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Ausschnitt aus dem Vortrag von W. Megre in Zrich 
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Ein Ausschnitt aus dem Vortrag von W. Megre in Zrich
(Anastasia.ru)

Frage aus dem Saal:

- Auf welche Weise verbinden Sie ein Hektar Land mit geistigem Werden des Menschen? Das Problem der Landbearbeitung mag ja fr Russland wichtig sein, in Europa sind diese Fragen lngst gelst. Wir haben uns hier versammelt, um von der Spiritualitt zu reden.

W. Megre:

- Ich spreche vom Hektar Land, von der Einrichtung darauf eines Familienlandsitzes und einige werden denken, das sei primitiv. Man solle von groen Wissenschaften, Spiritualitt deswegen sprechen, weil dies das Thema dieses angesehenen europischen Forums ist. Ich wei, die Organisatoren haben mir gesagt, dass in diesem Saal sitzen jetzt vor mir berhmte innovative Pdagogen, Philosophen, Europas berhmte Schriftsteller, die zum Thema Spiritualitt schreiben, und andere nicht weniger bedeutsame Menschen, die ber Geistigkeit nachdenken. Doch gerade deshalb, dass ich mir dessen bewusst bin, wer sich jetzt vor mir in diesem Saal befindet, spreche ich ja von einem Hektar Land.
Herrschaften, ich bin berzeugt, solche Begriffe wie Liebe, Spiritualitt mssen unbedingt ihre eigene materielle Verkrperung haben.
Ein Hektar Land, den ich meine, und von dem Anastasia spricht - ist nicht einfach ein Hektar Land. Es ist ein Raum, wodurch ihr mit Kosmos verbunden sein werdet. Auf diesen Raum, und folglich auch auf euch, werden alle Planeten des Alls reagieren. Sie werden zu euren Freunden, Helfer und Mitschpfer.
Schaut, was geschieht nach den Naturgesetzen - eine gewhnliche Blume, Kamille, und diese ist untrennbar mit Kosmos, mit Planeten, mit Sonne verbunden. Die Blte ffnet ihre Bltter, wenn die Sonne aufgeht, und schliet, wenn die Sonne untergeht. Sie sind eins in der Harmonie miteinander. Milliarden Kilometer und Lichtjahre knnen sie nicht trennen. Sie sind zusammen - die groe Sonne und die kleine irdische Blume. Sie wissen, dass sie nur gemeinsam Schpfer einer groen Harmonie der Weltgebude sind.
Aber nicht nur auf die Sonne reagiert jedes irdisches Krutchen. Reagiert auch auf andere Planeten, reagiert auf den Menschen, auf Energie seiner Gefhle.
Die Wissenschaftler haben folgendes Experiment gestellt. Zu einer Blume, einer Zimmerpflanze, schlossen sie Sensoren an, die Zeiger am Gert registrierten kleinste energetischen Impulse, die von der Blume ausgingen. Ins Zimmer kamen der Reihe nach mehrere Menschen. Einer ging vorbei, der andere trat heran und gie die Blume, der dritte kam herein und riss ein Sck vom Blatt ab. Die Gerte haben fixiert, dass wenn der Mann, der das Blatt abreit, herein kommt, regt sich die Pflanze auf und der Zeiger am Gert schlgt auf.
Oft kann man noch ein Phnomen beobachten, dass Blumen verwelken, wenn der Herr wegfhrt. Das heit wir verstehen, dass alle Pflanzen auf den Menschen reagieren, knnen den Menschen lieben, knnen ihn nicht lieben. Demzufolge teilen sie ihren Planeten Liebe oder Nichtliebe mit.
Und nun stellt euch jetzt vor, dass ihr irgendeinen Raum, ein Hektar Land habt. Nicht einfach ein Hektar Land, wo Kartoffel zum Verkauf gepflanzt ist, sondern ein Hektar Land, wo ihr mit einem bestimmten Bewusstseinsniveau, mit einem bestimmten Geistigkeitsniveau zu schpfen beginnt.
Ihr habt eigenes Teritorium, wo eine Menge Pflanzen nicht von den Lohnarbeitern, sondern unmittelbar von euch ausgepflanzt wurde. Jede Pflanze, jedes Krutchen verhalten sich mit Liebe euch gegenber, und diese Pflanzen, Lebewesen, sie sind fhig, die besten Energien des Alls fr euch zu sammeln. Zu sammeln und euch abzugeben. Die Pflanzen ernhren sich nicht nur von Energie der Erde. Ihr weit doch, dass es solche Pflanzen gibt, die ohne Mutterboden wachsen knnen.
