Ursachenforschung / den Fehler erkennen und das Rätsel lösen

Des Rätsels Lösung, die Ursache der damaligen Katastrophe

Moderatoren: Blümchen, Andreas Hinz

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freewilly
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Re: Ursachenforschung / den Fehler erkennen und das Rätsel l

Beitrag von freewilly » 15.11.2014, 18:08

Statt neuer fremdartiger Begriffe - reicht es wenn man mit den kleinen Dummheiten aufhört!!!!!!!!!!!!!!!!
soviel zu, nicht, aus, un- .... und Fremdworte springen förmlich ins Auge und wenn man es noch laut reden würde - knallt es mächtig.
Erinnert man sich an die Stelle im 2. Band wo es sie durchzuckt, weil Wladimir das Wort Barde so gefühllos dahersagt, versteht man doch was Worte im Weltenall anstellen können. Wer das kapiert hat, wird öfter mal stll. es tut mir auch sehr weh, wenn man Anastasia so schrecklich redet. Schaut mal darauf wie Wladimir Megre ihren Namen sagt!!! Vielleicht vergeht einem es dann eher, dass man so gefühllos ihren Namen sagt, ja vielleicht sogar die Namen aller anderen Menschen auch. Denn wer will schon so beiläufig ohne Gefühl genannt werden?

Hier noch ein paar Hinweise - wie war das? - der vielleicht ein Erkenntnisschlüssel sein könnte.

Aus-Wirkungen - da ist die Wirkung eben aus!
eingehen-de - wer geht ein?
In-format-Zion - In wessen Format?

sind nur ein paar wenige augenscheinliche Beispiele. Die komische Silben und Worte kann jeder bei sich selber zählen. So wurden wir eben programmiert!

Bevor man allerdings andere von etwas überzeugen will, sollte man bei sich selber beginnen!
Sonst ist es nur Spam.
Und dann sollte man sich die Lebensweise und Früchte solcher Schöpfer anschauen, bevor man Werbung für sie macht!

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Andreas Hinz
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Re: Ursachenforschung / den Fehler erkennen und das Rätsel l

Beitrag von Andreas Hinz » 15.11.2014, 23:22

Liebe Anmara,

ich hab zwar nicht nicht verstanden, was Deine Frage des Denkens in Bildern mit dem Thema zu tun hat. Daher nur allgemein und unabhängig von der Fehlersuche: Ja, mir ist das seit einigen Jahren wieder bewusst geworden, dass kleine Kinder zumindest teilweise in Bildern denken. Und zwar, seitdem ich versuche, die Denkweise meiner autistischen Tochter zu verstehen, ihren Umgang mit der Welt besser nachzuvollziehen. Ich glaube, wohlwissend verweigert sie jegliche Schriftsprache. Und wenn sie mal etwas sagen muss, dann maximal in zwei Silben.

Ich versuche mich deshalb zu erinnern, wie ich selbst gedacht habe, bevor ich lesen und schreiben gelernt habe. Es ist weitgehend verschüttet. So wie ich von den vielen "zu" "nichts" usw. nicht wegkomme, ist meine Tür zum Denken in Bildern mit dem Schreiben lernen verschlossen worden. Bei mir taucht als Bild erst mal bei jedem Wort der Schriftzug in meinem Kopf auf. Als Kind habe ich sogar vieles, was ich erlebt habe, sofort als Sätze in Vergangenheitsform gedacht, als wenn ich im Kopf ständig Tagebuch geschrieben habe. Ich weiß nicht mehr, wie ich vorher gedacht habe. Ich denke, als meiner Tochter meine Denkweise klar wurde, hat sie sich gesagt: Nicht mit mir! Zuerst hat sie das Sprechen eingestellt. Untersuchungen zur Schulfähigkeit hat sie erfolgreich verweigert. Bei jedem Schreibversuch lässt sie bereitwillig ihre Hand führen und - schaut dabei demonstrativ weg.

Ein paar Erinnerungsstücke kommen in letzter Zeit doch bei mir hoch. Als meine Schwester 2 Jahre alt wurde, habe ich mir zuerst den Klang der Zahl 2 gemerkt. Meine Eltern brachten mir frühzeitig Zahlen bei. Ich war 5 und sah daher bei ihrem 2. Geburtstag die Zahl 2 vor mir.

