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Anastasias-Liebes-Grundsätze[ALG] 
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Registriert: 07.07.2017, 13:46
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Hallo liebe Leser und Foren-Mitglieder,

nach einer ausführlichen Recherche der Forenbeiträge, kam ich zu dem Schluss mein persönliches Anliegen vorzutragen und euch um Rat zu bitten, da ich aus den bisherigen Beiträgen keine -für mich passende- Hilfestellung fand.

Hintergrundgeschichte:

In jungen Jahren (16 - 23) lebte ich in einer für mich sehr prägenden Beziehung.
Unsere Alter schien dabei ein Segen sowie ein Fluch zu sein. Einerseits gingen wir mit wesentlich unvoreingenommeneren, offeneren Herzen aufeinander zu. Andererseits waren wir in dieser Phase besonder empfänglich für die sogenannten Progamme des Systems.
Da auch unsere Elternhäuser darin lebten taten wir es Ihnen gleich.

So kam es, das wir Fehler begingen (nachjagen der Idealbilder, Lügen, übermäßige Kontrolle, Fremdgehen ect.) und uns gegenseitig enorme Schmerzen zufügten. Ab und zu hebte sich der Kopf der Liebe, weshalb wir immer wieder zueinander fanden.

Da ich jedoch nur die Ferne, das Studium und andere Flausen im Kopf hatte, drehten sich die Spirale nicht wiede zum Guten. Nach langem hinauszögern trennten wir uns einvernehmlich. Wir waren so kaputt und ausgelaugt und wussten keinen Weg der Reparatur oder wieder Gutmachung.
Woher auch? - niemand in unserer Umgebung konnte uns helfen, da sie es selbst nicht besser wussten.

Nach der Trennung trafen wir uns ab und zu, pflegten regen schriftlichen Kontakt. Wir beide hofften insgeheim, denke ich, wieder zueinander finden zu können.
Jedoch schafften wir es nie die tief liegenden Ursachen, die Problemquellen aufzudecken; kratzten nur an der Oberfläche und spielten uns eine Heile Welt vor. Ich benahm mich sogar sehr prahlend, wie gut es mir doch ging... :( .

Nach einer Zeit forderte mein Ex-Partner eine Funktstille, um eine neue Beziehung nicht zu gefähren. Mich traf das wie ein Schlag ins Gesicht. Verstand es später aber sehr gut und hoffte, dass er nun glücklich werde.

Wir gingen also beider unserer Wege mit einem zweitem schmerzlichem Schlag nun auch den besten Freund verloren zu glauben.


1 Jahre nach der Funkstille kam es zu einer Begegnung.
In unserer Heimatstadt feierte ich mich mit einem sehr gutem Freund. Als wir draußen standen wurde mir ganz heiß, mein Körper fing an zu gribbeln und ich wusste wer gleich um die Ecke kommen würde... mein Ex-Partner.
Überwältigt von Emotionen( welche verschwunden waren) und Gedanken brachte ich kein Wort heraus. Nach einer kurzen Begrüßung trennten sich unsere Wege und ich brach in Tränen aus.

Etwas später begann ich Aufgrund einer Depression mit einer Psychotherapie, in der ich es endlich schaffte Ursachen und Probleme aufzudecken. Zu vielen Aspekten in meinem Leben.
Auch fielen mir die Bücher Wladimiers über Anastasia in die Hände. Ich danke Ihnen! Sie haben keinen geringen Beitrag an meiner Genesung.

Heutige Situation:

Ich habe gelernt mich zu lieben, endeckte und schule mich in neue Kommunikationsarten, nehme wieder aktiv am Familienleben teil und habe Ziele vor Augen. Unter anderem natürlich ein Familienlandsitz[FLS]. ;)


Jedoch suchten und suchen mich immer noch mal böse, mal gute, mal sehr gesprächige Träume, mit/über meinem Expartner heim.
[*]Anmerkung: Ich träumte schon immer viel, sehr Bildhaft und intensiv mit Gefühlen
Erst war ich der Annahme dies seinen nur Aufarbeitungen meines Unterbewusstsein.
Die Träume verstärken sich, seitdem ich die Bücher lese, aber in ihrer Klarheit und Häufigkeit.

Zudem habe ich, wenn ich an den Familienlandsitz denke ( bei der Pflanzung und Pflege der zukünftigen Pflanzen und auch im Traum), immer wieder ein Bild vor Augen:
[...drei kleine Löckenköpfe spielen mit und um ihren Vater ...] und jedes Mal beschleicht mich eine Ahnung. Das Gesicht des Vaters sehe ich jedoch nicht.


Noch verwirrender wird es, da ich gerade in einer nun 10 monatigen Beziehung mit einem lieben, gutherzigen Partner bin. - Und ihn sehe ich dennoch nicht als den Vater meiner Kinder.-
(Wohl auch, weil ich Ihm den Inhalt der Bücher nicht gut vermitteln konnte und nun denkt er ich bewege mich auf eine Sekte zu :(, es läuft als nicht so gut. Unsere Ansichten sind verschieden.)

Ich habe ein schlechtes Gewissen wegen der Träume gegenüber meines neuen Partners.
Außerdem verwirrt mich die Vorahnung und macht mir Angst.

Soll ich einen FLS aufbauen ohne zu wissen ob der Ex-Partner daran irgendwann teil haben will oder ohne ihn überhaupt zu informieren, da ich mein Versprechen nicht brechen möchte? Außerdem fühlen sich diese Gedanken schäbig und egoistisch an, da er doch vlt woanders sein Glück gefunden hat. Steigere ich mich hier nur in etwas hinein oder ist da mehr?


Anastasias-LG und meine Fragen:

Nun zu der guten Anastasia

Sie meinte einmal, dass man gar nicht weit schauen muss und die passenden Partner aus der gleichen Gegend sind, ja sogar oft nebeneinander Aufwachsen. Andererseits brachte sie auch viele Beispiele an - sie gehört mit Wladimier ja auch dazu- die diesem Grundsatz wiedersprechen.

Daraus schließe ich, dass es eigentlich egal ist woher der Partner stammt, solange man die Prinzipien des Liebesrituals (Kindererschaffung) einhält. Sodann kommt die Liebe zu den Partnern.

Stimmt ihr mir da zu? Andere Meinungen?

Was habt ihr für Empfehlungen oder Ratschläge für mich?
Wie soll ich mit der entstandenen Situation umgehen?

Ist da mehr zwischen mir und dem Ex? Bilde ich mir das ein?

Einen Landsitz werde ich so oder so erschaffen, habe aber das Bedürfnis es mit dem Vater meiner Kinder zu tun - vobei ich nur eine Vorahnung habe wer das ist.

Angenommen diese Vorahnung verfestigt sich noch: Was sollte ich tun? Mein Versprechen werde ich nicht brechen.


Ich danke euch herzlichst für eure Ausdauer und Hingabe diesen Text gelesen zu haben!

Sonnige Grüße
Die Pflaume


07.07.2017, 16:33
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Registriert: 12.01.2010, 07:49
Beiträge: 177
Wohnort: Waiblingen, BW.
Gibt ja auch die Geschichte der zwei Liebenden, die den Planeten Jalmal belebten, die haben sich auch mit anderen Partnern vertrickt, bevor sie sich (wieder) erkannten. Letztlich, bin ich aber der Letzte, der da konkrete Ratschläge geben kann.
Nur, daß beim Betrachten unserer Gesellschaft, schon das Gefühl aufkommt, wir werden durch die Medien systematisch in die Irre geleitet (mit Leitbildern), das läßt sich nicht von der Hand zu weisen.


02.08.2017, 02:50
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