Noch vor fnf tausend Jahren lebten im Alten gypten Priester, die eine Menge Religionen schufen. Und diese Priester leiteten ganze Vlker. Diese Priester waren die reichsten Menschen jener Zeit. In ihren Kellern gab es Truhen mit Gold und Kostbarkeiten, sie kannten eine Menge Geheimwissenschaften, Rat und Geld suchend kam zu ihnen Pharao. Doch jeder hochgestellte Priester hatte ein eigenes Hektar Land, er erlaubte den Sklaven nicht, darauf zu arbeiten. Diese allerreichsten Leute, einer Menge Wissenschaften kund, wussten um Geheimnis eines Hektars Erde. Auf den Wnden alter Tempel gyptens, der Priestertempel, stand geschrieben: "Nimm keine Nahrung von deinem Sklaven an." Das ist ein Beispiel.
Das zweite Beispiel. Im Alten Rom gaben die Senatoren einen Ukas heraus, dass wenn ein Sklave auf dem Land zu arbeiten vermag, und man ihm Land gab, kann man diesen Sklaven einem anderen Herrn verkaufen, aber nur zusammen mit dem Land. Und warum gaben die rmischen Senatoren manchen Sklaven Land? Und man noch Geld gab, damit sie dort ein Haus bauen? Wegen einem einzigen Grund. Um bei ihnen 10% der Ernte zu nehmen.
Die gyptischen Priester, die Senatoren des Alten Rom wussten, welche Nahrung ntzlich fr den Menschen ist. Die Nahrungsmittel, die wir jetzt essen, darf man auf keinen Fall zu sich nehmen, es ist tote Nahrung. Ein sehr groer Unterschied besteht zwischen der Beere, die ihr vom Strauch pflckt, und jener Beere, die im Laden verkauft wird. Es handelt sich nicht nur darum, dass sie schon verwelkt ist. Es handelt sich darum, dass ihr Energie fehlt. Sie kann die menschliche Seele nicht ernhren. Ich spreche schon gar nicht davon, dass die technokratische Welt solche Pflanzenarten geschaffen hat, die Mutanten sind.
Auf diese Weise, wenn ihr kein eigenes Hektar Land habt, werdet ihr nirgendwo Nahrung nehmen, die eines Menschen wrdig ist. Ihr knnt Geld nehmen und irgendwelches Gemse kaufen. Doch wisst, dieses Gemse wuchs nicht fr euch. Es wuchs berhaupt nicht fr den Menschen. Es wuchs fr das Geld.
Es existiert keine Krankheit, die ein Raum der Liebe nicht heilen kann, jener Raum, den ihr mit euren Hnden und eurer Seele geschaffen habt.
Die Menschen sind Kinder Gottes. Die Pflanzen- und Tierwelt, die Luft und der uns umgebende Raum sind auch Werke Gottes. Und alles zusammen ist nichts anderes, als Materialisation des Geistes vom Gott. Falls sich jemand als hochgeistiger Mensch nennt, so soll er doch die Materialisation seiner Geistigkeit zeigen.
Stellt euch vor, dass jetzt Gott von oben herab auf euch schaut. Und sieht, wie jemand eine Tram lenkt, jemand von Seiner Kindern Gebude errichtet, jemand steht im Laden und handelt hinter der Theke, er ist Verkufer. Solche Berufe hat Gott nicht erschaffen. Es sind Berufe fr Sklaven. Gott wollte nicht, dass Seine Kinder Sklaven sind. Und Er schuf die wunderbare Welt und unterstellte sie Seinen Kindern. Nehmt sie und macht Gebrauch davon! Dafr jedoch muss man diese Welt begreifen. Begreifen, was ein Mond ist, und begreifen, was ein Krutchen ist, das Schafgarbe genannt wird.
Ja was ist nun dann ein Hektar Land? Ist es ein Platz, wo der Mensch im Schweie seines Angesichts arbeiten soll? NEIN! Es ist ein Platz, wo der Mensch berhaupt nicht arbeiten muss. Es ist der Platz, durch den der Mensch die Welt verwalten soll. Sagt, wer wird Gott mehr Vergngen bereiten, ein Mensch, der eine Tram lenkt, oder ein Mensch, der auch wenn ein kleines Stckchen Land ins Paradies verwandelt hat? Gewiss doch, derjenige, der ein kleines Stckchen Erde ins Paradies verwandelt hat!
Kann man nun den heutigen Menschen den Weg ins Kosmos ffnen? Und lehren sie, Mars, Mond zu erschlieen? Nein! Weil dort werden Waffen auftauchen, dort wird der Dreck auftauchen, dort werden genau solche Kriege sein, wie auf der Erde. Aber der Mensch wurde doch dafr erschaffen, um andere Welten zu erschlieen. Und das wird nur dann geschehen, wenn der Mensch die Erde begreift und erschliet. Die Erschlieungsart der Planeten des Alls ist gar nicht technisch, sie ist psychotelepatisch.