Eine frühere Erinnerung ist da noch: Ich spüre es förmlich, wie gegenwärtig, als meine Mutter mich im Kinderwagen schob, ich in einem Bett eingepackt war, die Bäume in unserer Straße und das mild lächelnde Gesicht meiner Mutter sah. Es war und wenn ich daran denke, ist ein Urgefühl von Geborgenheit.

Bei allen anderen Erinnerungen, die vor meiner Schulzeit hochkommen, schieben sich leider überall Schriftzüge erklärender Worte dazwischen.

Wobei, eins fällt mir noch ein: Wie mein Vater uns Kinder immer mal oben auf den Kachelofen gesetzt hat, so lange wir da noch rauf gepasst haben. Das fand ich immer faszinierend. Diese Erinnerung ist frei von Schriftzügen. Es sind Bilder von unserem Wohnzimmer, von meinen Eltern. Ein Stück Film gibt diese Art der Wahrnehmung nicht wieder. Ich habe in diesen Momenten sehr viel wahr genommen: Das angenehme Licht der Lampe neben der Nähmaschine, die Wärme des Ofens und meiner Eltern. Das vergnügte Gesicht meiner Schwester und meines Vaters. Und es war immer mit den angenehmen Erinnerungen an langen Winterabenden verbunden.
Auch wenn ich diese Erinnerung jetzt mit Worten beschreibe, in mir drin ist sie noch so wie ich es damals wahr genommen habe, als ich noch nicht lesen konnte. Und es waren mehr als Bilder. Es war der Klang, die Melodie der Sprache meines Vaters, die ich verstanden habe. Ich habe die Wärme wahr genommen, die Höhe auf dem Ofen, die mir teils unheimlich und teils faszinierend war. Wenn ich es mir richtig überlege, habe ich in diesem Moment sehr viel mehr gedacht, als ich es heute schaffe, wenn alles in mir erst mal als Wort erscheint. Aber Bilder kamen dabei nicht vor. Bilder sind zweidimensional und daher nur Abbilder, die nur Bruchstücke der Wirklichkeit wiedergeben. Ich hatte in solchen Momenten und soweit es immer mal wieder kommt, dreidimensional gedacht und damit sehr viele Einzelheiten wahr genommen, viel mehr als ich heute wahr nehme.
Also je mehr ich darüber nachdenke: Seit ich Lesen gelernt habe, kann ich zwar alles mögliche an Informationen aufnehmen, und ich kann über das Schreiben kommunizieren, mein Denken ist seitdem aber eingeschränkt.
www.sonnengaertnerei.de

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freewilly
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Re: Ursachenforschung / den Fehler erkennen und das Rätsel l

Beitrag von freewilly » 16.11.2014, 11:44

Die Worte sind garantiert ein Teil des Fehlers, der im Zeitalter der kollektiven Bildgestaltung gemacht wurde. Der Fehler kann ja nur etwas sein, was für Missverständnisse im Kollektiv gesorgt hat.
Wenn ihr euch mal die Filme "Spiele der Götter" anseht, dann wird euch das klar. Sie nehmen sich fast 20 Stunden Zeit, damit auch der Langsamste mitkommen kann - die zentrale Botschaft, der rote Faden sind die Sinnbilder!!!!!!!!
Doch das wird als Fehlerursache, wahrscheinlich wegen der Bequemlichkeit meist ignoriert. Man müsste ja fast nochmal von vorne beginnen und den alten Blödsinn löschen bzw. die Verantwortung für die gesagten Worte übernehmen! Einfach so daher plappern ist doch viel einfacher. Das ist allerdings Vampirismus - wenn man mit leeren gefühl- und bildlosen Worten anderen die Aufmerksamkeit stiehlt.
Vergleiche - Was ist die höchste Energie im All?
Was hat Wolodja über die Buchstaben gesagt - oder wie liest er im Buch Gottes?
Für den Beginn würde es ja schon mal gut sein wenn wir das Sinnbild ROD wieder einführen würden. Das hat man uns im Deutschen genommen und dafür Gott eingesetzt. Mit der Christianisierung hat man uns den Rest gegeben - Wir haben es mit uns machen lassen und können es daher auch wieder ändern.
Die Schlüssel für die Sinnbilder sind die Runen und Symbole. Doch dafür brauch man eine andere Weltenwahrnehmung.

