass man das, was Mose aufschrieb, symbolisch sehen muss.
Wer sagt das?
Ich habe dazu eine andere Sicht. Die Bibel ist eine Zusammenfügung von vielen Schriften, die zum größten Teil geschichtliche Darstellungen zeigen.
Sirijana hat geschrieben: Das erste Wesen, welches der Schöpfer schuf, war ein weibliches Wesen, Seine Sadhana, in diesem aus der Urzentralsonne herausgestellten Schöpfungswerk die Aufgabe als Sein Dual übernehmend, womit Gott sich in diesem Schöpfungswerk eine männliche Lichtgestalt gab. Aber Sadhana war damit immer noch geschaffenes Kind und nicht Gott selbst, auch wenn sie in der Folge eine sehr hohe Aufgabe übertragen bekam.
Du berufst Dich auf die Bibel. Wo steht das in der Bibel?
Außerhalb der Materie gibt es kein weiblich und kein männlich, weil es keine Pole gibt.
Sirijana hat geschrieben:
Anschließend schuf Er die sieben Urerzengel mit ihren Dualen, also jeder Urerzengel und jedes nachfolgende Wesen wurde von Anfang an immer als Dual, männlich und weiblich, als zwei sich ergänzende und sich völlig gleichwertig achtende Wesen geschaffen. Es ist also nicht richtig, wie es z. B. behauptet wird, dass wir bei der Vervollkommnung unseres Wesens zu androgynen Wesenheiten würden.
Das sehe ich ebenfalls anders. Selbst die ersten Menschen, die Gott schuf, waren androgyner Natur. Die Trennung geschah erst, als die Menschen aus der Polarität in die Dualität fielen.

Alles, was Du hier sagts, ist die Sicht eines Menschen, der bestimmte Einblicke hat. Anastasias Sicht ist anders und wenn Du das Buch Schöpfung gelesen hast, dann weißt Du, dass Deine Darstellung sich von der Anastasias stark unterscheidet.

Niemand kann derartig genau den Beginn der Schöpfung darstellen - das kann nur Gott selber. Aber jeder Mensch hat gewisse Einsichten und es gibt viele verschiedenen Vorstellungen davon und alle enthalten einen kleinen Teil der Wahrheit. Die Einsicht eines einzelnen Menschen als Allgemeingültigkeit darzustellen halte ich für überzogen. Es ist eine Sichtweise, keine Wahrheit.


Liebe Grüße
Christa
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Re: Ursachenforschung / den Fehler erkennen und das Rätsel lösen

Beitrag von Andreas Hinz » 23.02.2010, 23:28

Sowohl nach der biblischen als auch nach Megres Schöpfungsbuch waren die Menschen von Anfang an männlich und weiblich. Laut Anastasia sollen aber die humanoiden Wesen auf anderen Planeten, die ohne Gott erschaffen wurden, androgyn sein.
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Re: Ursachenforschung / den Fehler erkennen und das Rätsel lösen

Beitrag von Frieder » 24.02.2010, 05:58

[...] Sie [Sidhana] wird dann die Letzte sein, die heimkehren darf, wenn alle anderen am Abend des 6. Tages heimgekehrt sein werden.

Die nicht umkehrwilligen Dunkelfürsten teilen "Sadhanas Reich" neu unter sich auf, wobei es einen richtigen Rangstreit der "Götter" gibt, weil jeder "Gott" spielen möchte. Einige kehrten ebenfalls mit Sadhana um. Aber der größte Teil der Dämonen und Dunkelfürsten betrachtet Sadhana als abtrünnig und verachtet sie.
Interessanter Text, hier widerspricht er sich allerdings meiner Meinung nach: Wie können noch 'Dämonen' in der gefallenen Welt sein, wenn Sidhana die letzte ist, die heimgekehrt ist?

Ich sehe auch keinen Zusammenhang mit Anastasia. Eine Welt, die aus einem Unfall [der nicht mal sein müssen hätte] entstand passt meiner Auffassung nach nicht zu dem was Anastasia über Gottes Schöpfung sagt. Lese dir bitte die Bücher mal daraufhin durch. Die Bücher von Vladimir Megre sind für mich in sich wesentlich stimmiger als der gepostete Text.