Der Mensch hat's ntig zu begreifen, worin der Weltgebude wahre Schnheit liegt.
Man hlt fr wunderschn diese schweizerische Stadt Zrich. Wir knnen tausend Mal sagen, sie ist wunderschn. Und was ist konkret Schnes darin? Ja, hier ist es sehr sauber, ja, es gibt viele wohlhabende dem Aussehen nach Leute. Ist denn nun bedeckte Erde mit diesem da Asphalt wunderschn? Ist es denn gut, dass nur an einigen Pltzen grne Inselchen durch brechen? Ist es denn gut, dass im Zentrum eurer Stadt ein groartiger Baum - die Zeder - stirbt? Sie erstickt am Brandgeruch. Erstickt an Abgasen. Nicht nur sie stirbt, nicht nur sie erstickt. An diesen Gasen erstickt der Mensch, der in diese Stadt geht.
Wir sollen berlegen, was wir auf dieser Erde angestellt haben. Und es ist besser, ganz einfach zu sprechen. Lasst einen jeden von uns ein kleines eigenes Grundstck nehmen, die ganze eigene Vernunft und die ganze eigene Geistigkeit sammeln, und ein kleines-kleines, aber konkretes Paradies erschaffen. Verwandeln ein kleines Stckchen Land auf dem groen Planeten in einen blhenden Garten, materialisierend seine eigene ganze Geistigkeit, wie dies Gott tat. Wenn das Millionen Menschen in verschiedenen Staaten tun, wird die ganze Erde zum blhenden Garten, und es werden keine Kriege geben, weil Millionen Menschen sich fr groes gemeinsames Schaffen begeistern werden. Und selbst wenn Russen auf Schweiz losgehen, oder auf Deutschland, so nur, um sich an Betrachtung der wunderschnen lebendigen Oasen zu ergtzen, die Materialisationserfahrung der wahren Spiritualitt zu bernehmen.
Leider ist Russland jetzt bestrebt, dem Westen zu hneln, Russlands Politiker benutzen in ihren Reden solche Ausdrcke, sie sprechen von den westlichen Staaten wie von "entwickelten", "zivilisierten", fordern die Menschen auf, jene an "Entwicklung", "Zivilisierung" einzuholen. Unsere Politiker wissen noch nicht, dass man nicht nur schnell einzuholen vermag, sondern auch bedeutend zu berholen. Und das kann nur in dem Fall geschehen, wenn man in umgekehrte Richtung losluft.
Auf keine Weise mchte ich eure westliche Zivilisation demtigen oder beleidigen. Aber wir sprechen doch von der Spiritualitt, mssen aufrichtig miteinander sein. Die Spiritualitt kann nicht allein nach dem materiellen Wohlstand, nach den technischen Errungenschaften gemessen werden. Solcher einseitiger, technokratischer Entwicklungsweg der Menschheit fhrt unabnderlich in den Abgrund, ihr, die sich hier versammelt haben, erkennt das, zweifellos, dann aber msst ihr auch das anerkennen, dass auf der Strecke zum Abdgrund ihr als Erster lauft, und wir hinter euch. Probiert mal stehen zu bleiben, nachzudenken, was mit unserer Welt geschah. Wenn ihr es schafft zu erkennen, ruft den hinterher Laufenden: Bleibt stehen, Leute, lauft nicht, hier ist ein Abgrund und wir sind schon an dessen Rande. Sucht einen anderen Weg.
Wir zusammen, auf unseres Herz hrend, mssen von den Worten ber Geistigkeit zu ihrer Materialisation bergehen. Ein Hektar ist nur ein winzig kleiner Punkt auf dem Planeten Erde. Aber Millionen solcher Punkte werden den ganzen Planeten in einen blhenden Garten verwandeln. Trilliarden Bltenblttern, glckliche Lcheln der Kindern und Alten werden dem All mitteilen: Die Menschen der Erde sind bereit zum groen Werk. - Wir warten auf dich, Mensch, - werden die Planeten des Alls antworten, - wir warten auf dich, wrdiger Sohn Gottes.
Den Anfang einer groen Umgestaltung auf der Erde hat das neue Jahrtausend gelegt. Zehntausende Russlands Familien strzen sich schon auf ihr eigenes Hektar. Vater und Mutter, die real einen Raum der Liebe fr ihre Kinder schaffen, sind geistiger, als die bekanntesten Weisen, die von Geistigkeit nur sprechen.
Mge aus dem Boden der Geist jedes Menschen als wunderschne Blume, als Baum mit der Aromafrucht aufkeimen und mge dies auf jedem Hektar unseres Planeten geschehen.