Drago
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Re: Ursachenforschung / den Fehler erkennen und das Rätsel l

Beitrag von Drago » 18.11.2014, 14:03

Hallo Ihr Lieben,
oder liegt der 'Fehler' vielleicht schon an der Gesellschaftsform mit 'Lakaien', die Mangels allgemeiner Begeisterung für deren Aufgaben, sogar 'teilweise aus dem Ausland geholt werden mussten'...
Ist das nicht bereits eine kleine Vorstufe zum Sklaventum ?
Da ist doch Unzufriedenheit vorprogrammiert.
Hätte der Posten vielleicht besser von wechselnden Dorfältesten besetzt werden sollen ?

Vitale und bunte Grüße !

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freewilly
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Re: Ursachenforschung / den Fehler erkennen und das Rätsel l

Beitrag von freewilly » 23.11.2014, 14:32

Ja sehr gut - das ist dochmal eine Antwort. LAKAIEN!
Derzeit ist es wieder so ähnlich. Jenen, welchen selber was Elementares fehlt (Ehe, Heim, Garten, Kinder, Ehre und Gewissen,...) spielen sich in den Vordergrund. Vielleicht die einzige Chance, dass man noch wahrgenommen wird und so Aufmerksamkeit (Energie) erhaschen kann. Denn wenn nur eines fehlt, fehlt auch Energie und die harmonische Lebensweise
Das man dies überspielen kann muss man sich meist bei anderen anpassen, gehörig sein und Befehle befolgen. Auf deutsch "Arschkriechen" was ja mit Lakaien gemeint ist. Hier ist es eben der Verlag mit seinen Strukturen. Vielleicht sogar noch dritter Kräfte im Hintergrund. Der Vorwurf sekte ist so teilweise sogar gerechtfertigt. weil es ist ja nur Glaube und das befolgen davon. wissen ist es wenn man es lebt bzw. ehrlich mit sich ist. Doch da wird ihr Name und sogar die Silbe "Wed" für Wissen von Gläubigen hergenommen und missbraucht. Keiner hier ist bereits Wede! und alle die sich selber so nennen sind falsch! Erinnert euch daran, wie sie das Wort "Wedrus" das erste mal gesagt hat. Und das der Oberpriester schon Angst davor hatte! Für mich sind dei welche sich so nennen einfach nur Spinner und machen die ganze Sache lächerlich. So ist es eben mit Lakaien, man erkennt sie an ihren Lügen, obschon sie es vielleicht gut meinen, sind sie Lakaien dieser Priesterkraft, weil sie die Weden lächerlich machen. Einfach nur weil es riesige Differenzen zwischen Früchten, Taten, Gedanken, und Worten gibt.
Die Lösung wäre das Loslösen von Stolz durch Demut und Einsicht. Doch das ist Lakaien fremd, wenn man das Buch "Der Untertan" noch kennt....

Ja Lakaien sind sicher ein Mittel der dunklen Kräfte. Solche die auf die Posaunen hören, dass sie die Anführer wären sind die perfekten Lakaien der dunklen Priester.

In der "Uralindachronik" steht es noch, dass man den Besten wählt und nur für einen bestimmten Zeitraum. Das automatisch der Sohn Nachfolger wurde ist auch ein Grund wieso Atlantis versunken ist. Man war da auch gezwungen das man diese Macht ständig verteidigen musste. Sicher eine Folge des Fehlers.

Doch da der Fehler gleich am Beginn des Zeitalters der kollektiven Bildgestaltung, also am Übergang vom wedischen Zeitalter gemacht wurde, ist es eher eine Folge davon.

Drago
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Re: Ursachenforschung / den Fehler erkennen und das Rätsel l

