HL-Kompaß

Des Rätsels Lösung, die Ursache der damaligen Katastrophe

Moderatoren: Blümchen, Andreas Hinz

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Johannes Raphael
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HL-Kompaß

Beitrag von Johannes Raphael » 09.07.2018, 18:33

Da das Forum nun wieder funktionfähig ist und ich hoffe auch bleibt, ist es die Möglichkeit auch für mich nochmal (!) ein neues Thema zu eröffnen, um mit euch nicht nur die Fehler (-) in der elementalen Gestaltung zu finden, sondern den Schwerpunkt auf die Richtigkeit (+) zu setzen. Ich hoffe ich bekomme dafür ein ausreichendes Kontingent für die S(ch)aubildarbeit vom admin. CH in (), weil das S und das CH auch gleichzeitig getrennt von einander getönt werden können und das SCH, somit ein S hoch E ist bzw. ein vorgegaukeltes S so wie das ÄÖÜ zB. Hierbei möchte ich mit euch zusammen von ganz von vorne, Schritt für Schritt anfangen und zwar mit dem Thema: Der Vitruvianische Mensch (Frau/Mann) welcher als Endergebnis dann auf den HL-Kompaß, so wie ich ihn bisher entwickelt hab, hinführt. Bekomme ich von euch grünes Licht ?
Zuletzt geändert von Johannes Raphael am 29.07.2018, 03:34, insgesamt 4-mal geändert.

Johannes Raphael
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Beitrag von Johannes Raphael » 09.07.2018, 18:45

Meine Idee (Vision) ist folgende: Steckt im Vitruvianischen Menschen (Frau/Mann) mehr drinn, als Leonardo da Vinci uns auf den ersten Blick anzeigen wollte/konnte ?

Dazu gehört natürlich eine kleine Vorabrecherche:

Wer ist Leonardo gewesen:
https://de.wikipedia.org/wiki/Leonardo_da_Vinci

Was ist die Vitruvianische Figur:
https://de.wikipedia.org/wiki/Vitruvianischer_Mensch

Und wer ist Vitruv:
https://de.wikipedia.org/wiki/Vitruv

Frage: Was wißt ihr schon alles über den wohlgeformten Menschen (lat. homo bene figuratus) ?

Bei einer Nichtantwort, bewerte ich es wie eine Zustimmung im Thema. Ich freue mich auf eure Beiträge !

Johannes Raphael
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Beitrag von Johannes Raphael » 09.07.2018, 18:51

Kurze Zusammenfassung:

Vitruv (Marcus Vitruvius Pollio) war ein römischer Architekt, Ingenieur und Architekturtheoretiker. Er lebte im 1. Jahrhundert v. Chr. Die Zehn Bücher über Architektur, sind das einzige erhaltene antike Werk über Architektur und nach Vitruv eigenen Angaben auch das erste lateinische Werk überhaupt, das eine umfaßende Darstellung der Architektur sowie des damaligen Kenntnisstandes des Bauingenieurwesen zum Ziel hatte. Vitruv, rechnet zehn Wissengebiete zu den Fachgebieten, in denen ein/e Architekt/In zum Nutzen ihrer/seiner architektonischen Tätigkeit bewandert sein sollte: 1. Schriftkunde, 2. Zeichnen, 3. Geometrie, 4. Arithmetik, 5. Geschichte, 6. Philosophie, 7. Musik, 8. Medizin, 9. Jura und 10. Astronomie.

Diese Abhandlungen, waren nicht illustriert und regten viele spätere Künstler/Innen zu eigenen Bebilderungen an. Leonardo da Vinci, faßte die nach den vom antiken Architekten und Ingenieur Vitruv(ius) bezeichneten, formulierten und idealisierten Proportionen in der Darstellung des Natürlichen Menschen (Frau/Mann), als den sog. vitruvianischen Menschen (lat. homo vitruvianus, auch: Vitruvianische Figur) zusammen und stellte darin unter anderem die Theorie des wohlgeformten Menschen (lat. homo bene figuratus) mit einem idealen Fairhältnis der Körperteile zueinander auf ! Die Figur, durch Fairwendung als Symbol von Leonardos naturwissenschaftlichem Ordnungdenken, erlangte ab den 1930er Jahren internationale Aufmerksamkeit.

Bild

Der Kreis als Ur-Symbol steht makrokosmisch für den ewigen und unkennbaren Geist Gottes, die Fülle (das Pleroma), aus der alle Offenbarung hervorgeht und die alles Geoffenbarte umschließt. Aus dem Kreis tritt das Dreieck hervor, der geoffenbarte Geist in seiner dreifältigen Ansicht als Vater, Sohn und Heiliger Geist. Aus dem Heiligen Geist entsteht das "Viereck des Baues", die Verkörperung der göttlichen Idee in der Ur-Substanz. Kreis, Dreieck und Viereck zusammen sind auf jeder Ebene - ob Makrokosmos, Kosmos oder Mikrokosmos - ein universelles Symbol für die göttliche Schöpfung in ihrer vollkommenen Offenbarung aus Geist (Kreis), Seele (Dreieck) und Körper (Viereck). So ist das Zeichen der Einheit aus Kreis, Dreieck und Viereck auch ein Symbol für den göttlichen Menschen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Quadratur_des_Kreises

Bis hierhin kennen bestimmt einige von Uns die Geschichte vom Vitruvianischen Menschen (Frau/Mann) schon. Die Frage ist: Steckt noch mehr dahinter ?
Zuletzt geändert von Johannes Raphael am 10.07.2018, 02:43, insgesamt 4-mal geändert.