Nun, mit der Geschichte ließe sich auch leicht begründen, weshalb es besser ist, die Frauen an die kurze Leine zu legen: Selbst Gott hat für seine zu große Nachsicht nur Scherereien, die er mühsam aus-bügeln muss....[stimmig? passt das zu Anastasias Visionen?]

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Re: Ursachenforschung / den Fehler erkennen und das Rätsel lösen

Beitrag von Christa » 24.02.2010, 10:07

Andreas H hat geschrieben:Sowohl nach der biblischen als auch nach Megres Schöpfungsbuch waren die Menschen von Anfang an männlich und weiblich. Laut Anastasia sollen aber die humanoiden Wesen auf anderen Planeten, die ohne Gott erschaffen wurden, androgyn sein.
Lieber Andreas,
das, was Du meinst, sind Zwitter. Die Bezeichnung androgyn wird häufig falsch benutzt.
Androgyn bedeutet im mystischen Sinne nicht zweigeschlechtlich in einem Körper. Dieser Begriff wird seit Jahrtausenden benutzt in dem Sinne, dass das männliche und weibliche Denken und Handeln noch nicht getrennt sind. Hier geht es um dass ein Mensch in der Lage ist, sowohl die männlichen, als auch die weiblichen Energien in sich zu vereinen, wenn er sie benötigt. Irgendwann wurde bei uns der sogenannte "Schwingkreis Drittes Auge" gestört, durch den bei uns das rationale (männliche) Denken mit dem intuitiven (weiblichen) Denken einmal verbunden war. Die Zirbeldrüse und auch die Hirnanhangsdrüse, die beide zu diesem Schwingkreis gehören, sind bei uns zurückgebildet - sie sind gestört, wir benutzen sie kaum noch. Das ist auch der Grund, warum wir all die Fähigkeiten, die Anastasia hat, nicht mehr haben. Ein Mensch, der beginnt wieder das intuitive Denken zu fördern, bei dem vergrößern sich beide Drüsen wieder. Diese verbinden dann unsere beiden Hirnhälften wieder so miteinander, dass wir wieder beginnen androgyn zu denken und zu handeln.
Es gibt sowohl weiblich androgyne Menschen, als auch männlich-androgyne Menschen.

Hierzu heißt es in Wikipedia:
Androgynie (von altgr. ἀνήρ, Gen. ἀνδρός = Mann, γυνή = Frau) bedeutet „weibliche und männliche Merkmale vereinigend“. Es wird oft synonym zu „zwitterhaft“ verwendet, was aber biologisch nicht korrekt ist.

Erst durch die Trennung der androgynen Energien im Menschen in eindeutig weiblich und in eindeutig männlich, war es überhaupt möglich ein Patriarchat aufzubauen. Androgyne Menschen trennen nicht - sie sehen alles ganzheitlich.

Wo steht in den Anastasia-Büchern, dass die Menschen, die nicht von Gott geschaffen wurden androgyn sind?
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Re: Ursachenforschung / den Fehler erkennen und das Rätsel lösen

Beitrag von Andreas Hinz » 24.02.2010, 11:28

Hallo Christa,

nein ich meinte keine Zwitter. Und ehrlich gesagt, habe ich mich geirrt: Beim Nachlesen im Band 4, Kapitel 21 "In einer anderen Welt" beschreibt Megre, dass diese speziellen Außerirdischen wie wir doch als Frauen und Männer leben. Mein Fehler also!
Dadurch, dass sie aber ohne Gott erschaffen wurden, sind sie Nachbildungen seiner Schöpfung. Deshalb fehlt ihnen einiges, z. B. viele Emotionen.
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Re: Ursachenforschung / den Fehler erkennen und das Rätsel lösen

Beitrag von Sirijana » 24.02.2010, 14:59

Andreas H hat geschrieben:Elementale sind Leitbilder. Sie wurden und werden geschaffen, damit sich die Menschen daran orientieren. Sie beeinflussen die Menschen auch.