Beitrag von Drago » 26.11.2014, 13:17

Es ist ein tolles Gefühl, so tiefe Wurzeln in Form des Wissens und Traditionen unserer uralten Vorfahren wiedergefunden zu haben.
Schließlich steckt das Alles noch in uns und instinktiv streben wir ALLE eine harmonische und naturverbundene Lebensweise an.
Auch wenn es noch etwas schwer fällt sich den Wandel, zum ursprünglich gedachten Paradies für ALLE, bis ins letzte Detail vorzustellen,die lichte Gedankenkraft nimmt wieder täglich zu.
Immer mehr 'Menschen'erleben Bewusstseinserweiterungen
und entdecken ihre Gefühlsebeneauf eine neue Art, nicht zuletzt aufgrund der Aufklärungsarbeiten jedes einzelnen von uns.
Aber es gibt einige Stolpersteine,
wer im Netz nach unabhängigen Informationen über Anastasia recherchiert, läuft in die Gefahr den Eindruck einer 'religiösen Sekte' vermittelt zu bekommen.
Die neue Präsentation des Buches und die professionelle Vermarktung der 'Zirbelkiefern' Produkte sähen Zweifel bei Interessierten, sind ein gefundenes Fressen für 'Kritiker' und wirken eher kontraproduktiv ?
An dieser Stelle möchte ich gerne nocheinmal den sehr wertvollen und erkenntnisreichen Vortrag ' Die Sprache des Herzens' von Gregg Braden empfehlen, auf den ich in einem anderen thread in diesem Forum aufmerksam wurde...eine wunderbare Arbeit, vielen Dank dafür !

Drago
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Re: Ursachenforschung / den Fehler erkennen und das Rätsel l

Beitrag von Drago » 26.11.2014, 20:57

Soweit so gut, es ist einleuchtend das Lakaien ein Fehler bzw.
Schwachpunkt der Gesellschaft waren.
Ist es auch der gesuchte Fehler ?
Im übrigen ist die Gutgläubigkeit und Gastfreundschaft, der damaligen
als auch heutigen Bevölkerung, ausgenutzt worden.
In den vorangegangenen posts sind ja bereits interessante
Gedankengänge geäussert worden.
'Mit der Suche aufhören', das reine Sein im jetzt, ohne gut und böse,
fern von Beurteilungen und des Egos, wird wohl kollektiv erst möglich
wenn wir aufgeräumt haben.
Was ist nun des Rätsels Lösung ? Wer formt heutzutage,
für jeden offensichtlich, die vielen irreführenden Leitbilder
für die breite Masse ?
Können die 'nach- richten' einen anderen Klang bekommen ?

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Re: Ursachenforschung / den Fehler erkennen und das Rätsel l

Beitrag von freewilly » 14.12.2014, 14:35

Ja so wie die Idee derzeit vorgestellt wird ist nur wenig glaubwürdig. Doch Sekte unserer Meinung nach eher weniger. Wir befürchten das es so eher lächerlich rüber kommt und auch kaum ernst genommen werden kann. Fast alle welche da Werbung machen, leben ganz anders, haben andere früchte und Lebensart. Die geschäftlichen Aktivitäten gehen schon in Richtung Multimarketingnetzwerke. Jetzt sieht man sogar wie die totale Sekte - Scientology danach greift. Doch die Übermütigen und Fanatiker sind eben blind für diese Gefahr, sie glauben sogar daran, dass sie etwas gutes tun. Doch wehe es bringt jemand auf den Punkt - dann vereinen sich sogar jene, welche sich untereinander neiden und als Konkurrenten ansehen. Solche Heuchelei ist vielleicht auch der Fehler - Zweckgemeinschaften!!! wegen geschäftlichem Vorteile - Damit fangen Intrigen (weibliche Art) und Kriege (männliche Art) der Konfliktbewältigung an. Wenn am Beginn eine Lüge steht, kann es dann Erfolg bringen? Das spüren die Menschen und stösst sie weg!

BAND 5 Wer sind Wir?, S. 137
Als ehemaliger Unternehmer ist es für mich nur natürlich, das ich alles an konkreten Ergebnissen beurteile, und daher ist für mich klar: Als spiritueller Mensch kann jemand gelten, der so tätig ist, dass er der Erde, seiner Familie und seinen Eltern und damit auch dem Schöpfer etwas Gutes tut. Wer sich als spirituellen Menschen bezeichnet, jedoch sich selbst, seiner Frau, seiner Familie und seinen Kinder kein Glück bescheren kann, ist ein Heuchler und Schwindler.


Sicher ein Fehler bzw. die Ursache ist das GEWISSEN!

Das ist das energetische Kreuz bzw. die SIG-Rune die das Charisma (Krone), den Charakter (Nabel) mit den weibliche (linke Körperseite/Schulter) und männlichen (rechte Seite) Uranfängen verbindet.