Johannes Raphael
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Beitrag von Johannes Raphael » 09.07.2018, 19:08

Zitat Wiki:

"Beschränkt man die Konstruktionsmittel auf Lineal und Zirkel, so ist die Aufgabe aufgrund der Transzendenz von π (pi) unlösbar. Das konnte im Jahr 1882 vom deutschen Mathematiker Ferdinand von Lindemann bewiesen werden.

Die Quadratur des Kreises gehört zu den populärsten Problemen der Mathematik. Jahrhundertelang suchten neben Mathematikern auch immer wieder Laien vergeblich nach einer Lösung. Der Begriff Quadratur des Kreises ist in vielen Sprachen zu einer Metapher für eine unlösbare Aufgabe geworden.
"

Denn der Kreis steht für den Geist und das Quadrat für die Materie. Mit dem Dreieck der Seele, könnten Wir es also schaffen. Und da der Kreis im Nabel eingestochen wird und der Kreuzungpunkt über den Schritt geht, müßte das Dreieck genau dazwischen liegen. Jetzt müßten Wir nur noch die Zuordnung der Arme/Beine zu (Frau/Mann) herausfinden. Was denkt ihr ? Hat sich Leonardo dabei was gedacht ?

Johannes Raphael
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Beitrag von Johannes Raphael » 10.07.2018, 02:06

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Johannes Raphael
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Beitrag von Johannes Raphael » 10.07.2018, 02:11

Zitat Wiki:

"Eine große Rolle spielt Leonardos Zeichnung in der Esoterik- und New-Age-Szene. Mit einem Tierkreis umrandet, gilt der vitruvianische Mensch als Symbol des Neuen Menschen."

Heute gibt es durch den Computer andere Möglichkeiten, die Leonardo seiner Zeit nicht kannte. Ein Werkzeug ist der Sonnen- u. Mondverlauf:

https://www.sonnenverlauf.de/#/50.83,87 ... /13:32/1/0
https://www.mondverlauf.de/#/49.495,11. ... /12:38/1/0

Johannes Raphael
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Beitrag von Johannes Raphael » 10.07.2018, 02:25

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Johannes Raphael
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Beitrag von Johannes Raphael » 10.07.2018, 02:29

Ich bin zu dem Ergebnis gekommen, daß die oberen Arme, die des Mannes sind und an die Sonne angebunden sind und die unteren Arme die der Frau, welche hinter ihrem Mann mit dem Rücken zu Uns steht. Sie sind an den Mondumlauf angebunden. Die Beine des Mannes sind die, welche geschloßen sind und die offenen, die der Frau. Desweiteren ist zu erkennen, daß die Arme der Frau mit dem Mondumlauf in die 12er-Einteilung des Kreises paßen und die Beine von ihr, auf der Linie der Wintersonnwend zu stehen kommen.

Zu welchem Ergebnis kommt ihr ?

Johannes Raphael
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Beitrag von Johannes Raphael » 10.07.2018, 02:34

Kurze Zusammenfassung:

Nun haben Wir bereits den ersten Anhaltpunkt gefunden. Wir haben Uns für das Dreieck der Seele entschieden und Uns mittig zwischen Kreis und Quadrat ausgerichtet. Richtig ? Dann folgte die Zuordnung der Arme mit dem Werkzeug Sonnenumlauf/Mondumlauf, wobei Wir heraus gefunden haben, daß die oberen Arme an die Sonne angebunden sind und die unteren Arme an den Mond. Richtig ? Dann ist Uns weiter aufgefallen, daß die Sonne sich am 21.12 (Wintersonnwend) auf der Höhe der Füße von der Frau wendet, um wieder empor zu steigen. Auch richtig ?

Ok, um die nächste Übereinstimmung zu ermitteln, ist eine weitere Vorabrecherche notwendig: Das Einrasten des Mayakalender am 21.12.2012. Dazu empfehle ich, ohne hier für irgendjemand Werbung zu machen, sich einmal ein paar Filmbeiträge von Martin Strübin zB über den Mayakalender anzuschaun. Beispielsweise hier:

2. Teil: Planet Erde 2025 - magisch digitalisiert oder mystisch spiritualisiert ? Martin Strübin

https://www.youtube.com/watch?v=R8La0fK42T8

Warum ? Mir ist es wichtig mit euch heraus zu finden, ob bzw. was noch alles Leonardo bewußt oder unbewußt im Vitruvianischen Menschen fairsteckt hat.

An welcher Stelle, ist also der Übergang vom Fische/- ins Wassermannzeitalter anhand der Figur auszurichten ?

Johannes Raphael
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Beitrag von Johannes Raphael » 10.07.2018, 02:38

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