Danke für die Hintergrundinformationen, Sirijana. Diese Erklärungen von Stephan Bamberg über Anastasia habe ich vor einiger Zeit gelesen. Auch ich sehe sie eher skeptisch. Ich finde es aber in Ordnung, dass in diesem Forum auch solche Meinungen über Anastasia vertreten werden. Wir wollen uns ja hier austauschen, mehr über Anastasia erfahren, ihre Lebenshinweise und Träume weiter entwickeln. Dabei sollten auch gegensätzliche Meinungen möglich sein. Wir sind ja keine Fundamentalisten, die nur Meinungen zulassen, die mit den Anastasia-Büchern übereinstimmen, dann würde das Forum meiner Ansicht nach sehr verarmen. So aber können wir von einander lernen.
Hallo Andreas
Stephan Bamberg schreibt auch für die Ghandi Seite, die ich auch nicht so positiv sehe.
Ausschlaggebend ist aber das Buch von Anita Wolf aus dem der Text entnommen wurde.
Ich kann das natürlich nur mit meinen Visionen und Zeitreisen vergleichen,da meine Zeitreisen mit mir ganz persönlich was zu tun hatten. Die Welt die Anastasia im Band der Schöpfung beschreibt ist mir bekannt, denn auch dort war ich schon selbst gewesen.
Es gibt noch viele andere Planeten doch die Erde ist der einzige Planet der wirklich alles beherbergt.Selbst in der Bibel wird von Salomon erwähnt, das es nichts neues unter der Sonne gibt.

liebe grüße Sirijana

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Re: Ursachenforschung / den Fehler erkennen und das Rätsel lösen

Beitrag von Sirijana » 24.02.2010, 15:26

Liebe Christa
Du berufst Dich auf die Bibel. Wo steht das in der Bibel?
Außerhalb der Materie gibt es kein weiblich und kein männlich, weil es keine Pole gibt.
In der Bibel ist männlich und weiblich im 1. Schöpfungsbericht erwähnt. Sie wurden von Anfang an männlich und weiblich erschaffen.
Erst im 2. Schöpfungsbericht wird Eva aus der Seite von Adam genommen.
Allegorisch spirituell bedeutet Adam sowohl Mensch wie auch geistiger Mensch.
Eva bedeutet Materie und so wurde Eva die Materie aus dem geistigen Bereich erschaffen.
Dieser geistige Bereich war das Paradies, aber im Paradies hätte der Mensch keine Eigenwilligkeit und keine eigene Schöpferkraft entwickeln können.

Genau das ist ihm aber nur im materiellem Bereich möglich.Ohne die Gegensätze wäre keine schöpferische entwicklung möglich gewesen.
Ich habe noch nicht alle Bücher über Anastasia gelesen, aber bevor diese Erde nicht in Harmonie ist, kann keine weitere Entwicklung zum Schöpfer stattfinden.
Wir müssen dies hier auf der Erde bewältigen was vom Schöpfer-Vater für uns geplant wurde.
Es geht um die Gefühle, den Schöpfer-Vater mit dem gesamtgefühlsspektrum der Liebe zu erfassen. Doch wie soll man wissen was Liebe ist, wenn wir den Unterschied nicht kennen.
Deswegen ist Anastasia für mich der Anfang allen werdens in dieser Entwicklung.
Ausser Jesus, hat kein Mensch und war er noch so bedeutend, das gesamte Gefühlsspektrum der Liebe auf die Erde gebracht.
Diese tiefe an Gefühlen, geht nicht aus den normalen 4 Evangelien hervor, sondern aus dem Thomas-Evangelium, da er ganz deutlich sagt das die Frau, also die Materie gezogen werden muss um männlich also geistig zu werden.
Wir können das gesamte Universum und seine gesamte Materie vergeistigen und in die schöpferische Liebe heben.
Das gesamte materielle Universum wird eine Verwandlung erleben, denn die gesamte Anzahl der Wesen hätte auf der Erde keinen Platz, weil unsere Lebensdauer sehr gesteigert würde.
Die Bibel die einen irdischen Zeitraum von 6000 Jahren einräumt, ist eine Zusammenfassung wesentlich größerer Zyklen. Denn die Mosesgeschichte fand nicht erst vor 4000 Jahren statt, sondern geht bereits in die Zeit von Atlantis hinein.
Der Auszug aus Ägypten ist der Auszug aus dem materiellem Denken und dieser Auszug findet zu jeder Zeit bei jedem einzelnem Menschen statt.
Wer den Auszug geschaft hat, der lebt in der buchstäblichen Wüste seines Ordnens des denkens und der Umstellung bis er in das gelobte Land kommt wo Milch und Honig fließt.
Wo er seine univerellen Kräfte wiedererlangt.

liebe grüße Sirijana

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