Jeder soll sein Kreuz tragen ! Das ist etwas anderes als so ein Holzkreuz über der Schulter, sondern das GEWISSEN im Leben. Diese benannten Lakaien sind eben solche, welche ohnedem leben. Deswegen zieht es auch nur ähnliche Leute, statt ehrliche aufrichtige kräftige Menschen an.

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Re: Ursachenforschung / den Fehler erkennen und das Rätsel l

Beitrag von Andreas Hinz » 14.12.2014, 23:49

Hallo Drago,

in Deinem letzten Beitrag glaube ich eine Sehnsucht nach kollektiver Einsicht zu erkennen. Dabei erkenne ich, warum ich diese Diskussion um die Suche nach dem Fehler nur noch ungern verfolge. Es ist die Suche nach dem kollektiven Fehler, was eine andere Formulierung ist für "die Suche nach den Fehlern der anderen".
Du sehnst Dich nach einem kollektivem Aufhören mit der Suche und dem Leben im Sein.
Ich glaube, wenn ich darauf warte, kann ich noch einige Male wiedergeboren werden, bis das passiert.
Solche kollektive Vernunft finden wir bei Bienen und Ameisen. Die faszinieren mich in ihrer Loyalität gegenüber ihrem Volk immer wieder.
Aber wir sind nun mal keine Bienen oder Ameisen. Wir sind Persönlichkeiten.

Anstatt auf ein kollektives Aufwachen zu warten, oder einen Weg zu finden, den Klang der Nachrichten so zu ändern, dass ein kollektives Umdenken erfolgt, ist es doch am naheliegendsten, wenn wir jeder bei uns selbst das tun, was wir von allen erwarten.

Ich sage nach wie vor: Fehler sind zu Lernen da. Am besten habe ich bisher aus meinen eigenen Fehlern gelernt. Seltener, denn das kostete mich jedes Mal Überwindung, habe ich einer überschaubaren Gruppe von meinen Fehlern erzählt, weil ich ihnen die Chance geben wollte, aus meinen Fehlern zu lernen und es selbst besser zu machen.
Noch seltener ist es mir gelungen, in der Menschheitsgeschichte an verschiedenen Stellen nach Fehlern zu suchen und daraus zu lernen. Die Versuchung ist einfach zu groß, gleich zu denken: Was können WIR (also die anderen!) daraus lernen? Die allgemeine Fehlersuche ist eng mit dem Urteilen über diese Fehler verbunden. Das Urteilen wiederum ist eng mit Stolz verbunden, nach Anastasia eine Todsünde. Damit ist die ganze Suche nach DEM Fehler für mich eine Sackgasse, die in den Stolz führt.

Deshalb komme ich immer wieder da hin, dass wir einfach jeder für uns unsere Fehler suchen und es dann besser machen sollten. Und wenn nun einige an den Zustand der Welt um uns herum denken und die damit verbundene Hoffnungslosigkeit, die erinnere ich an die Blume in der großen wedischen Runde. Die ganzen Zuschauer zweifelten daran, dass sie aufblühen würde. Und inmitten dieses fast überwältigenden Zweifels hat allein das kleine Mädchen die Zuversicht behalten und Kraft ihres Glaubens umgeben von Zweifeln die Blume zum Erblühen gebracht und damit den Zweifel besiegt. Das Mädchen wollte nicht die Menschen umkehren. Es wollte nur die Blume zum Erblühen bringen.

Deshalb sage ich: Fange jeder von uns bei sich an, sein Leben in Ordnung zu bringen und überhaupt schöpferisch zu leben. Wenn wir mit uns ins Reine kommen, schaffen das die Menschen um uns herum auch. Dann wird DER Fehler auch als geschichtliches Ereignis klar werden, wenn wir wieder die Weitsicht bekommen und ihn ohne großes Suchen erkennen.
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Re: Ursachenforschung / den Fehler erkennen und das Rätsel l

Beitrag von freewilly » 24.12.2014, 03:00

Fehler sind dafür da, dass man sie vermeidet!!!
Wenn man klar im "Kopf" ist, also im Geist und im Körper, dann macht man keine Fehler mehr.
Doch dafür müssen wir wenigstens die Grundlagen des Urahnenwissens kennen.
Dafür wurde die Akademie "ROD" gegründet.
Dieses Wissen von den URQUELLEN unserer Stämme vermitteln wir in Deutschland.
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