01.05.2003, 21:39
Hallo Sepp! Vielen Dank fr deine bersetzung! Das ist SUPER! Wir haben Wladimir Megre in Zrich interviewt, aber haben leider keine Mglichkeit diese Interview zu bersetzen. Kannst du uns helfen oder etwas empfehlen?
Viele Grsse
Alenka


05.05.2003, 16:39
Beitrag 
Guten Tag, Alenka! Es freut mich, dass der Text dir gefallen hat. Und das Interview wrde ich gern bersetzen, interessiert mich ja auch (mein
E-mail: ajlant@web.de).
Viele Gre aus Stadt der Flieder (die blhen gerade)


05.05.2003, 18:57
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Beiträge: 82
Wohnort: england + schweiz (bin italo-swiss)
Beitrag wow
sorry dass ich so spaet reagiere, doch bin erst alles am durchlesen... und dies braucht viel zeit (mit haushalt und 2 kleinkinder zuhaus :roll: )

waere soooooooo froh, wenn ich - oder wohl alle hier im forum :?: :?: - diese interview's auch lesen/hoeren koennten!.. bittebitte :lol:

:wink: bis bald und herzlichen dank im voraus, alenka & sepp!! (ps: ihr 2 passt sehe gut zusammen......... :twisted: )

much love,
eure anna

_________________
OM Shanti xxx


21.11.2004, 01:04
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